Eisen / Reifer / Wild Die Kunst des Wandels
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-86581-859-1
Verlag: oekom
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Ansätze für die ökosoziale Transformation
E-Book, Deutsch, 284 Seiten
ISBN: 978-3-86581-859-1
Verlag: oekom
Format: PDF
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Die Sozialwissenschaftlerin Susanne Elsen ist Professorin an der Freien Universität Bozen und verfügt über internationale Erfahrungen in Community Development, Solidarökonomie und nachhaltiger Entwicklung. Der Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmensberater Günther Reifer ist Gründer und Geschäftsführer des Terra Institutes und Präsident des Vereins Gemeinwohlökonomie Italien. Die Rechtswissenschaftlerin, Politologin und Personal- und Organisationsentwicklerin Evelyn Oberleiter ist Mitgründerin des Terra Institutes und Beraterin für nachhaltiges Wirtschaften. Andreas Wild arbeitet als Ingenieur für Landschaftsplanung und engagiert sich als Direktor des Bildungshauses Kloster Neustift in der Bildungsarbeit für Nachhaltigkeit im Sinne der Schöpfungsverantwortung.
Zielgruppe
Bildung, Ökologie, Politik
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Die Kunst des Wandels;1
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;Vorwort;9
4;Die Reale Utopie der ökosozialen Transformation;13
4.1;Globale Herausforderungen und Antworten;15
5;Gesellschaft an der Wachstumswende;25
5.1;Wachstumsdogma zur Postwachstumsökonomie;27
5.1.1;Annäherung an das Wachstumsphänomen aus ökonomischer Sicht;27
5.1.2;Fortschritt und soziale Wachstumslogik;28
5.1.3;Wachstum aus betriebswirtschaftlicher Sicht;29
5.1.4;Wachstumsdämmerung;30
5.1.5;“Peak Happiness“;31
5.1.6;Die ökologische Entkopplung wirtschaftlichen Wachstums scheitert;35
5.1.7;Konturen einer Postwachstumsökonomie;38
5.1.8;Das große politische Rad drehen oder kleine Rettungsboote bauen?;43
5.2;Die Wachstumsrücknahme;47
6;Wohlstand nach der Wachstumswende;63
6.1;Lebensqualität in einer Gesellschaft jenseits des Wachstumszwangs;65
6.1.1;Zu den Fakten;66
6.1.2;Fragen;69
6.1.3;Mögliche Antworten;70
6.2;Wohlstand oder Wachstum?;75
6.2.1;Märchenhafter Aufstieg der Dinge;76
6.2.2;Trugbild des exponentiellen Wachstums;79
6.2.3;Ausweg aus der Mehrfach-Krise;80
6.2.4;Gängige Argumente für Wachstum;81
6.2.5;Geld, Schulden und Wachstumszwang;93
6.2.6;Ausblick;100
6.3;Skizze einer Gemeinwohl-Modellregion;107
6.3.1;Kontext und Ziele einer möglichen ›Gemeinwohl-Modellregion‹;107
6.3.2;Erstellung der Gemeinwohl-Bilanz in den öffentlichen Betrieben und Beteiligungen;108
6.3.3;Förderung der Privatwirtschaft;110
6.3.4;Förderung von Gemeinwohl-Gemeinden;115
6.3.5;Förderung über Universitäten und Bildungseinrichtungen;121
6.4;Die Vision einer neuen Gesellschaft;125
6.5;Cradle-to-Cradle – Design für Qualität und Sicherheit von Produkten und Prozessen;135
6.5.1;Die Idee hinter Cradle-to-Cradle-Design;135
6.5.2;Die Umsetzung von Cradle-to-Cradle-Design;136
6.6;Bankgeheimnis Geldschöpfung;139
6.6.1;Weltfinanzkrise wirft viele Fragen auf;139
6.6.2;Zur Problematik des Zinssystems;140
6.6.3;Vom Goldgeld zum Papiergeld;141
6.6.4;Die Ursprünge der Geldschöpfung;142
6.6.5;Die Verschleierung der Papiergeldschöpfung aus dem Nichts;144
6.6.6;Geldschöpfung und Wirtschaftswachstum – Hans Christoph Binswanger;144
6.6.7;Geldschöpfung – ein blinder Fleck in vielen Wirtschaftstheorien;145
6.6.8;Gründung und Tarnung der Bank von England als einer privaten Zentralbank;146
6.6.9;Die Geldschöpfung in Goethes Faust II;147
6.6.10;Nobelpreisträger Frederick Soddy als Kritiker des Geldsystems;147
6.6.11;Gründung und Tarnung der Fed durch ein privates Bankenkartell;148
6.6.12;Die fragwürdige Rolle der Fed;149
6.6.13;“Monetative“ – Geldschöpfung in öffentliche Hand!;150
6.6.14;Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken – Mythos oder Realität?;151
6.6.15;Vom Bargeld zum Giralgeld;152
6.6.16;Grundlagen der Giralgeldschöpfung aus dem Nichts;153
6.6.17;Grenzen der Giralgeldschöpfung;154
6.6.18;Zur Problematik der Giralgeldschöpfung;154
6.6.19;Die Theorie der multiplen Kreditschöpfung – Verschleierung statt Aufklärung;156
6.6.20;Begriffsverwirrung als Mittel der Verschleierung;157
6.6.21;Das Ende des Bankgeheimnisses Geldschöpfung;158
7;Gesellschaftliche Einbettung;161
7.1;Eine Wirtschaft für Kulturen des Glücks;163
7.1.1;Die globalisierte Wirtschaft;163
7.1.2;Lernen von Ladakh;166
7.1.3;Lernen von Ladakh;170
7.1.4;Widerstand;170
7.1.5;Erneuerung;171
7.1.6;Die Schaffung von Kulturen des Glücks;174
7.2;Gemeinwesen, Gemeingüter und ökosoziale Wende;177
7.2.1;Gemeinwesenökonomie: Zukunft braucht einen doppelten Boden;177
7.2.2;Hybride Organisationen und die Logik des intermediären Bereichs;179
7.2.3;“Commons und Community“;181
7.2.4;Neue Subsistenzwirtschaft;184
7.2.5;Genossenschaften als Vorreiter einer reflexiven Moderne;185
7.2.6;Abschließende Überlegungen;191
7.3;Die Zukunft des sozialen Idealismus: Postmaterialismus oder Metamaterialismus?;193
7.3.1;Aktualität und Perspektiven eines Kernbegriffs sozialer Bewegungen in post-industriellen Gesellschaften;193
7.3.1.1;Zur Aktualität der Debatte um einen neuen sozialen Idealismus – und die traditionelle Kernstellung des “Postmaterialismus“-Begriffs;193
7.3.1.2;Der “Postmaterialismus“-Begriff zwischen Ost und West;194
7.3.1.3;Zur Geschichte des Begriffs;195
7.3.1.4;Komplexität des heutigen Begriffs;196
7.3.1.5;Der heutige “Postmaterialismus“: Eine zum Untergang verurteilte Idee?;197
7.3.1.6;Effekte der Epoche der “competing modernities“ auf den “Postmaterialismus“-Begriff;199
7.3.1.7;“Postmaterialismus“ ist nicht mehr nur “Postmaterialismus“;200
7.3.1.8;Der Wandel von Lebensstilen: Vom “Postmaterialismus“ zum “Metamaterialismus“;202
7.3.1.9;Emanzipation statt Protest;204
7.3.1.10;“Metamaterialismus“ und die junge Generation;205
7.3.1.11;Folgen für die Globalisierung;206
7.3.1.12;Die “forma mentis“ der heutigen gebildeten Jugend;207
7.3.1.13;Drei Jugend-Leitmilieus – ein Minimalkonsens? Vom “Entweder-oder“ der Protestbewegung zum “Sowohl-als-auch“ der neuen Emanzipation;209
7.4;Herausforderungen und Potenziale für die Südtiroler Landwirtschaft;213
7.4.1;Die Südtiroler Landwirtschaft im alpenweiten Kontext;214
7.4.2;Nachhaltig auf den Klimawandel antworten;221
7.4.3;Ein agrarpolitisches Leitbild mittels Ziel-Indikatoren ist notwendig;221
7.4.4;Schlussfolgerungen;223
8;Lernen für nachhaltige Entwicklung;225
8.1;Kreiskultur und Kommunikation: Grundform nachhaltiger Sozialstrukturen und Organisationsformen;227
8.2;Bildung für eine nachhaltige Entwicklung eröffnet Räume;243
8.2.1;Denkräume;244
8.2.2;Gestaltungsräume;247
8.2.3;Zukunftsräume;251
8.2.4;Strukturen für eine nachhaltige Entwicklung;253
8.3;Kompetenzentwicklung im Wandel;259
8.3.1;Der schmale Grat zwischen Freiheit und erschöpftem Selbst! Auf dem Weg zu einer ›sinnstiftenden‹ Personalentwicklung und Unternehmenskultur.;259
8.3.1.1;Intro;259
8.3.1.2;Das Modell der Salutogenese;260
8.3.1.3;Sinnmangel in der Arbeitswelt;261
8.3.1.4;Von der Kompetenz zur Performanz;261
8.3.1.5;Wandel aus salutogener Perspektive;262
8.3.1.6;Der Hintergrund – die flüchtige Moderne;265
8.3.1.7;Change-Prozesse stärker reflektieren;269
8.3.1.8;Anforderungen an die Personal- und Organisationsentwicklung;272
8.3.1.9;Ausklang;275
8.4;Die Kunst des Wandels;281
8.4.1;Nachhaltige Wirtschaft und Große Transformation – oder ein einzelner Schmetterling macht noch keine Schmetterlingswiese;281
8.4.1.1;Karl Polanyis Große Erzählung;281
8.4.1.2;Der Erzählung zweiter und letzter Teil;282
8.4.1.3;Eine neue Erzählung: Die Globale Große Transformation ...;282
8.4.1.4;... und erste Notizen dazu;283




