E-Book, Deutsch, 280 Seiten
Hand Strategisch-systemische Aspekte der Verhaltenstherapie
1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-211-69367-4
Verlag: Springer-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen (»Systemvoraussetzungen)
Eine praxisbezogene Systematik in ihren historisch-autobiografischen Bezügen
E-Book, Deutsch, 280 Seiten
ISBN: 978-3-211-69367-4
Verlag: Springer-Verlag
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Kopierschutz: Wasserzeichen (»Systemvoraussetzungen)
Moderne, integrative Ergänzung aktueller Lehrbücher: Prof. Dr. med. Iver Hand leitete von 1976 bis 2006 den Bereich Verhaltenstherapie an der Klinik f. Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf. Seine (Be-)Handlungsstrategie betont die intrapsychische und interaktionelle Funktionsdiagnostik. Sie klärt die Motivation der Patienten zur Veränderung und zugleich deren mögliche Auswirkungen auf das engere soziale Umfeld. Das Verfahren - inklusive zahlreicher praxisrelevanter Fallbeispiele - trägt dazu bei, die Symptom- oder reine Ursachentherapie bzw. die Kombination beider Therapien miteinander zu verbessern.
Prof. Dr.med. Iver Hand war von 1976 - 2006 Leiter des Bereichs Verhaltenstherapie an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Er ist einer der 'Väter' der Expositionsbehandlung 'in vivo' in der Verhaltenstherapie in Deutschland, erweiterte die Vorgehensweise um motivationsfördernde Maßnahmen, sowie um paar- und familientherapeutische Strategien. Iver Hand ist Gründungsherausgeber der Zeitschrift 'Verhaltenstherapie' und war lange Zeit als Hauptschriftleiter tätig.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Prolog;6
2;Inhaltsverzeichnis;13
3;Kurzbiografie;17
4;1 Einleitung;18
5;2 Geschichte der Verhaltenstherapie;22
5.1;2.1 Aufbruch in eine neue ( Verhaltens-) Psychotherapie – oder: „ Die erste Welle";22
5.2;2.2 Die „ kognitive (Kehrt?-)Wende" – oder „ Die zweite Welle" ;26
5.3;2.3 Die neoanalytisch beeinflusste Wiederentdeckung prägender Gefühle und Beziehungen – oder „ Die dritte Welle ";30
6;3 Von der Symptom- zur auch Person- spezifischen Orientierung: Autobiografische Skizzen aus einem „ Learning by Doing ";39
6.1;3.1 Erfahrungen am Middlesex- Hospital London;41
6.2;3.2 Erfahrungen am Maudsley- Hospital London;43
6.3;3.3 Erfahrungen am Institut National de la Recherche Scientifique, Montreal;57
6.4;3.4 „ Join the Client Where He Is" – But: Where Is He? And Is He Where He Says to Be?;58
6.5;3.5 „ Find the Client " – with a „ Good Sense of Humor ";58
7;4 Multimodale, strategisch-systemische Verhaltenstherapie;65
7.1;4.1 Was ist Verhaltenstherapie – und wer entscheidet die Antwort?;65
7.2;4.2 Gesamtkonzept, Rahmenbedingungen und Ablaufphasen;69
7.3;4.3 Die „ probatorischen Sitzungen ";72
7.4;4.4 Hypothesenbildung und Therapieplanung;96
8;5 Strategie der Integration systemischer Aspekte in den Verhaltenstherapie- Prozess;114
8.1;5.1 Grundlagen;114
8.2;5.2 Systemische Funktionsanalysen in den probatorischen Sitzungen;128
8.3;5.3 Systemische Funktionsanalysen und ihre Effekte im Therapie- Prozess;195
9;6 Epilog: Freie Assoziationen;268
9.1;6.1 Wären die Beispiele in Kap. 5.1.1.2 auch in der Richtlinien- VT abrechenbar gewesen?;268
9.2;6.2 Die Bedeutung psychisch schmerzhafter Beziehungserfahrungen;273
9.3;6.3 Merkmale erfolgreicher und nicht erfolgreicher Verhaltenstherapeuten;275
9.4;6.4 „Unbewusste (Be-) Handlungsmotivation " – auch beim Autor?;279
9.5;6.5 Auf den Punkt gebracht ( In a nutshell);283
10;Literaturverzeichnis;284




