E-Book, Deutsch, 462 Seiten, Web PDF
Fueglistaller / Müller / Volery Entrepreneurship
Erscheinungsjahr 2013
ISBN: 978-3-322-99416-5
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Modelle - Umsetzung - Perspektiven
E-Book, Deutsch, 462 Seiten, Web PDF
Reihe: Business and Economics (German Language)
ISBN: 978-3-322-99416-5
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dieses neue Lehrbuch zum Fachgebiet Entrepreneurship stellt das Thema aus der Sicht eines Einzelunternehmens (Start Up, KMU, Großunternehmen) und der Gesamtwirtschaft/Gesellschaft (Hochschulen, Non-Profit-Organisationen, volkswirtschaftlicher Motor) dar. Es zeichnet sich durch einen konsequenten Theorie-Praxis-Transfer aus und arbeitet mit einer Reihe von Fallbeispielen. Anerkannte Experten steuern weitere spezifische Fachbeiträge bei.
Zielgruppe
Upper undergraduate
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1 Entrepreneurship als einzel- und gesamtwirtschaftliche Herausforderung.- 1.1 Einführung.- 1.2 Ursprung und Ausmaß von Entrepreneurship.- 1.2.1 Der Ursprung von Entrepreneurship.- 1.2.2 Entrepreneurship in der Wissenschaft.- 1.3 Dimensionen von Entrepreneurship.- 1.3.1 Individuum.- 1.3.2 Aktivität und Organisation.- 1.3.3 Innovation.- 1.4 Der Versuch einer Definition: Entrepreneurship als Prozess.- 1.4.1 Existenz von Gelegenheiten.- 1.4.2 Erkennen.- 1.4.3 Evaluieren.- 1.4.4 Nutzen.- 1.5 Entrepreneurship und wirtschaftliches Wachstum.- 1.5.1 Entrepreneurship als Motor des Modells.- 1.5.2 Messung unternehmerischer Aktivität.- 1.5.3 Rahmenbedingungen für Entrepreneurship.- 1.5.4 Die Rolle des Staates.- 1.6 Fallstudie: ETH transfer.- 1.7 Zusammenfassung.- 2 Die Unternehmerpersönlichkeit.- 2.1 Einführung.- 2.2 Chancen machen Unternehmer.- 2.2.1 Die Beziehung zwischen Individuum und Chance.- 2.2.2 Die Entdeckung und Bewertung unternehmerischer Chancen.- 2.2.3 Die Entscheidung, unternehmerische Chancen zu nutzen.- 2.3 Unternehmerprofile verstehen.- 2.3.1 Die Rollen der Unternehmer — Eine ökonomische Perspektive.- 2.3.2 Charakteristika von Unternehmern — Ein behavioristischer Ansatz.- 2.3.3 Das Gründerteam.- 2.4 Die Risiken einer Karriere als Unternehmer.- 2.4.1 Finanzielle Risiken.- 2.4.2 Karriererisiken.- 2.4.3 Soziale Risiken.- 2.4.4 Gesundheitliche Risiken.- 2.5 Erfolgsmessgrößen.- 2.5.1 Opportunitätskosten.- 2.5.2 Liquiditätspremium.- 2.5.3 Risikopremium.- 2.5.4 Unsicherheitspremium.- 2.6 Unternehmer im sozialen Kontext.- 2.6.1 Lebensabschnitt.- 2.6.2 Soziale Netzwerke.- 2.6.3 Geschlecht.- 2.6.4 Ethnischer Hintergrund.- 2.7 Fallstudie: Kurt Ruffieux, Degradable Solutions AG.- 2.8 Zusammenfassung.- 3 Kreativität, Innovation und Entrepreneurship.- 3.1Einführung.- 3.2 Begriffserklärung.- 3.3 Ort der Ideenentstehung.- 3.4 Treiber für die Kreativität und Innovation.- 3.5 Rolle des Entrepreneurs.- 3.6 Internationaler Innovationswettbewerb und Beeinflussung des Diffusionsprozesses.- 3.7 Fallstudie: Noventa Engineering AG.- 3.8 Zusammenfassung.- 4 Entrepreneurship und KMU.- 4.1 Einführung.- 4.2 Entrepreneurship und KMU-Management: zwei sich ergänzende Begriffe.- 4.3 Merkmale von KMU.- 4.3.1 Quantitative Abgrenzung.- 4.3.2 Qualitative Merkmale von KMU.- 4.3.3 Unterschiede von KMU und Großunternehmen.- 4.3.4 Stärken und Schwächen von KMU.- 4.4 KMU in makroökonomischer Perspektive.- 4.4.1 Die volks- und regionalwirtschaftliche Bedeutung von KMU.- 4.4.2 Zusammenhang von Selbstständigkeit und wirtschaftlicher Entwicklung.- 4.4.3 Unternehmensfluktuation.- 4.5 Entrepreneurship als strategische Option für KMU.- 4.5.1 Erfolgsfaktoren von KMU.- 4.5.2 Strategisches Management von KMU.- 4.5.3 Wie werden KMU „entrepreneurial“?.- 4.6 Fallstudie: Henry Lambertz GmbH & Co. KG.- 4.7 Zusammenfassung.- 5 Unternehmensgründung.- 5.1 Einführung.- 5.2 Chancen evaluieren.- 5.2.1 Fatal flaws vermeiden.- 5.2.2 Die Evaluation technologiebasierter Chancen: Die ETeCH Technology Bridge™.- 5.3 Ressourcen.- 5.3.1 Prinzipien des ressourcenorientierten Ansatzes.- 5.3.2 Ressourcenarten.- 5.3.3 Eigenschaften von strategischen Ressourcen.- 5.4 Eine Strategie entwickeln.- 5.4.1 Was ist eine Strategie?.- 5.4.2 Analyse.- 5.4.3 Strategieentwicklung.- 5.4.4 Strategieumsetzung und -kontrolle.- 5.5 Die Strategie kommunizieren: Geschichten erzählen.- 5.6 Schritte im Gründungsprozess.- 5.6.1 Gründung eines Unternehmens in Deutschland.- 5.6.2 Gründung eines Unternehmens in der Schweiz.- 5.6.3 Gründung eines Unternehmens in Österreich.- 5.6.4Gründung eines Unternehmens im Ländervergleich.- 5.7 Fallstudie: cryptovision GmbH.- 5.8 Zusammenfassung.- 6 Firmenkauf und Beteiligung an einem Unternehmen.- 6.1 Einführung.- 6.2 Umfang und Entwicklung des Marktes für Unternehmen.- 6.3 Motive für Kauf und Verkauf.- 6.3.1 Motive für den Kauf eines Unternehmens.- 6.3.2 Motive für den Verkauf eines Unternehmens.- 6.4 Methoden des Unternehmenskaufs und der Beteiligung an Unternehmen.- 6.5 Die zentralen Schritte im Kauf- und Beteiligungsprozess.- 6.5.1 Kauf- und Verkaufsvorbereitung.- 6.5.2 Kontaktaufnahme und erste Verhandlungen.- 6.5.3 Letter of Intent.- 6.5.4 Detailuntersuchung des Kaufobjektes.- 6.5.5 Verkaufsverhandlungen und Vertragsabschluss.- 6.5.6 Unternehmerischer Neubeginn.- 6.6 Bestimmung des Wertes eines Unternehmens.- 6.6.1 Ertragswertverfahren.- 6.6.2 Marktwertverfahren.- 6.6.3 Substanzwertverfahren.- 6.6.4 Praktikerverfahren.- 6.6.5 Weitere Verfahren.- 6.6.6 Die Auswahl eines geeigneten Bewertungsverfahrens.- 6.7 Fallstudie: MBO der Weleco AG.- 6.8 Zusammenfassung.- 7 Firmenübernahme — Nachfolge.- 7.1 Einführung.- 7.2 Problemfelder der Nachfolge.- 7.2.1 Volkswirtschaftliche Bedeutung.- 7.2.2 Psychologische Implikationen der Nachfolgeregelung.- 7.2.3 Notwendigkeit eines integrativen Planungsansatzes.- 7.3 Varianten der Unternehmensnachfolge.- 7.4 Die integrative Zielplanung.- 7.4.1 Der Zielplanungsprozess.- 7.4.2 Beratende Institutionen.- 7.5 Praxisbeispiele zu Nachfolgelösungen.- 7.5.1 Fünf Kurzfälle aus der KMU-Praxis.- 7.6 Fallstudie: Halter AG.- 7.7 Zusammenfassung.- 8 Corporate Entrepreneurship.- 8.1 Facetten von Corporate Entrepreneurship.- 8.1.1 Ein umfassender Begriff.- 8.1.2 Herausforderungen für bestehende Unternehmen.- 8.2 Vorgehensweise bei der CorporateEntrepreneurship-Umsetzung.- 8.2.1 Grundvoraussetzungen für Corporate Entrepreneurship.- 8.2.2 Entwicklungsprozess des Corporate Entrepreneurship.- 8.2.3 Systematisierung von Corporate Venture Capital-Aktivitäten.- 8.3 Fallstudie: Corporate Entrepreneurship.- 8.4 Zusammenfassung.- 9 Business Plan.- 9.1 Einführung.- 9.2 Bedeutung und Einsatzbereich.- 9.3 Planung oder Flexibilität? Was mit Planung erreicht werden kann und was nicht.- 9.4 Aufbau des Business Plans.- 9.4.1 Executive Summary.- 9.4.2 Idee und Produkt.- 9.4.3 Personen und Team.- 9.4.4 Kunden und Märkte.- 9.4.5 Organisation und Vertrieb.- 9.4.6 Umsetzungsplan.- 9.4.7 Risiken und Gegenmaßnahmen.- 9.4.8 Finanzplanung und Finanzierung.- 9.5 Die Erstellung eines Business Plans.- 9.5.1 Zentrale Anforderungen an einen Business Plan.- 9.5.2 Vorgehen bei der Erstellung eines Business Plans.- 9.6 Fallstudie: BrainsToVentures AG.- 9.7 Zusammenfassung.- 10 Business Plan-Herausforderungen: Markt.- 10.1 Einführung.- 10.2 Markt — Das unbekannte Wesen.- 10.2.1 Wesentliche Begriffe.- 10.2.2 Der Markt.- 10.3 Herausforderung Marktforschung.- 10.3.1 Die Rolle der Marktforschung.- 10.3.2 Marktforschungsinstrumente.- 10.3.3 Phasen der Marktforschung.- 10.4 Marktanalyse.- 10.4.1 SWOT-Analyse.- 10.4.2 Branchenanalyse.- 10.4.3 Kundenanalyse.- 10.5 Marktstrategie.- 10.5.1 Segmentierung.- 10.5.2 Positionierung.- 10.6 Marketing Konzept.- 10.6.1 Der Marketing-Mix.- 10.6.2 Elemente des Marketing-Mix.- 10.7 Fallstudie: Sensirion.- 10.8 Zusammenfassung.- 11 Business Plan-Herausforderungen: Finanzierung.- 11.1 Einführung.- 11.2 Die Finanzierungsphasen und -quellen im Überblick.- 11.3 Die Grundlagen und Erkenntnisse der Finanzierungstheorie.- 11.3.1 Einflussfaktoren der Finanzierungspolitik für Start-ups und KMU.- 11.3.2 Auftretenvon Marktfriktionen und Marktineffizienzen.- 11.3.3 Neue Institutionenökonomie mit Milderungsmechanismen.- 11.3.4 Beiträge der Finanzierungstheorien.- 11.4 Die Institutionen des Finanzierungsmarktes.- 11.4.1 Grundmuster: Direktbeziehungen und Intermediäre.- 11.4.2 Nachfrager: Unternehmenstypen.- 11.4.3 Anbieter: Kapitalgeber.- 11.5 Die Inhalte des Finanzierungsprozesses.- 11.5.1 Finanzierungsschritte und Vertragsinhalte.- 11.5.2 Unternehmensbewertungen bei Start-ups / KMU.- 11.6 Die Werkzeuge der Gründungsfinanzplanung.- 11.6.1 Grundsätzliche Erfordernisse.- 11.6.2 Gestaltung des Finanzplans.- 11.7 Zwei Praxisberichte zur Gründungsfinanzierung.- 11.7.1 Fallstudie: Die Out-Trade GmbH.- 11.7.2 Fallstudie: Banken mauern bei Krediten.- 11.8 Zusammenfassung.- 12 Business Plan-Herausforderungen: Dienstleistungen und Beziehungsmanagement.- 12.1 Einführung.- 12.2 Treibende Kräfte der Tertiarisierung.- 12.3 Wesentliche Begriffe.- 12.3.1 Der Begriff „Dienstleistung“.- 12.3.2 Dienstleistungen versus Sachgüter.- 12.3.3 Der Begriff „Beziehungsmanagement“.- 12.4 Freunden dienen — Dienstleistungen und Beziehungspflege — ein Erfolgsfaktor?.- 12.5 Managementkonzepte von Dienstleistungen.- 12.5.1 Das Modell der Dienstleistungskompetenz.- 12.6 Managementkonzepte zur Beziehungspflege.- 12.6.1 Customer Relationship Management.- 12.6.2 Key Account Management.- 12.6.3 Key Supplier Management.- 12.7 Umsetzung im Businessplan.- 12.7.1 Business Plan: Darstellung von Dienstleistungen.- 12.7.2 Business Plan: Darstellung von Beziehungen.- 12.8 Fallstudie Apotheke „Zur Rose“— Gründung, Etablierung und Wachstum.- 12.9 Zusammenfassung.- 13 Rechtliche Grundfragen.- 13.1 Einführung.- 13.2 Wahl der geeigneten Rechtsform.- 13.2.1 Grundsätzliche Fragen und Begriffe.- 13.2.2Darstellung Schweizer Rechtsformen.- 13.2.3 Darstellung Deutscher Rechtsformen.- 13.3 Geistiges Eigentum.- 13.3.1 Was ist geistiges Eigentum?.- 13.3.2 Einzelne Schutzrechte im Überblick.- 13.3.3 Patentstrategie.- 13.4 Fallstudie: LASEC.- 13.5 Zusammenfassung.- 14 Unterstützung im Gründungsprozess.- 14.1 Einführung.- 14.2 Grundfragen der KMU-Politik.- 14.2.1 Einschlägige Ergebnisse des GEM-Reports.- 14.2.2 Ausprägung der Wirtschafts- und Förderpolitik am Beispiel der Schweiz.- 14.2.3 Fünf Bereiche der Entrepreneurship- und KMU- Politik des Schweizer Bundes.- 14.2.4 Generelle Anforderungen an eine KMU-Politik.- 14.3 Ländervergleich der Förderprogramme.- 14.3.1 Förderprogramme in Deutschland.- 14.3.2 Förderprogramme in Österreich.- 14.3.3 Förderprogramme in der Schweiz.- 14.3.4 Fazit zu den Förderprogrammen.- 14.4 Konkreter Umgang mit Beratern.- 14.5 Betreuung durch Inkubatoren.- 14.5.1 Spektrum der Inkubatorlösungen.- 14.5.2 Fallbeispiel: Technopark Zürich.- 14.5.3 Fallbeispiel: Spidertown Kreuzlingen.- 14.5.4 Fallbeispiel: Gewerbepark Neuhausen o.E.- 14.5.5 Fallbeispiel: Die IBH GmbH.- 14.6 Fallstudie: Die späte Geburt der Biotechnologie-Szene in Österreich.- 14.7 Zusammenfassung.- 15 Wachstum und Entwicklung.- 15.1 Einführung.- 15.2 Die Dimensionen von Wachstum.- 15.2.1 Finanzielles Wachstum.- 15.2.2 Strategisches Wachstum.- 15.2.3 Organisatorisches Wachstum.- 15.3 Die Entscheidung, nicht zu wachsen.- 15.4 Wachstum und Wandel in Organisationen.- 15.4.1 Lebenszyklustheorie.- 15.4.2 Teleologie.- 15.4.3 Evolution.- 15.4.4 Dialektik.- 15.5 Vom Gründer zum Manager.- 15.5.1 Aufgaben eines Managers.- 15.5.2 Werkzeuge eines Managers.- 15.5.3 Schritte zu einem professionellen Management.- 15.6 Exit-Möglichkeiten.- 15.6.1 Was man beachten sollte.- 15.6.2Verkauf an Investoren.- 15.6.3 Management Buy out.- 15.6.4 Strategische Allianzen und Fusionen.- 15.6.5 Börsengang.- 15.7 Fallstudie: First Catering.- 15.8 Zusammenfassung.- 16 Internationalisierung.- 16.1 Einführung.- 16.2 Triebkräfte und Herausforderungen der Internationalisierung.- 16.2.1 Internationalisierung.- 16.2.2 Pull-Faktoren.- 16.2.3 Push-Faktoren.- 16.3 Theoretische Konzepte.- 16.3.1 Ausländische Direktinvestitionen.- 16.3.2 Stufenmodelle.- 16.3.3 Netzwerkperspektive.- 16.4 Markteintrittsstrategien.- 16.4.1 Export.- 16.4.2 Kooperationen.- 16.4.3 Eigenkapitalbeteiligungen.- 16.5 Internationalisierungsprozess.- 16.5.1 Faktoren, die den Internationalisierungsprozess beeinflussen.- 16.5.2 Schritte auf dem Weg zur Internationalisierung.- 16.5.3 Kulturelle Aspekte.- 16.6 Öffentliche Unterstützung bei der Internationalisierung.- 16.7 Fallstudie: getAbstract.- 16.8 Zusammenfassung.- 17 Social Entrepreneurship.- 17.1 Entstehung von Social Entrepreneurship.- 17.2 Stellenwert im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Forschung.- 17.3 Verwandte Begriffe im Bereich des Social Entrepreneurship.- 17.4 Ansatzpunkte und Nutzen für sozial aktive Unternehmen.- 17.5 Fallbeispiele zu Social Entrepreneurship.- 17.5.1 Fallbeispiel: Social Entrepreneurship bei VAUDE.- 17.5.2 Fallbeispiel: SIFE — Changing the World.- 17.5.3 Fallbeispiel: Bregenzer Festspiele.- 17.6 Zusammenfassung.




