Gombrowicz | Kronos | Buch | 978-3-446-24903-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 360 Seiten, Mit Register und Karten, Format (B × H): 150 mm x 221 mm, Gewicht: 609 g

Gombrowicz

Kronos

Intimes Tagebuch
Erscheinungsjahr 2015
ISBN: 978-3-446-24903-5
Verlag: Carl Hanser

Intimes Tagebuch

Buch, Deutsch, 360 Seiten, Mit Register und Karten, Format (B × H): 150 mm x 221 mm, Gewicht: 609 g

ISBN: 978-3-446-24903-5
Verlag: Carl Hanser


Neben seinem berühmten "Tagebuch", das von Anfang an zur Veröffentlichung bestimmt war, hat Witold Gombrowicz jahrelang geheime Aufzeichnungen geführt. Darin notiert er ungeschönt Krankheiten, Geldsummen, sexuelle Kontakte mit Frauen und Männern, die Arbeit an literarischen Werken, persönliche Begegnungen und Reisen. In „Kronos“ wird nichts literarisch verwandelt. Der in Polen gebürtige Gombrowicz betreibt in diesen Aufzeichnungen bis zu seinem Tod eine gnadenlos ehrliche Selbstbetrachtung. Erst jetzt hat seine Frau Rita Gombrowicz sie – ergänzt um einen ausführlichen, in Zusammenarbeit mit Jerzy Jarz?bski und Klementyna Suchanow entstandenen Anmerkungsteil – zur Veröffentlichung freigegeben. Ein Ereignis.

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Gombrowicz, Witold
Witold Gombrowicz wurde 1904 in Polen geboren. 1915 übersiedelte die Familie nach Warschau, wo Gombrowicz nach Abschluss der Schule Jura studierte. Von 1928 bis 1934 arbeitete er an einem Warschauer Gericht, widmete sich jedoch bald ausschließlich der Literatur. 1939 wurde er auf einer Schiffsreise nach Buenos Aires vom Ausbruch des Krieges überrascht. Er blieb 24 Jahre in Argentinien, in dieser Zeit entstanden fast alle seine Werke. 1963 kehrte er nach Europa zurück und ließ sich in Vence nieder, wo er 1969 starb. Im Anschluss an das Werk erscheint bei Hanser "Kronos. Intimes Tagebuch" (2015).

Witold Gombrowicz wurde 1904 in Polen geboren. 1915 übersiedelte die Familie nach Warschau, wo Gombrowicz Jura studierte. 1939 wurde er auf einer Schiffsreise nach Buenos Aires vom Ausbruch des Krieges überrascht. Er blieb 24 Jahre in Argentinien. In dieser Zeit entstanden fast alle seine Werke. 1963 kehrte er nach Europa zurück und ließ sich in Vence nieder, wo er 1969 starb.

Olaf Kühl, 1955 geboren, studierte Slawistik und Osteuropäische Geschichte. Er übersetzte u. a. Adam Zagajewski, Andrzej Stasiuk und Dorota Masl?owska. 2005 erhielt er den Karl-Dedecius-Preis. Sein zweiter Roman Der wahre Sohn war 2013 für den Deutschen Buchpreis nominiert.



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