Harnisch | Griechisches Eisenkraut | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 120 Seiten

Reihe: vak vital

Harnisch Griechisches Eisenkraut

Heilung fürs Gehirn: Hilft bei Angst, Alzheimer, ADHS, Depressionen und Schlafstörungen
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-95484-032-8
Verlag: VAK
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

Heilung fürs Gehirn: Hilft bei Angst, Alzheimer, ADHS, Depressionen und Schlafstörungen

E-Book, Deutsch, 120 Seiten

Reihe: vak vital

ISBN: 978-3-95484-032-8
Verlag: VAK
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



So halten Sie Ihr Gehirn jung: Griechischer Bergtee, zubereitet aus dem Griechischen Eisenkraut, ermöglicht Ihnen eine einfache, nebenwirkungsfreie Vorbeugung und Ernährungsbehandlung gegen degenerative Störungen und vorzeitiges Altern des Gehirns. Schon in der Antike schätzte man das Griechische Eisenkraut (Sideritis scardica) wegen seiner erstaunlichen Heilwirkung. Neueste wissenschaftliche Studien belegen eindrucksvolle Erfolge bei Alzheimer, Schlaflosigkeit, Depressionen, Panikattacken, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Die heilkräftige Pflanze hilft auch bei vielen anderen Erkrankungen und psychischen Belastungen: von Angststörungen über Vergesslichkeit bis hin zu Burn-out und Stressempfindlichkeit. Doch dieses wiederentdeckte Volksheilmittel kann noch mehr: Wer den Tee regelmäßig trinkt, fördert damit die Wirkung von Serotonin im Organismus. Das hebt die Stimmung, stabilisiert das vegetative Nervensystem und tut der Gesundheit rundum gut. Denn wer sich ausgeglichen und glücklich fühlt, verfügt nachweislich über bessere Abwehrkräfte. Täglich einen Liter Griechischen Bergtee trinken, tagsüber und am Feierabend: Das wirkt entspannend, beruhigend, macht fröhlicher und gesünder - und dann sieht die Welt gleich anders aus ...

Dr. jur. Gu?nter Harnisch ist langjähriger Leiter des Arbeitskreis: gesund leben, Sachbuchautor und Medizinjournalist. Einer seiner Tätigkeitsschwerpunkte liegt in der Erforschung und Erprobung alter, neu entdeckter Naturheilmethoden. Er hat mehr als 30 Bu?cher u?ber gesunde Lebensfu?hrung, Spiritualität und natu?rliche Heilung veröffentlicht. Viele davon sind in mehreren Sprachen und Auflagen erschienen. Der Autor lebt auf einem Bauernhof im Mu?nsterland und auf einer friesischen Insel.
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Teil 2: Krankheiten und Beschwerden, bei denen Griechisches Eisenkraut hilft

Im ersten Teil dieses Buchs haben Sie alles Wichtige über das Griechische Eisenkraut, seine Anwendung und seine Wirkung erfahren. Außerdem haben Sie Einblick in die wissenschaftlichen Hintergründe seines heilenden Potenzials erhalten.

Der zweite Teil gibt Ihnen einen tieferen Einblick, bei welchen Krankheiten das Griechische Eisenkraut nach den bisher vorliegenden Forschungsergebnissen erfolgreich einsetzbar ist. Er stellt die genaueren Wirkungszusammenhänge und Hintergründe zu den einzelnen Krankheitsbildern dar. Es wird aufgezeigt, bei welchen Erkrankungen berechtigte Hoffnung besteht, dass sie sich mithilfe des Griechischen Eisenkrauts günstig beeinflussen lassen.

Serotonintransport-Störungen zeigen sich in sehr unterschiedlichen Krankheitsbildern, von denen manche auf den ersten Blick kaum Gemeinsamkeiten haben. Serotoninmangel wirkt sich auf sehr verschiedene Weise aus. Er kann das Entstehen von Suchtverhalten begünstigen, ebenso aber auch zu Angststörungen oder Aggressivität führen oder sich in Krankheitssymptomen auf der Körperebene zeigen. Längst nicht immer besteht ein klar erkennbarer Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung. Ganze Bündel von Ursachen können beim Entstehen von Serotoninmangel-Störungen zusammenwirken. Vor allem die Psyche spielt eine entscheidende Rolle, selbst dann, wenn nur körperliche Krankheitserscheinungen zu beobachten sind.

Entsprechend schwer tut sich die Forschung, Ursachen und Wirkungen bei Serotoninmangel-Leiden klar zu trennen. Dabei geht es um die uralte, letztlich nicht eindeutig beantwortbare Frage: Wird der Körper durch seelisches Leiden krank oder leidet die Seele, weil der Körper krank ist? Was war eher vorhanden, die Henne oder das Ei? Die Wissenschaft steht mit ihren Erkenntnissen zum Serotoninmangel-Syndrom noch ziemlich am Anfang und vieles ist unter den Experten umstritten.

Eine der Erkrankungen, bei denen Serotoninmangel eine Rolle spielt, ist die Demenz. Gerade sie nimmt in den letzten Jahren bedenklich zu und droht zu einem ernsthaften Problem für unsere Gesellschaft zu werden.

Demenz – eine Volkskrankheit der Zukunft

Vergessen Sie öfter etwas Wichtiges? Verlegen Sie immer wieder Ihre Schlüssel? Fallen Ihnen Namen nicht ein? Fühlen Sie sich unruhig? Schlafen Sie schlecht? Oder leiden Sie unter depressiven Verstimmungen? Haben Sie Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren oder wichtige Dinge im Kopf zu behalten? – Das alles können Anzeichen für Verschleiß durch Stress und Reizüberflutung sein. Doch häufig verbergen sich dahinter auch erste Anzeichen für altersbedingte Funktionsstörungen des Gehirns, denen wir keineswegs hilflos ausgeliefert sind. Das Griechische Eisenkraut Sideritis scardica kann hier wirksame Hilfen bieten, geistige Frische und Leistungsfähigkeit, gute Stimmung und ruhige Gelassenheit bei Tag und bei Nacht dauerhaft wieder herzustellen.

Vergesslichkeit, Depressionen, Schlafprobleme, Angststörungen, Unruhezustände und Durchblutungsstörungen im Kopf können Vorboten von Demenzerkrankungen sein.

Allein in Deutschland leiden derzeit rund drei Millionen ältere Menschen unter Gedächtnisproblemen. Experten rechnen für die Zukunft mit einem deutlichen Ansteigen sogenannter neurodegenerativer Erkrankungen des Gehirns. Durchblutungsstörungen im Kopf, Vergesslichkeit, Depressionen, Schlafprobleme, Angststörungen und Unruhezustände können Vorboten solcher Störungen sein. Sie treten gehäuft ab dem 65. Lebensjahr auf, inzwischen aber auch schon bei Jüngeren ab 45, und sie gelten weltweit als Volkskrankheit der Zukunft. Da die Menschen bei uns ein immer höheres Lebensalter erreichen, entwickeln sich neurodegenerative Erkrankungen zum Problem – nicht nur für jeden Einzelnen, sondern für die Gesellschaft insgesamt.

Neurodegenerative Erkrankungen entwickeln sich zum Problem – nicht nur für jeden Betroffenen, sondern auch für die Angehörigen und die Gesellschaft insgesamt.

In diesem und in den folgenden Kapiteln erfahren Sie mehr über die Ursachen für das schnelle Ausbreiten von altersbedingten Funktionsstörungen des Gehirns. Außerdem erhalten Sie einfache Hilfen zur Selbstdiagnose, mit denen sich normale Vergesslichkeit klar von Demenzerscheinungen abgrenzen lässt.

Nachlassende Gehirnleistung im Alter

Lange Zeit ging man davon aus, es sei einfach Glück oder Pech, ob jemand bis ins hohe Alter fit bleibt oder vergesslich und „dement“ wird. Inzwischen wissen wir einiges mehr darüber, wie wir das Gehirn gesund erhalten können. Die Widerstandskraft gegen die Abbauprozesse lässt sich durch geeignete Maßnahmen erhöhen. Viel liegt an uns selbst und daran, wie wir gegen Demenzerscheinungen vorbeugen.

Natürlich können wir nicht bis zu unserem Lebensende fit wie die Zwanzigjährigen bleiben. Körper und Geist unterliegen Abnutzungserscheinungen. Damit müssen wir leben. Doch realistisch ist, dass unser Gehirn leistungsfähig genug bleiben kann, um uns die Orientierung in der Welt und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Demenz ist keine urplötzlich auftretende Krankheit, sondern entwickelt sich meist im Laufe von mehr als 30 Jahren.

Manches ist ganz sicher durch genetische Veranlagung bedingt. Aber sehr viel können wir selbst tun, um unser Gehirn fit zu halten – ebenso, wie wir unseren Körper in guter Form halten können. Menschen, die sich mit 40 viel bewegen, werden wahrscheinlich auch im höheren Lebensalter noch gut auf den Beinen sein. Und Menschen, die ihr Gehirn in der Mitte ihres Lebens üben und pflegen, schaffen damit die besten Voraussetzungen für einen gesunden Geist im Alter.

Demenz – ihre Entwicklung und Verbreitung

Demenz ist in den meisten Fällen keine urplötzlich auftretende Krankheit; sie entwickelt sich meist im Laufe von mehr als 30 Jahren. Deshalb bleibt genügend Zeit für vorbeugende Maßnahmen. Das ist tröstlich. Doch andererseits gilt: Demenz lässt sich bis heute nicht heilen. Daran wird sich auch in den nächsten Jahren kaum etwas ändern. Das Problem liegt darin: Nervenzellen, die einmal abgestorben sind, lassen sich nicht wieder zum Leben erwecken. Deshalb muss das Hauptziel jeder Therapie darin liegen, Demenzprozesse rechtzeitig zu stoppen, ehe es zu spät ist. Dafür gibt es in der Naturheilkunde sehr wirksame Maßnahmen.

Niemals zuvor waren die Erwartungen der Menschen an ihr Leben ab 60 so hoch wie heute. Ein großer Teil der 60- bis 70- Jährigen ist heute noch fast so fit wie früher die 50-Jährigen. Und diese „jungen Alten“ entwerfen Lebenspläne wie nie zuvor. Sie reisen um die Welt, heiraten noch einmal, gründen Wohngemeinschaften oder eine neue berufliche Existenz, ziehen ins Ausland, lernen ein Instrument oder beginnen damit, Theater zu spielen – nur so aus Freude.

Doch über all dem schwebt eine vage Angst, auf Dauer eben doch nicht so fit wie gewünscht zu bleiben. Mehr als 60 Prozent der Erwachsenen in Deutschland fürchten sich davor, im Alter pflegebedürftig zu werden. Für sie ist es eine Horrorvorstellung, sich als alter Mensch nicht mehr ohne fremde Hilfe waschen oder zur Toilette gehen zu können.25 Konkret steckt dahinter die Furcht, demenzkrank zu werden. Denn Demenz ist der weitaus häufigste Grund für Pflegebedürftigkeit. Gegenwärtig lebt in Deutschland eine Million alter Menschen im Zustand so starker geistiger Beeinträchtigung, dass sie ihr Leben nicht mehr ohne Pflegehilfe führen können. Bei den meisten von ihnen lautet die Diagnose „Alzheimer“. Doch auch Durchblutungsstörungen im Kopf und Depressionen können zur Folge haben, dass das Gehirn seine Leistungsfähigkeit verliert. Die davon Betroffenen leiden zunächst unter Vergesslichkeit. Sie verlieren dann immer mehr die Fähigkeit, sich zu orientieren. Schließlich werden sie demenzkrank.

Mehr als 60 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland fürchten sich davor, im Alter pflegebedürftig zu werden. Demenz ist der weitaus häufigste Grund für Pflegebedürftigkeit.

Ungefähr ab dem sechzigsten Lebensjahr bemerkt rund die Hälfte aller Menschen, dass ihre Gedächtnisleistung nicht mehr so gut ist wie früher. Die Konzentrationsfähigkeit lässt nach. Das räumliche Vorstellungsvermögen wird schlechter. Insgesamt entsteht bei ihnen der Eindruck, ihr Geist arbeite einfach langsamer. Man verlegt öfter als früher den Schlüsselbund und vergisst, was man gerade aus dem Kühlschrank holen wollte. Die Ärzte bezeichnen diesen Zustand als leichte kognitive Beeinträchtigung. Er stört uns schon. Doch von einem gewissen Alter an stellt er eher die Regel dar als die Ausnahme. Und mit jedem Jahrzehnt, das wir älter werden, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Gedächtnisprobleme zunehmen.

Die Wahrscheinlichkeit einer Demenz steigt ebenfalls mit dem Lebensalter. Ab 80 trifft die Krankheit jeden Dritten. Im Grunde entscheidet jeder selbst, ob er das Glas als halb voll oder halb leer ansieht. Wir können uns also auf ein schönes Leben im Alter freuen. Aber ein wenig Respekt vor den mehr oder weniger deutlichen Einschränkungen, die dann auf uns warten, ist sicherlich ebenso angebracht.

Das Wort Demenz stammt vom lateinischen dementia. Übersetzt bedeutet es so viel wie „ohne Verstand“. Damit gibt dieser Begriff ziemlich genau das Endstadium einer Erkrankung wieder, die es schon im Altertum gab, obwohl die Lebenserwartung damals weit unter der heutigen lag.

Schon Aristoteles betrachtete das Alter als natürliche Krankheit. Und auch der römische Schriftsteller Cicero beschrieb bereits das Nachlassen der Geisteskräfte im hohen Alter, vor allem das Nachlassen des...


Dr. jur. Günter Harnisch ist langjähriger Leiter des "Arbeitskreis: gesund leben", Sachbuchautor und Medizinjournalist. Einer seiner Tätigkeitsschwerpunkte liegt in der Erforschung und Erprobung alter, neu entdeckter Naturheilmethoden. Er hat mehr als 30 Bücher über gesunde Lebensführung, Spiritualität und natürliche Heilung veröffentlicht. Viele davon sind in mehreren Sprachen und Auflagen erschienen. Der Autor lebt auf einem Bauernhof im Münsterland und auf einer friesischen Insel. Einige seiner bisherigen Buchveröffentlichungen: Alternative Heilmittel für die Seele (2010); Chinesische Heilmittel für ein langes Leben. Ling Zhi, Jiaogulan, Ginseng (2010); Kraft aus wilden Wurzeln. Zu den tiefen Quellen unserer Vitalität und Lebensfreude (2010); Cystus. Gesundheit und Schönheit aus der griechischen Wildpflanze (2010); Wunderbare Heilkraft aus dem Wasser (2008); Das große Jungbrunnen-Programm (2006); Selbstheilung durch Entgiften. Wirksame Tipps für Gesundheit und Lebensfreude bis ins hohe Alter (2004); Elektroakupunktur für den Hausgebrauch und für die therapeutische Praxis (2001); Die Entgiftungsmassage mit Honig (2000)



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