E-Book, Deutsch, 160 Seiten
Hans Hoffnung vermitteln im Pflegeprozess
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-96605-012-8
Verlag: Psychiatrie-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 160 Seiten
ISBN: 978-3-96605-012-8
Verlag: Psychiatrie-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Michaela Hans arbeitet auf einer Aufnahmestation und einer Akutstation im Spital Thurgau.
Zielgruppe
Empfehlenswert für Pflegefachpersonen und Sozialarbeitende in der ambulanten und stationären psychiatrischen Pflege.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Downloadmaterial– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 7
Weitere Materialien– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 8
Zürcher Ressourcen Modell. 8
VIA-IS. 8
PRISM. 9
Geleitwort– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 10
Vorwort: Von der Bedeutung der Hoffnung im Pflegealltag – – – – – – – – 12
Von der Haltung zum Handeln – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 17
Hoffnung fällt nicht vom Himmel. 21
Ein Phänomen, das man sinnlich wahrnehmen kann. 26
Hoffnung vermitteln braucht Arbeitsmodelle– – – – – – – – – – – – – – – – – – – 30
Eine klientenorientierte Haltung. 30
Das Gezeitenmodell. 36
Lerntheoretische Elemente. 39
Stärken fördern. 42
Wissen über Hoffnung und Hoffnungslosigkeit vertiefen– – – – – – – – – – 46
Hoffnung von Optimismus und Wunschdenken abgrenzen. 48
Hoffnung als Prozess. 52
Die Ursachen von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit erkennen. 53
Hoffnungslosigkeit erkennen und hoffnungsvoll handeln – – – – – – – – – 60
Hoffnung für sich und andere bewahren. 62
Hoffnung ist eine Voraussetzung zur Problembewältigung. 63
Mögliche Hoffnungsträger. 64
Vermittlungswege. 66
Hoffnung professionell einschätzen – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 68
Aufbau einer therapeutischen Beziehung. 70
Beobachtung des Verhaltens. 71
Das Gespräch – Leitschemen. 72
PRISM. 75
Skalen zur Einschätzung von Hoffnung. 78
Pflegediagnosen erstellen– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 87
Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in POP und NANDA. 87
Abgrenzungen zu anderen Diagnosen. 90
Dokumentation. 92
Das Modell der verstehenden Pflegediagnose. 95
Die Methode des hermeneutischen Zirkels. 98
Stolpersteine. 101
Hoffnung vermitteln im Pflegeprozess– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 105
Die Gesundheitsdiagnose 'Hoffnung haben'. 106
Basisinterventionen: eine tragfähige Beziehung aufbauen. 115
Klientenorientierte Interventionen. 119
Erfahrungen aus dem Pflegealltag – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 130
Persönliche Herangehensweisen. 130
Tätigkeit und Beschäftigung. 133
Recovery immer wieder neu denken. 134
Hoffnung und Würde bei Rückfällen bewahren. 135
Selbst die Hoffnung nicht verlieren. 137
Literatur– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 142





