E-Book, Deutsch, 207 Seiten
Franke Artikulationstherapie bei Vorschulkindern
7. aktualisierte Auflage 2013
ISBN: 978-3-497-60104-2
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Diagnostik und Didaktik
E-Book, Deutsch, 207 Seiten
ISBN: 978-3-497-60104-2
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ulrike Franke, erst Aphasietherapeutin in der Stiftung Rehabilitation, Heidelberg, dann Logopädin am Phoniatrisch-Pädaudiologischen Zentrum des Berufsförderungswerkes gGmbH, Heidelberg. 1998-2006 Forschung zur Therapieevaluation von Theraplay. 2005 und 2006 Gastdozentur an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Seit 2005 hat sich Ulrike Franke niedergelassen mit ihrer logopädisch-spieltherapeutischen Praxis in Oftersheim. Wenn Sie die Homepage der Autorin ansehen möchten, klicken Sie bitte hier
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;5
2;Vorwort zur 7. Auflage;9
3;Vorwort zur 3. Auflage;11
4;A Zur Diagnostik;13
4.1;1 Tests;13
4.2;2 Terminologische Fragen;15
4.3;3 Fehleranalyse;16
4.4;4 Das Kind als Person;21
5;B Zur Indikation;23
6;C Theoretische Ansätze zur Therapie;26
6.1;1 Der phonetische Ansatz nach Scripture und Jackson;36
6.2;2 Der motokinästhetische Ansatz nach Stinchfield-Hawk und Young;37
6.3;3 Hörtraining und progressive Lautannäherung nach Van Riper;37
6.4;4 Die Gruppentherapie nach Backus und Beasley;38
6.5;5 Der sensomotorische Ansatz nach McDonald;39
6.6;6 Die Feedback-Therapie nach Mysak;39
6.7;7 Der phonologische Ansatz nach Ingram;40
6.8;8 Die Assoziationsmethode nach McGinnis;41
6.9;9 Die Hörimitationsmethode nach Wulff;41
6.10;10 Der globale Ansatz nach Gugelmann und Gugelmann;42
6.11;11 Die Entwicklungsdyspraxietherapie nach Eisenson;43
7;D Über die Reihenfolge der zu therapierenden Laute;44
8;E Didaktische und psychologische Anmerkungen;49
8.1;1 Die kindliche Interessenlage berücksichtigen;49
8.2;2 Das Spiel- und Übungsmaterial;50
8.3;3 Spielregeln;51
8.4;4 Das spannende Spiel;53
8.5;5 Selbstbelohnung und Selbstkontrolle;54
8.6;6 Pausen und Transparenz in der Therapie;55
8.7;7 Direktes und indirektes Lernen;56
8.8;8 Die Leistungsgrenze;56
8.9;9 Überlegungen zum Transfer;57
8.10;10 Die Eltern;60
8.11;11 Unterschiedliche therapeutische Einstellungen;63
9;F Praxis der Artikulationstherapie;66
9.1;1 Fallbeispiel: Eine Sigmatismusgruppe;67
9.2;2 Die Myofunktionelle Therapie (MFT);82
9.3;3 Mundmotorische Übungen;94
9.4;4 Spiele zur Mund- und Sprechmotorik;103
9.5;5 Geräuschdifferenzierung;111
9.6;6 Klangdifferenzierung;112
9.7;7 Lautdifferenzierung;114
9.8;8 Lautlokalisation;121
9.9;9 Lautanbahnung;124
9.10;10 Spiele und Übungen für bestimmte Laute;146
9.11;11 Vielseitig einzusetzende Spiele;173
9.12;12 Übungsbegleitende Handlungen;175
9.13;13 Themenzentrierte Wortlisten;176
10;Arbeitsmaterialien;193
11;Literatur;196




