E-Book, Deutsch, 532 Seiten
Fuchs / Gerber Handbuch Stressregulation und Sport
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-662-49322-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 532 Seiten
Reihe: Springer Reference Psychologie
ISBN: 978-3-662-49322-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dieses interdisziplinär ausgerichtete Handbuch ist ein umfassendes Nachschlagewerk zum Thema Stressregulation und Sport. Es bietet einen fundierten Überblick zu zentralen Theorien der Stressentstehung und Stressbewältigung, zu Persönlichkeitsfaktoren, welche die Stressbewältigung beeinflussen, sowie zu den physiologischen, kognitiven, emotionalen und verhaltensbezogenen Reaktionen, die durch akute und chronische Stressbelastungen ausgelöst werden. Das Werk behandelt das Thema sowohl aus der Sicht des Gesundheitssports (Stressregulation durch Sport) als auch aus dem Blickwinkel des Leistungssports (Stressregulation im Sport). So geht es zum einen darum, inwieweit sich Belastungen des Alltags durch Sport und Bewegung besser bewältigen lassen, so dass Gesundheitsbeeinträchtigungen vermieden oder reduziert werden, und zum anderen darum, wie Sportler mit hohen Trainingsbelastungen und psychischem Druck in einer Weise umgehen können, dass die optimale Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Last but not least enthält das Handbuch aktuelles Grundlagenwissen zum Einfluss von Stress auf die Gesundheit und liefert eine Übersicht zu Stressmanagement-Programmen und deren Wirksamkeit. Auch aktuelle methodische Fragen und Entwicklungen der Stressforschung werden beleuchtet. Sämtliche Kapitel wurden von ausgewiesenen Experten verfasst und sind übersichtlich strukturiert. Das Handbuch ist ein wichtiges Referenzwerk für verschiedene Professionen, d.h. sowohl bestens geeignet für Wissenschaftler wie auch Professionals im Bereich des Gesundheits- und Leistungssports, einschlägig interessierte Praktiker, Lehrende und Master-Studierende. Des Weiteren eignet es sich als ideale Textsammlung für Lehrveranstaltungen.
Prof. Dr. Reinhard Fuchs hat Psychologie in Zürich und Berlin studiert. Seit 2002 ist er Professor für Sportpsychologie an der Universität Freiburg. In seiner Forschung beschäftigt er sich u.a. mit den psychologischen Bedingungen des regelmäßigen Sporttreibens, mit dem Zusammenhang zwischen Sport und Depression, mit der Rolle des Sports als Stressregulativ und mit Strategien einer effektiven Sport- und Bewegungsförderung.
Prof. Dr. Markus Gerber hat Sportwissenschaft in Basel studiert. Seit 2016 ist er Leiter der Abteilung Sport und Psychosoziale Gesundheit am Department für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel. In seiner Forschung setzt er sich mit Fragen auseinander wie etwa, ob körperliche Aktivität vor stressbezogenen Gesundheitsbeeinträchtigungen schützt oder wie Menschen trotz hoher Stressbelastung körperlich aktiv bleiben können. Seine weiteren Forschungsschwerpunkte sind um die Themen Burnout, Schlaf und mentale Toughness angesiedelt.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Mitarbeiterverzeichnis;8
3;Teil I: Einleitung;12
3.1;Stressregulation und Sport: Ein Überblick zum Stand der Forschung;13
3.1.1;1 Einleitung;13
3.1.2;2 Körperliche Aktivität, Sport- und Bewegungsaktivität: Begriffliche Abgrenzungen;15
3.1.3;3 Stressregulation durch Sport;16
3.1.4;4 Stressregulation im Leistungssport;18
3.1.5;5 Themen und Entwicklungen der sportbezogenen Stressforschung;20
3.1.5.1;5.1 Ecological Momentary Assessment;20
3.1.5.2;5.2 Mehrebenen-Analysen;21
3.1.5.3;5.3 Experimentelle Stress-Sport-Forschung;21
3.1.5.4;5.4 Interventionsforschung;22
3.1.5.5;5.5 Dosis-Wirkungs-Studien;22
3.1.5.6;5.6 Interdisziplinäre Ansätze;23
3.1.5.7;5.7 Biologische Stress-Marker;24
3.1.5.8;5.8 Neuro-Perspektive;24
3.1.5.9;5.9 Real-Life-Experimente;24
3.1.6;6 Praktische Implikationen für den Gesundheits- und Leistungssport;24
3.1.7;7 Abschließende Bemerkung;25
3.1.8;Literatur;26
4;Teil II: Allgemeine Stressforschung;31
4.1;Theorien der Stressentstehung und -bewältigung;32
4.1.1;1 Einführung;32
4.1.1.1;1.1 Begriffsdefinition von Stress;33
4.1.1.2;1.2 Merkmale von Stress;33
4.1.1.3;1.3 Zeitliche Verläufe;34
4.1.1.4;1.4 Langfristige Folgen;35
4.1.2;2 Theorien und Modelle;36
4.1.2.1;2.1 Die Pioniere: Cannon, Selye, Holmes und Rahe, Lazarus;36
4.1.2.1.1;2.1.1 Walter Cannon: Erste Pionierarbeiten;36
4.1.2.1.2;2.1.2 Hans Selye: Das Allgemeine Adaptationssyndrom;36
4.1.2.1.3;2.1.3 Holmes und Rahe: Kritische Lebensereignisse;37
4.1.2.1.4;2.1.4 Richard S. Lazarus: Das transaktionale Stresskonzept;37
4.1.2.2;2.2 Das Allostatic-Load-Modell;39
4.1.2.3;2.3 Das Reserve-Kapazitäts-Modell;42
4.1.3;3 Stressoren - Anforderungen - Ressourcen;43
4.1.3.1;3.1 Rollenstress;43
4.1.3.2;3.2 Das Job Demands-Control- und das Job Demands-Resources-Modell;44
4.1.3.3;3.3 Warrs Vitamin-Modell;45
4.1.3.4;3.4 Soziale Stressoren und Ressourcen;46
4.1.3.4.1;3.4.1 Konflikt;46
4.1.3.4.2;3.4.2 Emotionsarbeit;47
4.1.3.4.3;3.4.3 Soziale Unterstützung;48
4.1.3.5;3.5 Conservation of Resources;48
4.1.3.6;3.6 Challenge-Stressoren und Hindrance-Stressoren;49
4.1.3.7;3.7 Handlungstheoretische Modelle;50
4.1.4;4 Erholungsfokussierte Theorien;51
4.1.4.1;4.1 Das Effort-Recovery-Modell und das Stressor-Detachment-Modell;51
4.1.4.2;4.2 Spillover und Crossover;52
4.1.5;5 Fairness und Anerkennung;53
4.1.5.1;5.1 Effort-Reward-Imbalance;53
4.1.5.2;5.2 Stress as Offense to Self;54
4.1.6;6 Fazit;54
4.1.7;Literatur;54
4.2;Stressbewältigung und Persönlichkeit;60
4.2.1;1 Zugangsweisen;60
4.2.2;2 Klassifikationen des Bewältigungsverhaltens;61
4.2.3;3 Persönlichkeitsmerkmale und Stressbewältigung;61
4.2.3.1;3.1 Basale Persönlichkeitsfaktoren;62
4.2.3.2;3.2 Persönlichkeitsfaktoren und Stressbewältigung;62
4.2.3.3;3.3 Charakterstärken und Stressbewältigung;63
4.2.4;4 Dispositionen der Stressbewältigung;64
4.2.4.1;4.1 Grundannahmen;64
4.2.4.2;4.2 Diagnostik;65
4.2.4.3;4.3 Wirkmechanismen;65
4.2.5;5 Personale Ressourcen und Stressbewältigung;66
4.2.5.1;5.1 Ressourcen;66
4.2.5.2;5.2 Optimismus;66
4.2.5.3;5.3 Selbstwirksamkeitserwartung;67
4.2.5.4;5.4 Zusammenhänge zwischen den Ressourcen;67
4.2.6;6 Soziale Unterstützung;68
4.2.6.1;6.1 Soziale Unterstützung als Stressbewältigungsstrategie;68
4.2.6.2;6.2 Explizite und implizite soziale Unterstützung;68
4.2.7;7 Achtsamkeit;69
4.2.7.1;7.1 Konzeptionen der Achtsamkeit;69
4.2.7.2;7.2 Achtsamkeit und Stressbewältigung;70
4.2.8;8 Fazit;71
4.2.9;Literatur;71
4.3;Physiologische Stressreaktionen;76
4.3.1;1 Einleitung;76
4.3.2;2 Stressor und Stressreaktion;76
4.3.3;3 Stress im zentralen Nervensystem;77
4.3.4;4 Die Stressachsen;77
4.3.4.1;4.1 Das sympathiko-adrenomedulläre System (SAM);77
4.3.4.2;4.2 Die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HHNA);80
4.3.5;5 Weitere Auswirkungen von Stress auf den menschlichen Organismus: das Immunsystem;80
4.3.6;6 Untersuchung der psychobiologischen Stressreaktivität und ihrer Modulation;83
4.3.6.1;6.1 Exkurs: Sport als Stressor?;83
4.3.6.2;6.2 Exkurs: Biofeedback;84
4.3.7;7 Fazit;84
4.3.8;Literatur;85
4.4;Soziale Stressoren und stressbedingte Erkrankungen;88
4.4.1;1 Einleitung;88
4.4.2;2 Grundlagen;89
4.4.3;3 Soziale Stressoren: Identifizierung und Folgen für die Gesundheit;90
4.4.3.1;3.1 Soziale Stressoren auf der Makro-Ebene;91
4.4.3.2;3.2 Soziale Stressoren auf der Meso-Ebene;93
4.4.4;4 Folgerungen für die Praxis;97
4.4.5;5 Fazit;99
4.4.6;Literatur;99
4.5;Stress als Risikofaktor für körperliche und psychische Gesundheitsbeeinträchtigungen;102
4.5.1;1 Einleitung;103
4.5.2;2 Stress und Mortalität;104
4.5.2.1;2.1 Studien zum Thema Stress und Sterblichkeit;104
4.5.2.2;2.2 Einfluss des Geschlechts;106
4.5.2.3;2.3 Lebensstilfaktoren als Mediatoren;106
4.5.2.4;2.4 Stress und Säuglingssterblichkeit;106
4.5.3;3 Stress und kardiovaskuläre Erkrankungen;107
4.5.3.1;3.1 Stress als Risikofaktor;107
4.5.3.2;3.2 Stress und koronare Herzkrankheiten;107
4.5.3.3;3.3 Stress und Hirninfarkte;108
4.5.3.4;3.4 Stress bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen;109
4.5.3.5;3.5 Stress und Bluthochdruck;109
4.5.4;4 Stress als Risikofaktor für ein metabolisches Syndrom;110
4.5.5;5 Stress, Übergewicht und Adipositas;110
4.5.6;6 Stress und Krebserkrankungen;111
4.5.6.1;6.1 Kontroverser Forschungsstand;112
4.5.6.2;6.2 Wirkmechanismen und Effekte von Stressmanagementprogrammen;113
4.5.7;7 Stress, Immunfunktion und Infektionskrankheiten;113
4.5.7.1;7.1 Akute versus chronische Stressbelastungen;114
4.5.7.2;7.2 Stress, Impfungen und Wundheilung;114
4.5.7.3;7.3 Stress und HIV/AIDS;114
4.5.7.4;7.4 Immunosuppression versus Glukokortikoidresistenz;115
4.5.8;8 Stress und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen;115
4.5.9;9 Stress und Asthma bronchiale;115
4.5.10;10 Stress und kognitive Leistungsfähigkeit;116
4.5.11;11 Stress und Sexualfunktion;117
4.5.12;12 Stress und Beeinträchtigungen des psychischen Wohlbefindens;117
4.5.13;13 Physiologische und verhaltensbezogene Erklärungsmodelle;119
4.5.13.1;13.1 Reaktivitäts-Hypothese-Modell;119
4.5.13.2;13.2 Verhaltensbezogene Erklärungsmodelle;119
4.5.14;14 Zusammenfassung und Ausblick;121
4.5.15;Literatur;121
4.6;Gesellschaftliche Bedeutung und Kosten von Stress;132
4.6.1;1 Einleitung;132
4.6.2;2 Gesellschaftliche Bedeutung von Stress;133
4.6.3;3 Verbreitung von Stressoren und Ressourcen in der Arbeit;134
4.6.4;4 Stressbedingte Gesundheitsbeeinträchtigungen;137
4.6.5;5 Gesellschaftliche Kosten von arbeitsbedingtem Stress;138
4.6.5.1;5.1 Dimensionen von Kosten;138
4.6.5.2;5.2 Geschätzte Höhe der durch Arbeitsstress verursachten Kosten;139
4.6.5.2.1;5.2.1 Evidenz aus der Schweiz;139
4.6.5.2.2;5.2.2 Evidenz aus Deutschland;141
4.6.5.2.3;5.2.3 Evidenz im internationalen Vergleich;142
4.6.5.2.4;5.2.4 Erhöhte Mitarbeiterfluktuation, Frühpensionierung und intangible Kosten;142
4.6.5.2.5;5.2.5 Kosten von sozialen Konflikten bei der Arbeit;143
4.6.5.2.6;5.2.6 Fazit zu den Kosten von Stress;144
4.6.6;6 Interventionen gegen Stress;144
4.6.7;7 Physische Aktivitäten als Teil der Stressinterventionen;145
4.6.8;8 Ausblick;146
4.6.9;Literatur;147
4.7;Stressbewältigungstrainings für Erwachsene;151
4.7.1;1 Einleitung;151
4.7.2;2 Stressbewältigungstraining: Hintergründe, Ziele, Anwendungsgebiete;152
4.7.2.1;2.1 Ansatzpunkte individueller Stressbewältigung;152
4.7.2.2;2.2 Stressbewältigung und Gesundheit;155
4.7.2.3;2.3 Stressbewältigungstraining: Anwendungsfelder, Zielgruppen und Aufbau;156
4.7.3;3 Inhalte und Methoden von Stressbewältigungstrainings;156
4.7.3.1;3.1 Psychoedukation;158
4.7.3.2;3.2 Systematische Selbstbeobachtung;158
4.7.3.3;3.3 Achtsamkeitstraining;158
4.7.3.4;3.4 Entspannungstraining;159
4.7.3.5;3.5 Erholung und Genusstraining;160
4.7.3.6;3.6 Mental-Training;160
4.7.3.7;3.7 Problemlöse-Training: Bearbeiten individueller Stresssituationen;162
4.7.3.8;3.8 Zeitmanagement;163
4.7.3.9;3.9 Aufbau eines unterstützenden sozialen Netzes;163
4.7.4;4 Wirksamkeit von Stressbewältigungstrainings;164
4.7.4.1;4.1 Wirksamkeit verschiedener Interventionsansätze zur Stressbewältigung;164
4.7.4.2;4.2 Wirksamkeit auf unterschiedliche Ergebnisvariablen;165
4.7.4.3;4.3 Nachhaltigkeit der Effekte von Stressbewältigungstrainings;166
4.7.4.4;4.4 Fazit und Forschungsdesiderata;167
4.7.5;Literatur;167
4.8;Stressmanagementtrainings für Kinder und Jugendliche;171
4.8.1;1 Stresserleben und Stressauslöser im Kindes- und Jugendalter;171
4.8.2;2 Positive Folgen eines Stresserlebens;174
4.8.3;3 Indikatoren eines zugenommenen Stresserlebens im Kindes- und Jugendalter;174
4.8.4;4 Diagnosemöglichkeiten zu Stress im Kindes- und Jugendalter;176
4.8.5;5 Ansatzpunkte für Maßnahmen zur Verbesserung des Stressmanagements;178
4.8.6;6 Beispiele für Stressbewältigungstrainings für Kinder und Jugendliche;179
4.8.7;7 Fazit;184
4.8.8;Literatur;184
4.9;Methodische Aspekte der Stressforschung;187
4.9.1;1 Einleitung;187
4.9.2;2 Unterschiedliche Konzeptionen von Stress;188
4.9.3;3 Messung von Stress;189
4.9.3.1;3.1 Stimulusorientierte Perspektive;189
4.9.3.1.1;3.1.1 Messung kritischer Lebensereignisse über Checklisten;189
4.9.3.1.2;3.1.2 Messung kritischer Lebensereignisse über Interviews;191
4.9.3.1.3;3.1.3 Messung von Alltagswidrigkeiten;191
4.9.3.1.4;3.1.4 Messung von chronischen Stressoren;192
4.9.3.2;3.2 Reaktionsorientierte Perspektive;192
4.9.3.2.1;3.2.1 Messung der biologischen Stressreaktionen;193
4.9.3.2.2;3.2.2 Messung der psychologischen Stressreaktionen;195
4.9.3.3;3.3 Transaktionale Perspektive;196
4.9.4;4 Möglichkeiten der Stressinduktion;197
4.9.4.1;4.1 Stressinduktion über körperliche Stressoren;197
4.9.4.2;4.2 Stressinduktion über Leistungstests;197
4.9.4.3;4.3 Stressinduktion über psychosoziale Stressoren;198
4.9.4.4;4.4 Gesamtbetrachtung;199
4.9.5;5 Forschungsdesigns;199
4.9.5.1;5.1 Labor- vs. Felduntersuchungen;200
4.9.5.2;5.2 Quer- vs. Längsschnittuntersuchungen;201
4.9.6;6 Ecological Momentary Assessment (EMA) in der Stressforschung;202
4.9.6.1;6.1 Methodik des Ecological Momentary Assessments;202
4.9.6.2;6.2 Struktur von EMA-Daten;203
4.9.6.3;6.3 Analyse von EMA-Daten;204
4.9.7;7 Ausblick und Forschungsperspektiven;205
4.9.8;Literatur;205
5;Teil III: Fokus Gesundheit;210
5.1;Stressregulation durch Sport und Bewegung;211
5.1.1;1 Einleitung;212
5.1.2;2 Stresstheoretischer Bezugsrahmen;213
5.1.3;3 Stressregulative Wirkweisen körperlicher Aktivität;214
5.1.4;4 Stressregulation durch Stressorreduzierung;216
5.1.5;5 Stressregulation durch Ressourcenstärkung;217
5.1.5.1;5.1 Stärkung der Selbstwirksamkeit durch Sport und Bewegung;217
5.1.5.2;5.2 Stärkung der sozialen Unterstützung durch Sport und Bewegung;220
5.1.6;6 Stressregulation durch Reaktionsverringerung;221
5.1.6.1;6.1 Verringerung kognitiver Stressreaktionen;222
5.1.6.2;6.2 Verringerung affektiver Stressreaktionen;222
5.1.6.2.1;6.2.1 Stimmungslagen;222
5.1.6.2.2;6.2.2 Depression;223
5.1.6.2.3;6.2.3 Angst;224
5.1.6.3;6.3 Verringerung behavioraler Stressreaktionen;224
5.1.6.4;6.4 Verringerung biologischer Stressreaktionen;225
5.1.7;7 Stressregulation durch Gesundheitsstärkung;226
5.1.8;8 Gesamtbetrachtung;227
5.1.9;9 Implikationen für Stressmanagement-Programme;227
5.1.10;Literatur;228
5.2;Exercise, Stress and Health: The Stress-Buffering Effect of Exercise;233
5.2.1;1 Introduction;233
5.2.2;2 The Relationship Between Exercise and Stress;234
5.2.2.1;2.1 Exercise and Stress: Cross-Sectional Evidence;234
5.2.2.2;2.2 Exercise and Stress: Longitudinal Evidence;236
5.2.2.3;2.3 Exercise and Stress: Experimental Evidence;238
5.2.2.3.1;2.3.1 Stress Reduces Exercise Levels;238
5.2.2.3.2;2.3.2 Exercise Reduces Stress Levels;238
5.2.2.3.3;2.3.3 Conclusion;242
5.2.3;3 Effects of Exercise on the Stress-Health Relationship;243
5.2.3.1;3.1 Stress Buffer Effect of Physical Exercise: Cross-Sectional Evidence;244
5.2.3.2;3.2 Stress Buffer Effect of Physical Exercise: Longitudinal Evidence;245
5.2.3.3;3.3 Stress Buffer Effect of Physical Exercise: Experimental Evidence;246
5.2.4;4 Conclusion;250
5.2.5;References;251
5.3;Physiologische Wirkmechanismen des Sports unter Stress;256
5.3.1;1 Einleitung;257
5.3.2;2 Stress als biopsychosoziales Phänomen;257
5.3.2.1;2.1 Reaktionsorientierte Stressmodelle;257
5.3.2.2;2.2 Reizorientierte Stressmodelle;258
5.3.2.3;2.3 Kognitiv-transaktionale Stressmodelle;258
5.3.3;3 Physiologische Stressregulationssysteme;259
5.3.3.1;3.1 Nerval gesteuerte Stressreaktion;259
5.3.3.2;3.2 Hormonal gesteuerte Stressreaktion;260
5.3.4;4 Cross-Stressor Adaptationshypothese;261
5.3.5;5 Aktivierung des nervalen Stressregulationssystems bei sportlicher Aktivität;262
5.3.6;6 Aktivierung des hormonalen Stressregulationssystems bei sportlicher Aktivität;263
5.3.7;7 Experimentelle Stresstests: Reaktivität und Regeneration bei regelmäßigem Sport;264
5.3.7.1;7.1 Schlussfolgerungen aus vorliegenden Übersichtsarbeiten;264
5.3.7.2;7.2 Überblick über Querschnittsstudien mit dem Trier Social Stress Test;267
5.3.7.3;7.3 Kontrollierte Interventionsstudien mit dem Trier Social Stress Test;269
5.3.8;8 Zum Einfluss sportlicher Aktivität auf die Stressreaktivität bei Real-Life-Stress;270
5.3.9;9 Reaktivität auf Laborstress unmittelbar nach sportlicher Aktivität;271
5.3.10;10 Diskussion;273
5.3.11;Literatur;274
5.4;Sportaktivität, Stress und das Gehirn;279
5.4.1;1 Einleitung;279
5.4.2;2 Akute und chronische Effekte von Stress;280
5.4.2.1;2.1 Stress, präfrontaler Kortex und exekutive Funktionen;281
5.4.2.2;2.2 Stress, Hippocampus und Gedächtnisfunktionen;283
5.4.2.3;2.3 Stress und Neurotrophine;284
5.4.3;3 Akute und chronische Effekte von sportlicher Aktivität;285
5.4.3.1;3.1 Sportaktivität und Gehirnstruktur;285
5.4.3.2;3.2 Sportaktivität und Neurotrophine;286
5.4.3.3;3.3 Sportaktivität, Gehirnfunktion und zerebraler Metabolismus;286
5.4.3.4;3.4 Sportaktivität und exekutive Funktionen;287
5.4.3.5;3.5 Sportaktivität und Gedächtnisfunktionen;288
5.4.4;4 Interaktion von Stress, Sport und Kognition;289
5.4.5;5 Fazit;290
5.4.6;Literatur;291
5.5;Schlaf, körperliche Aktivität und Stress;296
5.5.1;1 Schlaf als psychophysiologisches Phänomen;296
5.5.2;2 Schlafbeeinträchtigungen - Hyperarousal-Modelle;299
5.5.3;3 Körperliche Aktivität und Schlaf;302
5.5.4;4 Körperliche Aktivität und Schlaf bei Jugendlichen;303
5.5.5;5 Schlaf und körperliche Aktivität bei Erwachsenen;305
5.5.6;6 Stress, Schlaf und körperliche Aktivität;308
5.5.7;7 Fazit, Ausblick und Forschungsperspektiven;309
5.5.8;Literatur;310
5.6;Physical Activity, Stress, and Obesity;314
5.6.1;1 Obesity;315
5.6.2;2 Metabolic Syndrome;315
5.6.3;3 Stress, Obesity, and Poor Metabolic Health;317
5.6.4;4 Physical Activity and Stress;318
5.6.5;5 Physical Activity, Stress, and Obesity and/or Poor Metabolic Health;320
5.6.6;6 Conclusion;322
5.6.7;References;322
5.7;Körperliche Aktivität, Stress und arterielle Gefäßsteifigkeit;327
5.7.1;1 Einleitung;327
5.7.2;2 Arterielle Gefäßsteifigkeit und Herz-Kreislauf-Gesundheit;329
5.7.2.1;2.1 Hintergrund;329
5.7.2.2;2.2 Physiologie;329
5.7.2.3;2.3 Pulswellengeschwindigkeit;331
5.7.2.4;2.4 Pulswellenanalyse;332
5.7.2.5;2.5 Einflussfaktoren arterieller Gefäßsteifigkeit;332
5.7.3;3 Körperliche Aktivität, Herz-Kreislauf-Risiko und arterielle Gefäßsteifigkeit;334
5.7.4;4 Stress, kardiovaskuläres Risiko und arterielle Gefäßsteifigkeit;335
5.7.4.1;4.1 Stressmodelle;335
5.7.4.2;4.2 Stress und arterielle Gefäßsteifigkeit;336
5.7.5;5 Zusammenhänge zwischen Stress, körperlicher Aktivität und Gefäßfunktion;339
5.7.6;6 Fazit;340
5.7.7;Literatur;340
5.8;Sportaktivität, Stress und Burnout;345
5.8.1;1 Einleitung;345
5.8.2;2 Historische Aspekte und Entwicklung des Begriffs Burnout;346
5.8.3;3 Burnout als Folge arbeitsbezogener Stressbelastungen;347
5.8.4;4 Definitionen von Burnout;347
5.8.5;5 Differenzialdiagnose und Abgrenzung von anderen psychischen Störungen;348
5.8.6;6 Was spricht für bzw. gegen eine klinische Diagnose von Burnout?;352
5.8.7;7 Messinstrumente zur Erfassung von Burnout-Symptomen;352
5.8.8;8 Burnout im Blickpunkt der Forschung;357
5.8.8.1;8.1 Prävalenz und Zeitstabilität von Burnout;359
5.8.8.2;8.2 Entstehungsfaktoren;360
5.8.8.3;8.3 Betriebliche und volkswirtschaftliche Kosten von Burnout;360
5.8.8.4;8.4 Einschränkungen des psychischen Wohlbefindens;361
5.8.8.5;8.5 Komorbidität mit chronisch-somatischen Erkrankungen;361
5.8.8.6;8.6 Wirkmechanismen;362
5.8.8.7;8.7 Genetische Faktoren;362
5.8.9;9 Behandlung von Burnout;362
5.8.9.1;9.1 Prävention von Burnout;363
5.8.9.2;9.2 Behandlungsansätze des Burnouts;363
5.8.10;10 Überblick: Forschung zum Thema körperliche Aktivität und Burnout;364
5.8.11;11 Fazit;371
5.8.12;12 Ausblick und Schlussfolgerungen;371
5.8.13;Literatur;372
5.9;Exercise and Posttraumatic Stress Disorder;377
5.9.1;1 Introduction;377
5.9.2;2 Current Treatment of PTSD;378
5.9.3;3 Physical Health of People with PTSD;378
5.9.3.1;3.1 Cardio-Metabolic Health;378
5.9.3.2;3.2 Factors Contributing to Poor Physical Health of People with PTSD;379
5.9.3.3;3.3 Low Fitness;379
5.9.4;4 Correlates of Physical Activity in PTSD;380
5.9.5;5 Evidence of Exercise as an Intervention;381
5.9.5.1;5.1 Structured Exercise and PTSD;383
5.9.5.2;5.2 Yoga;385
5.9.6;6 Methodological Considerations and Implications for Future Research;385
5.9.7;7 Conclusion;386
5.9.8;References;386
6;Teil IV: Fokus Leistungssport;390
6.1;Stress, Angst und Leistung im Leistungssport;391
6.1.1;1 Einleitung;392
6.1.2;2 Facetten von Wettkampfangst und ihre Messung;392
6.1.3;3 Angst und Leistung im Wettkampf;394
6.1.3.1;3.1 Die State-Perspektive - der Zusammenhang von Angst und Leistung;396
6.1.3.1.1;3.1.1 Von Mäusen zu Menschen - Inverted-U-Hypothesis;396
6.1.3.1.2;3.1.2 Multidimensionales Angstkonzept und Leistung;397
6.1.3.1.3;3.1.3 Angst führt zum Zusammenbruch - Catastrophe-Theory;398
6.1.3.1.4;3.1.4 Individuelle und funktionale Perspektiven - IZOF und Direktionalitäts-Facette;399
6.1.3.1.5;3.1.5 Entwicklungen zum Angst-Leistungs-Zusammenhang;400
6.1.3.1.6;3.1.6 Zusammenhang von Angst und Leistung - Diskussion;401
6.1.3.2;3.2 Allgemeinpsychologische Perspektive - Mechanismen des Versagens;402
6.1.3.2.1;3.2.1 Konzentrier Dich - Distraction-Theories;403
6.1.3.2.2;3.2.2 Denk’ nicht so viel nach - Self-Focus-Theories;404
6.1.3.2.3;3.2.3 Konzentrier’ Dich, aber denk’ dabei nicht nach . . . Verknüpfungsversuche;405
6.1.3.2.4;3.2.4 Mechanismen des Versagens - Diskussion;406
6.1.3.3;3.3 Die Trait-Perspektive - Persönlichkeit als Moderator;407
6.1.3.3.1;3.3.1 Individuelle Unterschiede in der Entstehung von „Choking under Pressure``;407
6.1.3.3.2;3.3.2 Individuelle Unterschiede in Wettkampfangst und -ängstlichkeit;409
6.1.3.3.3;3.3.3 Persönlichkeit als Moderator - Diskussion;410
6.1.4;4 Fazit;411
6.1.5;Literatur;412
6.2;Strategien der Stressregulation im Leistungssport;417
6.2.1;1 Einleitung;417
6.2.2;2 Stressoren im Leistungssport;419
6.2.3;3 Auswirkungen von Stress im Leistungssport;421
6.2.4;4 Stressbewältigung;422
6.2.4.1;4.1 Einschätzung der Situation;423
6.2.4.2;4.2 Stressbewältigungskompetenzen;424
6.2.4.3;4.3 Grundlegende Orientierung von Stress-Management-Ansätzen im Sport;425
6.2.4.4;4.4 Langfristige Stressbewältigung;426
6.2.4.5;4.5 Kurzfristige Stressreduktionstechniken;427
6.2.4.6;4.6 Embodiment-Techniken;428
6.2.4.7;4.7 Routinen;429
6.2.5;5 Fazit;429
6.2.6;Literatur;430
6.3;Erholung und Belastung im Leistungssport;434
6.3.1;1 Erholung und Belastung im Leistungssport;434
6.3.2;2 Erholung, Belastung, Beanspruchung: Abgrenzungen und Verbindungen;435
6.3.2.1;2.1 Erholung;435
6.3.2.2;2.2 Belastung und Beanspruchung;436
6.3.3;3 Wechselwirkung zwischen Erholung und Belastung;437
6.3.4;4 Konsequenzen eines Missverhältnisses von Erholung und Beanspruchung;438
6.3.4.1;4.1 Athletinnen und Athleten;438
6.3.4.2;4.2 Trainerinnen und Trainer;439
6.3.5;5 Diagnostik und Monitoring von Erholung, Belastung und Beanspruchung;439
6.3.5.1;5.1 Objektive versus subjektive Verfahren;439
6.3.5.2;5.2 Profile of Mood States;440
6.3.5.3;5.3 Rating of Perceived Exertion (RPE) & Session-RPE;441
6.3.5.4;5.4 Total Quality Recovery;442
6.3.5.5;5.5 Instrumente zur Erfassung von Muskelschmerz und Muskelkater;442
6.3.5.6;5.6 Erholungs-Belastungs-Fragebogen für Sportler;443
6.3.5.7;5.7 Akutmaß und Kurzskala Erholung und Beanspruchung;443
6.3.5.8;5.8 Anwendungshinweise;444
6.3.6;6 Fazit;444
6.3.7;Literatur;445
6.4;Stress and Injuries in Elite Sport;449
6.4.1;1 Introduction;449
6.4.1.1;1.1 Psychological Predictors of Sport Injuries;450
6.4.1.2;1.2 The Model of Stress and Athletic Injury;450
6.4.1.3;1.3 Literature Review;450
6.4.1.4;1.4 Personality;451
6.4.1.5;1.5 History of Stressors;451
6.4.1.6;1.6 Coping Resources;452
6.4.1.7;1.7 Stress Response;452
6.4.2;2 Psychological Approaches Towards Injury Prevention;452
6.4.2.1;2.1 Intervention Studies Based on Psychological Techniques;453
6.4.2.2;2.2 Intervention Content;453
6.4.3;3 The Rehabilitation Phase;453
6.4.3.1;3.1 Personal Factors;457
6.4.3.2;3.2 Situational Factors;458
6.4.4;4 Successful Return to Sport After Injury;460
6.4.5;5 Methodological Reflections Related to Sport Injury Research;461
6.4.6;6 Conclusion;462
6.4.7;References;462
6.5;Maladaptive Bewältigungsstrategien im Sport;465
6.5.1;1 Einleitung;465
6.5.2;2 Alkoholmissbrauch als Bewältigungsform im Sport;468
6.5.3;3 Doping im Licht der Copingforschung;472
6.5.4;4 Sportsucht als Konsequenz missglückter Stressbewältigung;478
6.5.5;5 Abschließende Zusammenfassung und Ausblick;482
6.5.6;Literatur;483
6.6;Burnout in Athletes;486
6.6.1;1 Introduction;487
6.6.2;2 The Context of Elite Sports;488
6.6.3;3 Symptoms and Consequences of Burnout;489
6.6.4;4 Symptoms and Correlates Found in Athletes;489
6.6.5;5 Models of Athlete Burnout;489
6.6.5.1;5.1 Smith’s (1986) Cognitive-Affective Stress Model;490
6.6.5.2;5.2 Silvas’s (1990) Negative Training Stress Model;490
6.6.5.3;5.3 Coakley’s (1992) Unidimensional Identity Development and External Control Model;491
6.6.5.4;5.4 Schmidt and Stein’s (1991) and Raedeke’s (1997) Commitment Model;491
6.6.5.5;5.5 Self-Determination Theory;492
6.6.5.6;5.6 Gustafsson et al.s (2011) Integrated Model of Athlete Burnout;492
6.6.6;6 The Measurement of Athlete Burnout;492
6.6.7;7 Perfectionism and Athlete Burnout;494
6.6.8;8 Prevention and Treatment of Burnout in Athletes;496
6.6.9;9 Conclusion;497
6.6.10;References;497
6.7;Stress-Resistenz-Trainings für Topathleten;502
6.7.1;1 Einleitung;502
6.7.2;2 Stressresistenz;505
6.7.2.1;2.1 Konzeptualisierungen der Stressresistenz;505
6.7.2.1.1;2.1.1 Stressresistenz;505
6.7.2.1.2;2.1.2 (Stress-)Resilienz;507
6.7.2.2;2.2 Veränderbarkeit der Stressresistenz;508
6.7.2.3;2.3 Angrenzende Konzepte;508
6.7.3;3 Stress-Resistenz-Trainings für Topathleten;509
6.7.3.1;3.1 Trainings gegen stressbedingte Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit;511
6.7.3.1.1;3.1.1 Charakteristika;511
6.7.3.1.2;3.1.2 Relevanz;512
6.7.3.1.3;3.1.3 Überblick zu gesundheitsbezogenen Stress-Resistenz-Trainings;516
6.7.3.2;3.2 Trainings gegen stressbedingte Leistungsbeeinträchtigungen im Sport;520
6.7.3.2.1;3.2.1 Charakteristika;520
6.7.3.2.2;3.2.2 Relevanz;520
6.7.3.2.3;3.2.3 Überblick;521
6.7.4;4 Zusammenfassung und Diskussion;523
6.7.5;Literatur;525




