Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 349 Seiten
Reihe: Rheinwerk Design
Habermehl KI für Kreative
2. Auflage 2024
ISBN: 978-3-367-10398-0
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Künstliche Intelligenz für Grafik und Design nutzen
E-Book, Deutsch, 349 Seiten
Reihe: Rheinwerk Design
ISBN: 978-3-367-10398-0
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Durch die Integration von KI-Technologien in ihre Arbeit können Designer und Designerinnen heute auf eine völlig neue Art kreativ sein . Sie können schneller Daten sammeln und analysieren, Bilder, Texte oder sogar ganze Kreativkonzepte erstellen und vieles mehr. Doch was bedeutet das für die Zukunft des Grafikdesigns? Wie verändert sich die Rolle von Kreativschaffenden in einer Welt, in der KI nun für alle zugänglich ist?
Dieses Buch zeigt, wie KI den Designprozess vereinfachen und verbessern kann und wie Sie KI-Systeme effektiv nutzen , um die eigene Kreativität zu beflügeln. Praxiskapitel beschäftigen sich mit den aktuellen KI-Modellen Midjourney, ChatGPT, Adobe Firefly, Stable Diffusion, Magnific AI und dem Einsatz von KI in Photoshop und Illustrator. Durch konkrete und bebilderte Einsatzbeispiele erfahren Sie, wie Sie mithilfe von KI z. B. Ihre Arbeit mit individuellen Mockups eindrucksvoll präsentieren, aufmerksamkeitsstarke Produktfotos kreieren, Bilder bearbeiten oder Bildvarianten erstellen und Schriftzüge entwickeln und generieren. Hilfreich sind auch die zahlreichen Tipps zum Prompten, zu fortgeschrittenen Techniken wie Seeds, durchgängigen Bildstilen und Charakteren, Parametern und zu Negativprompts. Dieses Buch ist Ihr perfekter Begleiter, um die Veränderungen durch KI zu verstehen und zu meistern!
- Möglichkeiten und Risiken von KI im kreativen Bereich
- KI für Konzeption, Ideenfindung, Gestaltung und Bildbearbeitung
- Midjourney, ChatGPT, Adobe Firefly, Stable Diffusion und Magnific AI im Praxiseinsatz
Aus dem Inhalt:
- Grundlegendes: Begriffsdefinitionen, wie lernt generative KI, wie entstehen Bilder und Texte, Möglichkeiten und Grenzen
- KI als Ideenmaschine für neue und innovative Ansätze
- Mögliche Rollen von KI im Grafikdesign
- Einführung in das Prompting und fortgeschrittene Techniken: Textprompts, Bildprompts, Promptgeneratoren im Test, Eigene Prompts entwickeln, Negativprompts, Seeds, Parameter u. v. m.
- Standardaufgaben mithilfe von KI lösen: Konzeption, Zielgruppenbeschreibung und Persona, Mockups, Recherche, Zielgruppendefinition
- KI für die Gestaltung von Illustrationen, Fotos und Schrift nutzen
- Präsentationen mithilfe von KI gestalten
- Bilder mit KI optimieren: Bildretusche, Texturen, Composings, Freistellen, Vektorisierung, Upscaling und vieles mehr
- Die wichtigsten KI-Programme im Einsatz: Midjourney, ChatGPT, Adobe Firefly, Stable Diffusion und Magnific AI
- Hinweise zu Urheberrecht und Nutzungsrechten sowie ethische Denkanstöße mit Blick in die Zukunft
- Best Practices und Fallstudien: Eigene Mockups erstellen – Bildstile und Bildserien mit Style References und Character Reference – Produktfotografie mit Adobe Firefly – Mit Schrift arbeiten in Adobe Firefly – Schriften suchen und ersetzen mit Illustrator – Storytelling mit ChatGPT – Bildbearbeitung in Photoshop mit KI – Moodboards mit Midjourney – Nahtlose Muster mit Midjourney – KI in der Konzeptionsphase einsetzen – Kreativbriefing mit ChatGPT –Kreativtechniken mit ChatGPT (und Midjourney) – Kreative Mockups mit Vektorgrafiken erstellen –Designvorlagen mit ChatGPT erstellen – Eigene GPTs erstellen – Logodesign und Schriftbilder mit Midjourney – Bildvarianten mit Bildprompts in Stable Diffusion – Vektorisieren von Pixelbildern mit Vectorizer.ai – Mit Magnific AI Bilder generieren, interpolieren und verbessern u. v. m.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1. Künstliche Intelligenz -- eine Einführung ... 12
KI -- ein neues Werkzeug ... 12
Künstliche Intelligenz verstehen ... 18
Einschränkungen und Probleme von KI-Systemen ... 29
Formen und Schnittstellen von KI ... 39
Relevanz von KI im Designbereich ... 46
2. Künstliche Intelligenz und Kreativität ... 52
Ist KI kreativ? ... 52
PRAXIS: KI-Bilder auf Kompositionsregeln analysiert ... 59
Auswirkungen von KI auf die eigene Kreativität ... 63
KI als Ideenmaschine ... 73
PRAXIS: Kreativbriefing mit ChatGPT ... 76
PRAXIS: Kreativtechniken mit ChatGPT (und Midjourney) ... 88
PRAXIS: Namensideen entwickeln mit ChatGPT ... 91
PRAXIS: Storytelling mit ChatGPT ... 94
PRAXIS: Design Thinking mit ChatGPT ... 96
Ist KI nun kreativ? ... 98
3. KI im Designworkflow einsetzen ... 102
Ansätze zur Integration von KI ... 102
PRAXIS: Moodboards mit Midjourney ... 108
PRAXIS: Beispiele zur Anwendung von ChatGPT in der Konzeptionsphase ... 114
KI-Tools mit System auswählen ... 117
4. Prompting für generative KI ... 134
Einführung in das Prompting ... 134
PRAXIS: Promptgenerator für Bild-KI im Test ... 140
PRAXIS: Promptformel für Textprompting -- Beispiel Storytelling ... 145
PRAXIS: Ein Prompt -- verschiedene KI-Modelle ... 150
Prompting für Fortgeschrittene ... 157
PRAXIS: Auflösung und Bildqualität ... 164
PRAXIS: Seeds und ihren Einfluss auf das Ergebnis verstehen ... 166
PRAXIS: Prompt vs. »kreative« Freiheit in drei KI-Bildgeneratoren ... 170
5. KI-Programme im Kreativalltag ... 178
Midjourney ... 178
PRAXIS: Promptinspiration aus der Community ... 188
PRAXIS: Prompthilfe in Midjourney ... 192
PRAXIS: Bildstile und Bildserien mit Style References und Character References ... 202
PRAXIS: Nahtlose Muster generieren ... 206
PRAXIS: Organize -- Bilder suchen, organisieren und filtern ... 208
PRAXIS: Logodesign und Schriftbilder mit Midjourney ... 209
ChatGPT 4o ... 212
PRAXIS: Zielgruppe und Persona mit ChatGPT und Midjourney ... 218
PRAXIS: Präsentationen mit Hilfe von KI erstellen ... 219
PRAXIS: Designs mit ChatGPT und Midjourney entwerfen ... 222
PRAXIS: Eigene GPTs erstellen ... 225
PRAXIS: Schriftzüge mit Ideogram generieren ... 231
PRAXIS: Vektorisieren von Pixelbildern mit Vectorizer.AI ... 232
Adobe Firefly (Webanwendung) ... 234
PRAXIS: Struktur- und Stilreferenzen in Firefly nutzen ... 240
PRAXIS: Produktfotografie mit Hilfe von Firefly ... 242
Adobe Photoshop (Firefly) ... 245
PRAXIS: Fotos retuschieren in Photoshop mit KI ... 251
PRAXIS: Produktmockups mit vorhandenen Produktbildern ... 254
Adobe Illustrator (Firefly) ... 258
PRAXIS: Kreative Mockups mit Vektorgrafiken erstellen ... 269
DreamStudio by stability.ai ... 272
Magnific AI ... 283
PRAXIS: Mockups und Produktbilder mit Magnific AI ... 293
PRAXIS: Bilder generieren mit Magnific AI ... 295
6. Recht und Ethik ... 298
Rechtliches in Verbindung mit KI ... 298
PRAXIS: Nutzung und Vergütung von KI-Bildern ... 309
Ethik und Umwelt ... 314
PRAXIS: Diversität und KI ... 317
7. KI als zukünftige Designassistenz ... 326
Das digitale Dilemma ... 326
Mögliche Entwicklungen in der Zukunft ... 332
Ein erstes Fazit ... 333
Glossar ... 336
Überblick über die im Buch verwendeten KI-Modelle ... 339
Index ... 340
prompt https://s.mj.run/IM-jbZoKB-k a scene from a film directed by Peter Jackson, showing a scene from the future of two graphic designers working with futuristic tools and artificial intelligence, photorealistic, high detail --ar 3:2 --stylize 300 --v 6.1
1 Künstliche Intelligenz – eine Einführung
Künstliche Intelligenz, abgekürzt »KI«, ist mittlerweile in allen Branchen angekommen. Auch die Kreativbranche erfährt dadurch große Veränderungen. KI ist überall: in unseren Computern, Autos, Smartphones, in unseren Haushaltsgeräten und immer mehr in unseren Designprogrammen. Bis ins Jahr 2022 war KI still und leise im Hintergrund, denn sie hat uns Menschen unterstützt und begleitet – manchmal sogar manipuliert –, ohne dass wir viel davon mitbekommen haben. Doch als OpenAI 2022 mit ChatGPT an die Öffentlichkeit gegangen ist, hat sich unsere Wahrnehmung von KI in der Kreativbranche verändert. Es folgten Midjourney, Stable Diffusion, DALL-E und mehr: Alle haben seitdem einen enormen Entwicklungssprung gemacht, und der tägliche Einsatz von generativen KI-Systemen (was das bedeutet, erfahren Sie noch in diesem Kapitel) ist nicht mehr nur Fiktion, sondern Realität geworden.
KI – ein neues Werkzeug
Bevor wir uns in die Möglichkeiten stürzen, die KI für uns Kreative bieten kann, widmen wir uns zunächst dem Verständnis dieser Technologie. Auch wenn wir täglich davon berichtet bekommen, ist die Funktionsweise von KI weniger bekannt. Stand jetzt müssen wir nicht mehr programmieren lernen, um KI zu nutzen oder sogar zu trainieren. Aber es ist von Vorteil zu verstehen, was KI eigentlich ist und wie sie funktioniert – um sie anschließend sinnvoll in unseren Arbeitsalltag zu integrieren. Denn mit dem Wissen über KI-Systeme sind auch deren Grenzen und Möglichkeiten besser erkennbar. Und es sichert uns ein besseres Verständnis in der manchmal recht emotional aufgeladenen Debatte über KI.
KI kurz erklärt
Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Bereich der Informatik, der sich mit der Schaffung von Maschinen oder Programmen befasst, die Aufgaben ausführen können, welche typischerweise menschliche Intelligenz erfordern, wie das Lernen aus Erfahrungen, das Verstehen von Sprache, das Erkennen von Mustern und das Treffen von Entscheidungen.
Ist Künstliche Intelligenz intelligent?
Das scheinen sich viele zu fragen, wenn man einmal die Liste der Vorschläge in der Google-Suche betrachtet. Ähnlich wie der Versuch, Kreativität zu erklären, ist die Definition von Intelligenz kein einfaches Unterfangen. Wir haben eine Ahnung davon, was es bedeutet, aber bisher konnte das menschliche Gehirn nicht vollumfänglich entschlüsselt werden. Daher kann der Begriff »Künstliche Intelligenz« in die Irre führen. Nur, weil etwas intelligent wirkt, bedeutet das nicht, dass es auch intelligent ist.
Was ist Intelligenz?
Intelligenz ist die Fähigkeit eines Individuums, zu lernen, zu verstehen, Probleme zu lösen, sich anzupassen und neues Wissen zu erwerben. Diese Definition basiert auf einer allgemeinen psychologischen Perspektive, die von verschiedenen Theoretikern und Forschern wie Jean Piaget und Howard Gardner beeinflusst wurde.
Intelligenz ist mit kognitiven Funktionen wie Gedächtnis, Logik, Verständnis und der Fähigkeit, Wissen anzuwenden, verbunden. Es gibt unterschiedliche Theorien und Ansätze zur Definition und Messung von Intelligenz, was zu verschiedenen Auffassungen in diesem Bereich führt.
Gibt man den Suchbegriff »ist Künstliche Intelligenz« bei der Google-Suche ein, kommen die meistgesuchten Begriffe zu diesem Thema als Vorschlag.
Um zu verstehen, ob KI intelligent ist, betrachten wir einmal, warum sie auf uns so intelligent wirkt. Wer bereits erste Erfahrungen mit einem der aktuellen Sprachmodelle gemacht hat, konnte sich selbst überzeugen, wie gut KI bereits menschliche Intelligenz simulieren kann. Und man konnte sich auch davon überzeugen, dass die KI doch nicht alles besser kann als wir Menschen. Bis zu einem gewissen Punkt funktioniert es prima, doch immer wieder scheinen KI-Systeme an vermeintlich »einfachen« Aufgaben zu scheitern. Und das mit einem fast schon naiven Selbstbewusstsein, dass das Ergebnis auch genau das ist, was von ihr verlangt wurde.
KI-Systeme zeigen Logik, Verständnis und können vorhandenes Wissen auf neue Aufgaben anwenden. Doch KI »versteht« nicht so, wie wir Menschen es können. Für manche ist KI wie ein Papagei, der einfach das nachplappert, was man ihm vorher antrainiert hat. Für andere ist KI eine Möglichkeit, ganz Neues zu lernen und zu entdecken. Trotzdem haben KI-Systeme keinen eigenen Antrieb, intelligenter oder besser zu werden. KI tut nur das, was ihr antrainiert und einprogrammiert wurde. Ihr fehlt das Bewusstsein. Deshalb liegt die Schlussfolgerung sehr nahe, dass der Begriff »Künstliche Intelligenz« nicht bedeutet, dass es sich bei den heutigen KI-Systemen um tatsächlich intelligente Wesen handelt, sondern mehr um Programme, die ein intelligentes Wesen simulieren.
Ist KI ein Spiegel des menschlichen Gehirns?
Die kurze Antwort lautet: ein bisschen. Es gibt neben dem Entwickeln von KI-Systemen – die uns Menschen sehr ähneln – auch die Versuche, durch neuronale Netze Rückschlüsse auf das menschliche Denken zu ziehen. Neuronale Netzwerke sind wie ein vereinfachtes Modell unseres Gehirns. Sie bestehen aus drei Hauptteilen: den Input-Neuronen, den Hidden-Layern und dem Output-Layer. Die Input-Neuronen sind wie Eingangstore, die Informationen aus Daten aufnehmen. Diese Informationen werden dann zu den Hidden-Layern geschickt. Diese versteckten Schichten arbeiten wie das Gehirn bei der Verarbeitung von Informationen – sie analysieren und verarbeiten die Daten. Zum Schluss kommen die Informationen im Output-Layer an, der das Endergebnis ausgibt, ähnlich wie wenn wir eine Entscheidung treffen oder etwas verstehen. Diese Ähnlichkeit zu den Prozessen in unserem Gehirn macht KI aber nicht zu einem intelligenten Wesen – da gehören noch mehr Eigenschaften dazu.
Solange KI keinen eigenen Willen entwickelt und nicht aus eigenem Antrieb heraus neue Dinge lernt, bleibt sie ein Programm, das uns in vielen Dingen unterstützen kann. Da der Begriff »Künstliche Intelligenz« jedoch bereits fest im Sprachgebrauch verankert ist und wir wissen, was damit gemeint ist, bleiben wir dabei. Aber es ist nicht immer vom Namen auf den Inhalt zu schließen – das haben wir bereits in vielen anderen Bereichen gelernt. Verabschieden wir uns also von der Vorstellung, dass KI ein übermenschliches und undurchdringliches Konstrukt ist. KI ist eher wie ein Hammer.
Vereinfachte Darstellung eines neuronalen Netzwerks und seiner Layer
Was hat Künstliche Intelligenz mit einem Hammer zu tun?
Wir Menschen haben durch die Nutzung von Werkzeugen Großes geleistet. Was mit einfachen Handwerkzeugen begonnen hat, hat uns heute das Leben mit all seinen Annehmlichkeiten ermöglicht. Tagtäglich nutzen wir alle möglichen Werkzeuge. Auch der Computer ist ein Werkzeug, wie auch die zahlreichen Programme, die wir auf dem Computer nutzen. Und diese Programme nutzen heute immer mehr KI, um gewisse Funktionen zu bieten.
Was verstehen wir unter einem Werkzeug?
Auf Wikipedia finden wir eine sehr passende Definition: »Ein Werkzeug ist ein nicht zum Körper eines lebenden oder künstlichen Organismus gehörendes Objekt, mit dessen Hilfe die Funktionen des Körpers erweitert werden, um auf diese Weise ein unmittelbares Ziel zu erreichen.«
Werkzeuge hinterfragen nicht. Ein Hammer stellt sich nicht selbst in Frage oder wofür er eingesetzt wird. Er kann genutzt werden, um etwas Neues zu erschaffen oder etwas Bestehendes zu reparieren oder zu verbessern. Aber man kann mit ihm auch etwas zerstören oder andere verletzen. Für uns ist er nur ein Gegenstand, ohne Möglichkeiten zur Kommunikation. Und er fragt sich auch nicht, ob es okay für ihn ist, wenn wir ihn für welchen Zweck auch immer einsetzen.
Ein Hammer ist und bleibt ein Hammer. Wir würden nicht auf die Idee kommen, dass er uns Menschen irgendwann ersetzen könnte.
Bilder generiert mit Midjourney
KI ist wie ein moderner Hammer. Man kann sie als Werkzeug nutzen, um etwas zu erschaffen, zu verbessern oder zu reparieren – aber auch, um etwas zu zerstören oder andere zu verletzen. Dazu später mehr, wenn wir uns mit Recht und Ethik zu dem Thema beschäftigen (siehe Kapitel 6). Sie selbst interessiert es recht wenig, für was sie genau eingesetzt wird – wie der Hammer. Oder ob das, was sie uns an Ergebnissen liefert, auch zu unserem Zweck dient. Ihre Bedeutung für unsere Arbeit und die Art der Nutzung bestimmen wir Menschen selbst.
KI wirkt menschlich
KI erscheint uns – im Gegensatz zum Hammer – allerdings menschlich, auch wenn der aktuelle Stand der Technik lautet, dass KI keinen eigenen Willen oder Gefühle hat.
Tatsächlich hilft diese Vermenschlichung in der Zusammenarbeit mit KI, z. B. beim Informationsaustausch...




