Gugutzer / Klein / Meuser | Handbuch Körpersoziologie 2 | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 698 Seiten

Reihe: Social Science and Law (German Language)

Gugutzer / Klein / Meuser Handbuch Körpersoziologie 2

Forschungsfelder und methodische Zugänge
2. Auflage 2022
ISBN: 978-3-658-33298-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Forschungsfelder und methodische Zugänge

E-Book, Deutsch, 698 Seiten

Reihe: Social Science and Law (German Language)

ISBN: 978-3-658-33298-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das Handbuch Körpersoziologie verfolgt das Ziel, den grundlegenden Stellenwert des Körpers für soziologisches Denken zu veranschaulichen. Die Körpersoziologie begreift den Körper als bedeutsam für subjektiv sinnhaftes Handeln sowie als eine soziale Tatsache, die hilft, Soziales zu verstehen und zu erklären. Der Körper ist Produzent und Effekt des Sozialen, er ist gesellschaftliches und kulturelles Symbol wie auch Agent, Medium und Instrument sozialen Handelns. Die Körpersoziologie analysiert, wie soziale Strukturen sich in den Körper einschreiben, soziale Ordnung in körperlichen Handlungen und Interaktionen hergestellt und sozialer Wandel durch körperliche Empfindungen motiviert sowie durch körperliche Aktionen gestaltet wird. Körpersoziologie ist in diesem Sinne als verkörperte Soziologie aufzufassen. Das zweibändige Handbuch Körpersoziologie dokumentiert das breite Spektrum an körpersoziologischen Perspektiven und Ansätzen sowie den aktuellen Status Quo der Körpersoziologie. Band 2 versammelt Beiträge zu soziologischen Forschungsfeldern und methodischen Zugänge und belegt damit die soziologische Relevanz des Körpers unter erkenntnis- und sozialtheoretischen, methodologischen und methodischen Gesichtspunkten.


Dr. Robert Gugutzer ist Professor für Sozialwissenschaften des Sports an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dr. Gabriele Klein ist Professorin für Soziologie mit den Schwerpunkten Körper, Bewegung, Sport und Tanz an der Universität Hamburg. Dr. Michael Meuser ist Professor i.R. für Soziologie der Geschlechterverhältnisse an der Technischen Universität Dortmund.

Gugutzer / Klein / Meuser Handbuch Körpersoziologie 2 jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Vorwort zur zweiten Auflage;5
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;Herausgeber- und Autorenverzeichnis;11
4; Forschungsfelder;24
5;Alter(n);25
5.1;1Begriffsbestimmungen zu Alter, Altern und ‚den Alten‘;26
5.2;2Der Körper in der sozialwissenschaftlichen Altersforschung: Forschungsstand;28
5.3;3Forschungsdesiderata und Aufgaben für zukünftige körpersoziologische Arbeiten;31
5.3.1;3.1Körperliches Alter(n) verändert den Weltzugang;31
5.3.2;3.2Körperliches Alter(n) verläuft nicht ‚klassenlos‘;33
5.3.3;3.3Körperliches Alter(n) im Kontext von Biotechnologie und Ambient Assisted Living;34
5.4;Literatur;37
6;Ansteckung;39
6.1;1Der (körper-)soziologische Begriff der Ansteckung: Theoretische Perspektiven;40
6.2;2Begriffsvarianten der Ansteckung;44
6.3;3Modi der Ansteckung;46
6.4;4Soziale Choreografien der Ansteckung;49
6.5;Literatur;52
7;Arbeit;54
7.1;1Der soziologische Arbeitsbegriff;55
7.1.1;1.1Arbeitskraft;55
7.1.2;1.2Sphärentrennung;56
7.2;2Wandel von Arbeit;56
7.3;3Forschungsfelder;59
7.3.1;3.1Arbeit mit und durch Körper;59
7.3.2;3.2Arbeit am und im Körper;61
7.4;4Verfahren zur Erforschung von Körper und Arbeit;62
7.5;5Ausblick;63
7.6;Literatur;64
8;Artefakte;66
8.1;1Interobjektive Ordnungen der Praxis;66
8.2;2Körper durch Objekte, Artefakte und Dinge;68
8.2.1;2.1Phänomenologie;68
8.2.2;2.2Lebensphilosophie und Neuer Vitalismus;70
8.3;3Objekte/Artefakte und Dinge durch Körper;73
8.4;4Die interobjektive Entgrenzung des Menschlichen;77
8.5;Literatur;78
9;Biopolitik;80
9.1;1Einleitung;80
9.2;2Forschungsstand: Biopolitik und (Bio-)Medikalisierung des Körpers;82
9.3;3Studien;88
9.4;4Forschungsdesiderata;91
9.5;5Perspektiven;92
9.6;Literatur;93
10;Digitale und analoge Körper;95
10.1;1Einleitung;95
10.2;2Digitales Self-Tracking als körpersoziologisches Thema;97
10.3;3Zur historischen Entwicklung digitaler Körper in der Medizintechnik;99
10.3.1;3.1Digitalisierte Körper-Technik-Konfigurationen;101
10.4;4Die Interaktivität zwischen digitalen und analogen Körpern – Forschungsperspektiven;102
10.4.1;4.1Anschlussfähige Körperverdopplungen;103
10.4.2;4.2Sinnlich-affektive Dialoge;104
10.4.3;4.3Lebendige Beziehungsgeflechte;106
10.5;5Ausblick;108
10.6;Literatur;109
11;Disability Studies;111
11.1;1Einleitung;111
11.2;2Behinderung als verkörperte Differenz;113
11.3;3Dis/ability als Gegenstand der Körpersoziologie;114
11.4;4Körper als Gegenstand der Disability Studies;115
11.4.1;4.1Theoretische Ansätze der körpersoziologischen Disability Studies;117
11.4.2;4.2Körpertheoretische Debatten in den Disability Studies;118
11.4.3;4.3Forschungsthemen der körpersoziologische Disability Studies;121
11.5;5Ausblick;122
11.6;Literatur;123
12;Ernährung;125
12.1;1Ernährung als Verkörperte Praxis;127
12.2;2Ernährung als Verkörpernde Praxis;130
12.3;3Ernährung als Körperwissen, Technologie und Biopolitik;133
12.4;4Ausblick;135
12.5;Literatur;136
13;Familie und Paarbeziehung;138
13.1;1Familie ohne Körper – Somatische Gesellschaft ohne Familie?;138
13.2;2Körperlose Familienforschung;139
13.3;3„Familie“ in der Körperforschung?;141
13.4;4Schnittmengen zwischen Körpersoziologie und Familienforschung;142
13.4.1;4.1Essstörungen, Ernährung und Gesundheit;142
13.4.2;4.2Paarbildung und Körperkapital;144
13.4.3;4.3Soziale Ungleichheiten;145
13.5;5Umrisse einer körpersensiblen Theorie der Familie;146
13.6;Literatur;149
14;Genetik;151
14.1;1Die Etablierung des „genetischen Standpunkts“ in der Medizin;152
14.2;2Merkmale des „genetischen Körpers“;154
14.3;3Schicksal und Verantwortung;155
14.4;4Biosozialität und genetic citizenship;158
14.5;5Schluss: Vom genetischen zum epigenetischen Körper?;159
14.6;Literatur;161
15;Geschlecht;163
15.1;1Die Verkörperung der Geschlechterungleichheit im Kontext alltäglichen Handelns;164
15.2;2Sinnlichkeit und leibliches Empfinden von Männlichkeit und Weiblichkeit;167
15.3;3„Fremde Körper“ im (post)kolonialen Kontext;170
15.4;4Ausblick: Verkörperte Standpunkte der Geschlechterforschung;173
15.5;Literatur;174
16;Gewalt;176
16.1;1Der Körper in der Gewaltsoziologie – Standpunkte und Dispute;176
16.2;2Dimensionen der Körperlichkeit in der Gewaltsoziologie;179
16.2.1;2.1Körperlicher Schmerz in Gewaltinteraktionen;180
16.2.2;2.2Körper als Ziel von Strafe;181
16.2.3;2.3Körper als geschlechtliche Konstruktion von Verletzungsmacht und -offenheit;183
16.2.4;2.4Körper als Kapital: Zur Ausbildung von Gewaltfähigkeit;184
16.2.5;2.5Körperliche Sensation des Gewalthandelns – Gewalt als Faszinosum;185
16.2.6;2.6Körper, Symbole und Rituale: Kulturanalysen von Gewalt;186
16.3;3Aufgaben körpersoziologischer Gewaltforschung: Desiderata und Perspektiven;188
16.4;Literatur;189
17;Konsum;191
17.1;1Sozialtheoretische und gesellschaftsdiagnostische Rahmung des Verhältnisses von Körper und Konsum;191
17.2;2Körperbezogener Konsum – eine Heuristik;194
17.3;3Das Potential Körperbezogenen Konsums;202
17.4;Literatur;202
18;Kunst;204
18.1;1Themenfelder der Kunstsoziologie;205
18.2;2Kunstsoziologische Ansätze;206
18.3;3Themenfelder für eine Verbindung: Körpersoziologie und Soziologie der Kunst;214
18.4;Literatur;216
19;Lebenslauf und Biographie;218
19.1;1„Verkörperungen des Sozialen“ im Horizont von Lebenslauf und Biographie;218
19.2;2‚Lebenslauf‘ und ‚Biographie‘ als sozialwissenschaftliche Konstrukte;219
19.3;3„Verortungen“ des Körpers in einer biographischen Perspektive;220
19.4;4Der Leib als fundierender Ort des Ich, der Intersubjektivität und des Sinns (Schütz);221
19.5;5Der „Organismus“ in der Theorie der Wissenssoziologie (Berger/Luckmann);223
19.6;6Körperlichkeit, Habitus und Biographie (Bourdieu);225
19.7;7Desiderata;226
19.8;8Forschungsperspektiven;227
19.9;Literatur;231
20;Lebensstil;233
20.1;1Was sind Lebensstile?;233
20.2;2Was bewirken Lebensstile?;235
20.3;3Wie entstehen Lebensstile?;236
20.4;4Was verbindet Lebensstile mit Körpern?;238
20.5;5Wie kann man Lebensstile körpersoziologisch erforschen?;240
20.6;Literatur;244
21;Medien;246
21.1;1Bezugsdimensionen;247
21.2;2Perspektiven auf die Bedeutung und Funktionen von Medien;251
21.3;3Reflexionen und mediale Subjektivierung;256
21.4;4Desiderata;257
21.5;Literatur;257
22;Medizin;260
22.1;1Vorbemerkung;260
22.2;2Die Körperkonzepte der Medizin als Thema der Körpersoziologie;260
22.3;3Forschungsdesiderata;271
22.4;Literatur;273
23;Migration;275
23.1;1Körper und Sozialität im Kontext von Migration;276
23.2;2Körpersoziologische Untersuchungen zu Migration: Zur Herstellung des Anderen Körpers;279
23.3;3Methodologische Überlegungen und Desiderata;283
23.4;Literatur;285
24;Militär;287
24.1;1Die militärische Formung und Einhegung des Körpers;288
24.2;2Militär, Körper und Sport;290
24.3;3Körperschaft und Korpsgeist;292
24.4;4Die Verletzlichkeit des soldatischen Körpers;293
24.5;5Körper, Militär und Geschlechterverhältnis;295
24.6;6Schluss;297
24.7;Literatur;297
25;Organisation und Institution;299
25.1;1Modi des Körpers in der Organisationsliteratur;300
25.2;2Fazit;306
25.3;Literatur;309
26;Politik und das Politische;311
26.1;1Individualkörper im Verhältnis von Politik und Politischem;312
26.2;2Das Politische der kollektiven Körper und die Politik des Kollektivkörpers;315
26.3;3Der Politiker*innen-Körper: Repräsentation und Performanz;319
26.4;4Der Körper als politischer Agent: Bewegungen des Protests;322
26.5;Literatur;326
27;Polizei;327
27.1;1Situative Körperlichkeiten und Körper als kommunikative displays;329
27.1.1;1.1Situative Dramaturgien;329
27.1.2;1.2Reflexive Nutzung von Körpern als kommunikative displays;330
27.2;2Habitualisiertes Wissen: Körper als Handlungsmedien und Bezugsobjekte polizeilicher Arbeit;332
27.2.1;2.1Eigene Körper als steuerndes Element in Situationen;333
27.2.2;2.2Zugriff auf Körper der anderen;333
27.3;3Polizei und Gewalt;334
27.4;4Polizei und Geschlecht;336
27.5;5Ausblick;338
27.6;Literatur;339
28;Popkultur;341
28.1;1Faszination durch das Bild des Andersseins;344
28.2;2Mimesis: ‚Anähnelung‘ an Körpercodes und die habituelle Identifikation;346
28.3;3Jouissance;350
28.4;4Desiderata;353
28.5;Literatur;354
29;Pornografie;356
29.1;1Körper als Gegenstand und Motiv der Pornografie;357
29.2;2Körper als Partizipanden und Produzenten pornografischer Praxis;361
29.3;3Körper als Objekte pornografischen Körperwissens;364
29.4;4Methodische Strategien einer körpersoziologischen Pornografieforschung;365
29.5;5Zusammenfassung;367
29.6;Literatur;368
30;Psychiatrie;369
30.1;1Das schwierige Verhältnis von Psychiatrie und Soziologie;370
30.2;2Die Verschränkung von Macht und Körper in der Psychiatrie;372
30.3;3Der historische Wandel des psychiatrischen Körperwissens;375
30.4;4Psychiatrische Körpertechniken und Anstaltsleben;378
30.5;5Kleiner Ausblick;381
30.6;Literatur;381
31;Recht;383
31.1;Literatur;393
32;Religion;395
32.1;1Thematisierung des Körpers bei Klassikern der Religionssoziologie;396
32.2;2Körpersoziologische Perspektiven auf Religion – empirische Befunde;401
32.3;3Ausblick;406
32.4;Literatur;406
33;Schwangerschaft und Geburt;408
33.1;1Forschungsstand: Schwangerschaft und Geburt als Forschungsfeld;409
33.2;2Soziologie der Schwangerschaft;416
33.3;3Forschungsdesiderata und zukünftige Forschungsperspektiven;417
33.4;Literatur;419
34;Sexualität;421
34.1;1Körper, Sexualität und Gesellschaft;422
34.2;2Körperwissen;424
34.3;3Körper, Sexualität und Geschlecht;425
34.4;4Sexualisierung der Körper;427
34.5;5Transformation des Sexuellen?;430
34.6;6Sexuelle Körper als Produzenten von Gesellschaft?;432
34.7;Literatur;433
35;Soziale Bewegungen;435
35.1;1Einleitung: Körper und Protest – Body politics;435
35.2;2Der Körper in der Bewegungsforschung;436
35.3;3Die Körper in exemplarischen sozialen Bewegungen;438
35.3.1;3.1Feministischer Protest;438
35.3.2;3.2Behindertenbewegung;440
35.3.3;3.3Umweltbewegung;441
35.3.4;3.4Der Arabische Frühling;442
35.4;4Körper in sozialen Bewegungen – ein Systematisierungsvorschlag;443
35.5;5Forschungsdesiderata und Perspektiven;444
35.6;Literatur;446
36;Soziale Ungleichheit;448
36.1;1Biologische Körper und soziale Ungleichheiten;449
36.2;2Verkörperte Ungleichheiten;455
36.3;3Schluss;460
36.4;Literatur;461
37;Sozialisation;462
37.1;1Institutionalisierte Kontexte der sozialen Formierung des Körpers: Sport als Instanz der Bewegungssozialisation;464
37.2;2Der Geschlechtskörper als Produkt der Inkorporierung sozialer Normierungen: „Geschlechtsspezifische Sozialisation“ als normativer Zwang;466
37.3;3Der klassifizierte Körper als distinktives Zeichen. Sozialisationsdynamiken von „Behinderung“;469
37.4;4Leerstellen und offene Fragen der Konzeptualisierung von Körpersozialisation;471
37.5;Literatur;473
38;Spiel;475
38.1;1Spiel und Nicht-Spiel;475
38.2;2‚Spiel‘ als heuristisches Konzept;481
38.3;3Körper-Spiele als (aktivierende) Forschungsmethode;484
38.4;4Fazit: Für eine von verkörperten Spielen ausgehenden Soziologie.;485
38.5;Literatur;486
39;Sport;488
39.1;1Die Sportsoziologie und der Körper;489
39.2;2Körpersoziologie des Sports – Ein analytisch-integrativer Rahmen;491
39.3;3Fazit und Ausblick;500
39.4;Literatur;500
40;Stadt;502
40.1;1Die Großstädte und ihr Körperleben;503
40.2;2Der Körper in Architektur und Stadtplanung;506
40.3;3Hybride Körper und Cyborg Cities;509
40.4;4Ausblick: Urban Bodies in Gegenwart und Zukunft;512
40.5;Literatur;514
41;Tanz;516
41.1;1Das Tanzen als situatives Geschehen und der Tanz als Ordnung;517
41.2;2Tanz als körperlich-sinnliche Erfahrung des Sozialen;521
41.3;3Tanz zwischen Macht und Kontrolle, Protest und Widerstand;523
41.4;4Die reflexive Moderne in der Tanzkunst;524
41.5;Literatur;526
42;Technik;528
42.1;1Die Körper der Gesellschaft: Menschen und Techniken;528
42.2;2Die Körper der Techniksoziologie;530
42.2.1;2.1Forschungsfeld: Körper und Technik in der Medizin;532
42.2.2;2.2Forschungsfeld: Mensch-Technik-Interaktion;534
42.2.3;2.3Theoretische Vermittlungen: Techno-Phänomenologie und Techno-Pragmatismus;537
42.3;3Desiderata und Perspektiven;540
42.4;Literatur;541
43;Tod;543
43.1;1Einleitung;543
43.2;2Tod, Gesellschaft und Körper;544
43.3;3Tote Körper: Grundlagentheoretische Zugänge;546
43.4;4Gesellschaftliche Formen des Umgangs mit dem toten Körper;548
43.5;5Schluss: der transmortale Körper;554
43.6;Literatur;555
44;Umwelt und Klima;557
44.1;1Einleitung;557
44.2;2Körper im Kontext von Umwelt und Klima;558
44.3;3Eine exemplarische Fallstudie: Chakrabarty: The Climate of History: Four Theses;563
44.4;4Körper und Leib im Anthropozän – Ausblick;566
44.5;Literatur;568
45; Methodische Zugänge;570
46;Beobachten;571
46.1;1Einleitung;571
46.2;2Körper (teilnehmend) beobachten;572
46.3;3Beobachtbarkeit herstellen;576
46.4;4Schluss;581
46.5;Literatur;581
47;Diskursanalytische Verfahren;583
47.1;1Überblick über diskursanalytische Ansätze;585
47.2;2Klassische diskursanalytische Studien zu Körpern;587
47.3;3Verfügbare Körper und veräußerte Subjekte im Diskurs des Organmangels – ein exemplarischer Forschungsprozess;590
47.4;4Vorzüge und Grenzen der Diskursanalyse;593
47.5;Literatur;595
48;Fotointerpretation;596
48.1;1Der Zugang zu Bildern und korporierten Praktiken als selbstreferentiellen Systemen;597
48.2;2Die Differenzierung von abgebildeten und abbildenden BildproduzentInnen;598
48.3;3Implizites, atheoretisches und korporiertes Wissen;599
48.4;4Praxeologische Wissenssoziologie und Bourdieus Kultursoziologie im Unterschied zur Sozialphänomenologie;600
48.5;5Zur kategorialen Systematik korporierter Praktiken und zur grundlegenden Doppelstruktur ihrer Interpretation;602
48.6;6Exemplarische empirische Analyse: Habitus, Pose und Lifestyle in der Fotografie;605
48.7;7De-Kontextuierung als Konstituens der Pose im Unterschied zum Habitus;608
48.8;8Pose, Lifestyle und Identität(snorm);610
48.9;9Pose und Intention;612
48.10;Literatur;612
49;Leib und Körper als Erkenntnissubjekte;614
49.1;1Doing sociology mit „Fleisch und Blut“;615
49.2;2Phänomenologie der Forschungssituation;617
49.3;3Der Forscherleib als Erkenntnisquelle;619
49.4;4Körperliche und leibliche Kommunikation als Erkenntnisinstrumente;621
49.5;5Fazit: Methodische Chancen und Herausforderungen;623
49.6;Literatur;626
50;Materialanalyse praxeologischer Körpersoziologie;628
50.1;1Einleitung;628
50.2;2Körpersoziologische Hauptströmungen;629
50.2.1;2.1Körper und Interaktion;629
50.2.2;2.2Verkörpertes Wissen;630
50.2.3;2.3Körper als Zeichenträger;631
50.2.4;2.4Körper in Arbeit;631
50.2.5;2.5Körpererleben und Körperkonzepte;632
50.3;3Zur Analytik trans-sequentieller Praxisforschung;634
50.3.1;3.1In den Geschehenszusammenhang einfinden;635
50.3.2;3.2Dichte Episodenbeschreibungen sammeln;636
50.3.3;3.3Episoden und ihre Importe und Exporte;636
50.3.4;3.4Den praktischen Status von Episoden bestimmen;637
50.3.5;3.5Trans-sequentielle Konstellationen arrangieren;638
50.3.6;3.6Formative Objekte über Episoden hinweg fokussieren;639
50.3.7;3.7Qualifizierungsstufen einer Objekt-Karriere;640
50.3.8;3.8Was bleibt? Die Leitwährung des Gesamtzusammenhangs;642
50.4;4Verschiebungen: Arbeit – Objekt – Formation;643
50.4.1;4.1Praxis als Arbeit, nicht als Routine;643
50.4.2;4.2Arbeit an Gegenständen-im-Werden, nicht an fixen Dingen;644
50.4.3;4.3Dynamischer Zusammenhang, nicht gesetzter Kontext;645
50.5;5Ausblick;645
50.6;Literatur;646
51;Schreiben;648
51.1;1Schreiben als Verfahren der körpersoziologischen Forschung;649
51.2;2Die Körperlichkeit des Schreibens;651
51.2.1;2.1Schreiben als körperlicher Vollzug;651
51.2.2;2.2Körperlichkeit und Materialität;652
51.3;3Schreiben als zweigliedriges Verfahren der körpersoziologischen Forschung;653
51.3.1;3.1Von der Beobachtung zum Protokoll;653
51.3.1.1;3.1.1 Protokollieren;654
51.3.1.2;3.1.2 Protokollieren als Übersetzungsprozess in die Sprache;656
51.3.2;3.2Vom Protokoll zum Text;657
51.3.2.1;3.2.1 Ordnen und Rekombinieren;657
51.3.2.2;3.2.2 Referenz und „Objektivität“;659
51.4;4Fazit;660
51.5;Literatur;661
52;Sprechen;663
52.1;1Über den Körper sprechen?;663
52.2;2Zur Eigentümlichkeit des ‚sprachlosen‘ Körpers;664
52.3;3Sprache und Sprechen;665
52.4;4Über den Körper sprechen – Forschungszugänge und Forschungsfragen;668
52.5;5Die Befragung und das „biographisch-narrative Interview“ als Forschungszugang;669
52.6;6‚Sprache‘ und ‚Praxis‘ – methodische Hinweise zur Überbrückung des Hiatus;673
52.7;Literatur;675
53;Transkribieren;677
53.1;Literatur;685
54;Videoanalyse;686
54.1;1Einleitung;686
54.2;2Die Entwicklung der Videoanalyse;687
54.3;3Methodologien der interpretativen Videoanalyse;689
54.4;4Theoretische Konzepte und empirische Beispiele;692
54.5;5Video, die Reflexivität und der Körper;696
54.6;Literatur;697



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.