Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 243 Seiten, E-Buch Text
Gerigk Kulturromane
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-205-23260-5
Verlag: Böhlau
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Narrative Kulturologie von Goethe bis Musil
E-Book, Deutsch, 243 Seiten, E-Buch Text
ISBN: 978-3-205-23260-5
Verlag: Böhlau
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Anja Gerigk ist Privatdozentin für Neuere deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Am Institut für Deutsche Philologie der LMU war sie seit ihrer Promotion an der Universität Bamberg als Mitarbeiterin tätig, zuletzt als Oberassistentin.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Title Page;4
3;Copyright;5
4;Table of Contents;6
5;Body;10
6;1. Zur Fragestellung;10
6.1;1.1 Über Kulturreflexion: theoretisch, literarisch;10
6.2;1.2 Romankunst und Kultursemantik;18
6.3;1.3 Gattungsreferenz und Wissensbildung;26
7;2. Goethes Wahlverwandtschaften und Stifters Nachsommer;32
7.1;2.1 Vergleichende Lektüre;32
7.1.1;2.1.1 Startdifferenz Natur – Kultur: Titelmetaphern und Narrative;35
7.1.2;2.1.2 Kulturtechniken, Leitpraktiken;47
7.1.3;2.1.3 Kunst vs. Medien: kulturreflexives Erzählmodell;58
7.2;2.2 Konzeption;63
7.2.1;2.2.1 Von historischer Systematik zur Kulturologie;63
7.2.2;2.2.2 Narrative Typologie für die Klassische Moderne;70
8;3. Der klassisch moderne Kulturroman;76
8.1;3.1 Am Beispiel der Blendung;78
8.1.1;3.1.1 Kampf der Kulturbegriffe: Zur Dynamik des ersten Buches;78
8.1.2;3.1.2 Abwege der Dialektik;87
8.2;3.2 Drei Sprünge zur Transgression: Wang-lun;91
8.2.1;3.2.1 Grenze – Überschreitung – Kulturtheorie;96
8.2.2;3.2.2 Transgressive Rituale und Repräsentationen;100
8.2.3;3.2.3 Spuren epischer Transformation;108
8.3;3.3 Paradigma;118
8.3.1;3.3.1 Einführende Ethnologien: Zauberberg, Döblins »Zueignung«, Titel Tropen;118
8.3.2;3.3.2 Parallelaktion: K(ultur) und k(ultur) im Mann ohne Eigenschaften;131
8.3.3;3.3.3 Medien/Wissen: Durchgängerei statt geistige Einheit im Zauberberg;142
8.3.4;3.3.4 Liminalität als episches Prinzip;159
8.3.4.1;3.3.4.1 Liminale Schreibpassagen: Malte Laurids Brigge, Tod des Vergil;162
8.3.4.2;3.3.4.2 Von Schwelle zu Schwelle: Perrudja, Trilogie Fluß ohne Ufer;170
8.3.5;3.3.5 Alles im Kleinen: Setting des Kulturromans;196
9;4. Diskussion;204
9.1;4.1 Kulturkritische Perspektiven der Epoche;204
9.1.1;4.1.2 Warum Die Schlafwandler fehlen;204
9.1.2;4.1.3 Wertorientierung und Gesamtgefüge;209
9.2;4.2 Kanon-Grenzen;214
9.2.1;4.2.1 Vergleichsfeld Großepik;214
9.2.2;4.2.2 Dauer der Textformation: Vorläufer, Nachfolger;219
9.3;4.3 Cultural turns voraus: Wissen des modernen Romans;225
10;5. Literaturverzeichnis;232
10.1;5.1 Primärliteratur;232
10.2;5.2 Kulturreflexion;233
10.3;5.3 Romanrezeption;236
10.3.1;5.3.1 Klassische Moderne;236
10.3.2;5.3.2 Sonstiges;240
11;Register;244




