E-Book, Deutsch, 328 Seiten
Groneberg Veranstaltungskommunikation
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-658-11725-2
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 328 Seiten
Reihe: Social Science and Law (German Language)
ISBN: 978-3-658-11725-2
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Christoph Groneberg ist assoziiertes Mitglied des Instituts für Medienforschung der Universität Siegen und hauptamtlich Referent im Referat I.2 Warnung der Bevölkerung im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;5
2;Autorenverzeichnis;7
3;1 Einleitung;10
3.1;Literaturverzeichnis;25
4;2 Kommunikationsmanagement von Großveranstaltungen – Eine system- und prozessanalytische Perspektive;28
4.1;1 Zum Verständnis von Kommunikation und Kommunikationsmanagement;29
4.2;2 Großveranstaltungen im Kontext von Erlebnisgesellschaft und Eventkultur;31
4.3;3 Was sind Großveranstaltungen?;32
4.4;4 Großveranstaltungen als sozio-technische Praktiken;35
4.5;5 Großveranstaltungen aus system- und prozessanalytischer Sicht;37
4.6;6 Balance zwischen Rigidität (Erstarrung) und Desintegration (Zerfall);38
4.7;7 Systemanalyse;40
4.8;8 System Dynamics;41
4.9;9 Vollständige Systemanalyse und ein Ansatz zur Modellierung von Großveranstaltungen;44
4.10;10 Vernetztes Denken und systemisches Management;48
4.11;11 Risiken, Krisen, Schadenslagen – Systemische und prozessuale Kritikalität;49
4.12;12 Störung, Krise, Katastrophe;54
4.13;13 Ein Festival-Prozess-Modell;55
4.14;Literaturverzeichnis;62
5;3 Veranstaltungskommunikation als vernetzte Praxis – Großveranstaltungen aus Sicht der Akteur-Netzwerk-Theorie;65
5.1;1 Einleitung;65
5.2;2 Das Konzept der Sicherheitskultur;68
5.2.1;2.1 Sicherheit;68
5.2.2;2.2 Kultur;71
5.2.3;2.3 Sicherheitskultur;72
5.3;3 Großveranstaltung als Projekte;74
5.3.1;3.1 Termination;74
5.3.2;3.2 Heterogenität;75
5.3.3;3.3 Limitierung;75
5.3.4;3.4 Dedikation;76
5.4;4 Großveranstaltungen als soziotechnische Systeme;76
5.5;5 Die Akteur-Netzwerk-Theorie in der Veranstaltungskommunikation;79
5.5.1;5.1 Netzwerke – die soziotechnischen Systeme der ANT;79
5.5.2;5.2 Die Rückkehr der Technik;82
5.5.3;5.3 Mittler oder Zwischenglieder: Eine Frage der Herstellung von Sicherheit;85
5.5.4;5.4 Aushandlungsprozesse: Eine Frage des Umgangs mit Unsicherheit;89
5.6;6 Fazit;92
5.7;Literaturverzeichnis;94
6;4 Offenheit als Prinzip der Veranstaltungskommunikation;97
6.1;1 Konzepte von Offenheit;99
6.2;2 Prinzipien offener Kommunikation;110
6.3;3 Kommunikation, Medien und ihre Bedingungsdimensionen;113
6.4;4 Großveranstaltungskatastrophen und der kommunikative Faktor;118
6.5;5 Großveranstaltungskommunikation und das Prinzip Offenheit;130
6.6;Literaturverzeichnis;134
7;5 Eine Kulturgeschichte des Crowd Management in gebauten Versammlungsstätten. Soziomechanische, affektive, technokratische und mediale Sicherheits- und Kontrollregimes;137
7.1;1 Olympischer Frieden, autokratische Kontrolle und die Herausbildung eines soziomechanischen Ingenieurwesens in antiken Versammlungsstätten;138
7.2;2 Mittelalterliche und neuzeitliche Inszenierungstechniken als moralisch-affektive Kontrollregimes des Versammlungswesens;145
7.3;3 Französische Revolution: die Masse entdeckt sich selbst;149
7.4;4 Im Zeitalter der Massen I: totalitäre Großkollektoren und die Technokratisierung der Sicherheits- und Kontrollregimes;151
7.5;5 Im Zeitalter der Massen II: Panoptismus der Nachkriegszeit;156
7.6;6 Postpanoptismus der Gegenwart;163
7.7;7 Konklusion;166
7.8;Literaturverzeichnis;169
8;6 Sicher dabei – der Einsatz von Social Media auf Events;176
8.1;1 Sicherheitskommunikation auf Großveranstaltungen 2.0;176
8.2;2 Grundsätzliches zum Einsatz sozialer Medien auf Großveranstaltungen;177
8.3;3 Chancen und Herausforderungen des Social Media Einsatzes;181
8.4;4 Praxisbeispiele der Social Media Beobachtung auf Großveranstaltungen;183
8.4.1;4.1 Internationale Anwendungsbeispiele;183
8.4.2;4.2 Anwendung und Defizite in Deutschland;184
8.5;5 Durchführung des Social Media Monitorings im Rahmen von BaSiGo;184
8.5.1;5.1 Technische Einleitung;186
8.5.2;5.2 Schlagwortsuche und Geofences im Vergleich;189
8.5.3;5.3 Einsatz der Social Monitoring Tools;190
8.5.4;5.4 Engagement als Weiterführung der Beobachtung;193
8.5.5;5.5 Rechtliche Hinweise zum Social Media Einsatz;196
8.5.6;5.6 Empfehlungen eines integrierten Ansatzes;196
8.6;6 Ausblick;197
8.7;Literaturverzeichnis;198
9;7 Eine veränderte Kommunikationskultur: Risiko- und Krisenkommunikation und Monitoring mittels sozialer Medien bei Großveranstaltungen;200
9.1;1 Einleitung;200
9.2;2 Theorie der Risiko- und Krisenkommunikation;201
9.2.1;2.1 Risikokommunikation;201
9.2.2;2.2 Krisenkommunikation;202
9.3;3 Kommunikationskreislauf mittels sozialer Medien bei Großveranstaltungen;202
9.4;4 Gewinnbringende Risiko- und Krisenkommunikation bei Großveranstaltungen;204
9.5;5 Beispiel für die Risikokommunikation mittels sozialer Medien beim „Hurricane 2013“;206
9.6;6 Fazit der Risiko-und Krisenkommunikation mittels sozialer Medien;210
9.7;7 Monitoring der sozialen Medien am Beispiel „Langer Tisch 2014“;210
9.8;8 Fazit des Monitorings der sozialen Medien;216
9.9;Literaturverzeichnis;216
10;8 Kommunikation und Datenschutz bei Großveranstaltungen;218
10.1;1 Einleitung;218
10.2;2 Datenschutzrechtliche Grundlagen;219
10.2.1;2.1 Zweck des Datenschutzes und seine tragenden Grundprinzipien;219
10.2.1.1;2.1.1 Sinn und Zweck des Datenschutzes vor verfassungsrechtlichem Hintergrund;219
10.2.1.2;2.1.2 Grundprinzipen der Zweckbindung, Transparenz und Datensparsamkeit;220
10.2.2;2.2 Gesetzliche Systematik des Datenschutzes;222
10.2.3;2.3 Einwilligungsvorbehalt als Ausfluss des Selbstbestimmungsrechts;223
10.3;3 Datenfluss im Veranstaltungsprozess;224
10.3.1;3.1 Der fließende Übergang zwischen einem Datum, einer Information und personenbezogenen Daten;224
10.3.2;3.2 Rechtsrahmen bei der Erhebung und Übermittlung personenbezogener Daten zwischen den Sicherheitsakteuren;225
10.3.2.1;3.2.1 Allgemeines;225
10.3.2.2;3.2.2 Generalklauseln zur Erhebung und Übermittlung als Auffangvorschrift;226
10.3.3;3.3 Kommunikation und Information im Veranstaltungsprozess;228
10.3.4;3.4 Fazit;230
10.4;4 Technische Sicherheitsgewährleistung im Kontext datenschutzrechtlicher Vorgaben;231
10.4.1;4.1 Videotechnische Überwachung von Großveranstaltungen;231
10.4.1.1;4.1.1 Verfassungsrechtliche Relevanz von Videoüberwachung bei Großveranstaltungen;232
10.4.1.2;4.1.2 Videoüberwachung im Rahmen der Zulässigkeit des § 6b BDSG;233
10.4.1.3;4.1.3 Spezielle Ermächtigungsbefugnisse des Polizei- und Ordnungsrechts zur Videoüberwachung von Großveranstaltungen;236
10.4.1.4;4.1.4 Zwischenergebnis;237
10.4.1.5;4.1.5 Rechtsrahmen des videotechnischen Einsatzes von Drohnen, Dashcams und Bodycams zur Sicherheitsgewährleistung bei Großveranstaltungen;238
10.4.1.6;4.1.6 Fazit;241
10.4.2;4.2 Bewegungsprofile;241
10.4.2.1;4.2.1 Ortungsdienste;242
10.4.2.2;4.2.2 RFID-Ticketing;243
10.5;5 Ausblick;244
10.6;Literaturverzeichnis;245
11;9 Evaluation im Kontext von Großveranstaltungen;247
11.1;1 Zur Theorie der Evaluation;247
11.2;2 Zur Methodik von Evaluationen;249
11.3;3 Guidelines zur Durchführung von Großveranstaltungen;252
11.4;4 Zusammenfassung und Ausblick;255
11.5;Literaturverzeichnis;257
12;10 Level-of-Safety-Konzept für den Fußverkehr bei Großveranstaltungen;258
12.1;1 Einleitung;258
12.2;2 Klassifizierungskonzept der Proxemik;259
12.3;3 Der Mensch als Teil des Personenstroms;261
12.4;4 Grundlagen der Fußverkehrsplanung;262
12.5;5 Level-of-Service-Konzept;265
12.6;6 Level-of-Safety-Konzept;269
12.7;7 Ermittlung von Besucherzahl und Personendichte bei Großveranstaltungen;270
12.8;8 Datenerfassung als Basis der Forschung;277
12.9;9 Laborexperimente im Projekt BaSiGo;278
12.10;Literaturverzeichnis;281
13;11 Einsatz von Medien und Kommunikation zur Sicherheit von Großveranstaltungen;283
13.1;Literaturverzeichnis;291
14;12 Einsatz von Medien und Kommunikation zur Sicherheit von Großveranstaltungen. Kommunikation im Krisenfall – das Modell der Landeshauptstadt München;294
14.1;1 Einleitung;294
14.2;2 Einordnung des Begriffs Kommunikation;296
14.2.1;2.1 Allgemein;296
14.2.2;2.2 Kommunikation vor und in der Krise;297
14.2.3;2.3 Anmerkung zur Verwendung der Begriffe Sicherheitskreis und Koordinierungskreis;298
14.3;3 Vorüberlegungen;298
14.4;4 Akteure einer Veranstaltung;302
14.5;5 Struktur der Veranstaltungssicherheit in München;303
14.5.1;5.1 Betriebsarten einer Veranstaltung;305
14.5.1.1;5.1.1 Regelbetrieb – Ampelphase: grün;305
14.5.1.2;5.1.2 Abstimmungsbedürftiges Veranstaltungsereignis (im Regelbetrieb) – Ampelphase: gelb;306
14.5.1.3;5.1.3 Krisenfall – Ampelphase: rot;307
14.5.2;5.2 Koordinierungskreis des Veranstalters;309
14.5.2.1;5.2.1 Grundlagen für die Kommunikation des Koordinierungskreises;310
14.5.2.2;5.2.2 Technische Grundlagen;311
14.5.2.3;5.2.3 Kommunikative Grundlagen;312
14.5.2.4;5.2.4 Kommunikative Aufgaben und Herausforderungen;314
14.5.2.5;5.2.5 Informationsübermittlung;317
14.6;6 Kommunikation im Krisenfall;318
14.7;7 Exkurs: Einsatzleitung der Gefahrenabwehr;325
14.8;8 Fazit;326
14.9;Literaturverzeichnis;327




