E-Book, Deutsch, Band Band 339, 654 Seiten
Reihe: Palaestra
Graf Den Flug des Denkers hemme ferner keine Schranke
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-8470-0223-9
Verlag: V&R unipress
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Schiller in Schweden zwischen Aufklärung und Romantik 1790–1809
E-Book, Deutsch, Band Band 339, 654 Seiten
Reihe: Palaestra
ISBN: 978-3-8470-0223-9
Verlag: V&R unipress
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Kopierschutz: 0 - No protection
Dr. Harald Graf studierte in Freiburg, Berlin und Örebro/Schweden Germanistik, Philosophie und Schwedisch und arbeitete als Gymnasial- und Hochschullehrer in Schweden und Deutschland.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literarische Strömungen & Epochen
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Deutsche Literatur
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Rezeption, literarische Einflüsse und Beziehungen
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literaturgeschichte und Literaturkritik
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Einzelne Autoren: Monographien & Biographien
Weitere Infos & Material
1;Title Page;3
2;Copyright;4
3;Table of Contents;5
4;Body;11
5;Danksagung;13
6;Zu den Übersetzungen;15
7;Zur Schreibweise;17
8;Siglen;19
9;Kapitel I: Einleitung;21
9.1;1. Thematische Hinführung;21
9.2;2. Schiller in der schwedischen Literaturwissenschaft;24
9.2.1;1. Schiller in der liberalen Literaturwissenschaft;25
9.2.2;2. Schiller in der „triumphalen” Literaturwissenschaft;27
9.2.3;3. Schiller in der Literaturwissenschaft der Nachkriegszeit;29
9.3;3. Raum, Zeit und Material der Untersuchung;31
9.4;4. Methodische Prämissen;34
9.4.1;1. Rezeptionsästhetik;35
9.4.2;2. Paratexte;39
9.4.3;3. Begriffsgeschichte und Diskursanalyse;43
9.4.4;4. New Historicism;46
9.4.5;5. Probleme der literaturgeschichtlichen Darstellung;49
9.5;5. Zum Begriff der Aufklärung;52
9.6;6. Zum Begriff der Romantik;57
9.7;7. Schiller-Deutungen und Schiller-Literatur;62
9.8;8. Referenzpunkte, Literatur, Quellen;65
9.9;9. Vorgehensweise, Disposition, Thesen;69
10;Kapitel II: Absolutismus, Aufklärung und Bürgertum in Schweden;73
10.1;1. Gustav III. und der Absolutismus (1772–1792);78
10.2;2. G. A. Reuterholm und die Revolution (1792–1796);85
10.3;3. Gustav IV. Adolf und die Reaktion (1796–1809);88
10.4;4. Die repräsentative Öffentlichkeit in Schweden;91
10.5;5. Bürgerliche Öffentlichkeit und literarisches Leben;95
10.6;6. Die Aufklärung in Schweden;100
10.7;7. Religion und Säkularisierung;106
10.8;8. Zusammenfassung;109
11;Kapitel III: Deutsche Sprache und Kultur in Schweden;113
11.1;1. Die Frage nach der deutschen Literatur in der schwedischen Literaturgeschichte;114
11.2;2. Lektüregewohnheiten in Schweden im ausgehenden 18. Jahrhundert;119
11.2.1;1. Nachlassuntersuchungen;119
11.2.2;2. Buchauktionskataloge;120
11.2.3;3. Leihbibliotheken;122
11.3;3. Die Literaturkritik im Übergang von der Freiheitszeit zur gustavianischen Zeit (1755–1780);124
11.4;4. Die deutsche Literatur im Spiegel zweier Artikel 1764 und 1774;128
11.4.1;1. Anmerkungen über die deutschsprachige Literatur (1764);129
11.4.2;2. Brief, eine kurze Geschichte der deutschen Literatur enthaltend (1774);131
11.5;5. Populäre Autoren um 1790;133
11.6;6. Regionale Unterschiede und dänischer Kanal;136
11.7;7. Deutsche Literatur und erste Schiller-Rezeption in den Leihbibliotheken;140
11.8;8. Zusammenfassung;144
12;Kapitel IV: Die Schiller-Rezeption der „Rabulisten”;149
12.1;1. Neue Zeitschriften und jakobinischer Geist;151
12.2;2. Pehr af Lunds Välsignade Tryckfriheten;157
12.3;3. Johan Samuel Ekmanson (1760–?);162
12.4;4. Der Werlds-borgaren;165
12.5;5. „Den Flug des Denkers hemme ferner keine Schranke”;169
12.6;6. Der Nutzen der Geschichte und große Männer;175
12.7;7. Die „halbe” und die „ganze” Aufklärung;182
12.8;8. Zusammenfassung;188
13;Kapitel V: Leopolds Schiller-Übersetzung in Extra-Posten;191
13.1;1. Leopold und Deutschland;194
13.2;2. Leopold als freier Schriftsteller;198
13.3;3. Die Übersetzung von An die Freude (10.05.1793);200
13.4;4. „Allen Sündern soll vergeben, und die Hölle nicht mehr sein”;206
13.5;5. „Bettler werden Fürstenbrüder”;209
13.6;6. Die Übersetzung von Resignation (21.1.1794);214
13.7;7. „Die Weltgeschichte ist das Weltgericht”;220
13.8;8. Zusammenfassung;226
14;Kapitel VI: Die Junta und die „Bildung der Öffentlichkeit”;229
14.1;1. Die sogenannte Junta;231
14.2;2. „Witterhets Samfundet” und die deutsche Literatur;235
14.3;3. Schiller in der Litteratur-tidning (1795–1797);241
14.4;4. Die erste Schiller-Charakterisierung (1795);246
14.5;5. Schiller in Journal för svensk litteratur (1797–1801);250
14.6;6. Der Begriff „Bildung” in den Zeitschriften der Junta;256
14.7;7. Die Schiller-Rezeption in anderen Zeitschriften;261
14.8;8. Zusammenfassung;266
15;Kapitel VII: Schillers historische Schriften;269
15.1;1. Die Aufklärungs-Historiographie in Schweden;272
15.2;2. Höijer über den Abfall der Niederlande (Litteratur-tidning 1795);276
15.3;3. Höijer über die „pragmatische Geschichtsschreibung” (1797);281
15.4;4. Schillers Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs;285
15.5;5. Geijers Preisschrift über Sten Sture (1803);293
15.6;6. Stil, Objektivität und Autonomie in Geijers De stilo apud romanos (1808);301
15.7;7. Zusammenfassung;305
16;Kapitel VIII: Räuber, Schwärmer, Geisterseher;307
16.1;1. Der Durchbruch der Romanliteratur in Schweden;309
16.2;2. Philosophierende Wanderer und einsame Herzen (1793–1800);313
16.3;3. Der Geisterseher (1798);318
16.4;4. Rinaldini und Konsorten (1801–1809);325
16.5;5. A. J. Spaldencreutz und seine Schwärmerinnen (1800–1808);330
16.6;6. Linköpingsbladet und Das Spiel des Schicksals (1805);335
16.7;7. Zusammenfassung;339
17;Kapitel IX: Schillers dramatische Dichtung;343
17.1;1. Das schwedische Theater unter Gustav III.;344
17.2;2. Der Einzug des deutschen Theaters in Schweden;347
17.3;3. Erste Übersetzung und Aufführungen von Schiller-Dramen;351
17.3.1;1. Die Räuber (1799);352
17.3.2;2. Kabale und Liebe (1800);354
17.4;4. Franzén über das „bürgerliche Trauerspiel” (15.11.1800);356
17.5;5. Franzéns Kritik der Kabale und Liebe (20.12.1800);359
17.6;6. Journal för svensk litteratur: Die Tragödie als Kunstwerk;364
17.7;7. Leopold und die Schwedische Akademie;370
17.8;8. Die „Gerichtsbarkeit der Bühne” und der Niedergang des Theaters nach 1800;374
17.9;9. Zusammenfassung;379
18;Kapitel X: Der Spätaufklärer Arved Bethén;383
18.1;1. Arved Bethén (1756–1826);385
18.2;2. Konturen einer mentalen Physiognomie;388
18.3;3. Bethén und die Popularphilosophie;393
18.4;4. Die „betrügerische” und die „bessere” Aufklärung;396
18.5;5. Schiller als Weltweiser und Mensch;403
18.6;6. Die Bestimmung des Menschen;406
18.7;7. Bildung und Lebens-Art;409
18.8;8. Misanthropie und Versöhnung;413
18.9;9. Zusammenfassung;417
19;Kapitel XI: Schiller im ästhetischen Diskurs;421
19.1;1. Die Autonomie der Kunst (1797);424
19.2;2. Vom Geschmack zur Bildung (1800–1805);429
19.3;3. Höijer über die Vorzüge der „neuen” Literatur (1796);436
19.4;4. Lidbeck und die Ästhetik in Lund (1805–1812);442
19.4.1;1. Lidbeck über Mitleid;443
19.4.2;2. Tegnérs Ästhetik-Vorlesung;445
19.5;5. Anmut und Würde;448
19.6;6. Geijer über Einbildungskraft (1810);453
19.7;7. Schillers philosophischer Stil;459
19.8;8. Zusammenfassung;464
20;Kapitel XII: Schiller und die schwedische Lyrik der Eisenjahre;469
20.1;1. „Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod” (1804);471
20.2;2. Esaias Tegnérs Lehrgedicht Kulturen (1805);478
20.3;3. „Würde der Frauen”;484
20.4;4. „Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern” (Vers 1447);489
20.5;5. „Drei Worte nenn ich euch”;495
20.6;6. Die „Welt des Gedichts”;501
20.7;7. Zusammenfassung;507
21;Kapitel XIII: Schiller im Kontext der entstehenden Romantik;511
21.1;1. Die Dichtervereinigung „Vitterhetens Vänner” (1803–1805);514
21.2;2. Hammarskölds und Livijns Briefwechsel (1803–1804);519
21.3;3. Die Dichtervereinigung „Aurora” (1807–1810);523
21.4;4. Frühe romantische „Programmerklärungen” (1806/1808);528
21.4.1;1. Kurzer Bericht über die vornehmsten deutschen Poeten (1806);529
21.4.2;2. An Sofie (Till Sofi, 1808);531
21.5;5. Die Querelle der Alten und der Neuen (1809–1820);533
21.6;6. Schiller in den romantischen Zeitschriften und Kalendern;539
21.7;7. Zusammenfassung;543
22;Kapitel XIV: Schiller in der romantischen Kritik;547
22.1;1. Hammarskölds Kritik über Schiller (1808);549
22.1.1;1. Einleitung und kritisch-ästhetische Positionierung;549
22.1.2;2. Schiller als Dramatiker;553
22.1.3;3. Schiller als Lyriker;557
22.1.4;4. Schiller als Prosaschriftsteller;559
22.1.5;5. Abschließendes Urteil;561
22.2;2. Reaktionen, Repliken und Antikritiken;563
22.3;3. Schiller in der Kritik der Swensk literatur-tidning;568
22.4;4. Schiller oder Schelling?;574
22.5;5. Zusammenfassung;579
23;Kapitel XV: Schlussbetrachtung;583
24;XVI: Literaturverzeichnis;597
25;XVII: Summary;619
26;XVIII: Personenregister;649




