E-Book, Deutsch, 144 Seiten
Greshake Warum lässt uns Gottes Liebe leiden?
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-451-81836-3
Verlag: Verlag Herder
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 144 Seiten
ISBN: 978-3-451-81836-3
Verlag: Verlag Herder
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Warum all das menschliche Leid? Für die einen ist das Leiden der „Fels des Atheismus“ und der größte Einwand gegen den Gottesglauben. Für die anderen ist menschliches Leiden nur dann in Würde zu ertragen, wenn Gott dafür einsteht, dass es nicht das letzte Wort über das Leben der Menschen ist. In der aktualisierten und erweiterten Auflage seines bedeutenden Werkes stellt sich Gisbert Greshake der zentralen Frage, ob und welchen Sinn das menschliche Leiden hat. Seine anregenden und eingängigen Überlegungen, die auch die aktuellen Diskussionen um die Frage nach der Allmacht Gottes und die Bedeutung des Todes Jesu berücksichtigen, geben wichtige Impulse für die große Glaubensherausforderung. Da die theologische Diskussion über Gott und Leiden nicht stehen geblieben ist, sondern nochmals neue Facetten angenommen hat, hat Greshake das Buch einer gründlichen Überarbeitung und Aktualisierung des Textes unterzogen. Zusätzlich gibt er einen Überblick über die letzte Entwicklung. Eine besondere Weise des Leidens ist die Erfahrung von Grenzen des Lebens, wie sie die Kranken, vor allem die chronisch Kranken, ständig Behinderten, dahinsiechenden Alten und Moribunden machen. Dieser Grenzerfahrung ist darum ein zweiter Teil gewidmet.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Gisbert Greshake Warum lässt uns Gottes Liebe leiden?;1
2;Impressum;5
3;Inhalt;6
4;Vorwort;8
5;Erster Teil Der Preis der Liebe;12
5.1;1. Leiden und Gottesfrage. Facetten eines Problems;14
5.1.1;Gesichter des Leidens;14
5.1.2;Ein überholtes Problem?;16
5.1.3;Ein sinnloses Unterfangen?;21
5.1.4;Leiden – „Fels des Atheismus";27
5.1.5;Bleibende Fragen;32
5.2;2. Missbrauch der Freiheit und Leiden;35
5.2.1;„Allmacht“ oder „Macht der Liebe";35
5.2.2;„Du hast nicht das Gewicht der Sünde begriffen!";48
5.3;3. Schöpfung und Leiden;52
5.4;4. „Ein gar zu hoher Preis“?;62
5.4.1;„Ich akzeptiere nicht!";62
5.4.2;Der mit-leidende Gott;67
5.4.3;Kleiner Exkurs: „Ergänzen, was an den Leiden noch fehlt" (Kol 1,24);72
5.5;5. Überwindung des Leidens;75
5.6;6. Nochmalige Verschärfung des Problems;83
5.6.1;Schuld des Menschen?;84
5.6.2;Schuld Gottes?;85
5.6.3;Zur Frage der Schuld des Menschen;88
5.6.4;Zur Frage der Schuld Gottes;89
6;Zweiter Teil Mit Grenzen leben;94
6.1;1. Grenze und Todeserfahrung;96
6.1.1;Enge macht Angst;96
6.1.2;Verdrängung des Todes;98
6.1.3;„Mythos der narzisstischen Omnipotenz“ und „Erlebnisgesellschaft";100
6.1.4;Abschieben statt helfen;105
6.2;2. Dimensionen der Bewältigung;108
6.2.1;Anerkennen;108
6.2.2;Reifen;110
6.2.3;Lieben;114
6.2.4;Hoffen;117
7;Anmerkungen;123
8;Namenverzeichnis;141




