Gugutzer / Klein / Meuser | Handbuch Körpersoziologie | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 513 Seiten

Gugutzer / Klein / Meuser Handbuch Körpersoziologie

Band 2: Forschungsfelder und Methodische Zugänge
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-658-04138-0
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Band 2: Forschungsfelder und Methodische Zugänge

E-Book, Deutsch, 513 Seiten

ISBN: 978-3-658-04138-0
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das Handbuch Körpersoziologie verfolgt das Ziel, den grundlegenden Stellenwert des Körpers für soziologisches Denken zu veranschaulichen. Die Körpersoziologie versteht den Körper als bedeutsam für subjektiv sinnhaftes Handeln sowie als eine soziale Tatsache, die hilft, Soziales zu erklären. Der menschliche Körper ist Produzent, Instrument und Effekt des Sozialen. Er ist gesellschaftliches und kulturelles Symbol sowie Agent, Medium und Instrument sozialen Handelns. Soziale Strukturen schreiben sich in den Körper ein, soziale Ordnung wird im körperlichen Handeln und Interagieren hergestellt. Sozialer Wandel wird durch körperliche Empfindungen motiviert und durch körperliche Aktionen gestaltet. Körpersoziologie ist in diesem Sinne als verkörperte Soziologie zu verstehen.
Das Handbuch Körpersoziologie dokumentiert das breite Spektrum an körpersoziologischen Perspektiven und Ansätzen und den aktuellen Status Quo der Körpersoziologie. Band 2 präsentiert eine Vielzahl soziologischer Forschungsfelder und methodischer Zugänge und belegt damit die soziologische Relevanz des Körpers unter erkenntnis-, und sozialtheoretischen, methodologischen und methodischen Gesichtspunkten. 


Die HerausgeberInnen Dr. Robert Gugutzer ist Professor für Sozialwissenschaften des Sports an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.Dr. Gabriele Klein ist Professorin für Soziologie mit den Schwerpunkten Körper, Bewegung, Sport und Tanz an der Universität Hamburg.Dr. Michael Meuser ist Professor für Soziologie der Geschlechterverhältnisse an der Technischen Universität Dortmund.

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Weitere Infos & Material


1;Vorwort;5
2;Inhalt;9
3;Inhalt (Band 1);12
4;IForschungsfelder;16
4.1;1Alter(n);17
4.1.1;1 Begriffsbestimmungen zu Alter, Altern und ‚den Alten‘;17
4.1.2;2 Der Körper in der sozialwissenschaftlichen Altersforschung: Forschungsstand;20
4.1.3;3 Forschungsdesiderata und Aufgaben für zukünftige körpersoziologische Arbeiten;22
4.1.3.1;3.1 Körperliches Alter(n) verändert den Weltzugang;23
4.1.3.2;3.2 Körperliches Alter(n) verläuft nicht ‚klassenlos‘;25
4.1.3.3;3.3 Körperliches Alter(n) im Kontext von Biotechnologie und Ambient Assisted Living;26
4.1.3.4;Literatur;29
4.2;2Arbeit;31
4.2.1;1 Der soziologische Arbeitsbegriff;31
4.2.1.1;1.1 Arbeitskraft;32
4.2.1.2;1.2 Sphärentrennung;32
4.2.2;2 Wandel von Arbeit;33
4.2.3;3 Forschungsfelder;36
4.2.3.1;3.1 Arbeit mit und durch Körper;36
4.2.3.2;3.2 Arbeit am und im Körper;38
4.2.4;4 Verfahren zur Erforschung von Körper und Arbeit;39
4.2.5;5 Ausblick;40
4.2.6;Literatur;41
4.3;3Artefakte;43
4.3.1;1 Interobjektive Ordnungen der Praxis;43
4.3.2;2 Körper durch Objekte, Artefakte und Dinge;45
4.3.2.1;2.1 Phänomenologie;45
4.3.2.2;2.2 Lebensphilosophie und Neuer Vitalismus;47
4.3.3;3 Objekte/Artefakte und Dinge durch Körper;51
4.3.4;4 Die interobjektive Entgrenzung des Menschlichen;54
4.3.5;Literatur;55
4.4;4Biopolitik;57
4.4.1;1 Einleitung;57
4.4.2;2 Forschungsstand: Biopolitik und (Bio-)Medikalisierung des Körpers;58
4.4.3;3 Studien;65
4.4.4;4 Forschungsdesiderata;68
4.4.5;5 Perspektiven;69
4.4.6;Literatur;70
4.5;5Familie und Paarbeziehung;72
4.5.1;1 Familie ohne Körper – Somatische Gesellschaft ohneFamilie?;72
4.5.2;2 Körperlose Familienforschung;73
4.5.3;3 „Familie“ in derKörperforschung?;75
4.5.4;4 Schnittmengen zwischen Körpersoziologie und Familienforschung;76
4.5.4.1;4.1 Essstörungen, Ernährung und Gesundheit;76
4.5.4.2;4.2 Paarbildung und Körperkapital;78
4.5.4.3;4.3 Soziale Ungleichheiten;79
4.5.5;5 Umrisse einer körpersensiblen Theorie der Familie;80
4.5.6;Literatur;83
4.6;6Genetik;85
4.6.1;1 Die Etablierung des „genetischen Standpunkts“ in der Medizin;86
4.6.2;2 Merkmale des „genetischen Körpers“;88
4.6.3;3 Schicksal und Verantwortung;90
4.6.4;4 Biosozialität und genetic citizenship;92
4.6.5;5 Schluss: Vom genetischen zum epigenetischenKörper?;93
4.6.6;Literatur;96
4.7;7Geschlecht;98
4.7.1;1 Die Verkörperung der Geschlechterungleichheit im Kontext alltäglichen Handelns;99
4.7.2;2 Sinnlichkeit und leibliches Empfinden von Männlichkeit und Weiblichkeit;102
4.7.3;3 „Fremde Körper“ im (post)kolonialen Kontext;105
4.7.4;4 Ausblick: Verkörperte Standpunkte der Geschlechterforschung;108
4.7.5;Literatur;110
4.8;8Gewalt;112
4.8.1;1 Der Körper in der Gewaltsoziologie – Standpunkte und Dispute;112
4.8.2;2 Dimensionen der Körperlichkeit in der Gewaltsoziologie;115
4.8.2.1;2.1 Körperlicher Schmerz in Gewaltinteraktionen;115
4.8.2.2;2.2 Körper als Ziel von Strafe;117
4.8.2.3;2.3 Körper als geschlechtliche Konstruktion von Verletzungsmacht und -offenheit;119
4.8.2.4;2.4 Körper als Kapital: Zur Ausbildung von Gewaltfähigkeit;120
4.8.2.5;2.5 Körperliche Sensation des Gewalthandelns – Gewalt als Faszinosum;121
4.8.2.6;2.6 Körper, Symbole und Rituale: Kulturanalysen von Gewalt;122
4.8.3;3 Aufgaben körpersoziologischer Gewaltforschung: Desiderata und Perspektiven;124
4.8.4;Literatur;125
4.9;9Kunst;127
4.9.1;1 Themenfelder der Kunstsoziologie;127
4.9.2;2 Kunstsoziologische Ansätze;129
4.9.3;3 Themenfelder für eine Verbindung: Körpersoziologie und Soziologie der Kunst;138
4.9.4;Literatur;139
4.10;10Lebenslauf und Biographie;141
4.10.1;1 „Verkörperungen des Sozialen“ im Horizont von Lebenslauf und Biographie;141
4.10.2;2 ‚Lebenslauf‘ und ‚Biographie‘ als sozialwissenschaftliche Konstrukte;141
4.10.3;3 „Verortungen“ des Körpers in einer biographischen Perspektive;143
4.10.4;4 Der Leib als fundierender Ort des Ich, der Intersubjektivität und des Sinns (Schütz);144
4.10.5;5 Der „Organismus“ in der Theorie der Wissenssoziologie (Berger/Luckmann);146
4.10.6;6 Körperlichkeit, Habitus und Biographie (Bourdieu);148
4.10.7;7 Desiderata;149
4.10.8;8 Forschungsperspektiven;150
4.10.9;Literatur;154
4.11;11Lebensstil;156
4.11.1;1 Was sindLebensstile?;156
4.11.2;2 Was bewirkenLebensstile?;158
4.11.3;3 Wie entstehenLebensstile?;159
4.11.4;4 Was verbindet Lebensstile mitKörpern?;161
4.11.5;5 Wie kann man Lebensstile körpersoziologischerforschen?;163
4.11.6;Literatur;167
4.12;12Medien;169
4.12.1;1 Bezugsdimensionen;170
4.12.2;2 Perspektiven auf die Bedeutung und Funktionen von Medien;174
4.12.3;3 Reflexionen und mediale Subjektivierung;179
4.12.4;4 Desiderata;180
4.12.5;Literatur;181
4.13;13Organisation und Institution;183
4.13.1;1 Modi des Körpers in der Organisationsliteratur;184
4.13.2;2 Fazit;191
4.13.3;Literatur;193
4.14;14Popkultur;195
4.14.1;1 Faszination durch das Bild des Andersseins;197
4.14.2;2 Mimesis: ‚Anähnelung‘ an Körpercodes und die habituelle Identifikation;200
4.14.3;3 Jouissance;204
4.14.4;4 Desiderata;207
4.14.5;Bibliografie;207
4.15;15Religion;210
4.15.1;1 Thematisierung des Körpers bei Klassikern der Religionssoziologie;211
4.15.2;2 Körpersoziologische Perspektiven auf Religion – empirische Befunde;216
4.15.3;3 Ausblick;221
4.15.4;Literatur;222
4.16;16Schwangerschaft und Geburt;224
4.16.1;1 Forschungsstand: Schwangerschaft und Geburt als Forschungsfeld;224
4.16.2;2 Soziologie der Schwangerschaft;232
4.16.3;3 Forschungsdesiderata und zukünftige Forschungsperspektiven;234
4.16.4;Literatur;235
4.17;17Sexualität;237
4.17.1;1 Körper, Sexualität und Gesellschaft;237
4.17.2;2 Körperwissen;240
4.17.3;3 Körper, Sexualität und Geschlecht;241
4.17.4;4 Sexualisierung der Körper;243
4.17.5;5 Transformation desSexuellen?;246
4.17.6;6 Sexuelle Körper als Produzenten vonGesellschaft?;248
4.17.7;Literatur;249
4.18;18Soziale Bewegungen;251
4.18.1;1 Einleitung: Körper und Protest – Body politics;251
4.18.2;2 Der Körper in der Bewegungsforschung;252
4.18.3;3 Die Körper in exemplarischen sozialen Bewegungen;254
4.18.3.1;3.1 Feministischer Protest;254
4.18.3.2;3.2 Behindertenbewegung;256
4.18.3.3;3.3 Umweltbewegung;257
4.18.3.4;3.4 Der arabische Frühling;258
4.18.4;4 Körper in sozialen Bewegungen – ein Systematisierungsvorschlag;259
4.18.5;5 Forschungsdesiderata und Perspektiven;261
4.18.6;Literatur;262
4.19;19Soziale Ungleichheit;264
4.19.1;1 Biologische Körper und soziale Ungleichheiten;265
4.19.2;2 Verkörperte Ungleichheiten;271
4.19.3;3 Schluss;276
4.19.4;Literatur;277
4.20;20Sozialisation;279
4.20.1;Einleitung;279
4.20.1.1;1 Institutionalisierte Kontexte der sozialen Formierung des Körpers: Sport als Instanz der Bewegungssozialisation;281
4.20.1.2;2 Der Geschlechtskörper als Produkt der Inkorporierung sozialer Normierungen: „Geschlechtsspezifische Sozialisation“ als normativer Zwang;283
4.20.1.3;3 Der klassifizierte Körper als distinktives Zeichen. Sozialisationsdynamiken von „Behinderung“;286
4.20.1.4;4 Leerstellen und offene Fragen der Konzeptualisierung von Körper-Sozialisation;288
4.20.1.5;Literatur;291
4.21;21Spiel;293
4.21.1;1 Spiel und Nicht-Spiel;293
4.21.2;2 ‚Spiel‘ als heuristisches Konzept;299
4.21.3;3 Körper-Spiele als Forschungsmethode;302
4.21.4;4 Fazit: Für eine von verkörperten Spielen ausgehende Soziologie;303
4.21.5;Literatur;304
4.22;22Sport;306
4.22.1;1 Die Sportsoziologie und der Körper;306
4.22.2;2 Körpersoziologie des Sports – Ein analytisch-integrativer Rahmen;309
4.22.2.1;2.1 Verkörperte Strukturen des Sports;311
4.22.2.2;2.2 Körperdiskurse des Sports;313
4.22.2.3;2.3 Leibliches Wahrnehmen im Sport;315
4.22.2.4;2.4 Verkörpertes Handeln im Sport;316
4.22.3;3 Fazit und Ausblick;318
4.22.4;Literatur;319
4.23;23Stadt;321
4.23.1;1 Die Großstädte und ihr Körperleben;322
4.23.2;2 Der Körper in Architektur und Stadtplanung;325
4.23.3;3 Hybride Körper und Cyborg Cities;328
4.23.4;4 Ausblick: Urban Bodies in Gegenwart und Zukunft;331
4.23.5;Literatur;334
4.24;24Tanz;336
4.24.1;1 Das Tanzen als situatives Geschehen und der Tanz als Ordnung;337
4.24.2;2 Tanz als körperlich-sinnliche Erfahrung des Sozialen;341
4.24.3;3 Tanz zwischen Macht und Kontrolle, Protest und Widerstand;343
4.24.4;4 Die reflexive Moderne in der Tanzkunst;344
4.24.5;Bibliographie;346
4.25;25Technik;349
4.25.1;1 Die Körper der Gesellschaft: Menschen und Techniken;349
4.25.2;2 Die Körper der Techniksoziologie;351
4.25.2.1;2.1 Forschungsfeld: Körper und Technik in der Medizin;352
4.25.2.2;2.2 Forschungsfeld: Mensch-Technik-Interaktion;355
4.25.2.3;2.3 Theoretische Vermittlungen: Techno-Phänomenologie und Techno-Pragmatismus;358
4.25.3;3 Desiderata und Perspektiven;361
4.25.4;Literatur;363
4.26;26Tod;364
4.26.1;1 Einleitung;364
4.26.2;2 Tod, Gesellschaft und Körper;365
4.26.3;3 Tote Körper: Grundlagentheoretische Zugänge;367
4.26.4;4 Gesellschaftliche Formen des Umgangs mit dem toten Körper;369
4.26.5;5 Schluss: der transmortale Körper;375
4.26.6;Literatur;376
5;IIMethodische Zugänge;378
5.1;27Leib und Körper als Erkenntnissubjekte;379
5.1.1;1 Doing sociology mit „Fleisch und Blut“;380
5.1.2;2 Phänomenologie der Forschungssituation;382
5.1.3;3 Der Forscherleib als Erkenntnisquelle;383
5.1.4;4 Körperliche und leibliche Kommunikation als Erkenntnisinstrumente;386
5.1.5;5 Fazit: Methodische Chancen und Herausforderungen;388
5.1.6;Literatur;391
5.2;28Beobachten;393
5.2.1;1 Einleitung;393
5.2.2;2 Körper (teilnehmend) beobachten;394
5.2.3;3 Beobachtbarkeit herstellen;398
5.2.4;4 Schluss;403
5.2.5;Literatur;404
5.3;29Videoanalyse;406
5.3.1;1 Einleitung;406
5.3.2;2 Die Entwicklung der Videoanalyse;407
5.3.3;3 Methodologien der interpretativen Videoanalyse;409
5.3.4;4 Theoretische Konzepte und empirische Beispiele;412
5.3.5;5 Video, die Reflexivität und der Körper;417
5.3.6;Literatur;418
5.4;30Fotointerpretation;420
5.4.1;1 Der Zugang zu Bildern und korporierten Praktiken als selbstreferentiellen Systemen;421
5.4.2;2 Die Differenzierung von abgebildeten und abbildenden BildproduzentInnen;422
5.4.3;3 Implizites, atheoretisches und korporiertes Wissen;422
5.4.4;4 Praxeologische Wissenssoziologie und Bourdieus Kultursoziologie im Unterschied zur Sozialphänomenologie;424
5.4.5;5 Zur kategorialen Systematik korporierter Praktiken und zur grundlegenden Doppelstruktur ihrer Interpretation;426
5.4.6;6 Exemplarische empirische Analyse: Habitus, Pose und Lifestyle in der Fotografie;428
5.4.7;7 De-Kontextuierung als Konstituens der Pose im Unterschied zum Habitus;431
5.4.8;8 Pose, Lifestyle und Identität(snorm);433
5.4.9;9 Pose und Intention;436
5.4.10;Literatur;436
5.5;31Diskursanalytische Verfahren;439
5.5.1;1 Überblick über diskursanalytische Ansätze;441
5.5.2;2 Klassische diskursanalytische Studien zu Körpern;443
5.5.3;3 Verfügbare Körper und veräußerte Subjekte im Diskurs des Organmangels – ein exemplarischer Forschungsprozess;446
5.5.4;4 Vorzüge und Grenzen der Diskursanalyse;449
5.5.5;Literatur;451
5.6;32Sprechen;453
5.6.1;1 Über den Körper sprechen ?;453
5.6.2;2 Zur Eigentümlichkeit des ‚sprachlosen‘ Körpers;453
5.6.3;3 Sprache und Sprechen;455
5.6.4;4 Über den Körper sprechen – Forschungszugänge und Forschungsfragen;458
5.6.5;5 Die Befragung und das „biographisch-narrative Interview“ als Forschungszugang;460
5.6.6;6 ‚Sprache‘ und ‚Praxis‘ – methodische Hinweisezur Überbrückung des Hiatus;464
5.6.7;Literatur;466
5.7;33Schreiben;467
5.7.1;Einleitung;467
5.7.1.1;1 Schreiben als Verfahren der körpersoziologischen Forschung;468
5.7.1.2;2 Die Körperlichkeit des Schreibens;469
5.7.1.3;2.1 Schreiben als körperlicher Vollzug;470
5.7.1.4;2.2 Körperlichkeit und Materialität;471
5.7.1.5;3 Schreiben als zweigliedriges Verfahren der körpersoziologischen Forschung;472
5.7.1.5.1;3.1 Von der Beobachtung zum Protokoll;472
5.7.1.5.1.1;3.1.1 Protokollieren;473
5.7.1.5.1.2;3.1.2 Protokollieren als Übersetzungsprozess in die Sprache;475
5.7.1.5.2;3.2 Vom Protokoll zum Text;476
5.7.1.5.2.1;3.2.1 Ordnen und Rekombinieren;476
5.7.1.5.2.2;3.2.2 Referenz und „Objektivität“;478
5.7.1.6;4 Fazit;479
5.7.1.7;Literatur;480
5.8;34 Materialanalyse praxeologischer Körpersoziologie;482
5.8.1;1 Einleitung;482
5.8.2;2 Körpersoziologische Hauptströmungen;483
5.8.2.1;2.1 Körper und Interaktion;483
5.8.2.2;2.2 Verkörpertes Wissen;484
5.8.2.3;2.3 Körper als Zeichenträger;485
5.8.2.4;2.4 Körper in Arbeit;485
5.8.2.5;2.5 Körpererleben und Körperkonzepte;486
5.8.3;3 Zur Analytik trans-sequentieller Praxisforschung;488
5.8.3.1;3.1 In den Geschehenszusammenhang einfinden;489
5.8.3.2;3.2 Dichte Episodenbeschreibungen sammeln;489
5.8.3.3;3.3 Episoden und ihre Importe und Exporte;490
5.8.3.4;3.4 Den praktischen Status von Episoden bestimmen;491
5.8.3.5;3.5 Trans-sequentielle Konstellationen arrangieren;492
5.8.3.6;3.6 Formative Objekte über Episoden hinweg fokussieren;493
5.8.3.7;3.7 Qualifizierungsstufen einer Objekt-Karriere;494
5.8.3.8;3.8 Was bleibt?Die Leitwährung des Gesamtzusammenhangs;495
5.8.4;4 Verschiebungen: Arbeit – Objekt – Formation;496
5.8.4.1;4.1 Praxis als Arbeit, nicht als Routine;497
5.8.4.2;4.2 Arbeit an Gegenständen-im-Werden, nicht an fixen Dingen;497
5.8.4.3;4.3 Dynamischer Zusammenhang, nicht gesetzter Kontext;498
5.8.5;5 Ausblick;499
5.8.6;Literatur;500
6;Autorinnen und Autoren;502



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