Henze, Barbara
Barbara Henze wurde 1958 geboren und war Akademische Oberrätin in der Frömmigkeitsgeschichte und Kirchlichen Landesgeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Studium der katholischen Theologie und Mathematik in Bochum, 1993 Promotion.
Schmitt, Pascal
Pascal Schmitt, geb. 1970, Dr. theol., Leiter des Referats für Theologische Weiterbildung im Institut für Pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg.
Quisinsky, Michael
Michael Quisinsky, geb. 1976, Dr. theol., Professor für Systematische Theologie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe sowie Editor-in-chief der Zeitschrift ET-Studies. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Rezeption und Hermeneutik des Zweiten Vatikanums sowie das Verhältnis von Dogma und Pastoral in Geschichte und Gegenwart.
Schockenhoff, Eberhard
Eberhard Schockenhoff (1953-2020), Dr. theol., war Professor für Moraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, von 2001 bis 2016 Mitglied des Nationalen bzw. Deutschen Ethikrats, seit 2009 ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und seit 2010 Mitglied in der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.
Seine profilierten Beiträge zu innerkirchlichen Fragen und Problemstellungen fanden durchweg Widerhall in Kirche und Theologie. Als wichtiger Brückenbauer unterstützte er nachdrücklich den Reformkurs der katholischen Kirche in Deutschland. Durch sein Engagement im Nationalen bzw. Deutschen Ethikrat erlangte er durch seine Beiträge zu Fragen der Lebensethik Bekanntheit weit über die Fachgrenzen hinaus und trat als eloquenter Gesprächspartner in den verschiedenen Kontexten in Erscheinung.
Schockenhoff zählte zu den produktivsten und meistgelesenen theologischen Autoren der Gegenwart, der seine verlegerische Heimat im Verlag Herder gefunden hatte. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen zählen: Zur Lüge verdammt? Politik, Medien, Medizin, Justiz, Wissenschaft und die Ethik der Wahrheit (2000/2005), Wie gewiss ist das Gewissen? (2003), Grundlegung der Ethik (2007/2014), Theologie der Freiheit (2007), Ethik des Lebens (2009/2013), Chancen zur Versöhnung? Die Kirche und die wiederverheirateten Geschiedenen (2011), Erlöste Freiheit – Worauf es im Christentum ankommt (2012), Die Bergpredigt (2014), Kein Ende der Gewalt? Friedensethik für eine globalisierte Welt (2018) und Frieden auf Erden? Weihnachten als Provokation (2019).
Seine postum veröffentlichte Sexualethik Die Kunst zu lieben. Unterwegs zu einer neuen Sexualethik (2021) stößt im Kontext der Debatten des Synodalen Weges auf breite Resonanz und wird von wichtigen Fachvertretern als Referenzwerk und Pflichtlektüre (Konrad Hilpert) gewürdigt. Schockenhoffs wichtige Impulse für eine erneuerte, menschenfreundliche Moralverkündigung wirken fort. Seine eigene Stimme und Präsenz wird in den aktuellen kirchlichen Auseinandersetzungen jedoch schmerzlich vermisst.
Dietrich, Thomas
Thomas Dietrich, geb. 1960, Dr. theol., Landvolkpfarrer, Leiter des Referats Kirche und Ländlicher Raum und Leiter der Abteilung Sozialpastoral im Erzbischöflichen Seelsorgeamt der Erzdiözese Freiburg.
Herkert, Thomas
Thomas Herkert, geb. 1961, bis 2017 Direktor der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg. Direktor des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg
Walter, Peter
Peter Walter (1950-2019), Dr. theol., war Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte sowie Direktor des Arbeitsbereichs Quellenkunde der Theologie des Mittelalters (Raimundus-Lullus-Institut) an der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg.
Kreutzer, Ansgar
Dr. theol. Ansgar Kreutzer, M.A. hat ein Doppelstudium der Katholischen Theologie sowie der Soziologie und der Philosophie der Religion in Freiburg/Br., Paris und Frankfurt/M. absolviert. Seit 2017 ist er Professor für (katholische) Systematische Theologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen, seit 2020 Co-Sprecher des Akzentbereichs „Theologie(n), Diversität, Gesellschaft“ ebenda.
Striet, Magnus
Magnus Striet, geb. 1964, Dr. theol., Professor für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg.
Schmitt, Pascal
Pascal Schmitt, geb. 1970, Dr. theol., Leiter des Referats für Theologische Weiterbildung im Institut für Pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg.
Bier, Georg
Georg Bier wurde 1959 geboren und war von 2004 bis 2024 Professor für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Freiburg.
Hoping, Helmut
Helmut Hoping, geb. 1956, Dr. theol. habil., Professor em. für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg i.Br.
Wahle, Stephan
Stephan Wahle, geb. 1974, Prof. Dr. theol. habil., Studium der Katholischen Theologie und Philosophie in Bonn, Lehrtätigkeiten an den Universitäten Freiburg i. Br., Tübingen, Fribourg/Schweiz, seit 2023 Inhaber des Lehrstuhls für Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät Paderborn.
Nothelle-Wildfeuer, Ursula
Ursula Nothelle-Wildfeuer, geb. 1960, Dr. theol., Professorin für Christliche Gesellschaftslehre an der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwig-Universität Freiburg
Dietrich, Thomas
Thomas Dietrich, geb. 1960, Dr. theol., Landvolkpfarrer, Leiter des Referats Kirche und Ländlicher Raum und Leiter der Abteilung Sozialpastoral im Erzbischöflichen Seelsorgeamt der Erzdiözese Freiburg.
Herkert, Thomas
Thomas Herkert, geb. 1961, bis 2017 Direktor der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg. Direktor des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg
Thomas Dietrich, geb. 1960, Dr. theol., Landvolkpfarrer, Leiter des Referats Kirche und Ländlicher Raum und Leiter der Abteilung Sozialpastoral im Erzbischöflichen Seelsorgeamt der Erzdiözese Freiburg.
Thomas Herkert, geb. 1961, bis 2017 Direktor der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg. Direktor des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg
Pascal Schmitt, geb. 1970, Dr. theol., Leiter des Referats für Theologische Weiterbildung im Institut für Pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg.
Georg Bier wurde 1959 geboren und war von 2004 bis 2024 Professor für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Freiburg.
Barbara Henze wurde 1958 geboren und war Akademische Oberrätin in der Frömmigkeitsgeschichte und Kirchlichen Landesgeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Studium der katholischen Theologie und Mathematik in Bochum, 1993 Promotion.
Helmut Hoping, geb. 1956, Dr. theol. habil., Professor em. für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg i.Br.
Dr. theol. Ansgar Kreutzer, M.A. hat ein Doppelstudium der Katholischen Theologie sowie der Soziologie und der Philosophie der Religion in Freiburg/Br., Paris und Frankfurt/M. absolviert. Seit 2017 ist er Professor für (katholische) Systematische Theologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen, seit 2020 Co-Sprecher des Akzentbereichs "Theologie(n), Diversität, Gesellschaft" ebenda.
Ursula Nothelle-Wildfeuer, geb. 1960, Dr. theol., Professorin für Christliche Gesellschaftslehre an der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwig-Universität Freiburg
Michael Quisinsky, geb. 1976, Dr. theol., Professor für Systematische Theologie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe sowie Editor-in-chief der Zeitschrift ET-Studies. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Rezeption und Hermeneutik des Zweiten Vatikanums sowie das Verhältnis von Dogma und Pastoral in Geschichte und Gegenwart.
Eberhard Schockenhoff (1953-2020), Dr. theol., war Professor für Moraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, von 2001 bis 2016 Mitglied des Nationalen bzw. Deutschen Ethikrats, seit 2009 ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und seit 2010 Mitglied in der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.
Seine profilierten Beiträge zu innerkirchlichen Fragen und Problemstellungen fanden durchweg Widerhall in Kirche und Theologie. Als wichtiger Brückenbauer unterstützte er nachdrücklich den Reformkurs der katholischen Kirche in Deutschland. Durch sein Engagement im Nationalen bzw. Deutschen Ethikrat erlangte er durch seine Beiträge zu Fragen der Lebensethik Bekanntheit weit über die Fachgrenzen hinaus und trat als eloquenter Gesprächspartner in den verschiedenen Kontexten in Erscheinung.
Schockenhoff zählte zu den produktivsten und meistgelesenen theologischen Autoren der Gegenwart, der seine verlegerische Heimat im Verlag Herder gefunden hatte. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen zählen: Zur Lüge verdammt? Politik, Medien, Medizin, Justiz, Wissenschaft und die Ethik der Wahrheit (2000/2005), Wie gewiss ist das Gewissen? (2003), Grundlegung der Ethik (2007/2014), Theologie der Freiheit (2007), Ethik des Lebens (2009/2013), Chancen zur Versöhnung? Die Kirche und die wiederverheirateten Geschiedenen (2011), Erlöste Freiheit – Worauf es im Christentum ankommt (2012), Die Bergpredigt (2014), Kein Ende der Gewalt? Friedensethik für eine globalisierte Welt (2018) und Frieden auf Erden? Weihnachten als Provokation (2019).
Seine postum veröffentlichte Sexualethik Die Kunst zu lieben. Unterwegs zu einer neuen Sexualethik (2021) stößt im Kontext der Debatten des Synodalen Weges auf breite Resonanz und wird von wichtigen Fachvertretern als Referenzwerk und Pflichtlektüre (Konrad Hilpert) gewürdigt.