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E-Book, Deutsch, 324 Seiten
Reihe: edition tingeltangel
Eick Was zum Tode führt
Erscheinungsjahr 2026
ISBN: 978-3-944936-88-8
Verlag: edition tingeltangel
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Kriminalroman
E-Book, Deutsch, 324 Seiten
Reihe: edition tingeltangel
ISBN: 978-3-944936-88-8
Verlag: edition tingeltangel
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Skelettteile, die ein Hund im Bamberger Hauptsmoorwald aufspürt, zwingen Kriminalhauptkommissar Alfred Meister und sein Team zu Ermittlungen, die in die düstersten Winkel der DDR-Geschichte führen.
Während Alfred mit privaten Turbulenzen kämpft und seine taffe Kollegin Dominique emotional ins Schleudern gerät,
tauchen widersprüchliche Hinweise auf.
Ist der Tote ein vor Jahren als vermisst gemeldeter Mann aus Thüringen? Doch warum wird dessen DNA in den Polizeiakten einem Obdachlosen aus Franken zugeschrieben?
Nach und nach offenbart sich ein deutsch-deutsches Familiendrama.
»Was zum Tode führt« stellt die Geschichte des Mordopfers in den Mittelpunkt und fragt: Hätte das Opfer mit seiner schwierigen Biografie nicht auch Täter werden können?
Was in der DDR hinter Mauern und Stacheldraht in den Jugendwerkhöfen passierte, ist noch nicht umfassend aufgedeckt worden und im Westen der Republik so gut wie unbekannt.
- Nicole Eick (2025 nominiert für den Glauser-Krimipreis) beweist 2026 erneut ihre Meisterschaft im psychologisch dichten Krimi.
- Starkes Ensemble: Kriminalhauptkommissar Alfred Meister und sein ungewöhnliches K1-Team überzeugen durch Authentizität, Humor und menschliche Verletzlichkeit.
Zielgruppe
Ideal für alle, die psychologisch vielschichtige Krimis lieben, die unter die Haut gehen und zum Nachdenken anregen. Wenn Sie Geschichten schätzen, die Trauma, Schuld und die Suche nach Gerechtigkeit mit menschlicher Tiefe verbinden, dann ist dieser Roman ein Muss. Ein Muss für Fans anspruchsvoller Kriminalliteratur, die sich nicht scheuen, unmenschliche Gesellschaftssysteme zu erkunden. Lassen Sie sich von einem Fall mitreißen, der weit mehr ist als nur die Jagd nach einem Täter – sondern ...




