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E-Book

E-Book, Englisch, 138 Seiten

Fisher automatically to the Standard

10-points-plan
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-7412-8911-8
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

10-points-plan

E-Book, Englisch, 138 Seiten

ISBN: 978-3-7412-8911-8
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



During and after my studies I ran for a long time through the book stores and book departments and libraries and looked for advisors and instructions that could show me how to lead a company on the road to success. Nothing, nada, niente ... nothing at all, which shows me this way. Theoretical listings and regularities reflect the content there, everything that is preached to students at colleges and universities in lectures, whether as slides or in the form of lectures. It is very rare that the luck helps one to be allowed to experience practice-oriented lecturers, who can connect the basic knowledge which can be obtained theoretically also into practice-referred examples. I, on the other hand, was lucky during my studies. This later also shaped my professional career. To apply theoretical knowledge in practice in such a way that the success of an enterprise adjusts itself automatically. With this protocol series I present some aspects and remarks, which make it possible for one to regard and develop always up-to-date the market situation and the conditions of the own enterprise following positively, so that one should never get with its enterprise into the red numbers.

The author is 50 years old. He currently lives and works in the German capital. He draws his experience from over 20 years of working as a controller. Today he works as a head of finance and controlling in the upper management segment. He is internationally experienced and has worked in production companies worldwide. His experience in the field of controlling extends across the entire company and the group as a whole. In his career to date, he has led all the companies entrusted to him on the road to success. With his knowledge, he has strengthened and stabilized the market positions of the companies. The author began his professional career as an analyst and corporate developer after completing a 4-year degree in industrial engineering, specializing in controlling in crisis management. His career then led him from project management/project controlling to central/strategic purchasing and controller. From the establishment of a controlling department and its reporting system to controlling for cost reductions and cost gap analysis, to corporate controller and finally to corporate controller. He holds the current position as head of finance and controlling in a medium-sized, internationally operating production company with several locations, which has been profitable for the first time since its entry and would also assert itself on the market today as an independently operating company. The fundamental aspects of this 10-point-plan were applied in particular and demonstrate the correctness and consistency of the installation of a strategic/operational controlling system.
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Auf - Zu neuen UFER´n


Es  klingelt! Sollte Sie das schon sein? Das wäre das erste Mal, dass Sie vor der Zeit unser Date eröffnet! Sehr ungewöhnlich. Das Lamm ist im Ofen, das Dessert im Kühlschrank, der Wein atmet bereits und dem Salat muss ich noch das Dressing unterheben. Jetzt muss ich nur noch die Kerzen anzünden und…etwas Smooth Jazz…oh ja, Kenny G. OK, ich bin soweit.

Hallo! – Du siehst wundervoll aus. Gar nicht, ich bin zu Dir geeilt, hab‘ ‚nen riesen Hunger! Trete ein! Ich nehme Sie in den Arm. Oh je, Sie duftet so gut. Mit jeder Berührung spüre ich Ihre zarte Haut. Sie legt ihre Hand um meinen Hals. Meine Nackenhaare sträuben sich auf. Ich bekomme Gänsehaut. Ich berühre Ihre vollen Lippen und gebe Ihr einen tiefen, innigen Kuss. Mmm…ich hab‘ Hunger! Was gibt‘s denn? Hoffentlich keine Tiefkühlpizza. Möchtest Du Wein? Er hat die richtige Temperatur, sehr lieblich und fruchtig. Ja, schenk‘ ein! – und nicht zu wenig. Ich muss einiges herunter spülen! Meine Augen sind weit aufgeschlagen, irgendetwas läuft hier quer…! Also, was gibt es denn zu essen? Ich rieche etwas. Wann geht’s los? Ich habe unsagbar großen Hunger, hoffentlich keine Imbissgrößen. Nein, nein, ich hatte mir gedacht, mal ein Dreigangmenü zu zaubern. Beginnen werde ich mit einem kleinen Salat. Er ist auf einer…ja, ja, wo ist er…gibt es noch Wein? Ich dachte, wir stoßen gemeinsam an? Können wir, wenn Du mir endlich nachschenken würdest.

Ich habe einige Zeit im Netz verbracht, um Dein Lieblingsgericht mal etwas anders herzurichten. Es gestaltete sich für mich bereits sehr schwierig, den Salat richtig zu zubereiten. – Ja, lecker – gibt es noch Salat? Natürlich, ich werde Dir noch etwas auftragen, aber bedenke, das ist erst der erste Gang. Kein Problem, hab‘ genug Platz – könnt ‚nen ganzes Tier vertilgen. Heut‘ gibt es Lamm! – oder Lamm, auch gut. Wann gibt’s den nächsten Gang? Jetzt sofort! Während ich das Lamm auftrage, kannst Du mir erzählen, was es Neues in Deinem Unternehmen gibt. Nichts Neues, immer neuen Ärger mit den Lieferanten, die Kunden bezahlen nicht pünktlich, die Mitarbeiter machen, was sie wollen, aber keiner was er soll. Naja, halt immer das Selbe. Du machst den Eindruck auf mich nicht zufrieden zu sein.

Nicht zufrieden zu sein…! Herrje, im Unternehmen geht’s drunter und drüber. Du hast gut reden, sitzt zu Hause und machst Dir Gedanken, wie Du mir ein Drei – Gänge – Menü kochen kannst. Andere Gedanken gehen Dir zurzeit nicht durch den Kopf, hä…? Doch, viele andere Gedanken. Kochen beruhigt. Sammelt deine Gedanken. Du kannst sie ordnen, in die richtige Reihenfolge bringen und festlegen, welche Schritte Du als nächste gehen wirst.

Ja, ja. Bla! Bla! Bla! Solche Sprüche höre ich täglich zur Genüge. Jeder hat gut reden, aber auch jeder. Kannst Du Dir überhaupt vorstellen, was ich mir alles von früh bis spät anhören muss! Ich bin noch nicht einmal im Büro angekommen, da gehen schon die ersten Anrufe ein. Die Lieferung wird nicht kommen. Die wollen vorab Geld haben, weil wir so unregelmäßig zahlen. Das System ist abgestürzt, was sollen wir tun? Im Lager ist kein Platz mehr. Wohin sollen wir die Ware abstellen? Kannst Du Dir wirklich vorstellen, dass deine eigenen hochbezahlten Angestellten nicht in der Lage sind, auch nur einen Finger selber krumm zu machen! Ich bekomme täglich mehr Ausschlag. Würde mich am liebsten in mein Büro verkriechen. Aber nein, irgendwie muss es weiter gehen. Das ist richtig. Es muss weiter gehen, aber nicht „irgendwie“! Sondern strategisch organisiert und operativ umgesetzt. Kannst Du bitte mal damit aufhören, mir solchen Schmarrn an den Kopf zu werfen! Schmarrn, mit dem ich nichts, aber auch gar nichts anfangen kann! Das hilft mir nicht weiter und das löst auch das Problem nicht. Schenk‘ mir lieber Wein nach. Schon wieder? Wir haben noch nicht einmal mit dem zweiten Gang begonnen und die Flasche Wein ist fast leer! Also, man kann nicht sagen, dass Du kein Tempo besitzt. Das ist auch sehr einfach. Flasche öffnen, Flasche leeren! Diesen Standard versteht jeder. Dazu benötigst Du noch nicht einmal eine Anleitung. Ich muss schmunzeln. Ihren Humor hat Sie nicht verloren. Oder ist das schon Zynismus?

Sie steht auf der Terrasse. Die Arme um Ihren Oberkörper verschränkt, starrt Sie in die rotgetränkte Abendsonne hinaus. Ruhe sieht anders aus! Ich nehme Sie von hinten in meine Arme und halte Sie fest – ganz fest. Halte mich, bitte halte mich. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Alles entgleitet mir. Dabei hat alles so gut angefangen. Ich war so motiviert, voller Elan, voller Ideen. Aber! Ich verdiene kein Geld. So wie es rein kommt, geht es raus. Ich verstehe das nicht. Alles, aber auch alles geht zurzeit schief. Ich, ich…Die Tränen bahnen sich ihren Weg. Ich drehe Sie zu mir und möchte Sie küssen. Einfach nur küssen, Sie lieben. Unsere Lippen berühren sich. Das Nass Ihrer Tränen gleitet auf meine Haut. Aber dieser Kuss ist wunderbar. Meine Hände berühren Ihren Rücken. Ganz zart gleiten sie über ihn. Mir wird ganz warm ums Herz. Ich spüre Ihre Brüste auf den meinen. Sie legt Ihre Hände um meinen Kopf und küsst mich noch inniger. Unsere Zungenspitzen berühren sich. Langsam schwinden die Gedanken des Alltags. Unsere warmen Körper umschlingen sich noch fester. Sie fängt an sich zu räkeln. Ein leichtes Schnurren…wie ein Kätzchen, das noch mehr möchte…treibt unser Verlangen weiter an.

Komm‘ rein. Ich nehme Ihre Hand und führe Sie zum Kamin. Sie lässt sich fallen und nimmt mich in Ihre Arme. Auf diesem flauschigen Teppich vor dem knisternden Kamin fallen wir der Romantik zum Opfer. Eng umschlungen lassen wir unseren Gefühlen freien Lauf. Meine Hand gleitet Ihren Körper hinunter. Zart streichelnd, mit etwas Druck gelange ich zu Ihrer Hüfte. Streichele Ihren Bauch und gleite über Ihren Oberschenkel. Sie zuckt ein wenig, doch lässt Sie es zu und genießt den Augenblick des Verlangens. Ihr Schenkel kommt mir entgegen. Schwer liegt Ihr Atem auf meinen Wangen, doch küsst Sie mich mit solch warmer Liebe weiter. Ihre Hand findet den Weg zu meinem Gürtel, Sie öffnet ihn. In mir spüre ich nicht nur Wärme, sondern auch ein erstes Zeichen meiner Erregung. Sie küsst die Haut auf meinen Bauch. Sie bemerkt meine Erregung und führt Ihre Hand weiter hinunter. Meine Hände halten Ihren Kopf. Ich lege Sie langsam und behutsam auf das weiche Fell. Noch immer knistert der Kamin vor sich her. Im Hintergrund ertönen noch immer sehr leise Jazzrhythmen, die unsere Sinne mehr und mehr in Ekstase bringen werden. Nur noch wenige Zentimeter trennen uns, nur noch wenige Millimeter…

Es geht nicht! Gerade eben zieht sich eine Grammophonnadel quer über die Schallplatte – riiiiitsch, ratsch! Liebster, nein – nicht jetzt! Ich kann jetzt nicht mit Dir schlafen! Mir geht zu viel Unklares durch den Kopf. Es geht jetzt nicht! Was, warum und wieso? Wir lieben uns doch, oder etwa nicht? Ja, ich liebe Dich! Ich liebe Dich sogar sehr! Du bist immer für mich da. Du unterstützt mich, wo es nur geht. Du hilfst mir auch dann, wenn ich denke, dass es gar nicht notwendig ist. Und am Ende sehe ich, wie wichtig Deine Hilfe war. Ich weiß ja auch nicht! Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Ich komme einfach nicht zur Ruhe. Und nun habe ich uns auch noch den Abend verdorben…und Hunger habe ich immer noch! Was ist eigentlich mit dem Lamm, das Du mir versprochen hast? Ach, Menno – hilf mir doch! Ja, ja…gut…gut, lass uns weiter essen. Noch besser, Du gehst zum Backofen und wärmst das Lamm wieder auf. In der Zwischenzeit werde ich das Flipchart holen und wir werden parallel an Deinen Gedanken arbeiten, die Dir die ganze Zeit durch den Kopf schwirren. Ok, so machen wir es. Irgendwie wird es weiter gehen. Ich sehe selbst, wie sehr Du unter Deiner Situation leidest.

Wir fangen am besten mit Sport an. Du bist wie ich auch sportbegeistert. Ich kann mich sehr gut daran erinnern, wie wir beide bei verschiedenen Spielen mit fiebern. Aber was fällt Dir im Aufbau des Spiels immer wieder auf. In jeder Sportart ist es zu sehen. Es sind Spieler auf dem Feld mit einem Dirigenten, ein Trainer an der Außenlinie und neben ihm sind Assistenten, Helfer und Ersatzspieler. Alle gehören zu einem Team. Richtig, Du hast alles wichtige, was uns zur Lösung beiträgt, aufgezählt. Wie sind die Funktionen dabei verteilt? Die Spieler auf dem Feld setzen das Konzept des Trainers um. Dabei unterstützt der Dirigent die Umsetzung. Genau, und jeder Spieler kennt dabei seine Funktion, die er zum Gewinn des Spiels einsetzen sollte. Aber was passiert eigentlich wirklich. Man kann über vieles philosophieren. Konzentrieren wir uns dabei auf das Wesentliche. Trennen wir wichtig von unwichtig.

Ich werde wahnsinnig bei dem Gedanken, in dieser Konstellation einen Vortrag zu halten. Ich kann mich kaum konzentrieren. Ich stehe hier vorm Flipchart, den Stift in der Hand, meine Brille auf der Nase und nicht mehr als ein Paar Socken an – unfassbar, dabei etwas an die Tafel zu schreiben. Und Sie - steht vor mir, hält das Lammkarree in Ihrer Hand – ist voll bei der Sache und hat dabei nur die Kochschürze an. Ganz zu schweigen davon, dass rechts und links Ihre Nippel an der Schürze vorbei den Weg weisen. Ich muss auch erst einmal einen Happen zu mir nehmen und mal ordentlich durch schnaufen.

Wichtig und unwichtig. Betrachte das Ganze als Dein Unternehmen und setze Deine Figuren in das Spiel ein. Ganz klar, ich bin die Chefin, alles tanzt nach meiner Pfeife. Ja, aber ausgewogen. Um Entscheidungen zu treffen, benötigst Du Deinen selbsternannten Führungskreis. Er füttert Dich mit den notwendigen Informationen, die Du für Deine Entscheidungen brauchst, die Du jederzeit triffst, um die Unternehmung nach vorn zu bringen,...



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