E-Book, Deutsch, 476 Seiten
Hahn / Caesar Es ist vollbracht!
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-7557-8975-8
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Durch Jesus sind wir reich beschenkt...
E-Book, Deutsch, 476 Seiten
ISBN: 978-3-7557-8975-8
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Hans Hahn, Jahrgang 1941, hatte am 31.8.2021 seinen 80 Geburtstag. Gebürtig aus Himmelkron in Oberfranken, Ortsteil Lanzendorf, stammt er aus einem landwirtschaftlichen Betrieb. Seine Eltern Sophie - die Weisheit - und Adam Hahn - der Mensch. Nachdem sein Vater 1945 aus dem Krieg zurückgekehrt war, wäre er beinahe vor den Augen der Familie als vermeintlicher Deserteur von amerikanischen Soldaten gehängt worden. Eine Unternehmerin aus dem Ort rettete ihm durch ihr Verhandlungsgeschick das Leben. Die Eltern betrieben neben der Landwirtschaft einen kleinen Tante-Emma-Laden mit Bäckerei. Als Hans Hahn 22 Jahre alt war, wurde der Vater krank und verstarb. So musste er bereits frühzeitig den elterlichen Betrieb übernehmen. Er verschrieb sich ganz der Arbeit und hatte als Bäcker mit Landwirtschaft kaum noch Raum für anderes. Halt fand er bei Gott und eine segensreiche und erfolgreiche Zukunft. So lernte er auch seine künftige Ehefrau kennen, recht spät, mit 35 Jahren. Sie -16 Jahre jünger. Als die Entscheidung zu treffen war, wie es mit dem elterlichen Anwesen weitergehen sollte, hatte Hans Hahn zunächst Hoffnung auf ein ruhiges Leben als Angestellter. Er bewarb sich bei einem Unternehmen in der Nähe als Gabelstaplerfahrer. Der Unternehmer redete ihm ins Gewissen und meinte, dass man einen laufenden Betrieb nicht aufgeben, sondern aufbauen sollte. Dies tat das junge Paar dann sehr erfolgreich - die Bäckerei war zuletzt ein mittelständischer Betrieb, machte Millionenumsätze. Nach dem Verkauf schrieb Hans Hahn all die Erfahrungen rund um ein erfolgreiches Leben und seine Geheimnisse und seine Erfolgsrezepte nieder. Diese Geschichte liegt hier nun vor... in einer sehr persönlichen Interpretation des Lebens aus den Augen dessen, von dem er sich stets getragen wusste.
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ES IST VOLLBRACHT
Aber da war diese Schlange ………………!!!
Eva sprach: Von allen Bäumen dürfen wir essen, aber von diesem Baum nicht, sonst werden wir sterben! Da sagte die Schlange: Nein, nein, nein! - Ihr werdet nicht sterben, sondern leben – ihr werdet sein wie Gott – und wissen, was gut und böse ist…!
Ja… und Eva sah die schönen Früchte, die klug machten, und sie aß davon …
Auch Adam aß davon … da wurden sie gewahr, dass sie nackt waren… und sie bedeckten sich mit Palmenblättern und versteckten sich!
Da sprach Gott: …So habt ihr vom verbotenen Baum gegessen!
………Eva hat mich verführt, sagte Adam…!!!
………und Eva sprach, die Schlange ist schuld…!!!
Wer muss nun sterben?
Ist die Schlange die Schuldige? Muss die Schlange sterben?
Wer ist nun der Schuldige…???
Müssen Adam und Eva sterben???
Ja, sie müssen sterben – haben sich über Gottes Verbot erhoben. Denn Gott sprach: Ihr werdet des Todes sterben, wenn ihr von diesem Baum esset!
Das Wort Gottes ist Wahrheit… und Wahrheit bleibt Wahrheit und muss erfüllt werden!
Doch Gott ist auch Liebe… Liebe…
… ja, welch unbegreifliche Liebe …………!!!
… ja, Gott liebte seine Menschen - die er sich als ein Gegenüber nach seinem Herzen geschaffen hatte …!!!
Doch das Paradies müssen Adam und Eva verlassen, wo der Baum des Lebens steht!!!
Ja… Adam und Eva dürfen weiterleben… nicht mehr im Paradies… aber Gott bleibt ihnen nahe!
Sie leben nun in und von dieser Welt: …Müh und Arbeit ist jetzt ihr Leben – im Schweiße ihres Angesichts müssen sie jetzt ihr Brot essen!
Kain und Abel werden geboren - und schon bald ist diese Welt erfüllt von Leid, Tod und Sterben, Sünde, Schuld, von Lieblosigkeit, Streit, Mord, Lüge, Betrug, von Ichsucht, Habsucht - jeder möchte als der Reichste, als der Größte bewundert werden! - Ja - und der Mensch - er hofft jetzt auf Erden das große Glück zu erjagen… und so treibt es der Mensch bis heute immer noch fort - bis der dann spricht das ……!!!
Ja - was hülfe es da dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne – und wenn er auch noch so viele Doktortitel hätte, noch so berühmt wäre, selbst wenn er zum Mond fliegt – das ewige Leben findet er nicht… ob arm oder reich - er muss doch alles loslassen… jeder muss sterben in dieser Welt…
Und jeder muss sterben – auch ich! Da gibt es keinen Stellvertreter - und der Tod…
***
***
Und als die Zeit dafür gekommen war – sandte Gott seinen Sohn in diese Welt – empfangen von Gottes Heiligem Geist - geboren von der Jungfrau Maria…!!!
Und es waren da Hirten des Nachts bei ihrer Herde auf dem Felde… und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen – und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie und sie fürchteten sich sehr… aber der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht – siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird… denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.
Und bei dem Engel waren die himmlischen Heerscharen und lobten Gott: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen…!
Da sprachen die Hirten zueinander: Lasst uns nun hingehen nach Bethlehem und sehen, was uns der Herr kundgetan hat - und sie fanden Maria und Josef und das Kind in der Krippe liegen… und da sie alles gesehen hatten, erzählten sie überall alle Worte, welche ihnen von diesem Kinde gesagt waren!
… Maria aber behielt alle diese Worte in ihrem Herzen…!
Ja – Gott will seine geliebten Menschen nicht mehr - anders als bei der Sintflut geschehen - zum Tode verdammen, sondern vom Tode erlösen! Gott hat sie doch zum Leben erschaffen, nicht zum Tode … so sehr hat Gott Menschen geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus für uns Menschen dahin gibt!
Und Jesus Christus, Gottes Sohn, spricht: Ich bin in die Welt gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.
Das ist der Wille des Vaters…!!!
Denn die Starken bedürfen des Arztes nicht – sondern die Schwachen und Elenden! Schon Jesaja verkündete diesen kommenden Erlöser (Jes 61, 1-2).
So konnte jetzt Jesus Christus, Gottes Sohn, den Menschen verkünden: Der Geist des Herrn ist bei mir. Er hat mich gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen – zu heilen die zerstoßenen Herzen – den Gefangenen, dass sie los sein sollen – und den Blinden, dass sie sehen – und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen – zu trösten alle Traurigen… und zu verkünden ein gnädiges Jahr des Herrn!
Als nun Jesus, Gottes Sohn, in dieser Welt dieses Wort vorlas, da sprach er:
Ja - Jesus Christus, er ist Gottes Sohn …!!!
Blinde macht er sehend – Lahme können gehen – Tote stehen auf – Hoffnung schenkt er hoffnungslosen Herzen… denn er ist gekommen zu suchen und selig zu machen was verloren ist…!
Es ist dies der Wille Gottes!!! So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen Sohn für uns Menschen dahin gibt!
…Welche Liebe – welch unbegreifliche Liebe ist der Wille unseres Vaters im Himmel!
Jesus Christus, Gottes Sohn – er hat gelitten unter Pontius Pilatus, er hat sein Blut für unsere Sünden vergossen, er wurde für uns gekreuzigt, ist für uns gestorben, ist für uns begraben, ist für uns hinab gestiegen in das Totenreich – er hat Tod und Teufel die Macht genommen… aber am dritten Tage ist er auferstanden von den Toten – ja, der erworben - und er ist aufgefahren in den Himmel! - Nun sitzt er zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, ihm ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden… von dort wird er wiederkommen, zu richten, die Lebenden und die Toten… er wird einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen auf der die Gerechtigkeit wohnt!!!
Ja… und nun war diese Stunde, uns zu erlösen für Jesus, den Sohn Gottes, gekommen!
…Diese meine Zeit ist nun nahe, sagt Jesus seinen Jüngern - ich will jetzt mit euch Ostern halten… und die Jünger gingen hin… und bereiteten das Osterlamm!
Da sie nun aßen, nahm Jesus das Brot, dankte, brach´s und gab´s seinen Jüngern und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib – und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Trinket alle daraus – das ist mein Blut des neuen Testaments, welches vergossen wird für viele zur Vergebung ihrer Sünden… und da sie den Lobgesang gesprochen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg - und Jesus nahm zu sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und er, Jesus, fing an zu trauern und zu zagen und sprach zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod – wachet mit mir!
Und er ging hin ein wenig, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist´s möglich, so gehe dieser Kelch von mir - doch nicht wie...




