E-Book, Deutsch, 810 Seiten
Reihe: SAP Press
Hagemann / Will / Mayr SAP NetWeaver AS ABAP – Systemadministration
5. Auflage 2015
ISBN: 978-3-8362-8307-6
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
E-Book, Deutsch, 810 Seiten
Reihe: SAP Press
ISBN: 978-3-8362-8307-6
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Dieses Standardwerk ist Ihr unentbehrlicher Begleiter bei der Administration des SAP-Applikationsservers. Alle Konzepte der SAP-Basis-Administration werden verständlich erläutert und alle wesentlichen Aufgaben in praktischen Anleitungen beschrieben: vom Einrichten der Systemlandschaft über die Mandanten- und Instanzenverwaltung bis hin zur Systemüberwachung. Verwenden Sie das Buch als Nachschlagewerk , und entdecken Sie nützliches Hintergrundwissen, z. B. zu Architektur, Prozessen und Softwarelogistik.
Aus dem Inhalt:
- Architektur des SAP NetWeaver AS ABAP
- Dialog- und Hintergrundverarbeitung
- Rolle des SAP Solution Managers
- Einrichten der Systemlandschaft und erste Schritte
- Mandantenverwaltung
- Transportmanagement
- Instanzenpflege
- Benutzer und Berechtigungen
- Systemüberwachung
- Datenverteilung und -übernahme
- Service und Support
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Geleitwort ... 19
Vorwort zur 5. Auflage ... 21
Einleitung ... 23
1. Architektur des SAP NetWeaver Application Server ABAP ... 29
1.1 ... Komponenten des SAP NetWeaver AS ABAP ... 29
1.2 ... Client-Server-Architektur in SAP NetWeaver ... 32
1.3 ... Zugriff über das Internet ... 43
1.4 ... Präsentationsebene ... 50
1.5 ... Applikationsebene ... 59
1.6 ... Datenbankebene ... 65
1.7 ... Netzwerk ... 67
1.8 ... Betriebssystem ... 70
1.9 ... Hardware aufsetzen ... 75
1.10 ... Tipps ... 76
1.11 ... Transaktionen und Menüpfade ... 77
1.12 ... Weiterführende Dokumentation ... 77
1.13 ... Fragen ... 78
2. Prozesskonzept des SAP NetWeaver Application Server ABAP ... 81
2.1 ... Dialogverarbeitung ... 81
2.2 ... Hintergrundverarbeitung ... 84
2.3 ... Verbuchung ... 116
2.4 ... Sperrverwaltung ... 130
2.5 ... Ausgabeverarbeitung ... 144
2.6 ... SAP Virtual Machine Container ... 177
3. Erste Schritte ... 181
3.1 ... SAP NetWeaver Application Server ABAP und Java starten ... 181
3.2 ... SAP NetWeaver Application Server ABAP und Java stoppen ... 184
3.3 ... SAP-Startservice »sapstartsrv« und Profile ... 188
3.4 ... Startvorgang protokollieren ... 195
3.5 ... SAP GUI -- Konfiguration der klassischen Benutzerschnittstelle ... 199
3.6 ... SAP NetWeaver Business Client -- initiale Konfiguration ... 201
3.7 ... Allgemeine administrative Aufgaben ... 204
3.8 ... Tipps ... 215
3.9 ... Transaktionen und Menüpfade ... 216
3.10 ... Weiterführende Dokumentation ... 217
3.11 ... Fragen ... 218
4. Die Rolle des SAP Solution Manager für den Betrieb ... 219
4.1 ... Funktionsumfang des SAP Solution Manager ... 220
4.2 ... Architektur des SAP Solution Manager ... 222
4.3 ... Nutzungsrechte ... 225
4.4 ... Prozesse der IT Infrastructure Library ... 225
4.5 ... Work Center ... 227
4.6 ... Voraussetzungen und initiale Konfiguration ... 228
4.7 ... Transaktionen ... 233
4.8 ... Weiterführende Dokumentation ... 233
4.9 ... Fragen ... 234
5. Service und Support ... 235
5.1 ... Benutzer ... 235
5.2 ... SAP Service Marketplace ... 236
5.3 ... SAP Support Portal ... 237
5.4 ... Support-Verbindungen konfigurieren ... 241
5.5 ... Work Center »SAP-Engagement und Serviceauslieferung« ... 247
5.6 ... Quicklinks ... 252
5.7 ... Tipps ... 253
5.8 ... Transaktionen und Menüpfade ... 254
5.9 ... Weiterführende Dokumentation ... 254
5.10 ... Fragen ... 256
6. Systemlandschaft einrichten ... 257
6.1 ... Aufgaben einer Systemlandschaft ... 258
6.2 ... Initialisierung des Transportwesens ... 263
6.3 ... Transport Management System konfigurieren ... 268
6.4 ... Transportsteuerungsprogramm »tp« ... 286
6.5 ... System Landscape Directory ... 288
6.6 ... Tipps ... 297
6.7 ... Transaktionen und Menüpfade ... 297
6.8 ... Weiterführende Dokumentation ... 297
6.9 ... Fragen ... 298
7. Mandanten verwalten ... 301
7.1 ... Standardmandanten und benutzer ... 302
7.2 ... Neue Mandanten anlegen ... 306
7.3 ... Lokale Kopien erstellen ... 313
7.4 ... Remote-Kopien erstellen ... 320
7.5 ... Mandantentransport ... 323
7.6 ... Sonderfunktionen ... 330
7.7 ... Tipps ... 331
7.8 ... Transaktionen und Menüpfade ... 335
7.9 ... Weiterführende Dokumentation ... 336
7.10 ... Fragen ... 336
8. Softwarelogistik ... 339
8.1 ... Implementation Guide ... 340
8.2 ... Objektbearbeitung ... 344
8.3 ... Transportaufträge importieren ... 366
8.4 ... Transportsteuerungsprogramm »tp« manuell bedienen ... 369
8.5 ... Software Update Manager ... 370
8.6 ... Support Packages und Add-ons einspielen ... 378
8.7 ... Nicht-ABAP-Objekte transportieren ... 383
8.8 ... Einsatz des SAP Solution Manager ... 390
8.9 ... Tipps ... 395
8.10 ... Pfade und Transaktionscodes ... 397
8.11 ... Weiterführende Dokumentation ... 398
8.12 ... Fragen ... 399
9. Instanzen pflegen ... 401
9.1 ... Instanz definieren ... 401
9.2 ... Profil pflegen ... 402
9.3 ... Betriebsarten ... 414
9.4 ... Dynamische Workprozesse ... 422
9.5 ... Control Panel ... 428
9.6 ... Dynamische Benutzerverteilung ... 429
9.7 ... RFC-Servergruppen ... 432
9.8 ... Konfigurationsvalidierung ... 436
9.9 ... Tipps ... 439
9.10 ... Transaktionen und Menüpfade ... 440
9.11 ... Weiterführende Dokumentation ... 441
9.12 ... Fragen ... 441
10. SAP-Benutzer und Berechtigungen ... 443
10.1 ... Grundlagen ... 443
10.2 ... Benutzerpflege ... 444
10.3 ... Berechtigungen ... 458
10.4 ... Persönliche Einstellungen ... 479
10.5 ... Informationen über Benutzer und Berechtigungen ... 481
10.6 ... Zentrale Benutzerverwaltung ... 485
10.7 ... Verzeichnisdienste ... 490
10.8 ... Rollen und Berechtigungen im SAP Solution Manager ... 491
10.9 ... Tipps ... 492
10.10 ... Transaktionen und Menüpfade ... 493
10.11 ... Weiterführende Dokumentation ... 495
10.12 ... Fragen ... 496
11. Systemüberwachung ... 499
11.1 ... Server- und Prozessübersichten ... 499
11.2 ... Benutzerübersichten ... 507
11.3 ... Systemlog ... 509
11.4 ... Laufzeitfehler analysieren ... 513
11.5 ... Trace-Dateien ... 514
11.6 ... Sperreinträge ... 518
11.7 ... Performance-Monitoring ... 520
11.8 ... Integrierten Internet Transaction Server verwalten ... 523
11.9 ... Internet Communication Manager verwalten ... 528
11.10 ... Datenbankadministration ... 535
11.11 ... SAP NetWeaver Administrator ... 542
11.12 ... Übersicht über regelmäßige Aufgaben ... 547
11.13 ... SAP Solution Manager als zentraler Leitstand ... 549
11.14 ... Tipps ... 562
11.15 ... Transaktionen und Menüpfade ... 564
11.16 ... Weiterführende Dokumentation ... 567
11.17 ... Fragen ... 568
12. Werkzeuge zur Erstellung und Analyse von ABAP-Programmen ... 569
12.1 ... ABAP Editor ... 569
12.2 ... ABAP Debugger ... 573
12.3 ... Laufzeitanalyse ... 578
12.4 ... Performance-Trace ... 584
12.5 ... Lokaler ABAP Code Inspector ... 590
12.6 ... Analysewerkzeuge im SAP Solution Manager ... 601
12.7 ... Tipps ... 614
12.8 ... Transaktionen und Menüpfade ... 615
12.9 ... Weiterführende Dokumentation ... 616
12.10 ... Fragen ... 617
13. Monitoring ... 619
13.1 ... Übersicht über den Funktionsumfang ... 620
13.2 ... Monitoring- und Alert-Infrastruktur ... 622
13.3 ... Alert-Eingang ... 630
13.4 ... Monitore ... 634
13.5 ... Geschäftsprozess-Monitoring ... 644
13.6 ... Reporting ... 646
13.7 ... Operations Control Center ... 649
13.8 ... Änderungsmanagement ... 651
13.9 ... Weiterführende Dokumentation ... 652
13.10 ... Fragen ... 653
14. Datenvolumenmanagement ... 655
14.1 ... Konzepte für ein aktives Datenvolumenmanagement ... 655
14.2 ... Datenvolumenmanagement mit dem SAP Solution Manager ... 659
14.3 ... Datenarchivierung ... 664
14.4 ... Archive Development Kit ... 665
14.5 ... Customizing ... 670
14.6 ... Steuerung und Auswertung ... 680
14.7 ... Tipps ... 683
14.8 ... Transaktionen und Menüpfade ... 686
14.9 ... Weiterführende Dokumentation ... 687
14.10 ... Fragen ... 688
15. Datenverteilung und -übernahme ... 691
15.1 ... RFC-Verbindungen ... 692
15.2 ... Application Link Enabling ... 703
15.3 ... Datenübernahme ... 720
15.4 ... SAPconnect ... 727
15.5 ... SAP Process Integration ... 730
15.6 ... SAP Process Orchestration ... 733
15.7 ... Tipps ... 734
15.8 ... Transaktionen und Menüpfade ... 735
15.9 ... Weiterführende Dokumentation ... 737
15.10 ... Fragen ... 737
16. Installationskonzepte ... 739
16.1 ... Vorbereitungen ... 740
16.2 ... Mit dem Software Provisioning Manager installieren ... 742
16.3 ... Nachbereitung ... 749
16.4 ... Systemkonfiguration ändern ... 757
16.5 ... Tipps ... 757
16.6 ... Transaktionen und Menüpfade ... 757
16.7 ... Weiterführende Dokumentation ... 758
16.8 ... Fragen ... 759
Anhang ... 761
A. Kontrollfragen und Antworten ... 763
B. Glossar ... 771
C. Literaturverzeichnis ... 781
D. Die Autoren ... 783
Index ... 785
Einleitung
Mit über 293.500 Kunden in mehr als 190 Ländern hat SAP eine Marktdurchdringung erreicht, die im betriebswirtschaftlichen Bereich ihresgleichen sucht. Die SAP-Software hat sich damit zu einem Quasi-Standard für Unternehmensanwendungen entwickelt.
Das SAP-Software-Portfolio hat sich seit der ersten Auflage dieses Buches erheblich verändert und wurde wesentlich erweitert, sowohl hinsichtlich der Lösungsvielfalt als auch hinsichtlich der technischen Komponenten und ihrer Architektur. Der Erfolg von SAP begann maßgeblich mit der Einführung der ABAP-basierten Technologie, die z.B. in den Lösungen SAP Enterprise Resource Planning (SAP ERP), SAP Business Warehouse (SAP BW), SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) oder auch im SAP Supply Chain Management (SAP SCM) eingesetzt wird. Unter dem Namen SAP NetWeaver Application Server ABAP (AS ABAP) bildet diese Technologie die Grundlage der Geschäftsprozessplattform.
Das vorliegende Buch führt Sie umfassend in alle Aspekte des Betriebs eines SAP NetWeaver AS ABAP ein. Es erläutert die Grundlagen, die Architektur und die Funktionsweise dieser Basistechnologie, stellt Ihnen die Werkzeuge vor, die SAP als integrativen Bestandteil des Application Server für die Administration zur Verfügung stellt, und beschreibt, wie Sie bei der Erledigung der wichtigsten Aufgaben der Systemadministration vorgehen. Zusätzlich umreißen wir, wie diese Aufgaben systemübergreifend mit dem SAP Solution Manager ausgeführt und ergänzt werden könnten. Dieses Buch ist nicht dazu gedacht, die bei SAP verfügbaren Dokumentationen zu ersetzen. Sie erhalten keine vollständigen Funktionsbeschreibungen von Werkzeugen, sondern wir stellen vielmehr praktische Abläufe und Handlungsweisen zusammenhängend dar, die sich in der Praxis bewährt haben, und betten diese zum besseren Verständnis in eine Beschreibung der Konzepte ein.
Die Besonderheiten in der Administration, die sich aus der Ergänzung von SAP NetWeaver um eine Java-basierte Umgebung ergeben (SAP NetWeaver AS Java), werden am Rande angesprochen.
Das Buch ist wie folgt aufgebaut:
Kapitel 1, »Architektur des SAP NetWeaver Application Server ABAP«, widmet sich den Grundlagen der SAP-Architektur. Wir betrachten die technische Umsetzung der Client-Server-Architektur im SAP-System und führen wichtige Begriffe der SAP-Welt ein. Darüber hinaus beschreiben wir, welche grafischen Benutzerschnittstellen die SAP-Software zur Verfügung stellt.
In Kapitel 2, »Prozesskonzept des SAP NetWeaver Application Server ABAP«, werden Sie mit den unterschiedlichen Konzepten hinter den zur Verfügung stehenden Prozesstypen vertraut gemacht. Dabei gehen wir auf die Hintergrundverarbeitung ebenso ein wie z.B. auf die Verbuchung oder das Sperrkonzept von SAP NetWeaver. Auch das in den SAP NetWeaver AS ABAP integrierte externe Jobsteuerungstool SAP Business Process Automation by Redwood wird erläutert.
Nachdem die Sie die grundsätzlichen Konzepte kennengelernt haben, werden Ihnen in Kapitel 3, »Erste Schritte«, grundlegende administrative Aufgaben erläutert und die entsprechenden Werkzeuge dazu erklärt.
Kapitel 4, »Die Rolle des SAP Solution Manager für den Betrieb«, beschreibt die wachsende Bedeutung des SAP Solution Manager bei der Verwaltung und dem Betrieb einer SAP-zentrischen Lösungslandschaft. Wir stellen die zur Wahrnehmung dieser Rolle wichtigsten Konfigurationsschritte vor.
Wie Sie Service- und Support-Leistungen von SAP in Anspruch nehmen können, wird in Kapitel 5, »Service und Support«, dargestellt. Wir beschreiben die Voraussetzungen und notwendigen Konfigurationen.
Eine der wichtigsten Aufgaben eines SAP-Systemadministrators ist das »Systemlandschaft einrichten«, worauf wir ausführlich in Kapitel 6 eingehen. In diesem Zusammenhang erklären wir hier auch die Bedeutung des System Landscape Directory (SLD).
Das Mandantenkonzept des SAP-Systems bildet einen Grundpfeiler der Anwendung. Aus Sicht der Basisadministration betrachten wir in Kapitel 7, »Mandanten verwalten«, die Mandantenpflege, insbesondere die verschiedenen Möglichkeiten von Kopie und Transport und die Einstellungen zur Änderbarkeit.
Das bereits erwähnte Kapitel 6, »Systemlandschaft einrichten«, sowie Kapitel 8, »Systemlandschaft einrichten«, beschreiben Architektur und Nutzung des Transport Management Systems (TMS). Während der Aufbau einer Systemlandschaft und die zentrale Administration der Transporteinstellungen den Schwerpunkt von Kapitel 6 bilden, beschäftigt sich Kapitel 8 mit den Transporten der Softwarelogistik, für deren Bearbeitung das TMS überhaupt benötigt wird. Hier gehen wir unter anderem auf die Installation von SAP Enhancement Packages sowie das Einspielen von Support Packages und Add-ons ein: eine Aufgabe, die in jeder Installation anfällt. Auch CTS+, die Erweiterung des Transportkonzepts um die Bearbeitung von Nicht-ABAP-Objekten, wird in diesem Kapitel besprochen. Der SAP Solution Manager setzt auf den beschriebenen Techniken auf und erweitert die Möglichkeiten insbesondere durch das Change Request Management.
In Kapitel 9, »Instanzen pflegen«, werden die Verwaltung und Pflege der Parameter von SAP NetWeaver dargestellt. Durch die Definition von Betriebsarten kann das SAP-System an wechselnde Benutzeranforderungen angepasst werden. Die Lastverteilung zwischen Instanzen für Dialogbenutzer wird ebenso erläutert wie die Lastverteilung für RFC-Aufrufe. Der SAP Solution Manager bietet zentralisierte Werkzeuge in diesem Bereich.
Kapitel 10, »SAP-Benutzer und Berechtigungen«, beschäftigt sich mit der Definition von SAP-Benutzern und dem Berechtigungskonzept von SAP NetWeaver. Neben den Grundlagen, wie dem Berechtigungsobjekt, der einzelnen Berechtigung und den Rollen, werden Konzepte, z.B. die Zentrale Benutzerverwaltung, sowie die Zusammenarbeit mit Verzeichnisdiensten erläutert. Durch seine zentrale Rolle und Zugriffsmöglichkeiten auf alle angeschlossenen Systeme erfordert die Nutzung des SAP Solution Manager ein eigenes Berechtigungskonzept.
In Kapitel 11, »Systemüberwachung«, werden das Konzept des SAP Solution Manager und die Werkzeuge des Systemadministrators zur Überwachung und Analyse erläutert. Der SAP Solution Manager bietet integrierte Werkzeuge, um regelmäßig oder beim Auftreten eines Alarms auszuführende Aufgaben prozedural zu implementieren, zu planen und Bearbeitern oder Teams zuzuordnen sowie zu protokollieren.
Kapitel 12, »Werkzeuge zur Erstellung und Analyse von ABAP-Programmen«, geht detailliert auf die Funktionen der bewährten Entwicklerwerkzeuge wie ABAP Editor und ABAP Debugger ein und beschreibt, wie Sie diese Tools einsetzen können. Außerdem werden zusätzliche Werkzeuge vorgestellt, mit deren Hilfe Sie Anwendungen unter verschiedenen Gesichtspunkten, z.B. der Performance und der Code-Qualität, analysieren können. Der SAP Solution Manager erweitert die Möglichkeiten durch zentrale, technologieübergreifende End-to-End-Analysewerkzeuge.
Kapitel 13, »Monitoring«, gibt eine Einführung in die Struktur, Konfiguration und die Nutzungsmöglichkeiten des zentralen Monitorings mit Hilfe der Monitoring- und Alert-Infrastruktur im SAP Solution Manager als wichtigstem Baustein des zentralen Leitstands (Operations Control Center).
Wachsende Datenmengen erfordern einen höheren Verwaltungsaufwand. Da viele Daten aber veralten und nach einer gewissen Zeit nicht mehr für den direkten Zugriff erforderlich sind, kann das in Kapitel 14 dargestellte »Datenvolumenmanagement« zum Auslagern der Daten aus der SAP-Datenbank genutzt werden. Auch hierfür bietet der SAP Solution Manager integrierte, zentrale Werkzeuge innerhalb der Landschaft an.
Als wichtige Kommunikationsgrundlage beschreiben wir in Kapitel 15, »Datenverteilung und -übernahme«, den Remote Function Call (RFC), der auch als Basistechnik für die Realisierung verteilter Geschäftsprozesse (Application Link Enabling, ALE) genutzt wird. Darüber hinaus wird das Batch-Input-Verfahren zur schnellen Datenübernahme in ein SAP-System in seinen Grundzügen beschrieben.
Die Vorgehensweise zur Installation eines SAP-NetWeaver-Systems wird in Kapitel 16, »Installationskonzepte«, beschrieben. Dabei gehen wir auf vorbereitende Maßnahmen und Nacharbeitung ebenso ein wie auf das Installationswerkzeug Software Provisioning Manager und die Fehleranalyse.
Viele Aktionen können Sie über Menüpfade oder durch Angabe eines Transaktionscodes aufrufen. Eine solche Auswahl ist im Text als Ausdruck, z.B. Prozessübersicht (Transaktion SM50), gekennzeichnet. Im Abschnitt »Transaktionen und Menüpfade« jedes Kapitels werden die vollständigen Menüpfade angegeben, z.B.:
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