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aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 317 Seiten
Reihe: kurz & gut
Engelke Windows-Befehle für Server 2025 und Windows 11 – kurz & gut
7. Auflage 2025
ISBN: 978-3-96010-872-6
Verlag: O'Reilly
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Mit PowerShell-Alternativen
E-Book, Deutsch, 317 Seiten
Reihe: kurz & gut
ISBN: 978-3-96010-872-6
Verlag: O'Reilly
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Olaf Engelke ist als IT-Administrator in Hamburg tätig. Von Microsoft wurde er über viele Jahre hinweg für sein Engagement in den Microsoft-Newsgroups und -Foren als Most Valuable Professional (MVP) ausgezeichnet, u.a. für Windows Server und PowerShell. In seiner Freizeit ist er als ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger in seiner Heimat Mecklenburg-Vorpommern auf der Suche nach kulturgeschichtlichen Hinterlassenschaften unterwegs.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Allgemeine Befehle
clip
Befehl | clip
clip <
Der Befehl clip ermöglicht die Umlenkung der Bildschirmausgabe eines Befehls in die Zwischenablage, um deren Inhalt in eine Windows-Anwendung einzufügen.
PoSh: Mit clip lassen sich auch PowerShell-Bildschirmausgaben einfach als Text in die Zwischenablage kopieren.
cmd
cmd [] [[/c | /k] [/s] ]
Startet eine neue Instanz des Windows-Befehlsinterpreters. Wurde ein Befehl angegeben, wird er ausgeführt. Verwenden Sie die mit cmd /? aufrufbare ausführliche Hilfe, um Informationen zu weiteren Features zu erhalten (z.B. der automatischen Vervollständigung von Pfaden und Befehlen oder der verzögerten Expansion von Variablen). Über die Eigenschaften eines Kommandozeilenfensters (Klick auf das Systemmenü in der linken Ecke des Titelfensters und dann auf ) können Sie sein Aussehen und Verhalten in weiten Bereichen beeinflussen, wobei diese Anpassung im Gegensatz zu den Eigenschaften der Verknüpfung nur für das aktive Fenster gilt. Insbesondere die Vergrößerung des Fensterpuffers, der das Scrollen in den nicht mehr am Bildschirm sichtbaren Zeilen ermöglicht, ist oft sinnvoll. Verwenden Sie die -App, werden deren Einstellungen verwendet, die Sie ausführlich an Ihre Bedürfnisse anpassen können.
Der Befehl exit beendet den Kommandozeileninterpreter.
Optionen
[/c | /k] [/s]
Der Interpreter führt den angegebenen Befehl aus und bleibt nach Beendigung des Befehls aktiv (/k) oder beendet sich (/c). Die Option /s veranlasst den Befehlsinterpreter, den Befehl umschließende Anführungszeichen vor Ausführung des Befehls zu entfernen (normalerweise werden diese beibehalten). Das gilt jeweils in Verbindung mit /c oder /k.
/q
Schaltet die Befehlsausgabe ab (siehe echo off).
/e:{ | }
Aktiviert oder deaktiviert die Erweiterungen des Befehlsinterpreters. Der Standardwert wird durch den Registrierungswert \ unter oder bestimmt. Im Auslieferungszustand von Windows sind die Erweiterungen aktiviert.
/a | /u
Die Ausgabe von internen Befehlen erfolgt im ANSI- (Standard) bzw. im Unicode-Format.
/d
Deaktiviert die Autorun-Einträge in der Registrierung unter in und .
/f:{ | }
Aktiviert bzw. deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen mit der .
/v:{ |}
Aktiviert bzw. deaktiviert die verzögerte Erweiterung von Variablen. Damit werden entsprechende Variablen erst zur Laufzeit beispielsweise einer Schleife aufgelöst. Solche Variablen werden mit der Syntax !variable! angesprochen.
Weitere Parameter entnehmen Sie dem Aufruf von cmd /? in einem offenen Befehlszeilenfenster.
cmd /u /? /c >
Leitet unter Verwendung des Unicode-Formats (womit deutsche Sonderzeichen in der erzeugten Datei in Windows-Anwendungen wie Notepad korrekt dargestellt werden) die Hilfeinformationen zum Befehlszeileninterpreter in die Datei im gegebenenfalls vorher anzulegenden Ordner um.
PoSh: Da interne Befehle des Befehlszeileninterpreters wie beispielsweise DIR in der PowerShell nur nachgebildet sind und diese Nachbildungen gebräuchliche Parameter nicht unterstützen, kann durch expliziten Aufruf von cmd in der PowerShell-Konsole oder im Terminal auf das Original des Befehls zurückgegriffen werden:
cmd /c dir /p
Gibt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses in einer PowerShell-Sitzung mit dem klassischen DIR-Befehl seitenweise am Bildschirm aus und gibt anschließend an PowerShell zurück.
COLOR
color
Stellt die Hintergrundfarbe und die Schriftfarbe in der aktuell geöffneten Konsole um. Die Farbattribute sind als hexadezimale Werte anzugeben, die durch die Hilfe angezeigt werden. So stellt color den Hintergrund auf Blau und die Schrift auf Weiß ein. Ohne Angabe von Farbcodes wird die Standardanzeige wiederhergestellt. In der -App können Sie unter ein Farbschema definieren.
PoSh: Auch die Farbgebung der PowerShell-Konsole lässt sich mit dem Befehl cmd /c color anpassen. Alternativ lassen sich folgende PowerShell-Befehle verwenden:
$HOST.UI.RawUI.BackgroundColor = "DarkBlue"
$HOST.UI.RawUI.ForegroundColor = "White"
date
date []] [/t]
Stellt das angegebene Datum ein oder fragt danach, wenn es nicht angegeben wurde. Mit der Option /t wird das Datum angezeigt, ohne es zu ändern, was sich mit Ausgabeumleitung für selbst erstellte Logdateien eignet.
PoSh: get-date -displayhint date zeigt das Systemdatum ohne Uhrzeit. Um das Datum in Kurzform angezeigt zu bekommen, verwenden Sie get-date -format dd.MM.yyyy.
Das Cmdlet set-date erlaubt hingegen, ein neues Systemdatum zu setzen. Beachten Sie, dass dabei die Uhrzeit auf 00:00 gesetzt wird, sofern sie nicht explizit angegeben wird.
doskey
doskey []
Erlaubt den Zugriff auf bereits ausgeführte Befehle mit den Tasten und und die Erstellung von Makros (Aliasdefinitionen).
Befehlshistorie und Editieroptionen
/history
Zeigt die vollständige Befehlshistorie an. Durch Ausgabeumleitung mit > gefolgt von einem Dateinamen können Sie diese Liste für die künftige Verwendung als Makrodatei abspeichern.
/listsize=
Stellt die Größe der Befehlshistorie auf Einträge ein.
/insert | /overstrike
Stellt den Bearbeitungsmodus für aus der Historie abgerufene Befehle auf bzw. auf . Die Standardeinstellung ist . Durch Drücken der Taste können Sie den Modus ebenfalls wechseln.
Makrooptionen
Makroname=
Definiert ein Makro. Innerhalb des Befehls können die folgenden Variablen verwendet werden: $t fügt ein Trennzeichen ein, $1 bis $9 erlauben den Zugriff auf einzelne Parameter, $* fügt alle eingegebenen Parameter ein. $G ersetzt das Zeichen für die Ausgabeumleitung:
doskey
/macros
Zeigt alle vorhandenen doskey-Makros an.
/macros:all
Zeigt zusätzlich die ausführbaren Dateien zugewiesenen doskey-Makros an.
/macrofile=
Aktiviert alle in der angegebenen Datei enthaltenen Makros.
/exename=
Erlaubt die Zuordnung einer ausführbaren Datei zu dem Makro, das soeben definiert wird.
/macros:
Zeigt alle vorhandenen Makros an, die der angegebenen ausführbaren Datei zugeordnet sind.
Die Tastenkombination...




