Fakier / Knoche | Lust und Emotionen | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 164 Seiten

Fakier / Knoche Lust und Emotionen

Bisexuelle erotische Erzählungen und Ratgeber
2. Auflage 2019
ISBN: 978-3-7504-4579-6
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Bisexuelle erotische Erzählungen und Ratgeber

E-Book, Deutsch, 164 Seiten

ISBN: 978-3-7504-4579-6
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



In vielen von uns wohnt das tiefe Bedürfnis der sexuellen Vielfalt. Dazu gehören auch polygame und bisexuelle Fantasien. Sie sind ein Produkt der Evolution. Das betrifft Männer wie Frauen. Ein Mann gesteht seiner Frau, dass er sich in einen anderen Mann verliebt hat, der aber auch bald heiraten wird. Sie begeben sich danach auf einen Weg, voller neuer erotischer Erfahrungen. Drei junge Heranwachsende beschreiten gemeinsam ihre sexuelle Entdeckungsreise und erleben dabei für sie bisher Unvorstellbares, und dann kommt alles anders, als sie sich das am Anfang vorgestellt hatten. Zwei Mädchen sind von den Jungs, mit denen sie ihre ersten Erfahrungen erlebten schwer enttäuscht und entdecken im gemeinsamen lustvollen Zusammensein untereinander wie erfüllend Sex für sie sein kann. Zwei Schulfreunde sammeln in aufregenden, lustvollen Spielen miteinander ihre ersten sexuellen Erfahrungen. Während der eine damit glücklich und zufrieden ist, lernt der andere ein Mädchen kennen und ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt. In ihren erotischen Erzählungen beleuchten die Autoren unterhaltsam und vorurteilsfrei ein großes Spektrum der Sexualität. Sie tragen damit zu einem höheren Verständnis- und Erkenntnisprozess bei. In Prologen gibt Lutz Knoche Hinweise zu dem Thema Bisexualität in der heutigen Zeit. Während Noah Fakier erotische Geschichten dazu vorstellt, und bereichert dabei mit 27 Miniaturzeichnungen dieses außergewöhnliche Buch.

Noah Fakier schreibt von der Liebe und der Lust. Das sind Gefühle, die aus unserer Seele kommen. Die Liebe setzt große Kräfte in uns frei und lässt die Seele wachsen. Besonders dann, wenn sie mit lustvoller Glückseligkeit verbunden ist. Seine Botschaft lautet: Mit den Augen der Liebe und der Lust betrachtet sind alle Menschen schön und einzigartig. Es spielt keine Rolle, woher sie stammen, welches Geschlecht oder welches Alter sie haben. Diese Botschaft gibt er in seinen Geschichten, ein zu tiefst menschliches und ehrliches Gesicht. Mit Augen, die bis in die Seele der Menschen schauen. Seine Bücher illustriert persönlich.
Fakier / Knoche Lust und Emotionen jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Prolog

Zeichenmappe „Der Liebesreigen

- Miniaturauszug-

1. Der Liebesreigen

„Guten Morgen Leo.“ Hörte ich im Halbschlaf, wie mit sanfter Stimme jemand zu mir sprach. Ich lag im Bett und war noch müde. Deshalb öffnete ich nur halb die Augen. Dabei sah ich, wie ein junger Mann auf meinem Bett saß. Er war nackt. Als er aufstand, sah ich kurz die halbgeöffneten Pobacken seines strammen kleinen Hinterns, der unmittelbar in meinem Blickfeld lag. Das löste in mir eine freudige Erregung aus. Da er sich von mir wegbewegte, sah ich ihn nur von hinten. Ich musterte ihn und erkannte, dass er anscheinend noch jung war. Während er sich durch das Zimmer bewegte, beobachtete ich die rhythmischen Bewegungen seiner straffen Pobacken die sich bei jedem Schritt abzeichneten. Blinzelnd verfolgte ich ihn, bis er hinter einer Tür verschwand. Ich wurde ein bisschen traurig, als er nicht mehr zu sehen war. Dann hörte ich das Rauschen einer Dusche. dachte ich. Durch das monotone Geräusch des Wassers und die beruhigende Gewissheit, dass er doch nicht fortgegangen war, wurde ich wieder schläfrig und meine Augenlider schwerer. Im Halbtraum sah ich diesen nackten Mann und ich fühlte, wie es mich erregte und mein Glied langsam zur vollen Größe aufstieg. Plötzlich riss ich die Augen weit auf, denn mir wurde klar: Ich wurde schlagartig wach und schaute mich im Raum um.

Ich bemerkte, dass ich in einem Hotelzimmer war. Schnell stand ich auf, lief zum Fenster und sah auf die Straße. Dieser Ort war mir bekannt. Ich war im Schlosshotel. Aber wie kam ich hier her? Mein Erinnerungsvermögen hatte Lücken und ich versuchte den gestrigen Tag Stück für Stück zu rekonstruieren.

Gestern war Samstag und ich hatte mich von meiner Frau und den beiden Kindern am Vormittag verabschiedet. Sie fuhren wie geplant über das Wochenende zu meinen Eltern aufs Land. Am Tag zuvor suchte mich ein wichtiger Klient im Architektenbüro, welches ich vor drei Jahren eröffnet hatte, auf. Er übergab mir einen Stapel von Unterlagen. „Ich habe ein Angebot, dieses Objekt zu kaufen und brauche dringend bis Montag ein Gutachten von dir.“ Erklärte er mir. In solcher Situation konnte ich nicht nein sagen. Deshalb war ich am Wochenende damit beschäftigt, das gewünschte Gutachten zu erstellen. Dadurch platzte der Plan, mit der Familie an diesem Wochenende zu meinen Eltern zu fahren.

Sie hatten sich aber auf unseren Besuch vorbereitet und freuten sich schon sehr darüber, wieder einmal zwei Tage mit ihren Enkeln zusammen zu verbringen. Und auch die Kinder erzählten schon die ganze Woche davon. Die Eltern hatten ein Haus am Wald, einen großen Garten, Hühner, Kaninchen, eine Katze und ein Hund. Das war für unsere Beiden ein kleines Paradies.

Deshalb beschlossen wir, den Besuch nicht zu verschieben. Und so fuhr meine Frau Sophie diesmal mit den Kindern ohne mich.

Als ich mich von ihnen am Samstagmorgen verabschiedete, wurde mir etwas schwer ums Herz. Ich hatte meine Eltern schon länger nicht gesehen. Ich wuchs behütet und glücklich in diesem Haus auf und war auch heute noch gern dort. Außerdem hatte ich mich schon auf ein Wiedersehen mit meinem alten Schulfreund Kai gefreut. Wir waren damals die besten Freunde und entdeckten mit dreizehn Jahren gemeinsamen in aufregenden Spielen unsere Sexualität. In diesem Alter und die darauffolgenden Jahre waren wir immer geil. Deshalb ließen wir keine Gelegenheit aus, uns durch gegenseitige Streicheleinheiten an unseren Gliedern oder durch das Reiben unseren Körpern ein Orgasmus nach dem anderen bei uns herbei zu führen. Wir wurden Blutsbrüder und schworen, dass wir uns nie trennen. Aber manchmal kommt es dann doch anders, als man es sich in diesem Alter vorstellt. Nach der Schulzeit trennten sich unsere Wege. Trotzdem blieben wir die besten Freunde. Jedes Mal, wenn wir uns sahen, war es so, als hätten wir uns gestern erst gesehen. Ich rief ihn an und sagte, dass ich nicht kommen kann. Gerne wäre ich heute mitgefahren. Als ich meiner Familie nachschaute, wie sie sich langsam mit dem Auto von mir entfernten und dann aus meinem Blickfeld verschwanden, lief ich gleich ins Haus. Ich hatte mir die Unterlagen des Kunden mit nachhause genommen, um keine Zeit zu verlieren. So lag der Stapel an Papieren auf meinem Schreibtisch im Arbeitszimmer. Ich sah sie durch und bewertete sie. Die Arbeit hatte ich dann doch schneller erledigt als gedacht. Am Nachmittag war ich damit fertig.

Als ich danach mitten im Wohnzimmer stand, dachte ich, Ich erinnerte mich nicht mehr daran. Meistens, wenn ich von Arbeit kam, war die ganze Familie schon da. Kurz flammte in mir der Gedanke auf, ihnen nachzureisen. Am späten Abend wäre ich dort. Ich liebte meine Familie, war aber in diesem Moment froh darüber, mal für mich alleine zu sein. Zumal ich meinen Freund Kai auch nicht mehr treffen konnte, denn er hatte mich an diesem Nachmittag zu sich eingeladen, weil er sich danach ebenfalls auf eine Reise begab. Ich verwarf den Gedanken ihnen hinterherzufahren, öffnete eine Flasche Rotwein, goss mir ein Glas ein, setzte mich in meinen bequemen Sessel und genoss die Ruhe um mich herum. Dabei las in dem Buch „Der SEX- Code. Die Evolution der Lust“ welches mich gefesselt hatte und das ich immer wieder mal hervorholte, um einige Abschnitte darin, zu lesen. . Als ich gerade von den Sexpraktiken der Ackerbauer und Viehzüchter las und mich die Bilder, die sich dabei in meinem Kopf manifestierten, allmählich in Erregung brachten, freute ich mich schon auf einen lustvollen Abend mit mir allein. Heute war ich mal ungestört und hatte viel Zeit dafür es richtig zu genießen. Ich hatte eine Hand in den Schritt gelegt und streichelte sanft meine immer größer werdende Beule. Nachdem es in der engen Hose den gesamten Zwischenraum ausgefüllt hatte, begann mein Glied kräftig zu zucken, um sich in seiner ganzen Größe Platz zu verschaffen. Diesen erregenden Schauer, der sich dabei in meinen Körper ausbreitete, genoss ich eine Weile. Nach einiger Zeit hielt ich es aber nicht mehr aus und hatte vor, es aus seiner Enge befreien. Da fing plötzlich mein Magen an, laut zu knurren und die angenehmen Gefühle des erregt seins ließen nach. , dachte ich ärgerlich. Da fiel mir ein, dass ich bis auf das gemeinsame Frühstück mit...



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.