Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 354 Seiten
Günther / Sperber Handbuch für Kommunikations- und Verhaltenstrainer
4. aktualisierte und erweiterte Auflage 2008
ISBN: 978-3-497-60190-5
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Psychologische und organisatorische Durchführung von Trainingsseminaren
E-Book, Deutsch, 354 Seiten
ISBN: 978-3-497-60190-5
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Prof. Dr. Ullrich Günther. Lüneburg, lehrt Wirtschaftspsychologie an der Leuphana Universität Lüneburg, ist daneben freiberuflich in der betrieblichen Personal- und Organisationsentwicklung tätig. Dr. Wolfram Sperber, Berlin, studierte Musik und Psychologie, war in der Intelligenzforschung sowie als Psychotherapeut tätig und promovierte über Praktische Intelligenz. Er arbeitet in der Personal- und Organisationsentwicklung und als Hochschuldozent.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;5
2;Hinweise zur Benutzung des Buches;9
3;1. Einleitung;11
3.1;1.1 Die Wissenschaftler und die Praktiker;11
3.2;1.2 Einstellungen oder Verhalten ändern?;14
3.3;1.3 Psychologie und Logik;15
3.4;1.4 Kooperatives und konkurrenzorientiertes Verhalten;16
3.5;1.5 Sozialtechnik und Sozialethik;16
3.6;1.6 Zum Programm und Aufbau des Buches;17
4;Teil A Standardbausteine für Kommunikations- und Rhetorikseminare;21
5;2 Verbo(r)gene Botschaften?;22
5.1;2.1 Aspekte der Kommunikation: ein Modell;22
5.1.1;2.1.1 Inhalt und Beziehung;24
5.1.2;2.1.2 Selbstoffenbarung und Appell;26
5.1.3;2.1.3 Gemeintes und Verstandenes;27
5.1.4;2.1.4 Typische Störungen;28
5.2;2.2 Übung: "Psychologischer Schnelltest" - Urteilsgewissheit;34
5.3;2.3 Übung: "Stille Post" - Grenzen und Filter in Wahrnehmung und Gedächtnis;37
5.4;2.4 Übung: "Stühle rücken" - präzise instruieren, genau zuhören und ausführen;41
5.5;2.5 Übung: "Die vier Seiten der Nachricht" - Bedeutungsanalysen;43
5.6;2.6 Übung: "Der kontrollierte Dialog" - verständlich formulieren, genau zuhören und wiedergeben;49
5.7;2.7 Übung: "Alter Ego" - Einfühlen lernen und Verstehen ausdrücken;53
6;3 Rückmeldung - Information, die lernen lässt;61
6.1;3.1 Soziale Rückmeldung;61
6.2;3.2 Regeln für konstruktive Rückmeldung;65
6.3;3.3 Übung: Rückmeldung geben und annehmen im Rahmen einer Diskussionsübung;68
6.4;3.4 Übung: Personenbezogene Partnerrückmeldung;71
6.5;3.5 Übung: "Das 7-Rollen-Spiel" - projektive personenbezogene Rückmeldung;73
7;4 Stress, Selbstsicherheit und Stressbewältigung;78
7.1;4.1 Anforderung und Können;78
7.2;4.2 Besorgtheit und Aufgeregtheit: sechs Strategien, um soziale Anforderungssituationen besser zu meistern;82
7.3;4.3 Anspruch, Leistung und Selbstbild: Sie werden selbstsicher, indem Sie sich als erfolgreich erleben;88
7.4;4.4 Über den Umgang mit Missbilligung;91
7.5;4.5 Merkmale selbstsicheren Verhaltens im Gespräch;94
7.6;4.6 Übung: "Cocktailparty I": sich in ein Gespräch einschalten;100
7.7;4.7 Übung: "Cocktailparty II": sich nicht unterbrechen lassen;101
7.8;4.8 Übung: Stress und Rechtfertigungsinterview;103
7.9;4.9 Übung: Selbstsicherheitsübungen in realen Alltagssituationen;107
7.10;4.10 Übung: Stress und Entspannung;108
8;5 Logik, Argumentation undrhetorischer Bluff;110
8.1;5.1 Einleitung;110
8.2;5.2 Logik der Argumentation;110
8.2.1;5.2.1 Logische Grundmuster;111
8.2.2;5.2.2 Übung: Argumentationen analysieren und angreifen;114
8.2.3;5.2.3 Übung: Eigene Argumente finden und ordnen;114
8.2.4;5.2.4 Übung: Schlagfertiger Austausch von Argumenten;116
8.3;5.3 Argumente organisieren;116
8.3.1;5.3.1 Einige logische Grundbegriffe;117
8.3.2;5.3.2 Der Fünf-Satz und seine Varianten;120
8.3.3;5.3.3 Übung: Der Fünf-Satz im Seminar;127
8.4;5.4 Soziales Umfeld und Überzeugungskraft von Argumenten;128
8.5;5.5 Rhetorische Tricks und ihre Abwehr;130
8.5.1;5.5.1 Der Sender macht sich wichtig: Beeindrucken;131
8.5.2;5.5.2 Pseudoplausibilität der Nachricht: Suggestionstechniken;133
8.5.3;5.5.3 Zuckerbrot und Peitsche für den Empfänger: Belohnung und Bestrafung;137
8.5.4;5.5.4 Übung: Reaktionen auf rhetorische Scheinargumente;141
9;6 Diskussion, Besprechung und ihre Leitung;143
9.1;6.1 Die sachlich-logische Dimension: die entscheidenden Weichenstellungen für einen effizienten Ablauf;143
9.2;6.2 Die soziale Dimension: Analyse und Steuerung des Gruppenprozesses;148
9.3;6.3 Anwendung auf die Leitung von Besprechungen und Konferenzen;151
9.3.1;6.3.1 Die Aufgaben eines Besprechungsleiters;151
9.3.2;6.3.2 Vorbereitung einer Besprechung;152
9.3.3;6.3.3 Durchführung einer Besprechung;153
9.4;6.4 Übung: "Presseinterview und Redaktionskonferenz";155
9.5;6.5 Übung: "Englische Debatte";158
9.6;6.6 Übung: "Gründung einer Kneipe mit Kulturprogramm";159
9.7;6.7 Übung: "Konferenz-Zoo" - über den Umgang mit schwierigen Teilnehmern;161
9.8;6.8 Übung: "Besprechungsleitung nach einem Bericht";166
10;7 Rede, Vortrag und Präsentation;168
10.1;7.1 Verständlich reden;170
10.2;7.2 Der Umgang mit Zwischenrufen und das Geheimnis der Schlagfertigkeit;175
10.3;7.3 Übung: Kurzrede und Replik;180
10.4;7.4 Einen Vortrag halten oder präsentieren - praktische Tipps;191
10.4.1;7.4.1 Vorbereitung und Durchführung eines Vortrags;191
10.4.2;7.4.2 Visualisierungsmedien: Vor- und Nachteile;195
10.4.3;7.4.3 Gestaltung und Verwendung von Folien (OH und Computer);197
10.4.4;7.4.4 Anmerkungen zur Präsentationstechnik;199
11;8 Gesprächssteuerung aus der schwächeren Position: Prüfungs- und Bewerbungsgespräche;202
11.1;8.1 Das Prüfungsgespräch;202
11.1.1;8.1.1 Zeitplanung und Arbeitsstörungen bei der Prüfungsvorbereitung;202
11.1.2;8.1.2 Wie man als Prüfling das Prüfungsgespräch steuern kann;205
11.2;8.2 Das Bewerbungsgespräch;212
11.2.1;8.2.1 Personwahrnehmung, Wahrnehmungsverzerrung und ihre Bedeutung für das Bewerbungsgespräch;212
11.2.2;8.2.2 Fragen im Bewerbungsgespräch und Antwortstrategien;220
11.2.3;8.2.3 Übung: Zeitungsinserat Stellengesuch;230
11.2.4;8.2.4 Übung: Bewerbungsschreiben;232
11.2.5;8.2.5 Übung: kritische Fragen im Vorstellungsgespräch;232
11.2.6;8.2.6 Übung: Rollenspiele "Bewerbungsgespräche nach realen Stellenangeboten";233
12;9 Interessen und ihre Verhandlung;235
12.1;9.1 Von Anforderungen der Situation zu Verhandlungskonzepten;238
12.1.1;9.1.1 Eine hochkomplexe Situation;238
12.1.2;9.1.2 Anforderungen an Verhandler;240
12.1.3;9.1.3 Paradigmen und Konzepte des Verhandelns;241
12.2;9.2 Vorbereitung einer Verhandlung;245
12.3;9.3 Für die Praxis des Verhandelns: zwölf Leitlinien;247
12.4;9.4 Nachbereitung einer Verhandlung;263
12.5;9.5 Planspiel:Verhandlung vor der Schiedsstelle des Kfz-Handwerks;263
12.6;9.6 Planspiel: Hausversammlung "Hofbegrünung";268
13;Teil B Didaktik, Methodik und Organisation der Seminardurchführung;279
14;10 Leitfaden zur Seminardurchführung;280
14.1;10.1 Zeitstruktur;280
14.2;10.2 Seminaraufbau und -dramaturgie;283
14.3;10.3 Seminareröffnung und Programmvorstellung;289
14.4;10.4 Teilnehmerbezogene Bedarfsermittlung, Feinplanung und individualisierte Aufgabenzuweisung;292
14.5;10.5 Seminarmanagement: Führung, Konflikt und starke Gefühle;295
14.6;10.6 Methoden der Gruppenarbeit;302
14.6.1;10.6.1 Die Arbeit mit dem Plenum;304
14.6.2;10.6.2 Die Arbeit mit Kleingruppen;307
14.7;10.7 Team-Teaching;312
14.8;10.8 Seminarabschluss;318
15;11 Rollenspiel-Methodik: soziales Lernen organisieren;322
15.1;11.1 Methodische Varianten und eine Standortbestimmung;323
15.2;11.2 Fragen, Zweifel und Widerstände;324
15.3;11.3 Die Komplexität sozialen Lernens;329
15.4;11.4 Die Konstruktion der Lernsituation: Planung, Durchführung, Auswertung;331
15.5;11.5 Möglichkeiten einer weiterführenden personbezogenen Auswertung;336
16;Literatur;345
17;Sachregister;351




