Hehlmann | Kommunikation und Gesundheit | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 397 Seiten

Reihe: Sozialwissenschaftliche Gesundheitsforschung

Hehlmann Kommunikation und Gesundheit

Grundlagen einer Theorie der Gesundheitskommunikation
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-658-19494-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Grundlagen einer Theorie der Gesundheitskommunikation

E-Book, Deutsch, 397 Seiten

Reihe: Sozialwissenschaftliche Gesundheitsforschung

ISBN: 978-3-658-19494-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Wenn von Gesundheitskommunikation die Rede ist, dann wird darunter in aller Regel das persönliche Übermitteln gesundheitsrelevanter Informationen im Rahmen der Arzt-Patienten-Kommunikation oder die mediengestützte Übermittlung gesundheitsförderlicher Botschaften verstanden. Der vorliegende Band stellt diesem eher funktionalistisch-technischen Ansatz eine sprachphilosophisch und erkenntnistheoretisch ausgerichtete Perspektive an die Seite und erweitert so den aktuellen gesundheitswissenschaftlichen Blick auf Gesundheitskommunikation. Auf diese Weise gerät dann nicht mehr nur die Informationsübermittlung, sondern vor allem auch die kreative Ausgestaltung der Beziehungen der Gesprächspartner in den Mittelpunkt einer Theorie gesundheitlich bedeutsamer Wirkungen von Kommunikation. Die Arbeit eröffnet so eine theoretisch hoch informierte Perspektive auf Gesundheitskommunikation und zugleich auch vielfältige theoretische und empirische Anschlussmöglichkeiten.

Der AutorDr. Thomas Hehlmann ist Universitätslektor am Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. 


Dr. Thomas Hehlmann ist Universitätslektor am Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. 

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Inhalt;6
2;1 Einleitung;8
3;2 Was ist Kommunikation?;13
3.1;2.1 Eine Frage an die Kommunikationswissenschaften?;13
3.2;2.2 Und jetzt auch noch Gesundheitskommunikation?;18
3.3;2.3 Menschliche Kommunikation bei Watzlawick, Beavin & Jackson;23
3.3.1;2.3.1 Eingesponnen in ein Netz aus Kommunikation;23
3.3.2;2.3.2 Nicht kommunizieren geht nicht;27
3.3.3;2.3.3 Übermittelst Du noch oder gestaltest Du schon?;28
3.3.4;2.3.4 Wenn die Beziehungskiste krank macht;33
4;3 Philosophische Kommunikation: Reden über den Zweifel;45
4.1;3.1 Mehr Sein oder mehr Schein?;48
4.1.1;3.1.1 Die entscheidenden Fragen;49
4.1.2;3.1.2 Die Vorsokratiker: Reden über das Denken im Fluss;51
4.1.3;3.1.3 Die Sophisten;58
4.2;3.2 Platon featuring Sokrates;64
4.3;3.3 Aristoteles bringt das Wesentliche zur Sprache;87
4.4;3.4 Sextus Empirikus featuring Pyrrhon;108
5;4 Antike Skepsis und Gesundheitswissenschaften?;126
5.1;4.1 Public Health als originär skeptische Wissenschaft;130
5.2;4.2 Das „Sociale“ als Chance auf die Bearbeitung von Kontingenz;143
5.3;4.3 Canguilhems Idee der Lebenswissenschaft;149
6;5 Exkommunikation: die christliche Lehre ist über jeden Zweifel erhaben;163
6.1;5.1 Häresie – illegitime Sprechweisen;167
6.2;5.2 Augustinus von Hippo: Aus Skepsis wird Dogmatik;175
6.3;5.3 Der Universalienstreit: alles nur Schall und Rauch?;182
6.4;5.4 Medizinisches Wissen am Ende des Mittelalters;188
6.5;5.5 Nikolaus Cusanus: Gewissheit gibt es nur als Relation;192
6.6;5.6 Das technische Zeitalter kennt keine Skepsis;201
7;6 Die Moderne wird die Skepsis nicht los;207
7.1;6.1 René Descartes: Ich denke, indem ich bin;209
7.2;6.2 Der Empirismus behauptet sich;215
7.3;6.3 Die Rationalisten vom Kontinent halten dagegen;228
7.4;6.4 Der Deutsche Idealismus und seine Folgen;251
8;7 Die linguistische Wende: Sprache ist immer und überall;282
8.1;7.1 Ferdinand de Saussure: Zwischen Lautbild und Realität steht ein Zeichen;285
8.2;7.2 Ludwig Wittgenstein: Alles nur mannigfaltige Sprachspiele;292
8.3;7.3 John Langshaw Austin: How to Do Things with Words;299
8.4;7.4 Martin Heidegger: Das Sein der Sprache bestimmt das Dasein;303
9;8 Poststrukturalismus;310
9.1;8.1 Jacques Derrida: Jedes Zeichen kann mit seinem Kontext brechen;311
9.2;8.2 Michel Foucault: Der Diskurs und seine Macht;317
9.3;8.3 Judith Butler: Sprache und ihre traumatischen Ausläufer;326
9.4;8.4 Niklas Luhmann: Das Gelingen von Kommunikation ist unwahrscheinlich;332
10;9 Gesundheit und Kommunikation;350
10.1;9.1 Keine Definition von Gesundheit;356
10.2;9.2 Die Gegenwart der Gesundheitskommunikation;369
11;Literatur;380



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