E-Book, Deutsch, Band 17, 244 Seiten
Reihe: Lernweltforschung
Egger / Merkt Teaching Skills Assessments
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-658-10834-2
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Qualitätsmanagement und Personalentwicklung in der Hochschullehre
E-Book, Deutsch, Band 17, 244 Seiten
Reihe: Lernweltforschung
ISBN: 978-3-658-10834-2
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
In diesem Buch werden Anreiz- und Qualitätssicherungssysteme zur Entwicklung der Lehrkompetenz an Universitäten beschrieben. Anhand nationaler und internationaler Rahmenbedingungen werden ? Institutionalisierungsformen, berufliche Standards und Strukturen der Weiterbildung zur Hebung der pädagogischen Eignung von Hochschullehrenden analysiert. Die dargestellten Modelle und Analysen können dazu beitragen, dass wissenschaftlich-fachliche Kompetenzen und akademische Lehrkompetenzen gleichrangig bewertet, und hochschuldidaktische Weiterbildungsangebote für die Lehre strukturell im Berufsverlauf innovativ und nachhaltig verankert werden können.
Dr. Rudolf Egger ist Universitätsprofessor für Weiterbildung und Lebenslanges Lernen am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz.
Dr. Marianne Merkt ist Professorin für Hochschuldidaktik und Wissensmanagement an der Hochschule Magdeburg-Stendal.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;6
2;Vorwort;8
3;Zwischen individueller Kompetenzentwicklung und strategischem Qualitätsmanagement Anforderungen an eine hochschuldidaktischeProfessionalisierung zur Entwicklungvon Lehr- und Lernkulturen;14
3.1;1 Prüfung und Bewertung von Lehrkompetenz;14
3.2;2 Lehrkompetenz als Grundlage der Qualität des Lehrhandelns;17
3.2.1;2.1 Die Struktur und Entwicklung von Lehrkompetenz;18
3.2.2;2.2 Kriterien und Instrumente zur Bewertung der Lehrqualität in Berufungsverfahren;20
3.2.3;2.3 Verfahren der Feststellung und Entwicklung der Lehrkompetenz in Hochschulen;21
3.3;3 Das Verhältnis von Qualitätssicherung und Hochschuldidaktik in den Hochschulen;23
3.4;4 Die Verbindung von Lehrkompetenz und Qualitätsmanagement;25
3.5;5 Die Entwicklung von Lehrkompetenz und Qualitätsmanagement an der Hochschule Magdeburg-Stendal;26
3.6;6 Lessons Learned und Konsequenzen für die Professionalisierung der Hochschullehre und der Hochschuldidaktik;29
3.7;Literatur;32
4;Hochschuldidaktik und Organisationsentwicklung Über den Zusammenhang institutionellerRahmenbedingungen und die Steigerung derLehrqualität;34
4.1;1 Xn + Yn = Zn;34
4.2;2 Lehrkompetenzsteigerung innerhalb widersprüchlicher institutioneller Handlungsbedingungen;41
4.3;Literatur;53
5;The Internationalization of Higher Education: University Teachers’ Competencies and Professional Development;56
5.1;1 Introduction;56
5.2;2 The new quality of teaching within an internationalization context;57
5.2.1;2.1 The internationalization of higher education;57
5.2.2;2.2 University teachers and teaching within an internationalized/ing environment;59
5.2.3;2.3 Developing the intercultural dimension in university teaching;61
5.3;3 Empirical example for researching and assessing teaching skills in international higher education;63
5.3.1;3.1 Narrative role-playing as a methodology;63
5.3.2;3.2 Samples;64
5.3.3;3.3 Study findings;65
5.3.4;3.4 Use of categories: Self-concept orientations and teaching agency;66
5.4;4 Proceeding to teaching skills assessment;68
5.4.1;4.1 Alignment model;69
5.4.2;4.2 Further perspectives for teaching skills assessment and research;70
5.5;5 Conclusion and ways forward;73
5.6;References;75
6;Wie können wir Lehrqualität messen? Überlegungen zu Zielkriterien und Wirkmodellenfür gute Hochschullehre am Beispiel desMedizinstudiums;79
6.1;1 Hintergrund;80
6.2;2 Zielkriterien für die Evaluation von Lehre;81
6.3;3 Wirkmodelle guter Lehre;86
6.4;4 Methodische Herausforderungen;90
6.5;5 Schlussfolgerungen;93
6.6;Literatur;93
7;Developing higher educational organizations and evaluating effects;97
7.1;1 Theoretical perspective;98
7.2;2 The case – Lund University Faculty of Engineering (LTH);104
7.3;3 Impact and evaluation;111
7.4;4 Discussion;117
7.5;References;118
8;Der strategische Beitrag von Berufenen und Berufungsverfahren für Hochschulen;122
8.1;1 Zur Renaissance der Hochschuldidaktik;122
8.2;2 Zur Wandelfähigkeit der Organisation Hochschule;124
8.3;3 Strategische Zugänge zu hochschulischem Handeln;127
8.3.1;3.1 Ressourcenorientierung in Organisationen;128
8.3.2;3.2 Orientierung an dynamischen Fähigkeiten;129
8.4;4 Berufungsverfahren zur Beschaffung von Lehrpersonal;134
8.4.1;4.1 Überblick über hochschulische Personalgruppen;134
8.4.2;4.2 Berufungsverfahren von Professorinnen und Professoren;135
8.5;5 Entwicklung von Lehrqualität durch strategisches Handeln;138
8.6;6 Fazit;142
8.7;Literatur;143
9;Ausgewählte Parameter zur Gestaltung und Förderung von Hochschullehre Ein Ländervergleich;147
9.1;1 Einleitung;147
9.2;2 Parameter hochschuldidaktischer Rahmenbedingungen;148
9.2.1;2.1 Hochschulpolitische Gestaltungsmechanismen;150
9.2.1.1;2.1.1 Auswirkungen der Bologna-Reformen auf die Bedingungen der Lehre;150
9.2.1.2;2.1.2 Nationale Gestaltungsmechanismen;151
9.2.2;2.2 Institutionelle Rahmenbedingungen für Hochschullehre;154
9.2.2.1;2.2.1 Aspekte der Personalentwicklung – Zum Lehrbezug in Stellenausschreibungen;155
9.2.2.2;2.2.2 Qualitätsansprüche an die Hochschullehre;157
9.2.3;2.3 Konzeptuelle Dimension;161
9.2.3.1;2.3.1 Zur Entwicklung von Curricula und Studiengängen;161
9.2.3.2;2.3.2 Die Förderung von Innovationen in der Lehre;162
9.2.4;2.4 Dimensionen zur Gestaltung von hochschuldidaktischen Bildungsangeboten für Lehrpersonen;163
9.2.4.1;2.4.1 Hochschuldidaktische Qualifizierungsund Weiterbildungsangebote der ETH Zürich;164
9.2.4.2;2.4.2 Förderung der Lehrkompetenz an der Universität Utrecht;166
9.3;Fazit;168
9.4;Literatur;169
10;„Karriere mit Lehre?“: Der Stellenwert der Lehre im Berufungs-verfahren an der Universität Graz;171
10.1;1 Einleitung: Lehre im Zentrum – oder doch nur an der Peripherie?;171
10.2;2 Berufungsverfahren und die Bedeutung der Lehre;175
10.2.1;2.1 Das „Berufungsverfahren neu“ an der Universität Graz;181
10.2.2;2.2 Das Teaching Skills Assessment an der Universität Graz;183
10.3;3 Fazit;186
10.4;Literatur;187
11;Qualitätsentwicklung von Berufungsverfahren: Unterstützung durch Teaching Skills Assessments;189
11.1;Literatur;191
12;Praxisbericht: Three years later…Langzeiterfahrungen mit dem Lehrportfolio;192
12.1;Einleitung – Die akademische Lehre als Profession;192
12.2;Bezüge zu Wissenschaft und gesellschaftlichen Normen;193
12.3;Freiwillige Abhängigkeit der Studierenden;193
12.4;Agieren in nicht-beständigen Situationen;194
12.5;Fehlen fundierter Lehrstrategien;194
12.6;Autonomie gegenüber der Gesellschaft;195
12.7;Verantwortung zur Selbstkontrolle;195
12.8;Gesellschaftlicher Stellenwert;195
12.9;Vorrausetzungen für professionelles Lehren;196
12.10;Hochschuldidaktische Weiterbildungen;197
12.11;Das Lehrportfolio in der hochschuldidaktischen Weiterbildung;198
12.12;Wahrnehmung der hochschuldidaktischen Weiterbildung und des Lehrportfolios;199
12.13;Methode/Leitfadeninterview;200
12.14;Stichprobe;202
12.15;Ergebnisse Gesamtbeurteilung des Zertifikatsprogramms „Lehrqualifikation Advanced“;203
12.16;Beurteilung der Bestandteile des Zertifikatsprogramms „Lehrqualifikation Advanced“;204
12.17;Vorkenntnisse zum Lehrportfolio;205
12.18;Einsatzzwecke des Lehrportfolios;206
12.19;Herangehensweisen an die Arbeit am Lehrportfolio;209
12.20;Nutzen der Arbeit am Lehrportfolio;212
12.21;Erwartungen an den weiteren Einsatz des Lehrportfolios;213
12.22;Three years later…;214
12.23;Diskussion und Ausblick;216
12.24;Danksagung;218
12.25;Literatur;218
13;Lehrkompetenz und „pädagogische Eignung“ im Verhältnis Stellenwert und Handhabung guter Lehrean einer lernenden Hochschule;222
13.1;1 Vom Stellenwert der Lehrkompetenz im Profil einer Hochschule: Das Leitbild;222
13.2;2 Pädagogische Eignung ist mehr als „nur“ Lehrerfahrung;224
13.2.1;2.1 Das „Pädagogische“ aus erziehungswissenschaftlicher Sicht;224
13.2.2;2.2 Der Umgang mit dem „Pädagogischen“ in Berufungsverfahren;226
13.3;3 Lehrentwicklungsmaßnahmen für die kriteriengeleitete Erhebung der pädagogischen Eignung;228
13.4;4 Lehrportfolios als Instrument zur Beurteilung der „pädagogischen Eignung“;231
13.4.1;4.1 Was leisten Lehrportfolios? – Eine Analyse;231
13.4.2;4.2 Nächste Schritte: Berufung und pädagogische Eignung hochschuldidaktisch fundieren;235
13.5;5 Fazit;236
13.6;Literatur;237
14;AutorInnenverzeichnis;241




