Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, Band 16, 169 Seiten
Feil / de Klerk-Rubin Validation
12. aktualisierte Auflage 2023
ISBN: 978-3-497-61748-7
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ein Weg zum Verständnis verwirrter alter Menschen
E-Book, Deutsch, Band 16, 169 Seiten
Reihe: Reinhardts Gerontologische Reihe
ISBN: 978-3-497-61748-7
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Naomi Feil, Sozialwissenschaftlerin und Gerontologin, Direktorin des Validation Training Institute Cleveland; Vortragsreisen in den USA und in Europa. Vicki de Klerk-Rubin, Krankenschwester und Validations-Master, Europa-Managerin der Validationsinstitute; Vortragsreisen weltweit.
Zielgruppe
(Alten-)Pflegefachkräfte, Demenzbegleiter, Betreuungskräfte, Alltagsbegleiter, (Geronto-)Psychologen, Geriater, Gerontopsychiater, Geragogen und andere Berufsgruppen, die Menschen mit Demenz betreuen
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Inhalt
Über die Autorinnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Vorwort zur 12. Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
I. Was ist Validation? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Der Beginn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Grundprinzipien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Prinzipien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Theorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
VA-Aktion (Validations-AnwenderIn) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Maslows Pyramide der menschlichen Bedürfnisse . . . . . . . . . . . . 23
Eriksons Theorie der Lebensstadien und Aufgaben . . . . . . . . . . . 25
Letztes Stadium nach Feil: Aufarbeiten oder Rückzug -
das Stadium jenseits der Integrität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Gründe für Desorientierung: Leugnen von körperlichen
und sozialen Verlusten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Die Weisheit in der Desorientierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Wer sind die desorientierten, sehr alten Menschen? . . . . . . . . . . . 43
Diagnose und Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Alzheimer'sche Krankheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Begrifflichkeit in der Validation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Die ValidationsanwenderInnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Burn-out und das Gefühl des Versagens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Was Validation erreichen kann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
Forschungsergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
Wie geht man mit seinem eigenen Alterungsprozess um? . . . . . . 62
Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
II. Die vier Phasen im Stadium der Aufarbeitung . . . . . . . . . . . 69
Symbole - Fahrkarten in die Vergangenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Universelle Symbole und ihre möglichen Bedeutungen . . . . . . . . 71
Phase I: Personen kommunizieren gut
und sind überwiegend orientiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Phase II: Personen kommunizieren noch
und leben überwiegend in ihrer persönlichen Realität . . . . . . . . . 75
Phase III: noch kommunizierend, größtenteils
verinnerlichte Bedürfnisse und Gefühle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Phase IV: Die Menschen nutzen kaum wahrnehmbare
Kommunikation und sind sehr zurückgezogen. . . . . . . . . . . . . . . 81
III. Die Anwendung individueller Validation . . . . . . . . . . . . . . . 82
Drei Schritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Schritt 1: Sammeln Sie Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Schritt 2: Bestimmen Sie die Phase der Aufarbeitung . . . . . . . . 87
Schritt 3: Besuchen Sie die Person regelmäßig und
wenden Sie Validationstechniken an . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Techniken für Menschen in Phase I (gute Kommunikation,
überwiegend orientiert) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Beispiel für Validation mit einer Person in Phase I . . . . . . . . . . 91




