Grimm | Fernsehgewalt | Buch | 978-3-531-12668-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 812 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 225 mm, Gewicht: 1166 g

Grimm

Fernsehgewalt

Zuwendungsattraktivität Erregungsverläufe Sozialer Effekt
1. Auflage 1999
ISBN: 978-3-531-12668-5
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Zuwendungsattraktivität Erregungsverläufe Sozialer Effekt

Buch, Deutsch, 812 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 225 mm, Gewicht: 1166 g

ISBN: 978-3-531-12668-5
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften


Der Band befaßt sich mit der Zuwendungsattraktivität und Wirkung von Gewaltdarstellungen im Fernsehen.Der bisherige Forschungsstand ist durch widersprüchliche Theoriekonzepte und Untersuchungsergebnisse gekennzeichnet, die im Lichte neuer Daten evaluiert werden. Die kritische Aufarbeitung der Mediengewaltforschung wird zum Ausgangspunkt für die Begründung eines kognitiv-physiologischen Forschungsansatzes, der kognitive und emotionale Rezeptionsprozesse ins Zentrum des Erkenntnisinteresses rückt. Die Ergebnisse der Studie sprechen insgesamt dafür, daß zwischen Medium und Rezipient komplexe Beziehungen bestehen, die sich nicht auf die griffige Kurzformel einer durch Medien verrohten Gesellschaft bringen lassen. Vielmehr zeigt sich, daß Gewaltdarstellungen in Abhängigkeit von der dramaturgischen Einbettung sozialverträgliche oder -unverträgliche Effekte erzeugen können.

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Weitere Infos & Material


1: Problemstellung und Forschungsstand.- 1 Korrespondenzen von Medien und Gewalt.- 2 Aporien der Mediengewaltforschung.- 2: Theoretische Rekonstruktion.- 3 Grundlagen des Arousal-Konzepts.- 4 Kommunikationswissenschaftliche Anwendungen des Arousal-Konzepts.- 3: Methode.- 5 Kognitiv-physiologischer Forschungsansatz.- 6 Untersuchungssample.- 4: Empirische Untersuchungen I. Motive der Fernsehnutzung.- 7 Fernsehnutzung und Persönlichkeit.- 8 Attraktivität der Gewaltbeobachtung.- ‘Inhaltsleeres’ Arousal? Resümee der Nutzungsmotiv-Analyse.- 5: Empirische Untersuchungen II. Wirkung von Spielfilmgewalt.- Präliminarien der Wirkungsanalyse: Gewaltfokussierende versus symbolische Rezeptionsweise.- 9 Experiment 1: Kampfsportszenen — zwischen ‘schmutziger’ und ‘sauberer’ Gewalt.- 10 Experiment 2: ‘Rambo’. Dramaturgische Einbettung der Gewalt.- 11 Experiment 3: ‘savage Street’ oder der Krieg der Geschlechter.- Prädominanz der Opfer. Resümee der Wirkungsanalyse.- Schluss — Techniken der Entbrutalisierung.- Hypothesen.- Literatur.- Fragebögen.


Jürgen Grimm ist Privatdozent für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Mannheim und Leiter des Forschungsprojektes "Talkshow"



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