E-Book, Deutsch, Band 125, 494 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm
Reihe: Frühe Neuzeit
Gelzer Konversation, Galanterie und Abenteuer
Nachdruck 2011
ISBN: 978-3-11-093740-4
Verlag: De Gruyter
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Romaneskes Erzählen zwischen Thomasius und Wieland
E-Book, Deutsch, Band 125, 494 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm
Reihe: Frühe Neuzeit
ISBN: 978-3-11-093740-4
Verlag: De Gruyter
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Um 1700 verbreitet sich von Frankreich aus das Ideal des Galanten als stilistisches und ethisches Leitmodell in Europa. Dabei dient vor allem der Roman als Schule eleganter Lebensart. Die komparatistische Studie versteht sich als Baustein zu einer Kulturgeschichte des Galanten. Ausführlich wird die Aufnahme des „galanten Diskurses” in der deutschen Erzählprosa nachgezeichnet: von den französischen Quellen (Scudéry) über Autoren wie Bohse und Hunold bis zu Weiterführungen bei Christoph Martin Wieland. So entsteht ein Gesamtbild des „romanesken Erzählens“ im 18. Jahrhundert.




