E-Book, Deutsch, 2103 Seiten
Gfeller / Arch Ausgewählte Werke in Bärndütsch
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-7526-4185-1
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
E-Book, Deutsch, 2103 Seiten
ISBN: 978-3-7526-4185-1
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
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Simon Gfeller (1868-1963) war ein Schweizer Mundartartdichter und Primarlehrer aus Emmental im Kanton Bern.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Ausgewählte Werke in Bärndütsch
- Ausgewählte Werke in Bärndütsch
- 1 Ämmegrund
- 1.1 Chlips
- 1.1.1 E Sunndig
- 1.1.2 Im Sädelbedli
- 1.1.3 Tropfe
- 1.1.4 Wintergwächs
- 1.1.5 Früschen Usschlag
- 1.1.6 Frönds Brot
- 1.1.7 Bricht
- 1.1.8 Gaffee uf em Ofe
- 1.1.9 Glanze Himel
- 1.2 Suggestion
- 1.3 Die brönnigi Backe
- 1.4 Zijelis Not
- 1.5 Numen es Schlüheli
- 1.6 Samuel Gnäppis Uniform
- 1.7 Schachelüt
- 1.8 Schärhüüfli im Garte
- 2 Drätti, Müetti u der Chlyn
- 2.1 Im Summerhuus
- 2.2 Im Winterchefeli
- 2.3 Der Förchtibueb
- 2.4 Lehre wärche
- 2.5 Z’Schuel
- 2.6 Schuelwääge
- 2.7 Müettis Bluemchöhli u Drättis Öpfelbäumli
- 2.8 Bättlerploog
- 2.9 Tiergschichtli
- 2.10 Gfloge
- 2.11 Yrücke
- 2.12 Trämel zieh
- 2.13 Büchsle
- 2.14 Bim Hüete
- 2.15 Niggels Blueschtfahrt
- 2.16 E Mischtträäget
- 2.17 Räuber
- 2.18 Vo Sunndige u vom «brootnige Fuchs»
- 2.19 Furcht u Chlupf, Gruusen u Gfahr
- 2.20 Drätti u Müetti
- 2.21 D’Fäcke lüpfe
- 3 Eichbüehlersch
- 3.1
- 3.2
- 3.3
- 3.4
- 3.5
- 3.6
- 3.7
- 3.8
- 3.9
- 3.10
- 3.11
- 3.12
- 3.13
- 3.14
- 3.15
- 3.16
- 3.17
- 3.18
- 3.19
- 3.20
- 3.21
- 4 Em Hag No
- 4.1 Üse Drätti
- 4.2 Der Fählblätz
- 4.3 Wäge Mädin
- 4.4 Wi Köbeli zu Uberstrümpfe cho ischt
- 4.5 Chindersäge
- 4.6 Chlepfer-Änni
- 4.7 Vo Hanslin u Grittlin
- 4.8 Vom Tanneläng u vom Geißemeitli
- 4.9 «Nei bim Tönschtig nid!»
- 4.10 Abteltig
- 4.11 Mi erschte Wienechtsboum
- 4.12 Wi der Zwölfischlegel Wienecht gfyret het
- 4.13 Vom alte Zimp
- 4.14 Chüechli gnue!
- 4.15 Gstroft
- 5 Heimisbach
- 5.1 Es Burespinnetli im Hingerhuus
- 5.2 Huslütenyd u Dienschtegschär
- 5.3 Bi de Ruehbettchünigen i der Lehr
- 5.4 Mei-Sunndi
- 5.5 E Wuchen im Vorderhuus
- 5.6 »Heiter, mein liebes Kind ...«
- 5.7 Im Leid
- 5.8 »Wer liebt, und der muß leiden . . .«
- 5.9 Zum Chehrumtürli
- 5.10 Verbundthäägglet
- 6 Landbärner
- 6.1 Der Bärner-Gring
- 6.1.1 E Vatter stirbt; es Buebli mueß verdinget wärde
- 6.1.2 Lehrbuebe-Zyt
- 6.1.3 Gselle-Zyt
- 6.1.4 Fritz chündtet uuf als Vorarbeiter u übernimmt es Gschäft
- 6.1.5 Z’zwöie höch
- 6.1.6 Nüt nohlo gwinnt!
- 6.1.7 Im Verband
- 6.1.8 Im Gmeinrat
- 6.1.9 Deheime
- 6.1.10 Notzyte
- 6.1.11 Der Chomet a d’Wang!
- 6.2 Vrenelis Chlupf
- 6.3 Der erscht u der letscht
- 6.4 Hansli, der «Soll-i-ächt?»
- 6.4.1
- 6.4.2
- 6.4.3
- 6.4.4
- 6.4.5
- 6.4.6
- 6.4.7
- 6.4.8
- 6.4.9
- 6.5 ’s Buggeli
- 6.6 E Gang dür d’Chuze-Weid
- 6.6.1 Hansueli
- 6.6.2 Der Raxer
- 6.6.3 Der Gruebe-Mooser
- 6.6.4 Der Weichemüller
- 6.6.5 Der Grobian
- 6.6.6 Der «Bismarck»
- 6.6.7 Der Uhregrübel
- 6.6.8 Vom Brommer Hans
- 6.6.9 Hopli
- 6.6.10 D’Marei
- 6.6.11 ’s Froueli
- 7 Seminarzyt
- 7.1 Erschteli
- 7.2 Hei chönne!
- 7.3 Vom Reglemänt u Paragraph
- 7.4 Liebi Zöglinge!
- 7.5 Öpfelgluscht
- 7.6 Schicksals-Sekunde
- 7.7 Vo Ufsatzheften u Dütschstunge
- 7.8 Vo Pappen u Gips
- 7.9 Schwarmzyt
- 7.10 Kameradschaft
- 7.11 Hans Imbart
- 7.12 E böse Ruusch
- 7.13 Examezyt
- 8 Unveröffentlichtes
- 8.1 Der Abgott
- 8.1.1 Am Zvieritisch
- 8.1.2 I d’Kasse
- 8.1.3 D’Chometrole
- 8.1.4 Der Göttibatze
- 8.1.5 Vom Abraham u Lot
- 8.1.6 Chrischteli Jös Ruusch
- 8.1.7 Prozänträchnige
- 8.1.8 Schuelexame
- 8.1.9 Schlittefahrt
- 8.1.10 Erbe
- 8.1.11 Rosechnöpfli
- 8.1.12 Näbelstrange
- 8.1.13 Bösi Wätter...




