Giest | Zur Didaktik des Sachunterrichts | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 369 Seiten, GB

Giest Zur Didaktik des Sachunterrichts

Aktuelle Probleme, Fragen und Antworten
2. Auflage 2016
ISBN: 978-3-86541-886-9
Verlag: Lehmanns Media
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Aktuelle Probleme, Fragen und Antworten

E-Book, Deutsch, 369 Seiten, GB

ISBN: 978-3-86541-886-9
Verlag: Lehmanns Media
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Der Band enthält eine Sammlung aktueller grundschulpädagogischer und sachunterrichtsdidaktischer Arbeiten des Autors, die in ihrer Zusammenschau einen facettenreichen Einblick in die Konzeption eines modernen kind- und handlungsorientierten Sachunterrichts geben und dies mit vielen konkreten Unterrichtsanregungen und -beispielen verbinden. Die thematischen Schwerpunkte umfassen didaktische Grundfragen des Sachunterricht, Lernen und Entwicklung, naturwissenschaftliches und technisches Lernen, Neue Medien und Gesundheitsbildung im Sachunterricht.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Titel;2
2;Inhalt;4
3;Vorwort;6
4;Didaktische Grundfragen des Sachunterrichts;10
4.1;Wider die Klebekonzentration;10
4.1.1;Sachunterricht als integrativer Lernbereich;10
4.1.2;Einheit von Kind- und Wissenschaftsorientierung;12
4.1.3;Statt „Ganzheit“ als Klebekonzentration ...;14
4.1.4;... System in sich zusammenhängender Teile/ Aspekte/ Perspektiven;14
4.1.5;Fazit;16
4.2;Unterrichtsanalyse im Sachunterricht;17
4.2.1;Professionalität verlangt Selbstevaluation;17
4.2.2;Unterrichtsanalyse;17
4.2.3;Grundpositionen der Unterrichtsanalyse;18
4.2.4;Prozess- statt Ergebnisanalyse;19
4.2.5;Analyse des Unterrichtsprozesses;19
4.2.6;Schritte der Unterrichtsanalyse;20
4.2.7;Fazit;25
4.3;Bildungsstandards und Kompetenzen im Sachunterricht;26
4.3.1;Problem;26
4.3.2;Vom Inhalt zur Kompetenz;27
4.3.3;Wie hängen Kompetenzen mit Bildungsstandards zusammen?;29
4.3.4;Welches Kompetenzmodell braucht der Sachunterricht?;30
4.3.5;Was bedeutet kompetenzorientiertes Unterrichten?;32
4.4;Wie Aufgaben zu „guten“ Lern-Aufgaben werden;34
4.4.1;Warum dieses Thema;34
4.4.2;(Lehr-)Aufgaben sind nicht (Lern-)Aufgaben;36
4.4.3;Was sind und wie konstruiert man „gute“ Aufgaben?;37
4.4.4;Wie wird eine (Lehr)Aufgabe zu einer (Lern)Aufgabe?;39
4.4.5;Fazit;42
4.5;Der Heimatbegriff im Sachunterricht;43
4.5.1;Phänomen Heimat;43
4.5.2;Heimat in Sprache und Gesellschaft;44
4.5.3;Heimat als sozial-psychisches Problem;46
4.5.4;Heimat im Sachunterricht;49
4.6;Bildung für alle Kinder – Zum Innovationspotential inklusiver Pädagogik und Didaktik für den Sachunterricht;51
4.6.1;Inklusion – eine neue Mode?;51
4.6.2;Inklusion – mehr als ein politischer Anspruch;51
4.6.3;Inklusion – Herausforderung für den Sachunterricht;53
4.6.4;Was hat das konkret mit dem Sachunterricht zu tun?;53
4.6.5;Meilensteine auf dem Weg zur Inklusion;54
4.6.6;Inklusive Didaktik – nicht ganz neu;57
4.7;Politik – nein danke!? – WARUM, WAS und WIE –Politische Bildung im Sachunterricht;59
4.7.1;Warum politische Bildung?;59
4.7.2;Was ist politische Bildung?;61
4.7.3;Wie politische Bildung (und wie nicht)?;63
4.7.4;Fazit;65
4.8;Begriffe lernen - Begriffslernen;66
4.9;Anschlussfähigkeit sichern – Übergänge gestalten;70
4.9.1;Übergänge sind Lernchancen, die nicht verpasst werden sollten;70
4.9.2;Transitionen und Sachunterricht;70
4.9.3;Übergänge zum Elementarbereich;71
4.9.4;Übergänge zur Sekundarstufe;74
4.9.5;Explorieren – Versuchen –Experimentieren;75
4.9.6;Fazit;77
4.10;Unterrichtsmittel als Lernmittel im Sachunterricht;78
4.10.1;Unterrichtsmittel als Lernmittel;78
4.10.2;Unterrichtsmittel als Medium;79
4.10.3;Lernmittel und Lerntätigkeit;81
4.10.4;Lernmittel und Unterrichtsplanung;81
4.10.5;Überblick über die Lernfunktionen von Unterrichtsmitteln;83
4.11;„Und Immer schön die Lücken ausfüllen!“ – Das Arbeitsblatt als Unterrichtsmittel;88
4.11.1;gemeinsam mit Helvi Koch;88
4.11.2;Selbstständiges Lernen durch Arbeitsblätter?;88
4.11.3;Das Arbeitsblatt als Lernmittel;89
4.11.4;Arten und Funktion von Arbeitsblättern im Unterricht;91
4.11.5;Kriterien für die Gestaltung lernförderlicher Arbeitsblätter;92
4.11.6;Wie wird die Lerntätigkeit instruktional gestützt?;92
4.11.7;Gestaltungsmomente, die zu beachten sind:;92
4.11.8;Struktur eines Musterarbeitsblattes;93
5;Lernen und Entwicklung;94
5.1;Wenn aus Kindern Schülerwerden;94
5.1.1;Kind und Schule;94
5.1.2;Müssen Übergänge sein?;95
5.1.3;Übergänge sind Entwicklungsaufgaben;96
5.1.4;Schulfähigkeit als Entwicklungsaufgabe;96
5.1.5;Vom Spielkind zum ...;97
5.1.6;...zum Lernkind;99
5.1.7;Besondere Entwicklungsaufgaben des werdenden Schülers;100
5.1.8;Kulturtechniken als Lernmittel;101
5.1.9;Spielen bleibt wichtig;103
5.2;Spielend lernen? ? Zum Zusammenhang von Spielen und Lernen;104
5.2.1;Spiel und Spieltätigkeit;104
5.2.2;Die phänomenologische Analyse des Spiels;104
5.2.3;Die kultur-historische Analyse des Spiels;105
5.2.4;Spieltätigkeit und Lernen;107
5.2.4.1;Lernen als Vorgang;107
5.2.4.2;Lernen als Tätigkeit;108
5.2.5;Spielen im Sachunterricht;109
5.3;Lernumwelten gestalten;112
5.3.1;Lernen als gesellschaftliches Problem;112
5.3.2;Lernen und Umwelt;112
5.3.3;Lernen und Lernumwelten;113
5.3.3.1;Drei Lernbegriffe;113
5.3.3.2;Lehren als Gestalten von Lernumwelten;115
5.3.4;Lerntätigkeit und Lernumwelten;116
5.3.4.1;Lernen als Tätigkeit;116
5.4;Praktisches und ökonomisches Lernen ? Zum Zusammenhang von Arbeiten und Lernen;118
5.4.1;Arbeit und Leben;118
5.4.2;Arbeit;119
5.4.3;Arbeit und Erziehung;121
5.4.4;Arbeiten und Lernen;123
5.4.5;Arbeit als Lerngegenstand im Sachunterricht;124
5.4.6;Die Entwicklung des Arbeitsbegriffs im kindlichen Denken;126
5.4.6.1;Begriff Arbeit (Wie wird das auf den Bildern Gesehene klassifiziert?);127
5.4.7;Folgerungen für den Sachunterricht;130
5.5;Interessenförderung durch naturwissenschaftlich-technischen Unterricht;132
5.5.1;Neugier...;132
5.5.2;... allein genügt nicht;132
5.5.3;Interessen durch eigenes Handeln wecken;134
5.5.4;Beispiel Samenflug;134
5.5.5;Vorgehen im Unterricht:;135
5.5.5.1;1. Aus der realen Begegnung mit dem Phänomenen Neugier wecken;135
5.5.5.2;2. Aus der Neugier Erkenntnisse anstreben – Fragen zum Phänomen stellen;136
5.5.5.3;3. Erkenntnismethoden anwenden – kognitive Strategien fördern;136
5.5.5.4;4. Beobachtung, Versuch, Experiment zur Beantwortung der Frage;137
5.5.5.5;5. Anwendung auf die Wirklichkeit (Verstehen und praktisches Gestalten);138
6;Naturwissenschaftliches und technisches Lernen;140
6.1;Naturwissenschaftliches Lernen im Sachunterricht;140
6.1.1;Naturwissenschaft in der Grundschule?;140
6.1.2;Naturwissenschaftliches Lernen in der Grundschule;142
6.1.2.1;... ist kein fachliches Lernen;142
6.1.2.2;... ist auf den Bezugspunkt Lebenswirklichkeit verwiesen;143
6.1.2.3;... liegt in der Zone der nächsten Entwicklung des Grundschulkindes;145
6.1.3;Denkentwicklung ist abhängig von Kontext, Vorwissen, kognitiver Kapazität und Metakognition, nicht aber vom Schulalter;145
6.1.3.1;a) Kontext;145
6.1.3.2;b) Vorwissen;146
6.1.3.3;c) Kognitive Kapazität;146
6.1.3.4;d) Metakognition;146
6.1.4;Folgerungen für das naturwissenschaftliche Lernen im Unterricht;147
6.1.4.1;Sinn stiften;147
6.1.4.2;Den Kontext sinnstiftend wechseln;148
6.1.4.3;Exemplarisch lernen;150
6.1.4.4;Das Vorwissen beachten – Verstehen fördern;151
6.1.4.5;Erkenntnisgeleitet handeln lernen;152
6.2;Technik – eine Perspektive für den Sachunterricht;154
6.2.1;Technik;154
6.2.2;Technik und Bildung;155
6.2.3;Technik und Sachunterricht;156
6.2.4;Die technische Perspektive im Sachunterricht;158
6.3;Kind und Natur(-wissenschaft) – Kompetenzorientiertes Unterrichten in der naturwissenschaftlichen Perspektive;161
6.3.1;Naturwissenschaftliche Bildung im Sachunterricht;161
6.3.2;Im Sachunterricht das Verhältnis Natur – Mensch zum Ausgangspunkt machen;161
6.3.3;Kompetenz und Wissensqualität;162
6.3.4;Kompetenzorientiert unterrichten;163
6.3.5;Beispiel Lebensraum Teich;164
6.4;Erkenntnisgeleitetes Handeln – naturwissenschaftliche Lernhandlungen in der Grundschule;167
6.4.1;Methodenkompetenz fördern;167
6.4.2;Einheit von WAS, WIE und WARUM;169
6.4.3;Naturwissenschaftliche Lernhandlungen;170
6.4.4;Naturwissenschaftlich handeln lernen;171
6.4.4.1;Erkenntnisgeleitet handeln;171
6.4.4.2;Genau beobachten und beschreiben;173
6.4.4.3;Naturwissenschaftliche Versuche durchführen;173
6.4.4.4;Naturwissenschaftliche Lernhandlungen ausbilden;175
6.4.5;Beispiel Fliegen;177
6.5;Experimentieren und Problemlösen als Lernhandlungen;179
6.5.1;Problemlösen und Lernen;179
6.5.2;Was ist ein Problem?;180
6.5.3;Lernen und Problemlösen;181
6.5.4;Problemlösen als Lernhandlung;186
6.5.5;Experimentieren als Lernhandlung;189
6.6;Problemlösen und Experimentieren in der Grundschule – Probleme, Perspektiven und Beispiele;191
6.6.1;Problemlösen im Unterricht;191
6.6.2;Perspektiven;194
6.6.2.1;1. Schaffen einer Problemsituation/ Das Formulieren einer Frage unterstützen;194
6.6.2.2;2. Nach Informationen suchen/ Vermutungen aufstellen;194
6.6.2.3;3. Lösung des Problems/ Fixierung der Beobachtungsergebnisse;195
6.6.2.4;4. Formulieren der Antwort;195
6.6.2.5;5. Vergleich von Frage und Antwort;196
6.6.3;Beispiele für Problemstellungen;196
6.7;„Warum schwimmen Schiffe?“ – Schwimmen und Sinken als Thema im Sachunterricht;198
6.7.1;Schwimmen und Sinken;198
6.7.2;Das physikalische Problem;198
6.7.3;Die Unterrichtsidee;199
6.7.4;Resümee;200
6.8;Lernumwelt Technik im öffentlichen Raum;201
6.8.1;Brücken als technische Konstruktionen im öffentlichen Raum;201
6.8.1.1;Lernzugänge schaffen;201
6.8.2;Das Projekt „Tragfähige Brücken“;202
6.8.2.1;Hinführung zum Problem;202
6.8.2.2;Brückenbau;203
6.8.2.3;Auswertung des Projekts;204
6.8.2.4;Anwendung und Vertiefung;207
6.8.2.5;Arbeitsblatt „Brückentypen“;208
6.9;Zum Bildungswert des Schulgartens;210
6.9.1;Komplexe Lerngegenstände im fächerübergreifenden naturwissenschaftlichen Unterricht;210
6.9.2;Der Schulgarten als Lernort;211
6.9.3;Der Schulgarten als Lerninhalt;212
6.9.3.1;Das Fundamentale und Elementare in der Bildung;212
6.9.3.2;Schulgarten als fundamentaler und elementarer Lerninhalt;213
6.9.4;Beispiel;215
6.10;Naturwissenschaftliches Lernen im Schulgarten;220
6.10.1;Beobachtungen, Fragen und Probleme der Kinder als Einstieg in naturwissenschaftliches Lernen;220
6.10.2;Die besondere Bedeutung von Schulgärten für das naturwissenschaftliche Lernen;220
6.10.3;Anwenden wissenschaftlicher Methoden aus den Naturwissenschaften;221
6.10.4;Zwei Beispiele für Bodenuntersuchungen im Schulgarten;223
6.10.4.1;Einstieg in das Thema:;223
6.10.4.2;Sachinformationen;224
6.10.5;Hinweise zum didaktisch-methodischen Vorgehen;226
6.10.6;Hinweise zum didaktisch-methodischen Vorgehen;228
6.11;Zur Anlage und Nutzung von Schulgärten in Brandenburg und Berlin;232
6.11.1;Zur Situation der Schulgärten in Deutschland;232
6.11.2;Vorzüge der pädagogischen Nutzung des Schulgartens;233
6.11.3;Schulgärten in Brandenburg und Berlin – Lage, Nutzungsform und Größe;234
6.11.3.1;Die Bestandteile der Schulgärten;235
6.11.4;Die Nutzung des Schulgartens für die naturwissenschaftliche und ökologische Grundbildung;237
6.11.5;Schulgartenkonzepte;238
6.11.5.1;Der „ideale“ Schulgarten;239
6.11.6;Finanzierung und Organisation;240
6.11.7;Beispiele für überzeugende Organisations- und Finanzierungskonzepte;241
6.11.8;Fazit;243
6.12;Das Erschließen von kindlichen Lebensräumen;244
6.12.1;Kind und Raum;244
6.12.2;Entwicklungsförderndes Lernen;245
6.12.3;Erschließung eines komplexen Lebensraumes im entwicklungsfördernden Unterricht ? Beispiel: Der Hohe Fläming;246
6.12.3.1;Vergewisserung über den Bildungswert;246
6.12.3.2;Einheit von Wissen und Handeln;247
6.12.4;Unterrichtsgestaltung;248
6.12.4.1;1. Phase ? Der Fläming in unserem Leben (Problemfindung / Situationsbegegnung ? Zone der aktuellen Leistung);248
6.12.4.2;Fragen der Arbeitsgruppen:;248
6.12.4.3;2. Phase – Der Fläming als Landschaft (Problemdurchdringung, Raum- und Situationsanalyse ? Zone der nächsten Entwicklung);249
6.12.4.4;3. Phase – Herstellen der Produkte (Raum- und Situationsbeurteilung, Ergebnissicherung und – Anwendung);252
6.13;Umwelterziehung im fächerübergreifenden Projektunterricht;254
6.13.1;Problemlage und Ziele des Projektes;254
6.13.2;Didaktische Vorüberlegung;254
6.13.3;Projektbeschreibung des Projektes Wasserbilder (Strömungsbilder);255
6.14;Energie als Basiskonzept und Thema im Sachunterricht;259
6.14.1;Energie – für uns ein bedeutsamer Begriff;259
6.14.2;Energie als Basiskonzept;260
6.14.3;Energie in den Perspektiven des Sachunterrichts;262
6.14.4;Energie aus perspektivenübergreifender Sicht;265
6.14.5;Energie als Thema im Unterricht;265
6.15;Wasser als Lerngegenstand im Sachunterricht;267
6.15.1;Bildungswirksames Lernen sichern;267
6.15.2;Wasser als Sachgegenstand;268
6.15.3;Wasser als Lerngegenstand im Sachunterricht;270
6.15.4;Wasser als Inhalt/Themenbereich im Sachunterricht;271
6.15.5;Fazit;274
6.16;Wasser sparen? Wie geht das richtig?;275
6.16.1;Dimensionen der Nachhaltigkeit;275
6.16.2;Unkenntnis über den realen Wasserverbrauch;276
6.16.3;Virtuelles Wasser – Das Wasser im Einkaufskorb;276
6.16.4;Thematisierung im Unterricht;277
6.16.5;Erste Erarbeitungsphase;277
6.16.6;Zweite Erarbeitungsphase;278
6.16.7;Dritte Erarbeitungsphase;279
6.16.8;Fazit;280
7;Neue Medien im Sachunterricht;282
7.1;Neue Medien – Neue Lernkultur;282
7.1.1;Medien – Kultur;282
7.1.2;Neuen Medien – neue Kultur?;283
7.1.3;Neue Kultur – Neue Lernkultur;284
7.1.4;Neue Medien – Neue Lernkultur;285
7.1.5;Worin besteht aber das Neue der Neuen Medien im Zusammenhang mit der Bildung?;286
7.1.6;Neue Medien in der Grundschule;287
7.2;„Bilder vom Wasser“ ? Multimedia und Internetnutzung in der Grundschule;289
7.2.1;gemeinsam mit Axel Schiepe;289
7.2.2;Grundidee und Konzeption des Bausteins;291
7.2.2.1;Die bildungstheoretische Säule;291
7.2.2.2;Die lerntheoretische Säule;293
7.2.3;Die didaktisch-methodische Umsetzung im Unterricht;293
7.2.4;Zum Baustein selbst;295
7.2.4.1;Einführung;295
7.2.4.2;Wie war es früher?;296
7.2.4.3;Wie ist es heute?;297
7.2.4.4;Wie soll es in Zukunft sein?;298
7.2.5;Erfahrungen und Ergebnisse bei der praktischen Erprobung;298
7.2.5.1;a) Rahmenplanbezug;299
7.2.5.2;b) Unterricht und seine Gestaltung;300
7.2.5.3;c) Lernergebnisse;301
7.2.6;Fazit;304
7.3;Historisches Lernen im Sachunterricht und neue Medien;307
7.3.1;Kind und Zeit;307
7.3.2;Historisches Lernen im Sachunterricht;308
7.3.2.1;Sein Gegenstand – WAS;308
7.3.2.2;Seine Mittel – WIE;309
7.3.3;Historisches Lernen und moderne Medien;310
7.3.4;Unterrichtsbeispiel „Die Stadt im Mittelalter“;312
7.3.4.1;Ausgangspunkt – kindliche Erlebnisse und Fragen;312
7.3.4.2;Historisches Lernen durch Orientierungsgrundlagen fördern;313
7.3.4.3;Unterrichtsgestaltung und Arbeitsgruppen;313
8;Gesundheitsbildung im Sachunterricht;318
8.1;Für einen aktiven Gesundheitsbegriff;318
8.1.1;Gesundheit und Krankheit;318
8.1.2;Was bedeutete Gesundheit früher?;318
8.1.3;Was bedeutet Gesundheit heute?;319
8.1.4;Salutogenese – ein neuer, zukunftsweisender Gesundheitsbegriff;320
8.1.5;Folgerungen für die Gesundheitsförderung und -erziehung;323
8.1.6;Zu Besonderheiten des Gesundheitsbegriffes von Kindern;324
8.1.7;Fazit;326
8.2;Gesundheitssituation und Gesundheitserziehung im Grundschulalter;328
8.2.1;Gesundheitssituation von Kindern und Jugendlichen;328
8.2.2;Ziel und Anlage der Untersuchung;329
8.2.3;Die Hauptergebnisse;329
8.2.3.1;Problembereich Ernährung:;329
8.2.3.2;Problembereich Allergie:;330
8.2.3.3;Problembereich Bewegung:;331
8.2.3.4;Problembereich Drogen/ Sucht:;331
8.2.3.5;Problembereich Psyche:;332
8.2.4;Gesundheitsbildung und Gesundheitserziehung;332
8.2.5;Folgerungen für die schulische Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung;334
8.2.6;Ein aktiver Gesundheitsbegriff;336
8.3;Verbrauchen statt speichern! – Energie als Thema der Gesundheitsbildung und seine Umsetzung im Sachunterricht;338
8.3.1;gemeinsam mit Ksenia Hintze;338
8.3.2;Wir brauchen Energie, um zu leben;338
8.3.3;Energie und Ernährung;339
8.3.4;Ernährung als Unterrichtsthematik;343
8.4;Kleiner Piks mit großer Wirkung – Impfen als Thema im mehrperspektivischen Sachunterricht;345
8.4.1;Impfen;345
8.4.2;Wie funktioniert eine Impfung?;346
8.4.3;Wie war es früher, ohne Impfung?;348
8.4.4;Wer hat die Impfung erfunden?;349
8.4.5;Fazit;349
9;Literatur;350
10;Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen;368
10.1;Abbildungen;368
10.2;Tabellen:;369



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