Englert / Ternès | Nachhaltiges Management | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 774 Seiten

Reihe: Business and Economics (German Language)

Englert / Ternès Nachhaltiges Management

Nachhaltigkeit als exzellenten Managementansatz entwickeln
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-662-57693-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Nachhaltigkeit als exzellenten Managementansatz entwickeln

E-Book, Deutsch, 774 Seiten

Reihe: Business and Economics (German Language)

ISBN: 978-3-662-57693-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Nachhaltigkeit  stellt  neue  Rahmenbedingungen  für  das Wirtschaften von Unternehmen dar, vergleichbar mit der IT-Revolution und Globalisierung. Unternehmen, die diesen Paradigmenwechsel erkennen und in ihre Unternehmens- bzw. Innovationsstrategien, Systeme und Prozesse integrieren, sind auf dem richtigen Weg. Nachhaltige  Unternehmensführung bzw. Nachhaltiges Management ist  ein  ganzheitlich integriertes Konzept zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit von  Unternehmen.Das Buch versammelt grundlegende Texte von Nachhaltigkeitsexperten aus verschiedenen Branchen. Nachhaltigkeit hat in den letzten Jahren durch die disruptiven Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft, sowie durch Natur- und Umweltkatastrophen stark an Bedeutung gewonnen. Es gilt jetzt, die Entwicklungen von Digitalisierung, Globalisierung und Technisierung mit einem strukturierten Nachhaltigkeitsmanagement zu organisieren und umzusetzen, das verständlich ist und in klare Handlungsanweisungen für den Unternehmensalltag übersetzt werden kann. Nachhaltiges Management in den verschiedenen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft bedarf klarer Strategien und zielgerichteter Umsetzungen, um den Anforderungen an ein exzellentes, verantwortungsvolles Handeln für die Welt der Zukunft entsprechen zu können.

Marco Englert (MSc, MBA) ist Manager, Berater und Coach und verfügt über exzellente Leadership- und Research-Kompetenz, u.a. in den Bereichen Unternehmensführung, Marketing, Personalmanagement sowie Projekt- und Prozessmanagement. Er steht für ein Excellence-Mindset, das Menschlichkeit, Balance, Innovation und Nachhaltigkeit fördert.
Prof. Dr. Anabel Ternès ist Digitalunternehmerin, Social Entrepreneur, Autorin und Keynotespeaker. Sie ist geschäftsführende Gesellschafterin der HealthMedo GmbH, der CoCarrier GmbH und der GetYourWings gGmbH, leitet das internationale Institut für Nachhaltigkeitsmanagement IISM und hält eine Professur fu?r Kommunikationsmanagement und E-Business mit den Schwerpunktthemen Digitalisierung, Nachhaltiges Management, Arbeit 4.0 und New Leadership.  

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Weitere Infos & Material


1;Vorwort;5
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;Herausgeber- und Autorenverzeichnis;11
4;Teil I Einleitung;33
5;1 Road to Excellence: Potenzial des Sustainable Management im 21. Jahrhundert;34
5.1;1.1Einleitung;34
5.2;1.2Definition und Einführung in die Thematik des Sustainable Management;35
5.3;1.3Konzepte des Sustainable Management;36
5.3.1;1.3.1Nachhaltige Unternehmensführung;36
5.3.2;1.3.2Die neue Organisationsform des 21. Jahrhunderts: Sustainable Business Excellence und ExOs;37
5.3.3;1.3.3Integriertes Nachhaltigkeitsmanagement: Management by Sustainability und bereichsübergreifender Beitrag zur Wertschöpfung;39
5.3.4;1.3.4Total Sustainability Management: Human Sustainability Management als zentrales Konzept;43
5.4;1.4Die Potenziale und Zukunft des Sustainable Management;45
5.5;1.5Fazit;49
5.6;Literatur;50
6;2 Bionische Unternehmensführung – Schwimmstil für einen neuen Blauen Ozean;54
6.1;2.1Schluss mit Illusionen;54
6.2;2.2Keine halben Sachen;58
6.3;2.3Zeit für Wirtschaftsdialektik;62
6.4;2.4Drehen wir uns doch im Kreis;71
6.5;2.5Existenzielle Ressource ohne Grenzen;74
6.6;2.6Gross Corporate Happiness;81
6.7;2.7Schwimmen lernen im Blauen Ozean;88
6.8;Literatur;89
7;3 Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor;91
7.1;3.1Ein neuer unternehmerischer Ansatz;91
7.2;3.2Nachhaltigkeit – dreidimensional;92
7.3;3.3Vorteile eines nachhaltigen Unternehmens;94
7.4;3.4Ansätze für ein nachhaltiges Unternehmen;95
7.5;3.5Der Nachhaltigkeitsmanager;102
7.6;3.6Steuerungsinstrument Nachhaltigkeitsbericht;104
7.7;3.7Der Schlüssel zum Erfolg;106
8;4 Nachhaltigkeit und Digitalisierung als Chance für Unternehmen;109
8.1;4.1Nachhaltigkeit in Unternehmen – Eine Blockade für Digitalisierung?;109
8.2;4.2Nachhaltigkeit als Vertrauensgeber im Zeitalter der Digitalisierung;115
8.3;4.3Nachhaltigkeit und Digitalisierung für langfristige Erfolge intelligent verbinden;119
8.3.1;4.3.1Transparenz durch Digitalisierung – Lösungen zur Information von Verbrauchern;121
8.3.2;4.3.2Nachhaltig digital weiterbilden – neue Wege zum Lifelong Learning;124
8.3.3;4.3.3Die digitale Verwaltung – schneller, zuverlässiger und ressourcenschonend;127
8.3.4;4.3.4Strategische Führung: Mit Nachhaltigkeit langfristigen Erfolg sichern;129
8.4;4.4Fazit: Digitalisierung zur Stärkung der Nachhaltigkeit nutzen;130
8.5;Literatur;131
9;5 Sustainability 4.0 – Über die Konvergenz von Nachhaltigkeit und Digitalisierung;135
9.1;5.1Einleitung;135
9.2;5.2Digitalisierung als soziales Phänomen;136
9.3;5.3Hegemoniale Nachhaltigkeit;140
9.4;5.4Die doppelte (R)Evolution der Sustainability 4.0;143
9.5;5.5Nachhaltigkeitsmanagement und Sustainability 4.0;145
9.6;5.6Fazit;147
9.7;Literatur;147
10;6 Nachhaltig leben: Sinn, Beziehungen und Potentialismus;150
11;7 Happiness Management: Nachhaltig erfolgreich durch Glückskompetenz;158
11.1;7.1Was ist Glück?;158
11.2;7.2Das gute Leben selbst in die Hand nehmen;163
11.3;7.3Wohlbefinden als Wirtschaftsfaktor;169
11.4;7.4Glück für alle!;176
11.5;7.5Was bleibt und wo geht es hin?;179
11.6;Literatur;181
12;8 (Keine) Nachhaltigkeit durch Managementm(eth)oden;182
12.1;Literatur;189
13;9 Agile Inception – ein Gedanke revolutioniert die Wirtschaft;191
13.1;9.1Einleitung;191
13.2;9.2Das Agile Manifesto – mehr Wert den Menschen;192
13.3;9.3Wie Menschen miteinander arbeiten;195
13.4;9.4Wie (Entwicklungs-)Teams und Kunden interagieren;199
13.5;9.5Wie sich das Management einbringt;201
13.6;9.6Wie Organisationen in Zukunft aufgestellt sein werden;205
13.7;Literatur;210
14;10 Denken und Handeln in Ökosystemen – ein strategischer Ansatz für Wirtschaft und Gesellschaft;211
14.1;10.1Einleitung;211
14.2;10.2Ökosysteme in der Natur und ihre Übertragung auf Ökosysteme in Wirtschaft und Gesellschaft;214
14.3;10.3Dynamik und Zyklen in Ökosystemen;216
14.4;10.4Konkurrenz und Kooperation – zwei Seiten einer Medaille;217
14.5;10.5Absterbeprozesse sind Innovationstreiber;220
14.6;10.6Diversität stärkt Risikomanagement und Überlebensfähigkeit;221
14.7;10.7Klein, mittel, groß – mehr Optionen durch Strukturvielfalt;223
14.8;10.8Wirtschaft braucht ökosystemares Denken und Handeln;224
14.9;10.9Ökosystemanalyse statt Umfeldanalyse: Überblick schafft Durchblick;227
14.10;10.10Volatile Märkte erfordern Vorausschau und Anpassungsfähigkeit;229
14.11;10.11Fallstudie: Der Aufbau eines „eigenen“ Ökosystems am Beispiel von Taifun;231
14.12;10.12Ausblick: Evolutionäres Denken und Handeln als Wettbewerbsvorteil;233
14.13;Literatur;235
15;11 Systemische Risiken und Transformationsprozesse auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung;238
15.1;11.1Einleitung;238
15.2;11.2Merkmale von systemischen Risiken;239
15.3;11.3Transformationsprozesse als systemische Risiken: Eine neue Perspektive;242
15.4;11.4Analyse empirischer Transformationsprozesse am Beispiel des Klimawandels;244
15.5;11.5Governance systemischer Risiken und Transformationsprozesse;247
15.6;11.6Fazit und Ausblick;250
15.7;Literatur;252
16;Teil II Neue Konzepte aus Wissenschaft und Praxis in den einzelnen Managementdisziplinen bzw. Handlungsfeldern;255
17;12 Konturen eines integralen Nachhaltigkeitsmanagements;256
17.1;12.1Einleitung;256
17.2;12.2Eine klare Unterscheidung über Nachhaltigkeit;257
17.3;12.3Spiral Dynamics als evolutionärer Bezugsrahmen;258
17.4;12.4Die Entwicklungslogik zu einem integralen Nachhaltigkeitsmanagement 4.0;261
17.5;12.5Nachhaltiges Management 1.0: Ordnung und Gesetze;263
17.6;12.6Nachhaltiges Management 2.0: Ökoeffizienz und Wettbewerbsvorteile;264
17.7;12.7Nachhaltiges Management 3.0: Rücksicht aus Überzeugung;265
17.8;12.8Nachhaltiges Management 4.0: Systemisches Widerspruchsmanagement;266
17.9;12.9Nachhaltigkeitsmanagement 4.0 und die integrale Theorie nach Wilber;268
17.10;12.10Nachhaltigkeit als Geburtshelfer eines integralen Gesundheitsverständnisses;270
17.11;Literatur;272
18;13 Nachhaltige Unternehmensentwicklung;274
18.1;13.1Externe Betrachtung: Stand der Nachhaltigkeit in der Unternehmensentwicklung;274
18.2;13.2Wirksamkeit bisheriger Nachhaltigkeitsstrategien;275
18.2.1;13.2.1Suffizienzstrategie – Bewusstseinsbildung;275
18.2.2;13.2.2Effizienzstrategie – Wirtschaftlichkeit;277
18.2.3;13.2.3Konsistenzstrategie – Neue Märkte;280
18.3;13.3Intrinsische Unternehmensziele und Nachhaltigkeit;281
18.3.1;13.3.1Ethisch motiviertes Nachhaltigkeitshandeln;281
18.3.2;13.3.2Bestandserhalt als betriebswirtschaftliches Ziel von Unternehmungen;283
18.3.3;13.3.3Wachstum und als ein Indikator für Wandlungsfähigkeit;283
18.4;13.4Intrinsisch motivierte, integrierte Nachhaltigkeitsstrategie;284
18.4.1;13.4.1Soziale Nachhaltigkeit – Wirkpotenzial einer Unternehmung;285
18.4.2;13.4.2Ökologische Nachhaltigkeit – Entwicklungen im Umfeld antizipieren;288
18.4.3;13.4.3Ökonomische Nachhaltigkeit – Strukturen, Prozesse und Wissen managen;289
18.5;13.5Fazit und Ausblick;290
18.6;Literatur;293
19;14 Implementierung einer nachhaltigen Verbesserungskultur;296
19.1;14.1Motivation;296
19.2;14.2Nachhaltige Verbesserung durch Complete Improvement©;297
19.2.1;14.2.1Übersicht Verbesserungsmethoden;297
19.2.1.1;14.2.1.1 Situation;297
19.2.1.2;14.2.1.2 Ideenmanagement (IDM);297
19.2.1.3;14.2.1.3 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP);298
19.2.1.4;14.2.1.4 Innovationsmanagement;298
19.2.1.5;14.2.1.5 Methoden und Rollen;298
19.2.1.6;14.2.1.6 Quellen für Verbesserungen (Röstel 2017);299
19.2.2;14.2.2Complete Improvement© in Verbindung mit Kommunikationsplattformen;300
19.2.2.1;14.2.2.1 Zusammenführung der Methoden und Einbindung der Quellen (Röstel 2016);300
19.2.2.2;14.2.2.2 Verbesserungen mittels Projektmanagement umsetzen;302
19.2.2.3;14.2.2.3 Durch Wirksamkeitsprüfung zu nachhaltigem Erfolg;303
19.3;14.3Rahmen für integriertes Ideen- und Innovationsmanagement;304
19.3.1;14.3.1Vorbemerkung;304
19.3.2;14.3.2Von der Idee zur Innovation;305
19.3.2.1;14.3.2.1 Quellen für Ideen;305
19.3.2.2;14.3.2.2 Innovationsarten;306
19.3.2.3;14.3.2.3 Innovationsgrad;307
19.3.2.4;14.3.2.4 Der Innovationsprozess;308
19.3.2.5;14.3.2.5 Traditionelles Innovationsmanagement versus integriertes Ideen- und Innovationsmanagement;310
19.3.3;14.3.3Rahmen für erfolgreiches Ideen- und Innovationsmanagement;311
19.3.4;14.3.4Empfehlungen und weitere Forschung;313
19.4;14.4IT-Unterstützung einer nachhaltigen Verbesserungskultur;315
19.4.1;14.4.1Charakterisierung von Ideen/Verbesserungsvorschlägen;316
19.4.1.1;14.4.1.1 Prozess- vs. Projektartigkeit im Ideenmanagement;316
19.4.2;14.4.2Transparenz als kritischer Erfolgsfaktor;317
19.4.3;14.4.3Die vier Phasen im Ideenmanagementprozess;318
19.4.3.1;14.4.3.1 Identifikation von Verbesserungsvorschlägen;318
19.4.3.2;14.4.3.2 Qualifikation von Verbesserungsvorschlägen/Impulsen;318
19.4.3.3;14.4.3.3 Umsetzung von Ideen;318
19.4.3.4;14.4.3.4 Nachbereitung;319
19.4.3.5;14.4.3.5 Ableitung der Anforderungen aus dem Prozess;319
19.4.3.5.1;14.4.3.5.1 Crowd Sourcing und dezentrale Organisation;319
19.4.3.6;14.4.3.6 Sonstige Anforderungen;319
19.4.3.6.1;14.4.3.6.1 Erreichbarkeit jederzeit von überall;319
19.4.3.6.2;14.4.3.6.2 Themenzentrik;319
19.4.3.6.3;14.4.3.6.3 Nudging und sichtbare gegenseitige Wertschätzung;320
19.5;14.5Der Weg zur nachhaltigen Verbesserungskultur;320
19.5.1;14.5.1Von der Theorie zur Praxis;320
19.5.1.1;14.5.1.1 Einleitung;320
19.5.2;14.5.2I?=?M?×?T?×?Z – Die Erfolgsformel für Innovation gilt auch für Veränderungen;321
19.5.2.1;14.5.2.1 Bottom-up-Innovation vs. Top-down-Entscheidung;322
19.5.3;14.5.3Widerständen begegnen auf dem Weg zur Verbesserungskultur;323
19.5.3.1;14.5.3.1 Warum organisatorische Veränderungen oft so schwerfallen;323
19.5.3.2;14.5.3.2 Woran die Veränderung zur Verbesserungskultur scheitern kann;324
19.5.3.3;14.5.3.3 Widerstand ist zu erwarten und natürlich;325
19.5.3.4;14.5.3.4 Widerstände bei der Veränderung zu einer Verbesserungskultur;326
19.5.4;14.5.4Strategien und Handlungsoptionen für den Umgang mit Widerständen;329
19.5.4.1;14.5.4.1 Stakeholder-Analyse;329
19.5.4.2;14.5.4.2 Reaktionen von Mitarbeitern und Führungskräften auf Veränderungen;329
19.5.4.3;14.5.4.3 Umgang mit Widerständen;331
19.5.4.4;14.5.4.4 Der virale Effekt;332
19.5.4.5;14.5.4.5 Die acht Hauptfehler im Changemanagement;332
19.5.5;14.5.5Zusammenfassung;333
19.6;Literatur;334
20;15 People Excellence: Nachhaltige Unternehmensführung und Betriebliches Gesundheitsmanagement;336
20.1;15.1Einleitung: Der Weg zum gesunden Unternehmen;336
20.2;15.2Gesundheit und Hintergründe des BGMs;338
20.3;15.3Abgrenzung, Nutzen und Auftrag des BGMs;340
20.4;15.4Nachhaltigkeit und Qualität als Excellence-Faktoren;341
20.5;15.5Nachhaltigkeitsmanagement und nachhaltiges BGM;342
20.5.1;15.5.1Nachhaltige Sensibilisierung und Gesundheitskompetenz;342
20.5.2;15.5.2Managementsystem und Beitrag zur Wertschöpfung;343
20.6;15.6Qualitätsmanagement und qualitätsorientiertes BGM;343
20.6.1;15.6.1Standardisierung, PDCA und Struktur eines BGM 4.0;344
20.6.2;15.6.2Planungsprozess, BGM-Handbuch und BGM-Manager;345
20.7;15.7Trends und Erfolgsfaktoren für ein nachhaltiges BGM;346
20.8;15.8Effektives und effizientes BGM: Messbarkeit als Prämisse;347
20.8.1;15.8.1Organisationsdiagnostik, Controlling und Evaluation;347
20.8.2;15.8.2EFQM, Health Balanced Scorecard und Gesundheitsscores;348
20.9;15.9Integriertes BGM: Organisationale Verankerung;349
20.9.1;15.9.1Aufzeigen der Relevanz und Lebenszyklusorientierung;349
20.9.2;15.9.2Gesundheitskommunikation, Motivation und Lernen;350
20.9.3;15.9.3Gesunde Führung und Gesundheitscoaching;351
20.9.4;15.9.4BEM, PsyGa und Kooperationen als tragende Säulen;351
20.10;15.10Ganzheitliches BGM und Unternehmensentwicklung;351
20.10.1;15.10.1 Integriertes BPM und leistungsorientiertes BGM;352
20.10.2;15.10.2 Feelgood Management und Unternehmensenergie;352
20.10.3;15.10.3 Vom BGM zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung;352
20.11;15.11Zusammenfassung und Ausblick;353
20.12;Literatur;353
21;16 Leben in Balance: Exzellenzfaktoren eines nachhaltigen Life-Balance-Managements;356
21.1;16.1Life in Balance;356
21.1.1;16.1.1Von der Work-Life-Balance zur Life-Balance: Balance als Lebensphilosophie;356
21.1.2;16.1.2Mind-Body-Balance: Konzepte für ein ganzheitliches Life-Balance-Management;358
21.2;16.2Life-Balance-Coaching;359
21.2.1;16.2.1Life Wheel im Life-Balance-Coaching;359
21.2.2;16.2.2Balanced Scorecard im Life-Balance-Coaching;361
21.2.3;16.2.3Kombination Life Wheel und Balanced Scorecard;362
21.3;16.3Life-Balance-Training;362
21.3.1;16.3.1Energy-Balance-Management – Balance trainieren für mehr Energie;362
21.3.2;16.3.2Nutritional-Balance-Management;365
21.3.3;16.3.3Digital-Balance-Management;366
21.4;16.4Fazit;367
21.5;Literatur;368
22;17 Sustainable Resources Leadership – Gestaltung der Digitalisierung unter dem Fokus der Nachhaltigkeit;370
22.1;17.1Einleitung;370
22.2;17.2Die „Erwartungsdynamik“ im Diskurs der digitalen Transformation;371
22.3;17.3Nachhaltigkeit als Maßstab für den Umgang mit sozialen Ressourcen;373
22.4;17.4Verantwortungskompetenz und -übernahme für Human Resources;375
22.5;17.5Ansatz zur systematischen Berücksichtigung von Risiken sozialer Nachhaltigkeit;377
22.6;17.6Phasen von der Planung bis zur Evaluation der digitalen Transformation mit Blick auf die humanen Ressourcen;380
22.7;17.7Controlling als Grundlage; Workforce Analytics;388
22.8;17.8Fazit und Ausblick;389
22.9;Literatur;390
23;18 Nachhaltige Führung und emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktoren;394
23.1;18.1Vorbemerkung;394
23.2;18.2Neurobetriebswirtschaftslehre: Reflexion der Kompetenzen der Mitarbeitenden;395
23.3;18.3Neuromanagement: Emotionsforschung steht am Anfang;396
23.3.1;18.3.1Grundlagen des Emotionsmanagements;397
23.3.1.1;18.3.1.1 Emotion;397
23.3.1.2;18.3.1.2 Gefühl;398
23.3.1.3;18.3.1.3 Stimmung;398
23.3.1.4;18.3.1.4 Affekt;399
23.3.2;18.3.2Emotionsmanagement und der Begriff „emotionale Intelligenz“;400
23.4;18.4EI-Trainierbarkeit und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Unternehmensführung;402
23.4.1;18.4.1Erfolgsfaktoren eines EI-Trainings zur nachhaltigen Unternehmensführung;402
23.4.2;18.4.2Weitere Einflussgrößen;404
23.4.3;18.4.3Konzept eines EI-Trainings zur nachhaltigen Führung;405
23.4.4;18.4.4TEIQue – Test zur Messung der emotionalen Intelligenz;406
23.5;18.5Ergebnisse eines Nachhaltigkeitstrainings;406
23.5.1;18.5.1Ergebnisse des TEIQue SF;407
23.5.2;18.5.2Ergebnisse des TEIQue 360° SF;408
23.5.3;18.5.3Fazit zu den Testverfahren der emotionalen Intelligenz;409
23.6;18.6Diskussion der Ergebnisse und Fazit;409
23.7;Literatur;410
24;19 Entwicklung von Führungskräften und wie Nachhaltigkeit wirklich fruchten kann;412
24.1;19.1Die Beiträge des Trainers und Beraters;417
24.2;Literatur;421
25;20 Psychologisches Nachhaltigkeitscoaching im Management;423
25.1;20.1Über die Unmöglichkeit einer Nachhaltigen Entwicklung;423
25.2;20.2Bildung für Nachhaltige Entwicklung;424
25.3;20.3Nachhaltigkeit und Psychologie;426
25.4;20.4Was den Menschen antreibt! – oder: Die Aufgabe des psychologisch fundierten Coachingprozesses;429
25.5;20.5Das Verhältnis zwischen vertikalem und horizontalem Streben;436
25.6;20.6Die Lebensaufgabe des Menschen und Nachhaltigkeit;437
25.6.1;20.6.1Selbstfindung, Gemeinschaftsgefühl und Verantwortung – ein psychologisches Zwischenfazit;437
25.6.2;20.6.2Selbsterkenntnis, Bildung und Nachhaltigkeit;437
25.6.3;20.6.3Selbsterkenntnis & Coaching, Coaching & Selbsterkenntnis;438
25.6.4;20.6.4Die Rolle und Bedeutung des Coaching;439
25.7;Literatur;440
26;21 Coaching-Excellence: Nachhaltigkeit im Business-Coaching;442
26.1;21.1Einleitung;442
26.2;21.2Definition und Grundlagen des Coaching;443
26.3;21.3Kompetenz: Basis für nachhaltige Coaching-Excellence;444
26.3.1;21.3.1Selbst- und Menschenkenntnis;444
26.3.2;21.3.2Die drei Säulen exzellenten Coachings;445
26.3.3;21.3.3Systemik, Werte und Sinn: Das St. Galler Coaching Modell;447
26.4;21.4Nachhaltigkeit und Qualität als Excellence-Faktoren;449
26.4.1;21.4.1Nachhaltigkeitsmanagement: Der Weg zu nachhaltigem Coaching;449
26.4.2;21.4.2Qualitätsmanagement: Qualitätssicherung mit PAS 1029:2008;449
26.5;21.5Trends im Coaching: Ganzheitlichkeit für mehr Excellence;451
26.5.1;21.5.1Systemisches Neurocoaching;451
26.5.2;21.5.2Digitalcoaching: Coaching goes digital;454
26.5.3;21.5.3Systemisches Führungscoaching;455
26.5.3.1;21.5.3.1 Gesundheitscoaching: Die Rolle der Gesundheit und BGM;457
26.5.3.2;21.5.3.2 Onboard-Coaching: Nachhaltigkeit in den Mitarbeiterbeziehungen;457
26.5.3.3;21.5.3.3 Transfercoaching: Nachhaltiger Lernerfolg in der Personalentwicklung;457
26.5.3.4;21.5.3.4 Executive-Coaching: Coaching von Topmanagern im Wandel;459
26.6;21.6Fazit;459
26.7;Literatur;460
27;22 Achtsamkeitstraining für die Firma? Gerne, aber bitte nachhaltig;462
27.1;22.1Was ist Achtsamkeit überhaupt?;462
27.2;22.2So wird es gemacht in der Achtsamkeit: Zu Sinnen kommen;464
27.3;22.3Warum wir Achtsamkeitstraining nicht mit Meditation verwechseln sollten;469
27.4;22.4Achtsamkeit als kollektives Phänomen;474
27.5;22.5Wie man Achtsamkeit nachhaltig ins Unternehmen einführen kann;476
27.6;22.6Zusammenfassung;478
27.7;Literatur;479
28;23 Nachhaltigkeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement;481
28.1;23.1Einleitung;481
28.2;23.2Entstehung sozialer Probleme;483
28.3;23.3Krisenbearbeitung durch Wissenschaftler;490
28.3.1;23.3.1Motivlage;491
28.4;23.4Nachhaltigkeit aus individueller Perspektive;492
28.5;23.5Schlusswort;493
28.6;Literatur;494
29;24 Zur Wirkung und Nutzung nachhaltiger Marken und Siegel;496
29.1;24.1Hintergrund;496
29.2;24.2Nachhaltigkeit – Ursprung und Grundlagen;497
29.3;24.3Marken – Definition und Zweck;498
29.4;24.4Analyse nachhaltiger Marken und Siegel;500
29.4.1;24.4.1Wirkweisen nachhaltiger Marken;500
29.4.2;24.4.2Nachhaltigkeitssiegel und ihre Herausforderungen;501
29.4.3;24.4.3Best-Practice-Beispiel der Marke Frosch;502
29.5;24.5Chancen-Risiken-Betrachtung und Fazit;503
29.6;Literatur;504
30;25 Marken mit Verantwortung: Entwicklung eines Bezugsrahmens der verantwortlichen Markenführung;507
30.1;25.1Erfolgsfaktor Marke;507
30.2;25.2Marken mit Verantwortung: Versuch einer Begriffsklärung;508
30.2.1;25.2.1Marke und Markenführung;508
30.2.2;25.2.2Nachhaltige und verantwortungsvolle Markenführung;510
30.3;25.3Eine Marke mit Verantwortung;514
30.3.1;25.3.1Diskussion ausgewählter Markenmodelle und Ableitung relevanter Modellkriterien;514
30.3.2;25.3.2Verantwortungsvolle Markenführung: Diskussionsvorschlag;516
30.4;25.4Fazit und Ausblick;519
30.5;Literatur;520
31;26 Storytelling als nachhaltiges Marketing im Corporate Branding;524
31.1;26.1Corporate Branding;524
31.1.1;26.1.1Corporate Branding – Markenführung als umfassende Disziplin;525
31.1.2;26.1.2Veränderte Rahmenbedingungen – neue Herausforderungen;525
31.1.3;26.1.3Storytelling als nachhaltiger Weg im Corporate Branding;526
31.2;26.2Storytelling im 21. Jahrhundert;530
31.2.1;26.2.1Storytelling als nachhaltiges Markenversprechen;530
31.2.2;26.2.2Woraus besteht eine Geschichte?;531
31.3;26.3Storytelling – Praxisbeispiele;531
31.3.1;26.3.1Kinderschokolade – die Liebe zwischen Milchglas und Schokoladenriegel;531
31.3.2;26.3.2Patek Philippe – Emotionen durch Generationen;532
31.3.3;26.3.3Engelbert Strauss – mit Dynamik gegen das verstaubte Image;532
31.3.4;26.3.4Coca-Cola – wenn das Produkt den Namen des Kunden trägt;533
31.3.5;26.3.5Red Bull – Vermittlung eines Lebensgefühls;533
31.4;26.4Variationen des Storytelling;534
31.4.1;26.4.1Kurzform;534
31.4.2;26.4.2Mischform;535
31.4.3;26.4.3Langform;535
31.5;26.5Neue Chancen durch Storytelling;535
31.6;26.6Storytelling und Unternehmensform;536
31.6.1;26.6.1Start-ups mit starken Gründerpersönlichkeiten;536
31.6.2;26.6.2Generationenübergreifende Familienunternehmen;536
31.6.3;26.6.3Mittelstand mit regionalem Bezug;536
31.6.4;26.6.4Traditionsunternehmen;537
31.7;26.7Herausforderungen des Storytelling im Corporate Branding;537
31.8;Literatur;538
32;27 Nachhaltigkeitscontrolling;540
32.1;27.1Nachhaltigkeit als Aufgabe der Unternehmensführung;540
32.1.1;27.1.1Pflicht und Kür: Nachhaltigkeit als Herausforderung;540
32.1.2;27.1.2Dimensionen und Problemstellungen: Ökonomie, Ökologie und Soziales;545
32.2;27.2Die Rolle des Controllings im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagements;547
32.2.1;27.2.1Controlling als Funktion;547
32.2.2;27.2.2Controlling als Institution: Controllership;549
32.2.3;27.2.3Ethisch-moralische Auseinandersetzung des Controllings;551
32.2.4;27.2.4Determinanten eines Nachhaltigkeitscontrollings;554
32.3;27.3Nachhaltigkeitsstrategie und operative Umsetzung;556
32.3.1;27.3.1Nachhaltigkeitsstrategie als Rahmen des Controllings;557
32.3.2;27.3.2Implementierung der Nachhaltigkeitsstrategie;558
32.3.2.1;27.3.2.1 Die Balanced Scorecard als Instrument des Managements;558
32.3.2.2;27.3.2.2 Integriertes Nachhaltigkeitscontrolling mithilfe der Sustainability Balanced Scorecard;560
32.4;27.4Fazit: Nachhaltigkeit für Unternehmen und Controlling;566
32.5;Literatur;567
33;28 Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement durch Nachhaltigkeitsbewertung;569
33.1;28.1Einführung;569
33.2;28.2Orientierung durch ein Leitbild;570
33.3;28.3Nachhaltigkeitsbewertung;571
33.3.1;28.3.1Selbstbewertung mithilfe von KIM;572
33.3.2;28.3.2Stakeholder-Beteiligung;575
33.3.3;28.3.3Umfeld- und Wettbewerberanalyse;580
33.3.4;28.3.4Definition wesentlicher Nachhaltigkeitsaspekte;581
33.4;28.4Entwicklung einer Roadmap;584
33.5;28.5Erfolgsvoraussetzung Führungskompetenzen;584
33.6;28.6Kommunikation;587
33.7;28.7Fazit;590
33.8;Literatur;590
34;29 Die Rolle der Berichterstattung bei der Integration von Corporate Responsibility (CR) in Unternehmen;593
34.1;29.1Herausforderungen und aktuelle Entwicklungen in der Berichterstattung;594
34.2;29.2Fazit;597
34.3;Literatur;597
35;30 Nachhaltige Logistik als Säule eines integrierten Nachhaltigkeitsmanagements;599
35.1;30.1Logistik;599
35.1.1;30.1.1Die Bedeutung der Logistik;599
35.1.2;30.1.2Logistikbereiche;600
35.2;30.2Grüne Logistik;601
35.3;30.3Nachhaltige Logistik;603
35.3.1;30.3.1Berücksichtigung der sozialen Komponente;603
35.3.2;30.3.2IT als Sustainable Logistics Enabler?;603
35.3.3;30.3.3Nachhaltigkeitsmanagement in der Logistik;605
35.4;30.4Fazit;607
35.5;Literatur;609
36;31 Abfall- und Kreislaufwirtschaft: Prioritäten für nachhaltiges Ressourcenmanagement;611
36.1;31.1Nachhaltige Abfallwirtschaft – Wo stehen wir? Abfall und Ressourcen;611
36.2;31.2Nachhaltigkeitsdimensionen in der Abfall- und Kreislaufwirtschaft;615
36.3;31.3Thesen für eine nachhaltige Abfallwirtschaft;621
36.4;31.4Chancen für die Überwindung von Restriktionen für nachhaltiges Ressourcenmanagement;625
36.5;31.5Schlussbemerkungen;626
36.6;Literatur;627
37;32 Agiles Nachhaltigkeitsmanagement – ein gangbarer Weg für kleine und mittlere Unternehmen;630
37.1;32.1Kleine und mittlere Unternehmen – Eckpfeiler und Treiber des gesellschaftlichen Wandels;630
37.2;32.2Agiles Nachhaltigkeitsmanagement;632
37.2.1;32.2.1Theoretische Durchführung;632
37.2.2;32.2.2Agiles Nachhaltigkeitsmanagement am Beispiel OSWALD Elektromotoren GmbH;638
37.3;32.3Fazit;639
37.4;Literatur;640
38;33 Nachhaltigkeit in der Medienbranche;642
38.1;33.1ACTION bitte! Bevor die Klappe fällt;642
38.2;33.2Klimaschutz und Medienproduktion: Herausforderung, Verantwortung und Anreize;643
38.3;33.3Rückblick und aktuelle Entwicklungen;648
38.4;33.4Best Practice in Deutschland;658
38.5;33.5Umweltbewusst einen Film zu drehen, bringt Imagegewinn und schützt das Klima;664
38.6;Literatur;666
39;34 Nachhaltigkeitsaspekte in der Softwareentwicklung;668
39.1;34.1Einleitung;668
39.2;34.2Nachhaltigkeitsbegriff;669
39.2.1;34.2.1Integrative Nachhaltigkeit;669
39.2.2;34.2.2Digitale Nachhaltigkeit;670
39.3;34.3Begriff der Nachhaltigen Software;670
39.4;34.4Nachhaltige Softwareentwicklung;671
39.4.1;34.4.1Software Engineering als Transformationsmodell;671
39.4.2;34.4.2Obsoleszenz und Softwareevolution;673
39.4.3;34.4.3Praktische Beispiele;676
39.4.3.1;34.4.3.1 „Software Engineering for the Planet“;676
39.4.3.2;34.4.3.2 Organisatorische Aspekte;676
39.4.3.3;34.4.3.3 Unterstützung in den verschiedenen Entwicklungsphasen;677
39.4.3.4;34.4.3.4 Softwarezugang;679
39.5;34.5Implementierung in der Praxis;679
39.6;34.6Fragestellungen aus Sicht der Angewandten Forschung;680
39.7;34.7Fazit;681
39.8;Literatur;682
40;35 Leitfaden für die Entwicklung nachhaltiger Dienstleistungen;686
40.1;35.1Einführung;686
40.2;35.2DIN-SPEC Referenzmodell für die Entwicklung nachhaltiger Dienstleistungen;688
40.2.1;35.2.1Zentrales Instrument: Der Maximalkatalog;690
40.2.2;35.2.2Verknüpfung mit etablierten Nachhaltigkeitsstandards;691
40.2.3;35.2.3Beispiele aus dem Maximalkatalog;692
40.2.4;35.2.4Vorgehen bei der Entwicklung einer nachhaltigen Dienstleistung;692
40.2.4.1;35.2.4.1 Ideenfindung und -bewertung;692
40.2.4.2;35.2.4.2 Analysephase;697
40.2.4.3;35.2.4.3 Konzeptphase;698
40.2.4.4;35.2.4.4 Implementierung und Markteinführung;699
40.3;35.3Fazit;702
40.4;Literatur;702
41;Teil III Best Practices aus der Praxis – Unternehmen aus verschiedenen Branchen;704
42;36 Technologien für eine bessere Welt – Corporate Responsibility bei der Deutschen Telekom;705
42.1;36.1Einleitung;705
42.2;36.2Ganzheitliches CR-Management nah am Kerngeschäft;707
42.3;36.3Zugang schaffen – Chancen ermöglichen;710
42.4;36.4Potenzial heben – Zukunft gestalten;713
42.5;36.5Menschenrechte achten – Herausforderungen gemeinsam angehen;719
42.6;36.6Wandel begleiten – Verantwortung gemeinsam diskutieren;720
42.7;36.7Schlussbemerkung;722
43;37 Nachhaltig zum Erfolg – Der Babynahrungshersteller Hipp;724
43.1;37.1Nachhaltigkeit und Markenimage;725
43.2;37.2Nachhaltiges Management – Ein Spagat für Unternehmen?;726
43.3;37.3Vom Umweltmanagement zur Nachhaltigkeit;727
43.4;37.4Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.;728
43.5;37.5Das Hipp-Nachhaltigkeits-Management;728
43.6;37.6Die Mitarbeiter im Mittelpunkt;729
43.7;37.7Verantwortung in allen Köpfen;730
43.8;37.8Ein konkretes Beispiel – nachhaltige Bioprodukte;731
43.9;Literatur;732
44;38 Durch und durch nachhaltige Unternehmensstrategie bei VAUDE;734
44.1;38.1Die Natur als intrinsische Motivation für ein nachhaltiges Geschäftsmodell;735
44.2;38.2Ambitionierte Unternehmensvision orientiert am Leitbild für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen;736
44.3;38.3Umsetzung und Steuerung des nachhaltigen Geschäftsmodells;737
44.3.1;38.3.1Systematische Verankerung;737
44.3.2;38.3.2Operative Verankerung;738
44.4;38.4Erfolge und Herausforderungen;740
44.4.1;38.4.1Umweltfreundlich und fair am Firmenhauptsitz;740
44.4.2;38.4.2Transparente, faire und saubere Lieferkette;741
44.4.3;38.4.3Im Dialog mit externen und internen Stakeholdern;743
44.5;38.5Nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich;744
44.6;Literatur;745
45;39 Nachhaltigkeit aus dem Blickwinkel der Vielfalt am Beispiel von Weleda;746
45.1;39.1Einleitung;746
45.1.1;39.1.1Von der Gründung des Unternehmens Weleda;746
45.1.2;39.1.2Das Unternehmen heute;747
45.1.3;39.1.3Produktphilosophie;747
45.2;39.2Nachhaltigkeit;747
45.2.1;39.2.1Zielbild zur Nachhaltigkeit;748
45.2.2;39.2.2Nachhaltigkeitsprogramm;748
45.2.3;39.2.3Handlungsfelder;749
45.2.4;39.2.4Commitments;750
45.3;39.3Vielfalt von Weleda in diversen Bereichen;750
45.3.1;39.3.1Vielfalt in der Produktherstellung;750
45.3.2;39.3.2Vielfalt in der Ökologie;751
45.3.2.1;39.3.2.1 Beitrag zur Biodiversität;751
45.3.2.2;39.3.2.2 Managementsysteme;752
45.3.2.3;39.3.2.3 Politisches Engagement und gesellschaftlicher Beitrag in der Ökologie;754
45.3.3;39.3.3Vielfalt im Sozialen;756
45.3.3.1;39.3.3.1 Menschenbild;756
45.3.3.2;39.3.3.2 Mitarbeitende;756
45.3.3.3;39.3.3.3 Lieferanten;758
45.3.3.4;39.3.3.4 Politisches Engagement und gesellschaftlicher Beitrag im Sozialen;759
45.3.4;39.3.4Vielfalt erleben;760
45.3.4.1;39.3.4.1 Produkterlebnis;760
45.3.4.2;39.3.4.2 Weleda Erlebniszentrum;760
45.3.4.3;39.3.4.3 Veranstaltungen für Fachkunden;761
45.3.4.4;39.3.4.4 Weleda-Publikationen und weitere Medien;761
46;40 Perspektivwechsel Nachhaltigkeit;763
46.1;40.1Vom limitierenden Faktor zum Wachstumstreiber;764
46.2;40.2Neue Managementanforderungen;767
46.3;40.3Wie wollen wir morgen leben?;773



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