E-Book, Deutsch, 180 Seiten
Förster Mein Lover - der Pornoboy
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-86361-736-3
Verlag: Himmelstürmer
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
E-Book, Deutsch, 180 Seiten
ISBN: 978-3-86361-736-3
Verlag: Himmelstürmer
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Um sich aufs Studium vorzubereiten, verschlägt es Chris mit seinen Eltern auf einen Campingplatz. Dem Youngster graust es dort vor einem langweiligen Sommer. Doch der angrenzende See hat durchaus seine Reize. Als er auf dem Platz Alex kennenlernt, ist Chris Feuer und Flamme von dem drei Jahre älteren Typen. Auch Alex verknallt sich rasch in den blonden Youngster. Beide erkunden sie die Gegend, mögen Outdoor Sex und landen immer wieder vor einem mysteriösen Herrensitz. Außerdem lernen sie Markus kennen. Der coole Eventmanager wird dann jedoch zur Gefahr für Alex. Der muss schließlich seinem neuen Freund beichten, dass er Monate zuvor in drei Pornos mitgewirkt hat. Chris fällt aus allen Wolken. Als dann Justin, Alex' Ex, auf dem Campingplatz auftaucht, wird aus dem romantischen Sommer für den Youngster ein wahrer Albtraum. Justin ist cool, sexy, immer noch scharf auf Alex und der scheinbar hin und her gerissen. Justin will noch dazu seinen Ex für einen weiteren Porno Dreh gewinnen. Plötzlich sind beide verschwunden. Chris sucht seinen Freund wendet sich, total verzweifelt, schließlich an Markus. Er kann nicht glauben, dass sein Freund sich einfach aus dem Staub gemacht hat. Markus verspricht, bei der Suche zu helfen. Vordem muss er jedoch noch beruflich für ein Wochenende nach Ibiza. Dort trifft er auf Justin ... Chris Sommer am See verlangt dem Youngster alles ab. Liebe, Sex, Abenteuer und der Frage, ob man einen Pornoboy lieben darf? Oder wie man aus dieser Nummer rauskommt ... Doch dann geht das Abenteuer erst richtig los ...
Autoren/Hrsg.
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Kurz nach zehn am nächsten Vormittag pellte sich Chris in seine SurferKlamotten. Belustigt schaute sein Vater ihm dabei zu. „Das Wasser hat zwanzig Grad. Die Klamotten kannst du im Herbst nutzen. Badehose reicht. Du bist auch eh sicher auf dem Brett. Wette, du fällst gar nicht ins Wasser.“ Dr. Stefan Kapteina schaute aus seinem Liegestuhl belustigt zu seinem Sohn runter. Chris stand da neben seinem Surfbrett direkt am Wasser. „Hast recht“, nickte sein Sohn. Zudem in dem Augenblick auch noch Michael aus seinem Vorzelt trat. Der Nachbar trug nur kurze, weiße Shorts mit einem Streifen, auf dem die Deutschland Fahnen zu sehen waren. „Willst du Fußball spielen oder surfen?“ Wider gab der Doktor einen Kommentar von sich. Dann aber widmete er sich wieder seiner Zeitung. „Hi, Chris. Das Wetter ist ja genial. Leichter Wind. Lass uns am Ufer entlang auf die andere Seite des Sees.“ Michael schnappte sich sein Surfbrett und dem Youngster blieb nur, dem Nachbarn zu folgen. Als er endlich auf dem Brett stand und das Segel festhielt, überkam ihn plötzlich ein Gefühl von Freiheit. Noch mehr, als er über das Wasser glitt. Michael hat Recht, optimales Surfwetter, schaute der Youngster zu seinem Surfpartner rüber. Der schien Anfänger zu sein, so wie der rumzappelte. Dabei fiel Chris’ Blick auf den Hintern seines Begleiters. Der dünne weiße Stoff glänzte in der Sonne und spannte sich fest an Michaels Hintern. Chris’ Lust auf Sex wuchs. Bis ihn der leichte Wind wieder in die Realität zurückholte. Beinahe wäre er sogar ins Wasser gefallen. Doch er konnte das Segel halten und preschte nun sogar an Michael vorbei. „Hey, ich dachte, du wärst Anfänger?“ Der schaute nun zur Chris rüber. „Bin ich. Aber zum lernen hier. Wollen wir Richtung Freibad?“ „Nein. Lieber die andere Richtung. Hinter dem Seeknick kann man gut an Land. Da können wir Pause machen.“ „Fuck. Okay.“ Was rede ich, drehte Chris sein Segel. Okay, Micha wird schon wissen, warum wir grad da Pause machen. Der ist spitz. Kurz dachte er an Markus. Aber der musste eh arbeiten. Außerdem fand er auch Michael geil. Und die kurze Nummer in der Dusche war eh nicht der Rede wert gewesen. Auch wenn es geil gewesen war. Chris fühlte, er wollte mehr. Und schon gar nicht nur blasen und knutschen. Er schaute zum Ufer rüber. Inzwischen hatten sie den Campingplatz hinter sich gelassen. Kleine Buchten oder auch Bäume waren nun am Ufer zu sehen. Auf der linken Seite lag die Insel, davor am Ufer Privatgrundstücke. Als er kurz zurückschaute, konnte er im Freibad die ersten Gäste sehen. Es war schon heiß und die Sommerferien standen vor der Tür. „Hey, willst du mich rammen?“ Erneut brachte ihn Michael in die Realität zurück. „Sorry. Seid ihr schon lang auf dem Platz?“ „Unser zweiter Sommer. Sonja fühlt sich hier sauwohl, Ich mag die Wochenenden hier. Wir haben den Platz das ganze Jahr. Ihr doch auch oder?“ „Hm. Meine Eltern. Ja, sie suchten auch was für die Wochenenden. Mir wäre Malle oder Italien lieber gewesen.“ „Kann ich verstehen.“ „Machen wir das Beste draus.“ Chris hatte nicht vor, seine gute Laune baden gehen zu lassen. Ebenso wenig wollte er selber ins Wasser fallen. Hinter dem Seeknick deutete Michael auf eine Stelle am Ufer. „Sollen wir dort landen? Pause?“ Verschwörerisch blickte er dabei von seinem Surfbrett zu seinem Begleiter rüber. Der nickte. Gut, dass ich eine Schwimm-Shorts anhabe, dachte Chris dabei. Denn er war schon wieder wuschig. Hoffentlich ging es Michael genau so. Es ging ihm genau so. Denn kaum hatten sie ihre Surfbretter in der kleinen Bucht abgelegt, da deutete der auf die nahestehenden Bäume. Wortlos folgte ihm Chris. Als sie vom Wasser aus nicht mehr sichtbar waren, schnappte Michael sich den Jungen, um ihm seine Lippen fest auf den Mund zu drücken. Der presste sich an seinen Sexpartner und drückte seine Finger nun fest in dessen Hintern. Gleichzeitig fühlte er, dass sich ihre beiden harten Schwänze durch die Shorts aneinander scheuerten. Es war dann Michael, der sich vor den Youngster kniete, dessen Shorts runterzog und mit der Zunge dessen Kolben verwöhnte. Chris drückte ihm sein hartes Teil in den Rachen. „Geil“, stöhnte er dabei auf. Was sagt eigentlich deine Tussi dazu? Und bläst sie dir auch manchmal einen? Der Blow-job wurde so heiß, dass Chris die Fragen auf später verschob. Zudem Michael nach wenigen Minuten wieder aufsprang und sich dessen Shorts nun gegen seinen nackten Body drückte. Chris sorgte da für Abhilfe. Die Shorts rutschte, endlich konnten sich ihre steifen Schwänze aneinander reiben. „Geil“, schnappte Micha nach Luft. „Wird noch besser“, ging sein Lover nun in die Knie. „Puh. Anfänger bist du nicht“, stöhnte Micha auf. Chris aber hörte nicht mehr zu. Er wollte nur noch den harten Schwanz lutschen, seinen eigenen wichsen und die aufgestaute Geilheit abbauen. Immer tiefer vergrub er dabei sein Gesicht zwischen Michaels Schenkel. Seine Finger kraulten über dessen Hintern und schließlich bohrte er unbewusst einen Daumen in dessen Kiste. „Fick mich lieber richtig. Bitte.“ „Hab kein Kondom bei.“ Chris schaute hoch. „Aber ich.“ Michael schnappte nach seinen weißen Shorts, drückte Chris ein Cruising Pack in die Hand und der fackelte nicht lange. Dazu war er auch viel zu geil. Blitzschnell hatte er sich den Präser übergestreift, um dann Gleitgel drüber zu reiben. Michael lehnte sich wortlos gegen einen Baum, spreitzte die Beine und konnte es scheinbar kaum erwarten, gefickt zu werden. Chris drückte sich an ihn. Überrascht sah er, dass sein Dicker fast ohne Gegendruck im Loch seines Surfkameraden verschwand. Der gab keinen Mucks von sich. Erst als Chris sich leicht bewegte, jaulte er auf. „Geil. Gut so. Mann. Fick.“ Chris gehorchte automatisch. Er hatte erst wenige Typen gevögelt und der Druck machte ihn irre heiß. Er fühlte schon nach wenigen Stößen den nahenden Orgasmus. Langsamer werden, dachte er, als Michael noch lauter aufstöhnte. Scheint ihm zu gefallen, wurde Chris erneut schneller. Zudem er sah, dass Michael bei dem Fick zu wichsen begonnen hatte. „Mach ruhig … schnell, ich komm … ich komme.“ Michaels Sperma klatschte gegen die Sträucher. Der Youngster aber fühlte seinen nahenden Orgasmus. Dann war es soweit. Chris explodierte. „Ja … ja.“ Michael japste gleichzeitig immer noch nach Luft. Beide Körper waren inzwischen voller Schweiß und beide waren sie nach ihrem Orgasmus extrem erleichtert. Schnell verwischte Micha danach die Spuren ihres Sexabenteuers im Sand. Danach zog er seine Shorts wieder an. Chris tat es ihm nach, um sich dann in den Sand zu hocken. Er machte Michael ein Zeichen, so dass der sich zu ihm hockte. „Weiß Sonja von dir?“ „Was soll sie wissen? Unser Abenteuer hier? Nein. Aber sie ist sehr tolerant.“ Michael verdrehte leicht die Augen. „Bist du bi oder schwul?“ Chris’ Neugierde wuchs. „Ganz schön neugierig. Ich mag halt auch mal … na, was wir grad gemacht haben.“ Nun wurde er doch noch verlegen. Chris aber ließ nicht locker. „Einen harten Schwanz im Arsch. Aber du machst es auch mit Sonja?“ „Klar. Sie ist meine Frau. Hey, wir machen es auch mal zu dritt. Und Sonja lässt sich auch von anderen knallen. Warum soll ich dann nicht auch mal Fun haben.“ „Okay. Und hast du öfter? Ich meine, hier ist doch nichts los.“ Nun war es Chris, der die Augen verdrehte. „Stimmt so auch nicht. Es gibt öfter Typen, die nichts gegen einen Blow-job oder mehr mit einem Kerl haben. Außerdem hab ich auf Grindr auch schon einige Typen gefunden. Zwei aus dem Dorf und öfter welche, die auf dem Platz campen. Mit einem Glatzkopf aus der Nähe hab ich mich hier schon dreimal am Seeufer getroffen.“ Michael lehnte sich zurück. „Ach, darum surfst du so gern.“ Chris fing an zu verstehen. „Ich surfe echt gern. Und dieser Glatzkopf hat vielleicht auch eine Frau oder was auch immer. Mit dem hab ich noch keine drei Worte gesprochen. Wir machen einfach Sex und gut ist. Wie mit den meisten. Zurück? Und behalt das bitte für dich. Vielleicht findest du den auf Grindr ja auch. Da ist nur seine Rückseite zu sehen. In einer engen Jeans.“ Michael sprang auf. Dir Fragerei schien ihm nun doch peinlich zu werden. Als sie zurück surften, dachte Chris über Michaels Worte nach. Klar hatte auch er ein Profil auf Grindr. Doch auf dem Campingplatz noch nicht einmal online genutzt. Wozu auch. Eine weitere Chance, dachte er. Und an Michaels Doppelleben. Das wäre aber auch nichts für mich, überlegte er weiter. Wenn schon gay, dann richtig. Als sie die Bucht...




