Dingler / Weiss | Aufsätze zur Methodik | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 403, 176 Seiten

Reihe: Philosophische Bibliothek

Dingler / Weiss Aufsätze zur Methodik


unverändertes eBook der 1. Auflage von 1987
ISBN: 978-3-7873-3213-7
Verlag: Felix Meiner
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, Band 403, 176 Seiten

Reihe: Philosophische Bibliothek

ISBN: 978-3-7873-3213-7
Verlag: Felix Meiner
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Aufsätze dieses Buches behandeln einen selbstreflexiven Aufriß der Methodik, die lebensweltlichen Voraussetzungen methodischer Begriffsbildung, den Plan des systematischen methodischen Aufbaus sowie methodische Folgerungen hinsichtlich einer wissenschaftlichen und philosophischen Psychologie. Sie repräsentieren damit grundlegende Momente des umfangreichen Dinglerschen Werkes und mögen dazu anregen, sich einen der interessantesten Wissenschaftsphilosophen dieses Jahrhunderts neu zu erschließen. Inhalt: Methodik statt Erkenntnistheorie; 1936 - Das Unberührte. Die Definition des unmittelbar gegebenen; 1942 - Das See-lenproblem in methodischer Behandlung, Erstveröffentlichung.

Hugo Dingler wird 1881 in München geboren. Nach der Schulzeit am humanistischen Gymnasium in Aschaffenburg studiert er Mathematik und Physik in Erlangen, Göttingen und München. 1906 promoviert Dingler in Mathematik, Physik und Astronomie an der Universität München, wird jedoch erst 1932 ordentlicher Professor in Darmstadt.Schon während seines Studiums beginnt Dingler sich mit den Grundlagenproblemen dieser Wissenschaften zu beschäftigen. Seine wissenschaftstheoretischen Fragestellungen erweitern sich während der Göttinger Studienjahre bei Edmund Husserl zu allgemeinen philosophischen Problemen der Begründung von Erkenntnis. Ziel seiner Überlegungen ist eine methodische Philosophie zur lückenlosen Begründung der Wissenschaften, wobei er die operativ-pragmatische Erkenntnistheorie um die Metaphysik erweitert, ohne die Erkenntnis nicht möglich sei.Dinglers Aufsätze zur Methodik aus den Jahren 1936 und 1942 behandeln einen selbstreflexiven Aufriß der Methodik, die lebensweltlichen Voraussetzungen methodischer Begriffsbildung, den Plan des systematischen methodischen Aufbaus sowie methodische Folgerungen hinsichtlich einer wissenschaftlichen und philosophischen Psychologie. Nachdem Dingler bereits 1934 aus Einsparungsgründen pensioniert worden war, wird ihm von 1940-45 noch einmal ein Lehrauftrag an der Universität München erteilt. Eine Wiederanstellung wird ihm nach 1945 von den Alliierten verweigert. 1951 erscheint dann Das physikalische Weltbild, ein Werk, das die grundlegende Auseinandersetzung Dinglers mit dem Positivismus aufzeigt. Elemente der hier entwickelten normativen 'internen Wissenschaftsphilosophie' werden im 'Erlanger Konstruktivismus' aufgegriffen.Hugo Dingler stirbt 1954 in München.
Dingler / Weiss Aufsätze zur Methodik jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Dingler, Hugo
Hugo Dingler wird 1881 in München geboren. Nach der Schulzeit am humanistischen Gymnasium in Aschaffenburg studiert er Mathematik und Physik in Erlangen, Göttingen und München. 1906 promoviert Dingler in Mathematik, Physik und Astronomie an der Universität München, wird jedoch erst 1932 ordentlicher Professor in Darmstadt.
Schon während seines Studiums beginnt Dingler sich mit den Grundlagenproblemen dieser Wissenschaften zu beschäftigen. Seine wissenschaftstheoretischen Fragestellungen erweitern sich während der Göttinger Studienjahre bei Edmund Husserl zu allgemeinen philosophischen Problemen der Begründung von Erkenntnis. Ziel seiner Überlegungen ist eine methodische Philosophie zur lückenlosen Begründung der Wissenschaften, wobei er die operativ-pragmatische Erkenntnistheorie um die Metaphysik erweitert, ohne die Erkenntnis nicht möglich sei.
Dinglers Aufsätze zur Methodik aus den Jahren 1936 und 1942 behandeln einen selbstreflexiven Aufriß der Methodik, die lebensweltlichen Voraussetzungen methodischer Begriffsbildung, den Plan des systematischen methodischen Aufbaus sowie methodische Folgerungen hinsichtlich einer wissenschaftlichen und philosophischen Psychologie.
Nachdem Dingler bereits 1934 aus Einsparungsgründen pensioniert worden war, wird ihm von 1940-45 noch einmal ein Lehrauftrag an der Universität München erteilt. Eine Wiederanstellung wird ihm nach 1945 von den Alliierten verweigert. 1951 erscheint dann Das physikalische Weltbild, ein Werk, das die grundlegende Auseinandersetzung Dinglers mit dem Positivismus aufzeigt. Elemente der hier entwickelten normativen „internen Wissenschaftsphilosophie“ werden im „Erlanger Konstruktivismus“ aufgegriffen.
Hugo Dingler stirbt 1954 in München.

Hugo Dingler wird 1881 in München geboren. Nach der Schulzeit am humanistischen Gymnasium in Aschaffenburg studiert er Mathematik und Physik in Erlangen, Göttingen und München. 1906 promoviert Dingler in Mathematik, Physik und Astronomie an der Universität München, wird jedoch erst 1932 ordentlicher Professor in Darmstadt.Schon während seines Studiums beginnt Dingler sich mit den Grundlagenproblemen dieser Wissenschaften zu beschäftigen. Seine wissenschaftstheoretischen Fragestellungen erweitern sich während der Göttinger Studienjahre bei Edmund Husserl zu allgemeinen philosophischen Problemen der Begründung von Erkenntnis. Ziel seiner Überlegungen ist eine methodische Philosophie zur lückenlosen Begründung der Wissenschaften, wobei er die operativ-pragmatische Erkenntnistheorie um die Metaphysik erweitert, ohne die Erkenntnis nicht möglich sei.Dinglers Aufsätze zur Methodik aus den Jahren 1936 und 1942 behandeln einen selbstreflexiven Aufriß der Methodik, die lebensweltlichen Voraussetzungen methodischer Begriffsbildung, den Plan des systematischen methodischen Aufbaus sowie methodische Folgerungen hinsichtlich einer wissenschaftlichen und philosophischen Psychologie. Nachdem Dingler bereits 1934 aus Einsparungsgründen pensioniert worden war, wird ihm von 1940-45 noch einmal ein Lehrauftrag an der Universität München erteilt. Eine Wiederanstellung wird ihm nach 1945 von den Alliierten verweigert. 1951 erscheint dann Das physikalische Weltbild, ein Werk, das die grundlegende Auseinandersetzung Dinglers mit dem Positivismus aufzeigt. Elemente der hier entwickelten normativen "internen Wissenschaftsphilosophie" werden im "Erlanger Konstruktivismus" aufgegriffen.Hugo Dingler stirbt 1954 in München.



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.