Fear | Riskantes Spiel | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 44 Seiten

Fear Riskantes Spiel

Ein BDSM eBook
1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-942546-66-9
Verlag: Augenscheinverlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Ein BDSM eBook

E-Book, Deutsch, 44 Seiten

ISBN: 978-3-942546-66-9
Verlag: Augenscheinverlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Eine junge Frau schildert ihren Weg zur 24/7-Sklavin. In 'Riskantes Spiel' erzählt sie von ihrer ersten Begegnung mit der Materie BDSM, angefangen von einem Kellerfund im spießbürgerlichen Haus ihrer Eltern, über eine Gruppensexorgie nach der Abifeier, bis hin zu einer Bizarrparty, bei der sie auf Wunsch ihres Herrn und Meisters anderen Gästen zugeführt wird, stets getrieben von einer unbändigen Lust auf Erniedrigung und der Gier auf Steigerung der Außenreize. Schicksalhaft wird ihre Begegnung mit Sylvia, der 24/7-Sklavin ihrer Chefin, denn nun geschieht, was nicht sein darf - die Beiden verlieben sich. Wird die geheime Liaison der begierigen Sklavinnen auffliegen? Und wie werden ihre Sklavenhalter auf diese reagieren?

Luzy Fear liebt ihre Freiheit über alles. Die Freiheit, beide Seiten des SM auszuleben und die Freiheit, sich im lustvollen Spiel beiden Geschlechtern zuzuwenden. In ihren Geschichten geht es um ihre große Leidenschaft: Dominanz gegenüber Frauen. Wenn ihre Sklavinnen sich in bittersüßen Qualen winden und um mehr betteln, ist Luzy Fear in ihrem Element. Auch in ihrem Beruf als Grafik-Designerin bei einer großen Frankfurter Werbeagentur ist sie vielseitig und sehr kreativ ...
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Mein Herr machte keine Anstalten, mich aus meiner misslichen Lage zu befreien. Er hatte sich mit der blonden Hochsteckfrisur-Domina an einen Stehtisch zurückgezogen. Der Sklave servierte gerade Speisen vom Buffet und Getränke. Ich fühlte mich nass, klebrig und gedemütigt. Doch genau deshalb war ich ja zur Party gekommen, nicht wahr?
Das Umfeld, das für eine Weile vollkommen ausgeblendet schien, kam langsam wieder in mein Bewusstsein. Ich hob meinen Kopf an, um mehr sehen zu können.
Und dann sah ich SIE: Meine neue Chefin aus der Kneipe, und zwar zusammen mit IHR, der Tresenfrau Sylvia.

Damit hatte ich nicht gerechnet. Die beiden hatten sich in eine Nische mit Liebesschaukel zurückgezogen. Die Kneipenwirtin trug einen langen Ledermantel, eine Schwulen-Uniformmütze, eine Reiterhose aus schwarzem Nappa und Stiefel. Unter dem Mantel sah ich ihre Brüste aufblitzen. Ich zog die Luft ein. Sie sah rattenscharf aus, wie ich fand.
Noch mehr verschlug mir aber der Anblick ihrer Sklavin den Atem. Die Rockerbraut trug ein Leder-Minikleid mit kreisförmigen Ausschnitten, durch die ihre nackten Brüste prall nach außen ragten. Ihre Beine waren nackt, an den Füßen trug sie hochhackige Lederstiefeletten mit Nieten. Ihre Brille hatte sie wohl gegen Kontaktlinsen ausgetauscht.

Mein Herr war immer noch ins Gespräch vertieft, wofür ich in diesem Moment dankbar war. Die Chefin umschlang Sylvia und die beiden Frauen versanken in einen Kuss. Ich spürte überrascht, wie mich ein winziger Piekser der Eifersucht durchzuckte. Dabei war mir zunächst nicht klar, auf welche von den Beiden sich dieses Gefühl richtete. Plötzlich packte die Kneipenbesitzerin Sylvia um den Kopf herum ins Haar und riss deren Kopf nach hinten. Die Beiden bemerkten mich nicht. Dann musste Sylvia ihr Kleid ausziehen und ich sah ihren herrlichen, genau an den richtigen Stellen gerundeten, nackten Körper.
Sie musste sich nun im Kreis herumdrehen und ihren Leib der Öffentlichkeit präsentieren. Es schien ihr unangenehm zu sein. Die Chefin sagte etwas zu ihr, und sie hielt inne. Dann schob sie ihre Hüften nach vorne und zog ihre rasierte Spalte auseinander, so dass jeder, der sich dafür interessierte, ihr Innerstes sehen konnte. Ich war nicht nahe genug, sodass ich keine Details erkennen konnte.

Irgendwie beschämte mich die Situation auch. Wollte ich mich wirklich als Spannerin an der Demütigung der Kollegin ergötzen? Vor der Nische hatten sich nun mehrere Männer und ein Paar versammelt, um das Spiel der beiden Frauen aus nächster Nähe verfolgen zu können. Das ärgerte mich, denn nun konnte ich aus meiner Position heraus nichts mehr sehen. Plötzlich riss mich ein unsanfter Schlag auf die rechte Pobacke aus meinen Träumen.
"Sklavin, es gibt für dich etwas zu tun."



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