E-Book, Deutsch, 586 Seiten
Dollinger / Schmidt-Semisch Handbuch Jugendkriminalität
1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-531-92131-0
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Kriminologie und Sozialpädagogik im Dialog
E-Book, Deutsch, 586 Seiten
Reihe: Humanities, Social Science (German Language)
ISBN: 978-3-531-92131-0
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;5
2;A Einführung;9
2.1;Sozialpädagogik und Kriminologie im Dialog. Einführende Perspektiven zum Ereignis „ Jugendkriminalität ;10
2.1.1;1 Kriminalitätswissen und die Ambivalenz massenmedialer Aufmerksamkeit;11
2.1.2;2 Kooperationsprobleme;12
2.1.3;3 Die Ausrichtung des Handbuchs;16
2.1.4;4 Literatur;18
2.2;Von der Gefährlichkeit zum Risiko – Zur Genealogie der Lebensphase „ Jugend als soziales Problem;21
2.2.1;Einleitung;21
2.2.2;Die „Erfindung der Lebensphase „Jugend ;23
2.2.3;„Jugend im „neuen Ordnungsformat des Risiko-Diskurses;31
2.2.4;Fazit;38
2.2.5;Literatur;39
2.3;Internationale Tendenzen in der Entwicklung des Jugendstrafrechts;41
2.3.1;1 Einleitung;41
2.3.2;2 Die Setzung von Rahmenbedingungen für das Jugendstrafrecht im internationalen Recht;42
2.3.3;3 Die Jugendkriminalpolitik der 1960er und 1970er Jahre: Entkriminalisierung, Diversion und Alternativen zum Freiheitsentzug;44
2.3.4;4 Vom Kindeswohl und erzieherischen Anspruch zur ( strafrechtlichen) Verantwortlichkeit und Sicherheit;48
2.3.5;5 Polizei, Prävention und Risikomanagement;53
2.3.6;6 Zusammenfassung;54
2.3.7;Literatur;54
3;B Aktuelle Entwicklungen und Diskurse;58
3.1;Symbolische Kriminalpolitik und wachsende Punitivität;59
3.1.1;Zum Einstieg: Wissenschaft als Vehikel symbolischer Politik?;59
3.1.2;Das Konzept der „symbolischen Politik ;61
3.1.3;Die deutsche Rezeption der politischen Symboltheorie: allgemein;64
3.1.4;Die deutsche Diskussion über das „symbolische Strafrecht ;66
3.1.5;Symbolisches Strafrecht und Punitivität;71
3.1.6;Auf dem Weg zu den „Ursachen der Punitivität;78
3.1.7;Schlussbemerkung: Gesellschaftsstruktur und Struktur strafrechtlicher Kontrolle;81
3.2;Strafverschärfungen im Umgang mit Jugendkriminalität;86
3.2.1;1 Die Ebenen der Strafverschärfung;86
3.2.2;2 Gesetzgeberische Strafverschärfungen;86
3.2.3;3 Strafverschärfungen durch die Strafjustiz;91
3.2.4;4 Strafverschärfungsforderungen auf dem kriminologischen Prüfstand;95
3.2.5;Literatur;99
3.3;Das Wiederaufleben der Disziplin. Autorität und Strafe am Beispiel Immanuel Kants;100
3.3.1;Vorbemerkung;100
3.3.2;Kant über Disziplin und Erziehung;101
3.3.3;Pädagogisches Strafen bei Kant;104
3.3.4;Die politische Dimension;105
3.3.5;Literatur;106
3.4;Neurowissenschaftliche Befunde, ihre Wirkung und Bedeutung für ein Verständnis der Jugendkriminalität;107
3.4.1;Die Ausgangslage;107
3.4.2;Die Konjunktur der Neuro- und Biowissenschaften;108
3.4.3;Die neurobiologische und genetische Basis von Verhalten und Verhaltensstörungen;110
3.4.4;Das Problem des Determinismus zweiter Ordnung;112
3.4.5;Rückkopplungen zwischen sozialen und neurochemischen Prozessen;113
3.4.6;Das Robinsonmodell oder Interaktion als Grundkategorie;114
3.4.7;Literatur;116
3.5;Jugendkriminalität zwischen Sozial- und Kriminalpolitik. Ein lebenslaufbezogener Blick auf den Umgang mit sozialer Auffälligkeit;118
3.5.1;1 Einleitung;118
3.5.2;2 Sozialpolitik als Strukturierung von Optionen des Lebenslaufs;119
3.5.3;3 Kriminalpolitik und die Steuerung von Lebensläufen;121
3.5.4;4 Sozialpolitische Grundlagen. Ein Resümee;125
3.5.5;Literatur;127
3.6;What works? – Nothing works? – Who cares? „ Evidence- based Criminal Policy und die Realität der Jugendkriminalpolitik;129
3.6.1;„Evidence-based Criminal Policy : Konzept und Kritik;129
3.6.2;„Evidence-based practise in der US-amerikanischen Jugendkriminalpolitik?;132
3.6.3;Literatur;137
3.7;Kooperation von Polizei, Schule, Jugendhilfe und Justiz – Gedanken zu Intensivtätern, neuen Kontrollstrategien und Kriminalisierungstendenzen;140
3.7.1;Resümee;145
3.7.2;Literatur;146
4;C Theoretische Ansatzpunkte;147
4.1;Theoretische Ansatzpunkte für die Analyse der Jugendkriminalität;148
4.1.1;1 Jugendkriminalität im Hell- und Dunkelfeld;148
4.1.2;2 Ansätze zur Analyse der Jugendkriminalität;150
4.1.3;3 Offene Fragen in der Analyse der Jugendkriminalität;158
4.1.4;Literatur;159
4.2;Ansatzpunkte eines reflexiven Begriffs von Jugendkriminalität. Eine kulturtheoretische Annäherung;162
4.2.1;1 Reflexive Devianzforschung;162
4.2.2;2 Kriminalisierung als kulturelle Symbolisierung;163
4.2.3;3 Fazit;172
4.2.4;Literatur;173
4.3;Die Jugendkriminalitätswelle und andere Kriminalisierungsereignisse;176
4.3.1;1 Theoretische und begriffliche Voraussetzungen der Jugendkriminalitätswelle;176
4.3.2;2 Wie das Augenscheinliche einer Kriminalitätswelle fabriziert wird;179
4.3.3;3 Die Jugendkriminalitätswelle als Element von autoritären, wohl-fahrtsstaatlichen und punitiven „ Moralpaniken ;182
4.3.4;4 Am Ende: Keine Kontrolle von Moralpaniken als Produzenten von „ Jugendgewaltkriminalitätswellen ?;189
4.3.5;Literatur;189
4.4;Jugendkriminalität – eine Folge sozialer Armut und sozialer Benachteiligung?;191
4.4.1;1 Unbestreitbare Fakten, Kontroversen und die Logik des Verdachts;193
4.4.2;2 Männliche Jugendliche als bedrohliche Außenseiter;195
4.4.3;3 Notwendige Klärungen;196
4.4.4;4 Werden die Armen und Benachteiligten tatsächlich häufiger straffällig?;197
4.4.5;Literatur;199
4.5;Jugendkriminalität in sozialen Kontexten – Zur Rolle von Wohngebieten und Schulen bei der Verstärkung von abweichendem Verhalten Jugendlicher;201
4.5.1;Theoretische Erklärungsansätze;203
4.5.2;Empirische Erkenntnisse;205
4.5.3;Wechselwirkungen zwischen Jugendlichen und sozialräumlichen Kontexten;207
4.5.4;Zusammenfassung;210
4.5.5;Literatur;211
4.6;Jugenddelinquenz im interethnischen Vergleich;216
4.6.1;1 Einleitung;216
4.6.2;2 Delinquenz einheimischer und Jugendlicher mit Migrationshintergrund;217
4.6.3;3 Theoretische Ansätze;220
4.6.4;4 Resümee und Ausblick;224
4.6.5;Literatur;225
5;D Verlaufsformen und Identitätskonstruktionen;228
5.1;Jugenddelinquenz im Lebensverlauf;229
5.1.1;1 Der Lebenslaufansatz in den Sozialwissenschaften;229
5.1.2;2 Die „Age-graded Theory of Informal Social Control von Sampson und Laub;230
5.1.3;3 Weitere Ansätze der kriminologischen Lebenslaufforschung;231
5.1.4;5 Zur Lebenslaufforschung über Jugenddelinquenz in Deutschland;236
5.1.5;6 Die Bremer Lebensverlaufsstudie von Haupt- und Sonderschülern;238
5.1.6;7 Zur künftigen Relevanz der kriminologischen Lebensverlaufsforschung;240
5.1.7;Literatur;241
5.2;Delinquenz im Jugendalter und gesellschaftlicher Wandel. Delinquenzverbreitung, Entdeckungsrisiken und polizeiliche Intervention im Trendvergleich;244
5.2.1;– dargestellt am Beispiel Dresdner und Düsseldorfer Studenten – 1 Einleitung;244
5.2.2;2 Methodisches Vorgehen;246
5.2.3;3 Verbreitung der Delinquenz in Dresden und Düsseldorf;247
5.2.4;4 Entwicklung der Delinquenz;250
5.2.5;5 Auffälligkeit und Registrierung durch die Polizei;254
5.2.6;6 Zur Frage der Generalisierbarkeit der Befunde aus Studentenumfragen;260
5.2.7;7 Wertewandel als Ursache der rückläufigen Delinquenz?;262
5.2.8;8 Delinquenz in Ostdeutschland in der Vorwendezeit;264
5.2.9;9 Schlussbemerkungen;266
5.2.10;Literatur;270
5.3;Jugendliche Intensiv- und Mehrfachtäter1;277
5.3.1;1 Einleitung;277
5.3.2;2 Zu den Begriffen „kriminelle Karriere und „Intensivtäter ;277
5.3.3;3 Kriminologische und kriminalpolitische Relevanz wiederholter Straffälligkeit;279
5.3.4;4 Intensivtäter und kriminelle Karrieren aus polizeilicher Perspektive;281
5.3.5;5 Folgerungen;287
5.3.6;Literatur;288
5.4;Jugendkriminalität und Männlichkeit;291
5.4.1;Dimensionen der Kategorie Geschlecht – der Fall Männlichkeit;292
5.4.2;Ausblick;299
5.4.3;Literatur;299
5.5;Jugendkriminalität bei Mädchen;302
5.5.1;Einleitung;302
5.5.2;1 Geschlechtsbezogene Unterschiede in der Delinquenzbelastung und Deliktstruktur;303
5.5.3;2 Erklärungsansätze und empirische Befunde zum Verhältnis von Geschlecht, Gesellschaft und Delinquenz bei Mädchen in der Adoleszenz;305
5.5.4;3 Ausblick;311
5.5.5;Literatur;312
6;E Prognose und Prävention;315
6.1;Diagnose und Individualprognose als Kernproblem des Umgangs mit Jugendkriminalität;316
6.1.1;1 Einführung;316
6.1.2;2 Konstruktionen und Klassifizierungen von Tätergruppen als Grundlage von Diagnosen;317
6.1.3;3 Frühe und neuere multifaktorielle Ansätze zur Diagnose und Prognose im Umgang mit Jugendkriminalität;318
6.1.4;4 Eine Annäherung an psychologische und psychiatrische Diagnose- und Prognoseverfahren;321
6.1.5;5 Individuelle Gefährlichkeitsprognosen und kollektive Neutralisierung durch „ selecitive incapacitation in den USA;323
6.1.6;6 Diagnostik in der Sozialen Arbeit;324
6.1.7;7 Diagnose und Individualprognose als Kernproblem des Umgangs mit Jugendkriminalität;327
6.1.8;Literatur;329
6.2;Korrumpierung der Jugendarbeit durch;332
6.3;Kriminalprävention?;332
6.3.1;Prävention als Leitprinzip der Sicherheitsgesellschaft;332
6.3.2;Literatur;344
6.4;Kriminalprävention und Soziale Arbeit;346
6.4.1;Prävention: Begriffe und Ausformungen;346
6.4.2;Die Logik der sozialen Prävention;348
6.4.3;Soziale Arbeit als Produkt präventiven Denkens;349
6.4.4;Pädagogische Alternativen: Prävention als Erziehung und Liebe;354
6.4.5;Literatur;356
7;F Interventionen im Schnittfeld von Sozialer Arbeit und Justiz;359
7.1;Mitwirkung der Jugendhilfe im Strafverfahren – Jugendgerichtshilfe;360
7.1.1;1 Grundlagen;360
7.1.2;2 JGH-Praxis im Wandel;364
7.1.3;3 Fazit und Ausblick;368
7.1.4;Literatur;369
7.2;Ambulante sozialpädagogische Maßnahmen als Alternativen zum Freiheitsentzug;372
7.2.1;1 Die Idee;372
7.2.2;2 Die Gesetzgebung;375
7.2.3;3 Die Praxis;377
7.2.4;4 Perspektiven;379
7.2.5;Literatur;381
7.3;Wiedergutmachung statt Strafe? Restorative Justice und der Täter-Opfer-Ausgleich;384
7.3.1;Restorative Justice – Wiedergutmachung statt Strafe?;385
7.3.2;TOA in der Bundesrepublik – Entwicklung und Daten;388
7.3.3;Fazit;390
7.3.4;Literatur;391
7.4;Demokratische Partizipation durch „ Just Communities ;393
7.4.1;1 Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung;393
7.4.2;2 Die Beziehung von Moral und Delinquenz;395
7.4.3;3 Pädagogische Programmatik und historische Anknüpfungspunkte;396
7.4.4;4 „Just Communities im Strafvollzug der USA;397
7.4.5;5 „Die demokratische Gemeinschaft – ein Modellversuch;398
7.4.6;6 Fazit und Ausblick;401
7.4.7;7 Literatur;402
7.5;„Konfrontative Pädagogik ;404
7.5.1;1 Zuordnung;404
7.5.2;2 Handlungsbedarf;404
7.5.3;3 Erziehungsstrafrecht, Kriminalpolitik und Wirkungsforschung;405
7.5.4;4 Unbotmäßige Jugend und die Idee der ‚Konfrontation’;406
7.5.5;5 Konfrontative Pädagogik;406
7.5.6;6 Strafe und Interventionsberechtigung;409
7.5.7;7 Rechtsfragen;413
7.5.8;8 Fazit;414
7.5.9;Literatur;415
7.6;Kriminalisierung und soziale Ausschließung;417
7.6.1;Soziale Ausschließung, Kriminalisierung und „die Kriminologie;421
7.6.2;Soziale Ausschließung, Kriminalisierung und „die Soziale Arbeit;424
7.6.3;Literatur;427
8;G Der strafjustizielle Umgang mit Jugendkriminalität;429
8.1;Der Erziehungsgedanke im Jugendstrafrecht: Historische Entwicklungen;430
8.1.1;1 Einleitung;430
8.1.2;2 Staatliches Strafen in Zeiten ohne spezifische Jugendphase und Separierung zum Zwecke der Erziehung;431
8.1.3;3 Grundlagen erster Entwicklungen zur erzieherischen Sonderbehandlung junger Menschen im Strafrecht;432
8.1.4;4 Separation junger Menschen im Strafvollzug;439
8.1.5;5 Einzug des Erziehungsgedankens in das Strafrecht;439
8.1.6;6 Schluss;444
8.1.7;Literatur;445
8.2;Geltungsbereich und Sanktionenkatalog des JGG;449
8.2.1;1 Geltungsbereich;449
8.2.2;2 Sanktionenkatalog;452
8.2.3;3 Schlussbemerkung;455
8.2.4;Literatur;455
8.3;Neuere Interventionsformen im Jugendstrafrecht;457
8.3.1;1 Diversion;457
8.3.2;2 Wirklichkeit jugendstrafrechtlicher Entscheidungen;461
8.3.3;3 Kritik an der Entwicklung der Reaktions- und Sanktionierungspraxis im Jugendstrafrecht;464
8.3.4;Literatur;465
8.4;Bewährungshilfe im Spannungsfeld von Resozialisierung und Kontrolle;467
8.4.1;Rechtliche Grundlagen;468
8.4.2;Organisation der Bewährungshilfe;469
8.4.3;Aufgaben und Funktionen der Bewährungshilfe;470
8.4.4;Effizienz der Bewährungshilfe;473
8.4.5;Perspektiven und Probleme;476
8.4.6;Literatur;478
8.5;Einstellungen der Bevölkerung gegenüber jugendlichen Straftätern. Eine empirische Analyse ihrer Erscheinungsformen und Determinanten;480
8.5.1;1 Einleitung;480
8.5.2;2 Zielsetzung und methodisches Vorgehen;481
8.5.3;3 Verbreitung und Struktur von Sanktionseinstellungen;482
8.5.4;4 Soziale Determinanten der Strafeinstellungen;489
8.5.5;5 Schlussbemerkungen;499
8.5.6;Anhang: Skalierung der Strafschwere;500
8.5.7;Literatur;502
9;H Inhaftierung und geschlossene Unterbringung;505
9.1;Jugendstrafvollzugsgesetze: Anspruch und Umsetzung;506
9.1.1;1 Einleitung;506
9.1.2;2 Vorgaben des BVerfG und deren Umsetzung;507
9.1.3;3 Schlussbemerkung;513
9.1.4;Literatur;514
9.2;Strafhaft als biographischer Einschnitt. Befunde zum Jugendstrafvollzug aus der Perspektive seiner Insassen;515
9.2.1;1 Adoleszenz- und Autonomiekonflikte in der autoritären Institution;517
9.2.2;2 Zum Verhältnis von biographischer Diskontinuität und rigider Struktur;519
9.2.3;3 Erziehung unter Restriktion – Entwicklung unter Kontrolle?;523
9.2.4;Literatur;524
9.3;Geschlossene Unterbringung in der Kinder- und Jugendhilfe. Darstellung, Kritik, politischer Zusammenhang;527
9.3.1;1 Gesetzlicher und empirischer Rahmen der Geschlossenen Unterbringung;527
9.3.2;2 Befürwortende Haltungen zur Geschlossenen Unterbringung in der Jugendhilfe;533
9.3.3;3 Politik und Geschlossene Unterbringung;535
9.3.4;Literatur;540
9.4;Gegen die Logik der Inhaftierung – die Forderungen des AJK aus heutiger Sicht;543
9.4.1;Abschlusskommentar;552
9.4.2;Literatur;553
10;Autorinnen und Autoren;554




