Gromova | Generation »koscher light« | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 306 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Kultur und soziale Praxis

Gromova Generation »koscher light«

Urbane Räume und Praxen junger russischsprachiger Juden in Berlin
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-8394-2545-9
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Urbane Räume und Praxen junger russischsprachiger Juden in Berlin

E-Book, Deutsch, 306 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Kultur und soziale Praxis

ISBN: 978-3-8394-2545-9
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



What role do spatial aspects play for the identity work and community education of young Russian-speaking Jews who now live in Germany? Alina Gromova has accompanied 15 young adults for a year through their daily lives and followed them to places like Jewish dates and parties, cafés and homes, synagogues and clubs. Her analysis of encounters between Jewish, Russian, German, Israeli, and Muslim traditions reveals a casual handling of Jewish religion, symbolism, food tradition, and fashion. This ethnographic study exhibits the dealings of Generation »Kosher Light«, in which religion and tradition conform to the laws of urbanity.

Alina Gromova (Dr. phil.) ist akademische Mitarbeiterin und Guide im Jüdischen Museum Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Migration, Urbanität, Postsäkularisierung und Vergemeinschaftung.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Gromova, Alina
Alina Gromova (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Jüdischen Museum Berlin mit dem Schwerpunkt Migration und Diversität. Für ihre Promotion in Europäischer Ethnologie erhielt sie 2013 den Humboldt-Preis im Bereich 'Judentum/Antisemitismus'. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration, jüdische Gegenwart, multidirektionale Erinnerungskultur und Erbe, sowie reflexive Museologie.

Alina Gromova (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Jüdischen Museum Berlin mit dem Schwerpunkt Migration und Diversität. Für ihre Promotion in Europäischer Ethnologie erhielt sie 2013 den Humboldt-Preis im Bereich 'Judentum/Antisemitismus'. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration, jüdische Gegenwart, multidirektionale Erinnerungskultur und Erbe, sowie reflexive Museologie.



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