Albrecht, Christian
Christian Albrecht, geborener Knopf, geboren 1973 in Rostock, entwickelte bereits früh kompositorische Ambitionen, die durch seine musikalische Ausbildung gezielt gefördert wurden. So erzielte er beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert" 1991 einen 2. Preis. Das bereits recht umfangreiche Werk umfasst neben Kammer- und Orgelmusik auch größere Vokal- und Orchesterwerke, wie z.B. die Sinfonie, die Orchestersuite, das Requiem, die Markuspassion und das Oratorium "Tröstet mein Volk".
Charakteristisch für seine Arbeiten ist neben der Suche nach einer zeitgemäßen Formensprache, die bewusst auf Struktur setzt, eine typische Behandlung des Tonmaterials mit der konsequenten Bejahung der Konsonanz als Gegenstück zur Dissonanz. Dieser wichtige Schritt erschließt eine heute oft verschlossen geglaubte Klangwelt fern von Beliebigkeit und reich an Ausdruck, ohne zum Kopisten zu werden. Die Musik zurück zu den Menschen bringen dieses Credo bestimmt Richtung und Ziel.
Frenzel, Nina Clarissa
1998 in Dresden geboren, zog es Nina Clarissa Frenzel, nach ihrem 2021 abgeschlossenen Cellostudium an der Hochschule für Musik in Würzburg, in die Stille und Weite des Oderbruchs. Dort schöpft sie seitdem als interdisziplinäre Künstlerin vielfältige Kompositionen für Cello, u.a. in Kombination mit Gesang, Klavier, Monochord, Klangspiel oder Chor. In Verbindung mit diesen Werken entstehen zur selben Zeit umfangreiche dichterische und malerische Arbeiten. Diese Dreieinigkeit aus Musik, Wort und Farbe ist ihr Versuch das, in allen drei Kunstformen dahinterliegende und in allem anwesende "Wesentliche" zum Vorschein zu bringen. Ihm gewissermaßen in jedem Augenblick des alltäglichen Tuns und überalltäglichen Strebens ein leeres Blatt Papier bereit zu halten und es als ursprüngliche Einheit allen Seins durch sich "hindurchtönen" zu lassen. Ihre Kunst wirkt wie eine Erzählung, in der das tiefe Erleben und Empfinden dieses namenlosen Wunders, geahnt, erlauscht werden kann.
Nina Clarissa Frenzel:
1998 in Dresden geboren, zog es Nina Clarissa Frenzel, nach ihrem 2021 abgeschlossenen Cellostudium an der Hochschule für Musik in Würzburg, in die Stille und Weite des Oderbruchs. Dort schöpft sie seitdem als interdisziplinäre Künstlerin vielfältige Kompositionen für Cello, u.a. in Kombination mit Gesang, Klavier, Monochord, Klangspiel oder Chor. In Verbindung mit diesen Werken entstehen zur selben Zeit umfangreiche dichterische und malerische Arbeiten. Diese Dreieinigkeit aus Musik, Wort und Farbe ist ihr Versuch das, in allen drei Kunstformen dahinterliegende und in allem anwesende "Wesentliche" zum Vorschein zu bringen. Ihm gewissermaßen in jedem Augenblick des alltäglichen Tuns und überalltäglichen Strebens ein leeres Blatt Papier bereit zu halten und es als ursprüngliche Einheit allen Seins durch sich "hindurchtönen" zu lassen. Ihre Kunst wirkt wie eine Erzählung, in der das tiefe Erleben und Empfinden dieses namenlosen Wunders, geahnt, erlauscht werden kann.
Christian Albrecht:
Christian Albrecht, geborener Knopf, geboren 1973 in Rostock, entwickelte bereits früh kompositorische Ambitionen, die durch seine musikalische Ausbildung gezielt gefördert wurden. So erzielte er beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert" 1991 einen 2. Preis. Das bereits recht umfangreiche Werk umfasst neben Kammer- und Orgelmusik auch größere Vokal- und Orchesterwerke, wie z.B. die Sinfonie, die Orchestersuite, das Requiem, die Markuspassion und das Oratorium "Tröstet mein Volk".
Charakteristisch für seine Arbeiten ist neben der Suche nach einer zeitgemäßen Formensprache, die bewusst auf Struktur setzt, eine typische Behandlung des Tonmaterials mit der konsequenten Bejahung der Konsonanz als Gegenstück zur Dissonanz. Dieser wichtige Schritt erschließt eine heute oft verschlossen geglaubte Klangwelt fern von Beliebigkeit und reich an Ausdruck, ohne zum Kopisten zu werden. Die Musik zurück zu den Menschen bringen dieses Credo bestimmt Richtung und Ziel.