Force | Kein Tag ohne dich | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 2, 480 Seiten

Reihe: Lost in Love. Die Green-Mountain-Serie

Force Kein Tag ohne dich

Lost in Love Die Green-Mountain-Serie 2
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-10-490157-2
Verlag: S. Fischer
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Lost in Love Die Green-Mountain-Serie 2

E-Book, Deutsch, Band 2, 480 Seiten

Reihe: Lost in Love. Die Green-Mountain-Serie

ISBN: 978-3-10-490157-2
Verlag: S. Fischer
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



?Kein Tag ohne dich? von Marie Force ist der zweite Band der Bestseller-Reihe ?Lost in Love - Die Green-Mountain-Serie? und zugleich ein in sich abgeschlossener Liebesroman. Für Nolan Roberts ist ein Traum wahr geworden - Hannah hat ihn geküsst! Schon lange ist Nolan heimlich in sie verliebt, doch noch nie war er dem großen Glück so nahe. Aber der Tod ihres Ehemanns vor sieben Jahren hat Hannah in ein tiefes Loch gerissen - sie weiß nicht, ob sie noch an die Liebe glauben kann ... Hannah Guthrie Abbott hatte die große Liebe bereits gefunden. Die Liebe, die alles bedeutet. Doch Caleb ist tot, schon seit sieben Jahren. Aber Hannah kann sich nicht lösen, sie hat Angst davor, sich auf etwas Neues einzulassen. Ihre Familie nimmt Rücksicht auf ihre Gefühle und ist für Hannah da. Trotzdem machen sich die Abbotts Sorgen um ihre älteste Tochter, sie ist zu jung um den Rest ihres Lebens allein zu sein. Aber Hannah bleibt stur. Bis zu jener Nacht, in der sie Nolan küsst. Nolan Roberts kann sein Glück kaum fassen - ein Kuss von Hannah! Ein Traum wird wahr. Leider hat sie sich seitdem nicht bei ihm gemeldet. Aber Nolan ist geduldig, schon zu lange ist er heimlich in Hannah verliebt. Als Hannahs Auto eine Panne hat, eilt er ihr sofort zur Hilfe. Als Dank lädt Hannah ihn überraschend zu einem Essen ein. Ein wunderbarer Abend in knisternd aufgeladener Atmosphäre lässt Nolan hoffen. Er lädt Hannah zu einem romantischen Wochenende in der bezaubernden Landschaft Vermonts ein, Tage voller Leidenschaft. Diese lassen in Hannah lange verloren geglaubte Gefühle erwachen ... Lass dich entführen ... ... in die unberührte Natur Vermonts, ... in eine idyllische Kleinstadt, ... in eine Großfamilie, die glücklich macht ... und finde die ganz große Liebe! Die ?Lost in Love - Die Green-Mountain-Serie? Band 1: Alles, was du suchst Band 2: Kein Tag ohne dich Band 3: Mein Herz gehört dir Band 4: Schenk mir deine Träume Band 5: Sehnsucht nach dir Die Kurzgeschichten zu: Die ?Lost in Love - Die Green-Mountain-Serie? Kurzgeschichte 1: Endlich zu dir Kurzgeschichte 2: Ein Picknick zu zweit Kurzgeschichte 3: Ein Ausflug ins Glück Kurzgeschichte 4: Der Takt unserer Herzen Kurzgeschichte 5: Ein Fest für alle

Als Marie Force Urlaub in Vermont, USA, machte, spürte sie sofort, dass diese wunderschöne, unberührte Landschaft die perfekte Kulisse für unwiderstehlichen Lesestoff bietet. Auf der Suche nach Souvenirs entdeckte sie in einer idyllischen Kleinstadt den Green Mountain Country Store und lernte dessen Besitzer kennen: eine moderne und sympathische Familie, die mit großer Freude heimische Produkte verkauft. Und schon sah Marie Force das Setting für die Romane vor sich. Fehlt nur noch die Liebe ... aber die findet sich in Butler, dem fiktiven Städtchen in dieser Serie, zum Glück an jeder Ecke. Marie Force lebt mit ihrer Familie in Rhode Island, USA, sie ist New-York-Times- sowie SPIEGEL-Bestsellerautorin, und allein in den USA verkauften sich ihre Bücher über 4 Millionen Mal.
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1


Diesen Sommer ist ein neuer Junge in unseren Ort gezogen. Er heißt Caleb Guthrie. Hunter und Will mögen ihn, ich bin mir da noch nicht so sicher.

Aus dem Tagebuch von Hannah Abbott, 12 Jahre

Hannah Abbott Guthrie freute sich immer auf den zweiten Donnerstag im Monat, weil sie dann in St. Johnsbury mit ihren Freundinnen verabredet war: erst zum Essen, anschließend zum Wellnessnachmittag im Spa. Sie kannten sich alle schon seit der Highschool, doch mit den Donnerstagstreffen haben sie erst vor knapp sieben Jahren begonnen. Nachdem Hannah ihren Mann Caleb im Irak verloren hatte, halfen ihr die regelmäßigen Treffen mit den Mädels sehr. Und obwohl sich Hannah inzwischen an ein neues Leben ohne Caleb gewöhnt hatte, behielten sie die Treffen bei.

Ihre Freundinnen hatten ihr ebenso treu zur Seite gestanden wie ihre Familie. Hannah liebte diese gemeinsame Zeit in St. Johnsbury, ihre »kleine Flucht aus dem Alltag«. Diesmal überlegte sie sogar, die Einladung ihrer Freundin Becky anzunehmen und über Nacht bei ihr zu bleiben, damit sie nach dem entspannenden Nachmittag nicht noch nach Hause fahren musste.

Ihr Bruder Hunter hatte sich angeboten, abends nach Calebs altem Hund Homer zu schauen, damit das Tier nicht den ganzen Tag und die Nacht allein wäre. Doch auch wenn für Homer gesorgt war, wollte Hannah sich noch nicht ganz festlegen. Seit Calebs Tod litt sie unter Schlafstörungen, und wenn sie schon nachts durch die Gegend geisterte, wollte sie das lieber in ihrem eigenen Haus tun.

Hannah nahm ihre bis oben vollgepackte Sporttasche, tätschelte Homer zum Abschied und sagte ihm, dass Hunter später vorbeikommen und nach ihm sehen würde. Dann schloss sie die Tür des großen viktorianischen Hauses ab, das Caleb ihr hinterlassen hatte. Es war viel zu groß für eine Person, aber Caleb hatte es von seiner Großmutter geerbt und so geliebt, dass Hannah es nicht übers Herz bringen würde, es zu verkaufen.

Sie schloss ihren in die Jahre gekommenen Geländewagen auf, stellte die Tasche in den Kofferraum und rutschte hinters Steuer. Es war kalt, aber sonnig – ein Vorfrühlingstag im nördlichen Vermont, wo der Winter deutlich länger verweilte als im Süden des langgestreckten Bundesstaats. Mit Hinblick auf die Temperaturen hatte Hannah noch einmal den dicken Mantel angezogen statt der neuen Übergangsjacke, die nun jeden Tag zum Einsatz kommen könnte.

Sie drehte den Schlüssel in der Zündung. Es gab ein klickendes Geräusch, das nichts Gutes verhieß. »Komm schon!«, flüsterte sie. »Nicht heute. Das kannst du morgen machen, wenn ich nirgendwo hinmuss.« Erneut drehte sie den Schlüssel, und wieder machte es Die Batterie war leer. »Das kann doch wohl nicht wahr sein!«, stieß Hannah aus und legte den Kopf aufs Lenkrad. Sie versuchte, sich zu erinnern, wo die anderen heute waren. Ihr Vater und Hunter waren zu einer Konferenz nach Montpelier gefahren. Will war in New York, wo er seiner Freundin Cameron half, die Sachen für ihren Umzug nach Vermont zu packen. Colton war oben auf dem Berg in der kleinen familieneigenen Ahornsirup-Fabrik, Wade verstand wie sie selbst von Autos gar nichts, Lucas und Landon hatten gerade vierundzwanzig Stunden Bereitschaftsdienst bei der Freiwilligen Feuerwehr, und Max war in Burlington an der Uni.

Ihre Schwestern Ella und Charley konnten in dieser Situation ebenso wenig helfen wie Wade. Hannahs Mutter hatte Gramps am Morgen zur jährlichen ärztlichen Untersuchung gebracht. Damit war nur noch einer übrig, den Hannah anrufen konnte, und leider war er der Letzte, den sie fragen wollte.

»Wenn ich mich bei Nolan melde, macht er sich Hoffnungen, und das will ich ihm nicht antun«, brummelte sie in der kalten Luft vor sich hin. Es hatte schon gereicht, dass sie vor kurzem in der Grange Hall mit ihm getanzt und sich von ihm nach Hause hatte bringen lassen. Das hatte sie in den Jahren seit Calebs Tod keinem anderen Mann erlaubt.

Aber Nolan war nicht irgendein Mann. Was seine Gefühle für sie betraf, hatte er nichts verheimlicht. Er ergriff jede Gelegenheit, sich bei Hannahs Verwandten nach ihr zu erkundigen – die ihr wiederum bei jeder sich bietenden Gelegenheit von Nolans Interesse berichteten.

»Das ist doch albern! Entweder rufst du jetzt Nolan an und kannst nach St. Johnsbury fahren, oder dir entgeht der Tag mit deinen Freundinnen. Du hast die Wahl!« Das Einzige, was Hannah nach fast sieben Jahren des Alleinseins nicht albern fand, waren ihre Selbstgespräche. Wenn jemand wüsste, wie oft sie regelrechte Diskussionen mit sich selbst führte, würde man sie wahrscheinlich einweisen lassen.

Sie griff nach ihrem Handy und wählte. Mit angehaltenem Atem wartete sie, dass er sich in seiner Werkstatt meldete.

»Nolan’s.«

Beim Klang seiner tiefen Stimme bekam sie ein nervöses Flattern im Bauch.

»Hallo?«, fragte er.

»Oh, Entschuldigung. Hallo, Nolan! Ich bin’s, Hannah.«

»Hannah.« In diesem einen Wort lagen Hoffnung, Verwunderung, Vorsicht. Dass es Nolan gelang, allein mit dem Aussprechen ihres Namens so viele Gefühle auszudrücken, war einer der zahlreichen Gründe, warum sich Hannah von ihm fernhielt. Was er für sie empfand, war ein offenes Geheimnis; es machte sie nervös, in seiner Nähe zu sein. Eigentlich war es albern, schließlich kannte sie Nolan schon ihr Leben lang, und trotzdem wurde sie jedes Mal unruhig, wenn sie ihn irgendwo erblickte. »Was gibt’s?«

»Ähm, mein Auto springt nicht an, ausgerechnet heute, wo ich verabredet bin«, beeilte sich Hannah zu sagen.

»Macht es irgendwelche Geräusche?«

»Es klickt.«

»Hört sich nach der Batterie an. Ich komm rüber.«

»Ähm, hast du denn Zeit?«

»Natürlich«, sagte er, als wäre es die dümmste Frage, die er je gehört hatte. »Dafür bin ich ja da. Dauert nicht lange!«

»Danke, Nolan.« Hannah legte das Handy neben sich auf den Beifahrersitz und wartete voll innerer Unruhe. Das war Nolans Wirkung auf sie, selbst wenn er gar nicht da war. In den vergangenen sechs Wochen hatte sie sich bemüht, nicht an den Abend zu denken, als sie mit ihm getanzt und er sie nach Hause gebracht hatte. Sie wollte sich nicht daran erinnern, dass sie ihm erlaubt hatte, ihr einen Abschiedskuss zu geben, der ihr viel zu gut gefallen hatte.

Beim Gedanken an die Situation auf ihrer Veranda tasteten ihre Finger unbewusst nach ihren Lippen. Nolan hatte darauf bestanden, Hannah zur Tür zu bringen. »Es war ein schöner Abend«, hatte er gesagt. »Danke, dass du mit mir getanzt hast.«

»Nun, das war auch wirklich eine Strafe.« Mit der blöden Bemerkung wollte sie ihre Nervosität überspielen.

»Glaube ich gerne«, erwiderte Nolan und lachte gutmütig. »Ich bin für meine zwei linken Füße bekannt.«

»Du kannst doch gut tanzen!«

»Ja?« Er klang überrascht.

»Doch, total!«

»Hm. Ich dachte immer, ich würde mich ziemlich dumm dabei anstellen.«

»Das stimmt nicht.«

Die Worte schwebten zwischen ihnen, schwer vor Erwartung.

»Hannah …« Er legte die Hände auf ihre Wangen. Sie waren weich, obwohl er jeden Tag in der Werkstatt arbeitete.

Das Verlangen, das sie im Licht der Verandalampe in Nolans Gesicht sah, machte sie sprachlos und raubte ihr den Atem. Dann streiften seine Lippen ihren Mund, ganz vorsichtig und zurückhaltend, aber gleichzeitig intensiver, als es ein deutlich leidenschaftlicherer Kuss vermocht hätte. Hannah hatte den Zauber unterbrochen, indem sie sich von Nolan löste, ohne es wirklich zu wollen. Warum sie es dennoch getan hatte, war eine Frage, die sie auch sechs Wochen später nicht beantworten konnte.

Am nächsten Tag hatte Nolan angerufen, aber feige, wie sie war, hatte sie den Anruf auf die Mailbox springen lassen und nicht mehr mit ihm gesprochen. Bis zum heutigen Tag. Allerdings hatte sie die süße Nachricht, die er hinterlassen hatte, so oft abgehört, dass sie die Worte auswendig kannte:

Sie hatte ihn nicht angerufen und auch niemandem von dem Fast-Kuss erzählt. Weder ihrer Mutter noch ihren Schwestern und schon gar nicht ihren neugierigen Brüdern oder ihrem Vater, die alle viel zu viel in etwas hineinlesen würden, was doch nur eine unschuldige Geste gewesen war. Nur dass sie so unschuldig eben doch nicht gewesen war. Es war der erste Kuss, den Hannah als Witwe bekommen hatte, und irgendwie konnte sie das Gefühl nicht abschütteln, Caleb damit verraten zu haben.

Natürlich wusste sie, dass das albern war. Caleb wäre viel eher wütend auf sie, weil sie sich nach so vielen Jahren immer noch im Haus vor dem Leben versteckte. Hannahs Mann war praktisch veranlagt gewesen, kein Typ, der darauf wartete, dass ihm alles auf dem Silbertablett präsentiert wurde. Mit Leidenschaft und Begeisterung hatte er seine Träume verfolgt, und so hatte er auch seinem Land gedient.

Wenn er für einen Tag zurückkehren und sie noch immer dort vorfinden würde, wo er sie vor fast sieben Jahren zurückgelassen hatte, würde er ihr ganz gewaltig seine Meinung sagen. Hannah wusste, dass sie zu ihren Schuldgefühlen stehen sollte, statt sie als Verrat an Caleb abzutun. Ohne jeden Zweifel hatte er sie so geliebt, wie ein Mann seine Frau nur lieben konnte, und nur das Allerbeste für sie gewollt.

Nein, mit ihren Schuldgefühlen musste sie sich ganz allein...


Fischer, Andrea
Andrea Fischer hat Literaturübersetzen studiert und überträgt seit über zwanzig Jahren Bücher aus dem britischen und amerikanischen Englisch ins Deutsche, unter anderem die von Lori Nelson Spielman, Michael Chabon und Mary Kay Andrews. Sie lebt und arbeitet im nördlichen Münsterland.

Force, Marie
Als Marie Force Urlaub in Vermont, USA, machte, spürte sie sofort, dass diese wunderschöne, unberührte Landschaft die perfekte Kulisse für unwiderstehlichen Lesestoff bietet. Auf der Suche nach Souvenirs entdeckte sie in einer idyllischen Kleinstadt den Green Mountain Country Store und lernte dessen Besitzer kennen: eine moderne und sympathische Familie, die mit großer Freude heimische Produkte verkauft. Und schon sah Marie Force das Setting für die Romane vor sich. Fehlt nur noch die Liebe … aber die findet sich in Butler, dem fiktiven Städtchen in dieser Serie, zum Glück an jeder Ecke.
Marie Force lebt mit ihrer Familie in Rhode Island, USA, sie ist New-York-Times- sowie SPIEGEL-Bestsellerautorin, und allein in den USA verkauften sich ihre Bücher über 4 Millionen Mal.

Marie ForceAls Marie Force Urlaub in Vermont, USA, machte, spürte sie sofort, dass diese wunderschöne, unberührte Landschaft die perfekte Kulisse für unwiderstehlichen Lesestoff bietet. Auf der Suche nach Souvenirs entdeckte sie in einer idyllischen Kleinstadt den Green Mountain Country Store und lernte dessen Besitzer kennen: eine moderne und sympathische Familie, die mit großer Freude heimische Produkte verkauft. Und schon sah Marie Force das Setting für die Romane vor sich. Fehlt nur noch die Liebe … aber die findet sich in Butler, dem fiktiven Städtchen in dieser Serie, zum Glück an jeder Ecke.

Marie Force lebt mit ihrer Familie in Rhode Island, USA, sie ist New-York-Times- sowie SPIEGEL-Bestsellerautorin, und allein in den USA verkauften sich ihre Bücher über 4 Millionen Mal.
Andrea FischerAndrea Fischer hat Literaturübersetzen studiert und überträgt seit über zwanzig Jahren Bücher aus dem britischen und amerikanischen Englisch ins Deutsche, unter anderem die von Lori Nelson Spielman, Michael Chabon und Mary Kay Andrews. Sie lebt und arbeitet im nördlichen Münsterland.

Als Marie Force Urlaub in Vermont, USA, machte, spürte sie sofort, dass diese wunderschöne, unberührte Landschaft die perfekte Kulisse für unwiderstehlichen Lesestoff bietet. Auf der Suche nach Souvenirs entdeckte sie in einer idyllischen Kleinstadt den Green Mountain Country Store und lernte dessen Besitzer kennen: eine moderne und sympathische Familie, die mit großer Freude heimische Produkte verkauft. Und schon sah Marie Force das Setting für die Romane vor sich. Fehlt nur noch die Liebe … aber die findet sich in Butler, dem fiktiven Städtchen in dieser Serie, zum Glück an jeder Ecke.
Marie Force lebt mit ihrer Familie in Rhode Island, USA, sie ist New-York-Times- sowie SPIEGEL-Bestsellerautorin, und allein in den USA verkauften sich ihre Bücher über 4 Millionen Mal.
Andrea Fischer hat Literaturübersetzen studiert und überträgt seit über dreißig Jahren Bücher aus dem britischen und amerikanischen Englisch ins Deutsche, unter anderem die von Lori Nelson Spielman, Michael Chabon und Mary Kay Andrews. Sie lebt und arbeitet im Sauerland.



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