E-Book, Deutsch, 212 Seiten
Hachul / Schönauer-Schneider Sprachverstehen bei Kindern
2. Auflage 2015
ISBN: 978-3-437-29936-0
Verlag: Urban & Fischer Verlag - Fachbücher
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Grundlagen, Diagnostik und Therapie
E-Book, Deutsch, 212 Seiten
ISBN: 978-3-437-29936-0
Verlag: Urban & Fischer Verlag - Fachbücher
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Sprachverständnis: Störungen erkennen und therapieren Im Mittelpunkt stehen Kinder zwischen 2 und 16 Jahren. Die Autorinnen erklären Ihnen Begrifflichkeiten von Sprachverständnisleistungen, gehen auf rezeptive Fähigkeiten und mögliche Störungen ein. Um diese zu diagnostizieren, erhalten Sie Tests + Bewertungen. Informelle Prüfverfahren auf Wort-, Satz- und Textebene helfen Ihnen , eine Schwäche oder Störung zu diagnostizieren und zu entscheiden, ob Förderung oder Therapie notwendig ist. Dazu werden bestehende Verfahren vorgestellt und eigene Therapiebausteine entwickelt. Zahlreiche (Bild-)Materialbögen zum Download unterstützen Sie in ihrer Therapiearbeit. Neu in der 2. Auflage: Inhaltlich komplett überarbeitet und aktualisiertNeue theoretische Grundlagen, diagnostische Verfahren und Studienergebnisse, v.a. im Hinblick auf EvidenzbasierungNeue Arbeitsblätter im Downloadbereich und viele praktische Umsetzungsmöglichkeiten
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Front Cover;1
2;Sprachverstehenbei Kindern;4
3;Copyright;5
4;Vorwort zur 2. Auflage;6
5;Abbildungsnachweis;7
6;Inhaltsverzeichnis;8
7;Einleitung;10
8;1 - Grundlagen;12
8.1;1.1 Sprachverstehen: Eine Begriffsklärung;13
8.1.1;1.1.1 Sprachverstehen und Sprachverständnis;13
8.1.2;1.1.2 Hörverstehen und Lesesinnverstehen;13
8.1.3;1.1.3 Situationsverstehen;14
8.2;1.2 Ebenen und Teilfunktionen des Sprachverstehens;14
8.2.1;1.2.1 Sprachverstehen als multidimensionaler Bottom-Up- und Top-Down-Prozess;15
8.2.2;1.2.2 Perzeption;17
8.2.2.1;Phone;17
8.2.2.2;Phoneme;18
8.2.2.3;Prosodie;18
8.2.2.4;Phänomen der kategorialen Wahrnehmung;18
8.2.2.5;Teilfunktionen der zentral-auditiven Verarbeitung;18
8.2.2.6;Motor-Theorie der Sprachperzeption und Koartikulation;19
8.2.3;1.2.3 Wortverstehen;19
8.2.3.1;Inhaltswörter;19
8.2.3.1.1;Nomen/Substantive;21
8.2.3.1.2;Verben;21
8.2.3.1.3;Adjektive;21
8.2.3.2;Funktionswörter;21
8.2.3.2.1;Adverbien;21
8.2.3.2.2;Präpositionen;21
8.2.3.2.3;Konjunktionen;22
8.2.3.2.4;Partikeln;22
8.2.3.2.5;Determinativa;22
8.2.3.2.6;Pronomen;22
8.2.3.2.7;Derivation;23
8.2.3.2.8;Komposition;23
8.2.3.2.9;Komparation/Steigerung;23
8.2.4;1.2.4 Satzverstehen;23
8.2.4.1;Numerus;24
8.2.4.1.1;Kasus;24
8.2.4.1.2;Genus;24
8.2.4.1.3;Tempus;24
8.2.4.1.4;Modus;24
8.2.4.1.5;Genus verbi;24
8.2.4.1.6;Person;24
8.2.4.1.7;Nebensätze;24
8.2.4.1.8;Topikalisierung;24
8.2.5;1.2.5 Text- und Diskursverstehen;25
8.2.5.1;Tempusformen;25
8.2.6;1.2.6 Kurzzeitgedächtnis;26
8.2.7;1.2.7 Monitoring;27
8.2.8;1.2.8 Verständnisstrategien;28
8.3;1.3 Entwicklung des Sprachverstehens;28
8.3.1;1.3.1 Säuglinge und Kleinkinder;28
8.3.1.1;Frühe sprachspezifische Wahrnehmung und Verarbeitung;29
8.3.1.1.1;Prosodisches Bootstrapping;29
8.3.1.1.2;Sprachlautwahrnehmung und -differenzierung;29
8.3.1.2;Kognitive Voraussetzungen für das frühe Sprachverstehen;29
8.3.1.2.1;Frühe Kategorisierungsfähigkeiten;29
8.3.1.2.2;Symbolisierungsfähigkeiten;30
8.3.1.3;Sprachverstehen im kommunikativen Kontext;30
8.3.1.3.1;Die an das Kind gerichtete Sprache;30
8.3.1.3.2;Gemeinsame Aufmerksamkeit/Joint Attention;31
8.3.1.3.3;Frühes linguistisches Dekodieren;31
8.3.2;1.3.2 Kindergarten- und Grundschulalter;32
8.3.2.1;Wortverstehen und Spracherwerbsmechanismen;32
8.3.2.1.1;Constraints/Lernbarkeitsbeschränkungen;32
8.3.2.1.2;Fast mapping;32
8.3.2.1.3;Syntaktisches Bootstrapping;33
8.3.2.2;Satzverstehen und Verständnisstrategien;33
8.3.2.2.1;Sprachverständnisstrategien;33
8.3.2.2.2;Satzverstehen;34
8.3.2.2.3;Textverstehen;35
8.3.3;1.3.3 Späte Kindheit und Jugendalter;35
8.3.3.1;Wortverstehen im späten Kindes- und Jugendalter;36
8.3.3.1.1;Direkte Anweisung;36
8.3.3.1.2;Kontextuelle Abstraktion;36
8.3.3.1.3;Morphologische Analyse;36
8.3.3.2;Verstehen von figurativer Sprache;36
8.3.3.2.1;Verstehen von Redewendungen;36
8.3.3.2.2;Verstehen von Sprichwörtern;37
8.3.3.2.3;Verstehen von Metaphern;37
8.3.3.2.4;Verstehen von Mehrdeutigkeiten, Witzen und Ironie;37
8.3.4;1.3.4 Entwicklungstabelle;38
8.4;1.4 Störungen des Sprachverstehens bei Kindern;39
8.4.1;1.4.1 Ursachen;39
8.4.1.1;Auditorische Synaptopathie/auditorische Neuropathie;39
8.4.1.2;Autismus-Spektrum-Störung;39
8.4.1.3;Frühgeburt;40
8.4.1.4;Kindliche Aphasie;40
8.4.1.5;Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache;40
8.4.1.5.1;Landau-Kleffner-Syndrom;41
8.4.1.5.2;Rezeptiv-expressive Sprachentwicklungsstörungen;41
8.4.1.6;Sprachverständnisprobleme bei Mehrsprachigkeit;41
8.4.2;1.4.2 Symptome und Prognose;42
8.4.2.1;Symptome von Sprachverständnisstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter;42
8.4.2.2;Symptome von Sprachverständnisstörungen im Kindergarten- und Grundschulalter;43
8.4.2.3;Sprachverständnisstörungen im späten Kindes- und Jugendalter;45
8.4.2.4;Prognose;45
8.4.3;1.4.3 Beobachtungs-Checkliste: Welche Verhaltensweisen können im Alltag auf eine Sprachverständnisstörung hindeuten;45
8.4.4;1.4.4 Begleit- und Folgestörungen;46
8.4.4.1;Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS);46
8.4.4.2;Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS);47
8.4.4.3;Lese-Rechtschreib-Störung (LRS);47
8.4.4.4;Rechenschwächen;48
8.4.4.5;Lernstörungen und psychosoziale Folgestörungen;48
9;2 - Diagnostik;50
9.1;2.1 Diagnostische Grundlagen;51
9.1.1;2.1.1 Differenzialdiagnostik und Förderdiagnostik;51
9.1.1.1;Differenzialdiagnostik;51
9.1.1.2;ICD-10 und ICF;51
9.1.1.3;Testdiagnostik;52
9.1.1.3.1;Interpretation eines standardisierten und normierten Tests;52
9.1.1.4;Gütekriterien;52
9.1.1.5;Förderdiagnostik;54
9.1.1.6;Lernschrittdiagnostik;55
9.1.1.7;Dynamische Diagnostik;55
9.1.2;2.1.2 Methodisches Vorgehen in der Diagnostik des Sprachverstehens;56
9.1.2.1;Ablenker/Distraktoren;58
9.1.2.2;Fehlerquellen;58
9.2;2.2 Tests zur Überprüfung des Wort-, Satz- und Textverstehens;59
9.2.1;2.2.1 Standardisierte und normierte Sprachverständnistests;60
9.2.1.1;Marburger Sprachverständnistest für Kinder – MSVK;60
9.2.1.2;Peabody Picture Vocabulary Test (PPVT);62
9.2.1.3;Test zur Überprüfung des Grammatikverständnisses – TROG-D;63
9.2.1.4;Test zum Satzverstehen von Kindern – TSVK;64
9.2.2;2.2.2 Rezeptive Untertests aus standardisierten und normierten Verfahren;65
9.2.2.1;Entwicklungstest Sprache – ETS 4–8;66
9.2.2.2;Leipziger Testbatterie zur Messung des formal-sprachlichen Entwicklungsstandes bei Jugendlichen – LTB-J;67
9.2.2.3;Linguistische Sprachstandserhebung – Deutsch als Zweitsprache – LiSe-DaZ;67
9.2.2.4;LOGwords;69
9.2.2.5;Sprachentwicklungstest für zweijährige Kinder – SETK-2;70
9.2.2.6;Sprachentwicklungstest für drei- bis fünfjährige Kinder – SETK 3–5;71
9.2.2.7;Patholinguistische Diagnostik bei Sprachentwicklungsstörungen – PDSS;72
9.2.2.8;Sprachstandserhebungstest für Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren – SET 5–10;74
9.2.2.9;Wortschatz und Wortfindungstest für 6- bis 10-Jährige – WWT 6–10;75
9.2.3;2.2.3 Leitfaden: Standardisierte Tests und Untertests zur Diagnostik des Sprachverstehens;76
9.3;2.3 Qualitative Überprüfung rezeptiver Fähigkeiten;77
9.3.1;2.3.1 Methodisches Vorgehen in der qualitativen Diagnostik des Sprachverstehens;77
9.3.2;2.3.2 Wortebene;78
9.3.2.1;Methoden;78
9.3.2.1.1;Verstehen von Inhaltswörtern;78
9.3.2.1.1.1;Verstehen von Substantiven in der Einwortphase: „Gebe-Spiel“;79
9.3.2.1.1.2;Verstehen von Verben in der Zwei- bis Dreiwortphase: „Bewegungs-Spiel“;79
9.3.2.1.1.3;Verstehen von Substantiven, Verben und Adjektiven im späteren Wortschatzerwerb: „Zeige-Spiel“;80
9.3.2.1.2;Verstehen von Funktionswörtern;81
9.3.2.1.2.1;Verstehen von Präpositionen: „Versteck-Spiel“;81
9.3.2.1.2.2;Verstehen von Personalpronomen: „Lauf-Spiel“;81
9.3.2.2;Auswahl an vorhandenen Verfahren im deutschsprachigen Raum;82
9.3.2.2.1;Elternfragebogen für die Früherkennung von Risikokindern – ELFRA-1;82
9.3.3;2.3.3 Satzebene;83
9.3.3.1;Methoden;83
9.3.3.1.1;Verstehen von Zwei- bis Dreiwortsätzen;83
9.3.3.1.1.1;Verstehen von Doppelobjektkonstruktionen: „Quatsch-Geschenke“;83
9.3.3.2;Auswahl an vorhandenen Verfahren im deutschsprachigen Raum;85
9.3.3.2.1;Informelles Verfahren zur Überprüfung von Sprachverständnisleistungen – IVÜS;85
9.3.3.2.2;Inventar diagnostischer Informationen bei Sprachentwicklungsauffälligkeiten – IDIS;86
9.3.4;2.3.4 Interpretation von Verständnisstrategien und Missverständnissen;86
9.3.4.1;Fallbeispiel: Der Entenbraten;87
9.3.5;2.3.5 Informelle Diagnostik auf Textebene;88
9.3.5.1;Methoden;88
9.3.5.1.1;Beobachtungen während des Zuhörens;88
9.3.5.1.2;Fragenbeantwortung;89
9.3.5.1.3;Verifikation von Inhalten;90
9.3.5.1.4;Nacherzählen der Geschichte;90
9.3.5.1.5;Gemeinsames Nacherzählen;91
9.3.5.1.6;Bildauswahl und Nachspielen der Geschichte;91
9.3.5.1.7;Entdecken von Erwartungsverletzungen;91
9.3.5.1.8;Bildhafte Geschichten: Picture walk;92
9.3.5.1.9;Audiovisuelle Geschichten: Televised Story Viewing;92
9.3.5.2;Auswahl vorhandener Verfahren im deutschsprachigen Raum;93
9.3.5.2.1;Mäusegeschichte;93
9.3.5.2.2;Annageschichte;93
9.3.5.2.3;Sarahgeschichte;94
9.3.5.2.4;Timogeschichte;95
9.3.6;2.3.6 Informelle Diagnostik im Bereich Monitoring des Sprachverstehens;95
9.3.6.1;Auswahl vorhandener Verfahren im deutschsprachigen Raum;97
9.3.7;2.3.7 Leitfaden: Qualitative Verfahren in der Diagnostik des Sprachverstehens;98
10;3 - Intervention;102
10.1;3.1 Optimierung des Umfelds;103
10.1.1;3.1.1 Beratung und Einbeziehung der Eltern;103
10.1.2;3.1.2 Förderung;105
10.1.2.1;Sprachverständnissicherung;106
10.1.2.2;Modellieren der eigenen Sprache/Vereinfachung von Texten;109
10.1.2.3;Raumakustische Maßnahmen;111
10.1.2.4;Zuhörförderung;112
10.2;3.2 Therapie;114
10.2.1;3.2.1 Therapie bei Basisstörungen;115
10.2.1.1;Gedächtnistraining;115
10.2.1.2;Trainieren des phonologischen Arbeitsgedächtnisses;116
10.2.1.3;Nutzen akustisch modifizierter Sprache;117
10.2.1.4;AVWS-Therapie als Basis- bzw. Ergänzungstherapie;117
10.2.1.5;Diskussion/Effektivität;118
10.2.2;3.2.2 Rezeptiv orientierte Therapiekonzepte;119
10.2.2.1;Therapiemanual: Rezeptive Sprachstörungen (Amorosa und Noterdaeme 2003);119
10.2.2.2;Kommunikativ-spielerische Ansätze;120
10.2.2.3;Late-Talker-Therapie-Konzept;121
10.2.2.4;Wortschatzsammler und Wortschatzfinder;122
10.2.2.5;Kontextoptimierung;122
10.2.2.6;Patholinguistische Therapie;123
10.2.2.7;Entwicklungsproximale Therapie;124
10.2.2.8;Handlungsorientierter Therapieansatz (HOT);124
10.2.2.9;Kon-Lab;125
10.2.2.10;Therapie nach Edith Schlag (Duogramm);126
10.2.3;3.2.3 Therapeutische Grundlagen;126
10.3;3.3 Therapiebausteine;128
10.3.1;3.3.1 Wortverstehen;128
10.3.1.1;Grundsätze/Vorgehen;128
10.3.1.1.1;Wortschatzauswahl;129
10.3.1.1.2;Vorgehen;129
10.3.1.1.3;Vorwissen;130
10.3.1.2;Spielformate;130
10.3.1.2.1;Strategietraining;133
10.3.1.3;Wortarten mit Beispielen;134
10.3.1.3.1;Nomen;134
10.3.1.3.1.1;Spiele;134
10.3.1.3.1.2;Quatschbilder in Kombination mit Vorwissen;135
10.3.1.3.1.3;Kleine Auswahl an Bilderbüchern für thematische Wortschatzarbeit;135
10.3.1.3.1.4;Software/Internet;135
10.3.1.3.2;Verben;135
10.3.1.3.3;Adjektive;137
10.3.1.3.4;Präpositionen;142
10.3.1.3.5;Pronomen;144
10.3.1.3.6;Fragepronomen;145
10.3.1.4;Fachbegriffe;146
10.3.2;3.3.2 Satzverstehen;146
10.3.2.1;Grundsätze/Vorgehen;146
10.3.2.2;Spielformate;149
10.3.2.2.1;Einsatz von Computerprogrammen;151
10.3.2.3;Grammatische Einheiten und Strukturen mit Beispielen;153
10.3.2.3.1;Zunehmende Anzahl relevanter Informationen;153
10.3.2.3.1.1;Vom Wort zum Satz;153
10.3.2.3.1.2;Steigerung der Satzlänge;153
10.3.2.3.2;Flexion von Nomen;154
10.3.2.3.2.1;Plural;154
10.3.2.3.2.2;Kasus;154
10.3.2.3.3;Topikalisierung;156
10.3.2.3.4;Perfekt;156
10.3.2.3.5;Negation;157
10.3.2.3.6;Passivstrukturen;158
10.3.2.3.7;Kausalsätze;162
10.3.2.3.8;Konditionalsätze;163
10.3.2.3.9;Temporalsätze;164
10.3.2.3.10;Relativsätze;166
10.3.3;3.3.3 Textverstehen;167
10.3.3.1;Grundsätze/Vorgehen;167
10.3.3.1.1;Erarbeitung von Wortschatz;169
10.3.3.1.2;Arbeit an der sprachlichen Ausgestaltung;170
10.3.3.1.3;Aktivieren und Entwickeln von Vorwissen;171
10.3.3.1.4;Arbeit an der Geschichten-/Textgrammatik;172
10.3.3.1.5;Anwenden von Strategien zum Textverstehen;173
10.3.3.1.5.1;Strategie: Vorhersagen und Hypothesen aufstellen;174
10.3.3.1.5.2;Strategie: Fragen an den Text stellen und beantworten;175
10.3.3.1.5.3;Strategie: Inferenzen;175
10.3.3.1.5.4;Strategie: Zusammenfassen;176
10.3.3.1.5.5;Strategie: Monitoring des Sprachverstehens: Erkennen von Nicht-/Missverstehen und Erwartungsverletzungen;176
10.3.3.1.5.6;Strategie: Visualisieren, bildhaftes Vorstellen;176
10.3.3.2;Verstehen auf Diskursebene;179
10.3.4;3.3.4 Metasprachliche Therapie: Intervention im Bereich des Monitoring des Sprachverstehens;180
10.3.4.1;Baustein 1: Gutes Zuhören;181
10.3.4.2;Baustein 2: Schaffen einer Fragehaltung und Fragekultur;181
10.3.4.3;Baustein 3: Konzeptebene: Raten – Wissen;181
10.3.4.4;Baustein 4: Erkennen von und Reagieren auf Äußerungen, die nicht verständlich sind;182
10.3.4.4.1;MSV bei akustischen Unzulänglichkeiten;183
10.3.4.4.2;MSV bei inhaltlichen Unzulänglichkeiten;184
10.3.4.4.3;MSV bei komplexen Äußerungen;185
10.3.4.5;Baustein 5: Erkennen von und Reagieren auf Inhalte und Begriffe, die in Texten nicht verständlich sind;186
10.4;3. 4 Evidenzbasierte Praxis und Effektivität von Therapiemaßnahmen im rezeptiven Bereich;187
11;Anhang;192
11.1;Literaturverzeichnis;194
11.2;Internetquellen;205
11.3;Bilder/Fotos zu Redewendungen;205
11.4;Materialien;205
12;Register;206
12.1;A;206
12.2;B;206
12.3;D;206
12.4;E;206
12.5;F;206
12.6;G;206
12.7;H;207
12.8;I;207
12.9;J;207
12.10;K;207
12.11;L;207
12.12;M;207
12.13;N;208
12.14;O;208
12.15;P;208
12.16;R;208
12.17;S;208
12.18;T;209
12.19;U;209
12.20;V;209
12.21;W;210
12.22;Z;210
13;Back Cover;212




