Gerhard | verdiperspektiven 1/2016 | Buch | 978-3-8260-5957-5 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 1, 264 Seiten, Format (B × H): 159 mm x 238 mm, Gewicht: 410 g

Reihe: verdiperspektiven

Gerhard

verdiperspektiven 1/2016

Buch, Deutsch, Band 1, 264 Seiten, Format (B × H): 159 mm x 238 mm, Gewicht: 410 g

Reihe: verdiperspektiven

ISBN: 978-3-8260-5957-5
Verlag: Königshausen & Neumann


Neue Perspektiven auf das Werk Giuseppe Verdis und seine Person sind überfällig. Über wenige herausragende Komponisten der Musikgeschichte sind so viele Pauschalurteile und Halbwahrheiten im Umlauf. Immer noch wissen wir viel zu wenig über einen der erfolgreichsten Komponisten der Musikgeschichte, über dessen Kompositionstechniken, über dessen weitgehend im Dunkeln liegende frühe Biographie, über die zeitgenössische Rezeption seiner Opern und vieles andere mehr.
Es gibt also gute Gründe dafür, mit verdiperspektiven ein Forum für neueste Forschungen, die Diskussion über einschlägige Neuerscheinungen und den internationalen Austausch über neue Entwicklungen in der Wahrnehmung (nicht nur) italienischer Oper des 19. Jahrhunderts zur Verfügung zu stellen. Dabei zielt die Zeitschrift nicht nur auf Fragen, die das Werk des Komponisten Verdi aufwirft, sondern auch auf die vielfältigen Kontexte des europäischen Musiktheaters im 19. Jahrhundert, dessen Verankerung in älteren Traditionen und dessen Einflüsse auf die Musik der folgenden Jahrhunderte.
Als 'peer-reviewed journal' versammelt die neue Zeitschrift Beiträge von herausragender wissenschaftlicher Qualität. Neben der ‹klassischen› Form des Aufsatzes werden alljährlich unter der Rubrik Dokumente schwer zugängliche oder bislang unbeachtete Quellen aus Verdis Zeit in kommentierter Form vorgestellt. Ein besonderes Anliegen ist überdies eine möglichst umfassende Berücksichtigung der Neuerscheinungen. Fundierte Rezensionen internationaler Autoren besprechen insgesamt 32 Publikationen aus den Jahren 2014 und 2015.
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Weitere Infos & Material


A. Gerhard / V. C. Ottomano: Wozu verdiperspektiven? – V. C. Ottomano / A. Gerhard: Perché verdiperspektiven? – Aufsätze - Essays - Saggi – F. Fornoni: Un 'fotisterio troppo evidente'. Erotismo e seduzione in Rigoletto – E. D’Angelo: Boito e Shakespeare prima di Verdi. Genesi e fonti dell’Amleto del 1865 – A. Gerhard: Verdi, Hiller und Schiller in Köln. Ein unbeachtetes Albumblatt und die Frage möglicher Beziehungen zwischen Die Verschwörung des Fiesko zu Genua und Simon Boccanegra – F. Vella: Milan, Simon Boccanegra, and the Late Nineteenth-Century Operatic Museum – V. C. Ottomano: Borghesi insolenti contro nobili decaduti. Una rilettura del Falstaff di Boito e Verdi in chiave sociale – J. Marggraf: Verdis Ave Maria zwischen Tradition und Moderne. Oder: Der weite Weg von C-Dur nach C-Dur – Dokumente - Documents - Documenti – A. Piazza: La prima di Oberto, conte di S. Bonifacio alla Scala (dal Corriere delle dame 1839) – A. Gerhard / V. C. Ottomano: Ascesa e caduta di un apprendista librettista. Antonio Piazza tra Brescia e Milano all’ombra di Dante – M. Congestrì: 'Vengo a stabilirmi con te'. Un biglietto del giovane Verdi a una persona sconosciuta – Rezensionen - Reviews - Recensioni


Der Herausgeber
Anselm Gerhard, ordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der Universität Bern.
anselm.gerhard@musik.unibe.ch
Die Redaktorin
Vincenzina C. Ottomano, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musikwissenschaft der Universität Bern.
vincenzina.ottomano@musik.unibe.ch


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