E-Book, Deutsch, 539 Seiten
Heimerl Wasserkraftprojekte Band II
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-658-07729-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ausgewählte Beiträge aus der Fachzeitschrift WasserWirtschaft
E-Book, Deutsch, 539 Seiten
Reihe: Computer Science and Engineering (German Language)
ISBN: 978-3-658-07729-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dieses Buch fasst wichtige Veröffentlichungen zu Wasserkraftprojekten aus der Fachzeitschrift WasserWirtschaft zusammen. Dabei werden neuere Analysen zum Wasserkraftpotenzial dargestellt sowie über Entwicklungen und technische Besonderheiten berichtet. Beiträge über aktuelle Projekte runden die Zusammenstellung ab.In diesem Rahmen wird gleichfalls der Konflikt Ausbau der regenerativen Stromerzeugung und Anforderungen durch Richtlinien, Gesetze und Biodiversitätsstrategien thematisiert.Über die technischen und rechtlichen Aspekte hinaus werden auch Themen der Arbeitssicherheit, der Ökonomie und die Einbeziehung sozioökonomischer Aspekte in Wasserkraftprojekte erörtert.Mit einem Geleitwort des AGAW Vorsitzenden (Arbeitsgemeinschaft Alpine Wasserkraft) Herrn Molinari.
Dr.-Ing. Heimerl, Chefredakteur der Fachzeitschrift WasserWirtschaft
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Wasserkraft – noch immer eine innovationsfähige Technologie!;5
2;Faszination Wasserkraft;7
3;Inhaltsverzeichnis;9
4;Wasserkraftwerke und Architektur;12
4.1;Wasserkraftwerke und Architektur;13
4.1.1;1 Wasser und Architektur – eine mehrfache Wechselbezüglichkeit;13
4.1.2;2 Wasser – formoffen und Gestaltvielfalt;13
4.1.3;3 Kontextbeispiele;16
4.1.4;4 Zusammenfassung;19
5;Kaplan-Turbine;21
5.1;Viktor Kaplan und seine bahn brechenden Erfindungen – Zum Andenken an das 100-jährige Jubiläum der Patent einreichung;22
5.1.1;1 Einleitung;22
5.1.2;2 Die Bedeutung der Kaplan-Turbine;23
5.1.3;3 Die Entdeckung und Erforschung der Kavitation;25
5.1.4;4 Numerische Simulation der Kavitation in Kaplan-Turbinen;26
5.1.5;5 Grenzen der numerischen Berechnung;27
5.1.6;6 Das Kaplan‘sche Konstruktionsverfahren;29
5.2;Viktor Kaplan – Höhen und Tiefen eines Erfinderlebens;32
5.2.1;1 Persönliches;32
5.2.2;2 Familiäre Wurzeln und Heranwachsen;33
5.2.3;3 Studien und Militärzeit;34
5.2.4;4 Beruflicher Erfolg und privates Glück;37
5.2.5;5 Entscheidende Entwicklungen;40
5.2.6;6 Schwere Zeiten und der Erfolg;42
5.2.7;7 Viel in Bewegung;44
5.2.8;8 Schwere Schicksalsschläge;45
5.2.9;9 Ende des Kampfes;46
5.2.10;10 Die Zeit der Anerkennung;48
5.2.11;11 Leben auf Rochuspoint;49
5.2.12;12 Abschied von dieser Welt;50
5.3;Die Entwicklung der Kaplan-Turbine;53
5.3.1;1 Der Erfinder Viktor Kaplan;53
5.3.2;2 Die Erhöhung der spezifischen Drehzahl;54
5.3.3;3 Die Entwicklungsschritte von der Francis-zur Kaplan-Turbine;56
5.3.4;4 Erweiterung des Betriebsbereiches durch im Betrieb verstellbare Laufradschaufeln;57
5.3.5;5 Die Bedeutung des Saugrohres für die Kaplan-Turbine;58
5.3.6;6 Die Kaplan-Turbine, eine herausragende Erfindung ihrer Zeit;60
5.4;Viktor Kaplan und seine Turbine bei Voith;63
5.4.1;1 Der Wasserturbinenbau bei Voith in der Ära Friedrich Voith 1867 bis 1913;63
5.4.2;2 Das Jahr 1913;63
5.4.3;3 Die erste Modellmessung 1916 bei Voith in Hermaringen;65
5.4.4;4 Stillstand, Unfrieden, Neuanfang und die erste Voith-Kaplan-Turbine;66
5.4.5;5 Das Verhältnis Viktor Kaplan zur Kaplan-Vereinigung;69
5.4.6;7 Die Kaplan-Turbine bei Voith heute;71
5.4.7;6 Die weitere Entwicklung bei Voith;71
5.4.8;1 Die Anfänge;74
5.5;Gegenwart und Zukunft der Kaplan-Turbine bei Andritz Hydro;74
5.5.1;2 Die Gegenwart;75
5.5.2;3 Die Zukunft;77
5.5.3;2 Prof. Ing. Leopold Grimm (1862 bis 1939);81
5.6;Viktor Kaplan und sein in Brünn geschaffenes Werk;81
5.6.1;1 Einleitung;81
5.6.2;3 Prof. Dr.-Ing. Viktor Kaplan (1876 bis 1934);82
5.6.3;4 Abteilung für Fluid-Engineering Viktor Kaplan an der Technischen Universität Brünn;84
6;Potenziale;86
6.1;Wasserkraft in Baden-Württemberg – Stand und technische Entwicklungen;87
6.1.1;1 Stand und Ausbaupotenzial der Wasserkraft in Baden-Württemberg;87
6.1.2;2 Technische Entwicklungen;88
6.1.3;3 Zusammenfassung und Ausblick;91
6.2;Simulation von Gezeitenströmungen zur Standortanalyse und Bestimmung vorhandener Potenziale;93
6.2.1;1 Einleitung;93
6.2.2;2 Die Simulation;94
6.2.3;3 Zusammenfassung;97
6.3;Die Bundeswasserstraßen als Energiespeicher – Potenzial und Herausforderungen;99
6.3.1;1 Notwendigkeit von Energiespeichern;99
6.3.2;2 Die Bundeswasserstraßen und ihr Potenzial als Energiespeicher;99
6.3.3;3 Vorteile und Herausforderungen;100
6.3.4;4 Anwendungsbeispiel;102
6.4;Umnutzung von Talsperren für die Energiewende;105
6.4.1;1 Vorbemerkungen;105
6.4.2;2 Rahmenbedingungen für den Betrieb von Talsperren;105
6.4.3;3 Einbeziehung vorhandener Talsperren als Unterbecken;106
6.4.4;4 Wasserspeicherkraftwerk Schmalwasser;107
6.5;Ausnutzung des Wasserkraftpotenzials des Talsperrenbetriebes Sachsen-Anhalt unter Beachtung der hoheitlichen „Tätigkeit als Anstalt des öffentlichen Rechts";111
6.5.1;1 Geschichtlicher Rückblick bis 1990;111
6.5.2;2 Geschichtlicher Rückblick ab 1990;112
6.5.3;3 Aufbau und Umsetzung;114
6.5.4;4 Ausblicke;115
6.5.5;5 Fazit;116
6.6;Potenzialstudie für Pumpspeicherkraftwerke in Baden-Württemberg;118
6.6.1;1 Einleitung und Zielstellung der Studie für Baden-Württemberg;118
6.6.2;2 Systematik der Potenzialstudie;118
6.6.3;3 Fazit;124
6.7;GIS-basierte Standortsuche für Pumpspeicherwerke in Norwegen;126
6.7.1;1 Einleitung;126
6.7.2;2 Zielsetzung;126
6.7.3;3 Methodik;126
6.7.4;4 Pumpspeicherpotenzial in Norwegen;129
7;Entwicklungen;132
7.1;Numerische Untersuchungen mit Telemac bei Wasserkraftanlagen – zwei Fallstudien;133
7.1.1;1 Fallstudie 1: Strömungssimulationen in einem Stauraum;133
7.1.2;2 Fallstudie 2: Strömungssimulationen in einem Entsander;136
7.1.3;3 Resümee;141
7.2;Wasserkraftpotential einfach und effizient nutzen: StreamDiver®Technologie von Voith;143
7.2.1;1 Motivation;143
7.2.2;2 Technischer Aufbau und Pilotanlage;143
7.2.3;3 Hydraulische Entwicklung;145
7.2.4;4 Zusammenfassung;148
7.3;Nutzung kleiner Fallhöhen – ein Beitrag aus Forschung und Entwicklung;150
7.3.1;1 Motivation;150
7.3.2;2 Ansätze zur ökologischen Optimierung des Wasserrades nach Zuppinger;151
7.3.3;4 Zusammenfassung und Ausblick;153
7.3.4;3 Nutzung des Dethridge Wheels in Bewässerungskanälen;153
7.4;Strömungsverhalten in wassergeschmierten Axialund Radialgleitlagern;156
7.4.1;1 Motivation;156
7.4.2;2 Einführung;156
7.4.3;3 Numerische Strömungsanalyse von radialen Gleitlagern;157
7.4.4;4 Numerische Strömungsanalyse und experimentelle Unter suchung eines vereinfachten hydrostatischen Axiallagers;158
7.4.5;4 Zusammenfassung und Ausblick;161
7.5;Betriebsbereiche und Wirkungsgrade der Wasserkraftschnecke;163
7.5.1;1 Hintergrund und Konzept;163
7.5.2;2 Methodik;164
7.5.3;3 Ergebnisse;166
7.5.4;4 Zusammenfassung und Interpretation;169
7.5.5;5 Ausblick;170
7.6;Betriebsarten von Wasserkraftschnecken;173
7.6.1;1 Einführung;173
7.6.2;2 Zusammenhang zwischen Durchfluss und Drehzahl;174
7.6.3;3 Wirkungsgradmessungen;175
7.6.4;4 Verluste;178
7.6.5;5 Zusammenfassung;179
7.7;Experimentelle Untersuchungen an einem Wasserwirbel-Kraftwerk;181
7.7.1;1 Einleitung;181
7.7.2;2 Modell (Konstruktion);181
7.7.3;3 Physikalisches Modell;184
7.7.4;4 Ergebnisse;185
7.7.5;5 Zusammenfassung und Ausblick;189
7.8;Entwicklung kleiner Pumpturbinen – Vorteile eines modularen Ansatzes;191
7.8.1;1 Einleitung;191
7.8.2;2 Die 20-20-20-Ziele der EU und die Rolle der Pumpspeicherung;192
7.8.3;3 Pumpspeicheranlagen mit kleinen Leistungen in den internationalen Statistiken;194
7.8.4;4 Pumpturbinenkonzept für kleine bis mittlere Leistungen;194
7.8.5;5 Zusammenfassung;196
7.9;Ride the Tide – Tidenturbinen forschung an der TU Berlin;198
7.9.1;1 Einleitung;198
7.9.2;2 Stand der Technik;198
7.9.3;3 Forschung an Tidenturbinen;199
7.9.4;4 Auslegungsverfahren von Tidenturbinen;201
7.9.5;5 Tidenturbinen im Labor gegen über der Hochseeaufstellung;202
8;Projekte;204
8.1;Die Wasserkraftanlage Leerstetten am Main-Donau-Kanal;205
8.1.1;1 Zwei Systeme – drei Aufgaben;205
8.1.2;2 Die Wasserkraftanlage Leerstetten;206
8.2;Ausgangslage am neuen Wasserkraftwerk Rheinfelden;212
8.2.1;1 Das alte Kraftwerk;212
8.2.2;2 Neue Konzessionen und Baugenehmigung;213
8.2.3;3 Hydraulische Modellversuche Gesamtanlage;215
8.2.4;4 Strommarktliberalisierung bedingt Projektänderungen;216
8.3;Neubau des Stauwehrs in Rheinfelden;220
8.3.1;1 Planungsauftrag und vorbereitende Maßnahmen;220
8.3.2;2 Neue Grobrechenanlage;220
8.3.3;3 Abbruch alter Grobrechen am Kanaleinlauf;220
8.3.4;4 Sicherung Kanalmauer;221
8.3.5;5 Verlegung 20/110-kV-Leitungen;221
8.3.6;6 Erste Baugrube;221
8.3.7;7 Zweite Baugrube;223
8.3.8;8 Rückbau des alten Stauwehrs;225
8.4;Rohbau des Maschinenhauses Rheinfelden;227
8.4.1;1 Deponierung des Aushubmaterials;227
8.4.2;2 Dritte Baugrube;227
8.5;Turbinen, Generatoren und Stahlwasserbau des neuen Wasserkraftwerks Rheinfelden;236
8.5.1;1 Turbinen und Generatoren;236
8.5.2;2 Stahlwasserbau;243
8.6;Elektround Leittechnik des neuen Wasserkraftwerks Rheinfelden;246
8.6.1;1 Elektrotechnik;246
8.6.2;2 Leittechnik;249
8.7;Nebenanlagen des neuen Wasserkraftwerks Rheinfelden;254
8.7.1;1 Heizung/Klima/Lüftung (HKL);254
8.7.2;2 Brandschutz;254
8.7.3;3 Kleinbootsübersetzeinrichtung;255
8.7.4;4 Sicherheitsund Gesundheitsschutz;255
8.8;Inbetriebsetzung und Betrieb des neuen Wasserkraftwerks Rheinfelden;258
8.8.1;1 Inbetriebsetzung;258
8.8.2;2 Betrieb;260
8.9;Rückbau der Altanlage Kraftwerk Rheinfelden;263
8.9.1;1 Genehmigungsrechtliche Voraussetzungen;263
8.9.2;2 Anforderungen an den Rückbau;263
8.9.3;3 Übersicht der rückzubauenden Anlagenteile;266
8.9.4;4 Vorbereitungsphase Rückbau;266
8.9.5;5 Start des Rückbaus, Vorgehensweise;268
8.9.6;6 Massen und Mengen;269
8.10;Bauperipherie beim neuen Wasserkraftwerk Rheinfelden;271
8.10.1;1 Einleitung;271
8.10.2;2 Sicherung Schloss Beuggen;271
8.10.3;3 Evonik Rheinfelden;276
8.10.4;4 Aluminium Rheinfelden;276
8.10.5;5 Weitere Anlagen im Höherstaubereich;277
8.11;Entwurf des Pumpspeicherkraftwerks Lagobianco;280
8.11.1;1 Einleitung;280
8.11.2;2 Bauliche Anlagen des Projekts Lagobianco;280
8.11.3;3 Maschinelle Ausrüstung;283
8.11.4;4 Weitere Aspekte für die Planung des Projekts Lagobianco;284
9;Pumpspeicherkraftwerke;286
9.1;Pumpspeicherkraftwerke zwischen politischem Wunsch und ökonomi scher Realität;287
9.1.1;1 Das Erneuerbare-EnergienGesetz und seine Konsequenzen;287
9.1.2;2 Marktmechanismen;289
9.1.3;3 Speicherbedarf;291
9.1.4;4 Potenziale der Pumpspeichertechnologie;291
9.2;Potenziale für Pumpspeicherkraft werke: Studien für Thüringen und BadenWürttemberg;293
9.2.1;1 Einleitung;293
9.2.2;2 Methodik;294
9.2.3;3 Ergebnisse;298
9.2.4;4 Fazit;298
9.3;Das Rudolf-Fettweis-Werk in Forbach – Ein Pumpspeicherwerk auf dem Weg in die Zukunft;300
9.3.1;1 Historie Rudolf-Fettweis-Werk;300
9.3.2;2 „Werdegang” der Planungen;300
9.3.3;3 Oberstufe aktuell im Entwurf;302
9.3.4;4 Unterstufe mit Kavernenwasserspeicher;304
9.3.5;5 Ausblick;305
9.4;Ein Beitrag zur Druckstoßberechnung von Pumpspeicheranlagen;307
9.4.1;1 Einleitung;307
9.4.2;2 Modellierung einer Pumpturbine zur Druckstoßberechnung;309
9.4.3;3 Benchmarking;313
9.4.4;4 Vergleich der Berechnungsergebnisse;315
9.4.5;5 Zusammenfassung;316
9.5;Alternatives Pumpspeicherkonzept in Form eines Unterflur-Lageenergiespeichers mit Sekundärspeicher;319
9.5.1;1 Aufbau und Funktion der Anlage;319
9.5.2;2 Errichtung der Anlage;322
9.5.3;4 Ausblick;327
9.5.4;3 Wartung und Reparatur von Anlageteilen;327
9.6;Pumpspeicheranlagen – Entwicklungsschritte im Rückblick und Ausblick;330
9.6.1;1 Einführung;330
9.6.2;2 Stationen der Entwicklung;330
9.6.3;3 Möglicher Ausblick;336
9.7;Chancen und Risiken untertägiger Pumpspeicherwerke in Steinkohlebergwerken im Ruhrrevier;339
9.7.1;1 Ausgangssituation und Vorarbeiten;339
9.7.2;2 Nutzung bestehender Infrastrukturkomponenten des Steinkohlebergbaus;340
9.7.3;3 Systemkonfigurationen für untertägige Pumpspeicher;342
9.7.4;4 Energetische Potenziale am Beispiel des Bergwerkes Prosper-Haniel;342
9.7.5;5 Laufendes Verbundvorhaben;343
9.8;Unterirdische Pumpspeicherwerke – eine Alternative?;345
9.8.1;1 Einleitung;345
9.8.2;2 Bisherige Konzepte;345
9.8.3;3 Hydraulische Machbarkeit;346
9.8.4;4 Schlussfolgerungen;347
9.9;Wirtschaftlichkeit von Pumpspeicherwerken am Spotmarkt;350
9.9.1;1 Einleitung;350
9.9.2;2 Rahmenbedingungen und Parameter;351
9.9.3;3 Deterministisches Modell;351
9.9.4;4 Stochastisches Modell;352
9.9.5;5 Bewertung der Wirtschaftlichkeit am Spotmarkt;353
9.9.6;6 Zusammenfassung;354
9.10;Tiefspeicherdimensionierung unterirdischer Pumpspeicherwerke – Numerische Modellierung;356
9.10.1;1 Einleitung;356
9.10.2;2 Entwicklung des numerischen 3-D-Modells;357
9.10.3;3 Validierung;359
9.10.4;4 Variantenstudie;361
9.10.5;5 Zusammenfassung und Ausblick;361
10;Ökologie und Rahmenbedingungen;364
10.1;Hochwasserschutz contra Wasserkraft – ein unlösbarer Konflikt?;365
10.1.1;1 Vorplanungsphase des Rückhaltebeckens;365
10.1.2;2 Öffentliche Planungsvariante 3b für das Rückhaltebecken;365
10.1.3;3 Private Planungsvariante 3K;366
10.1.4;4 Hochwasserrückhaltebecken an der Breg;368
10.1.5;5 Zusammenfassung;369
10.2;Neubau der Wasserkraftanlage Willstätt mit Fischschutz und vollständiger Fischwechselanlage;371
10.2.1;1 Einleitung;371
10.2.2;2 Beschreibung der Anlage;372
10.2.3;3 Zusammenfassung;376
10.3;Die fischfreundliche Turbine – ein innovativer Lösungsansatz;378
10.3.1;1 Modellbetrachtung;378
10.3.2;2 Umsetzung der theoretischen Zusammenhänge in ein fischfreundliches Hydraulikdesign;379
10.3.3;3 Leistungsmessungen an einer fischfreundlichen Turbine;381
10.3.4;4 Feld-Tests zur Bestimmung der Mortalitätsrate;382
10.3.5;5 Zusammenfassung und Schlussfolgerung;383
10.4;Wasserkraft und/oder Naturschutz? – Variantenuntersuchung zur Sanierung der Unteren Salzach;385
10.4.1;1 Einführung;385
10.4.2;2 Variantenuntersuchung;386
10.4.3;3 Stand der Bearbeitung und Ausblick;391
10.5;Bewirtschaftung alpiner Speicherkraftwerke unter Berücksichtigung klimatischer und wirtschaftlicher Veränderungen;394
10.5.1;1 Einleitung;394
10.5.2;2 Fallstudie;394
10.5.3;3 Methode;394
10.5.4;4 Ergebnisse;398
10.5.5;5 Diskussion;399
10.6;Lenkungswirkung der ErneuerbareEnergien-Gesetze (EEG 2004 und 2009) für die ökologische Modernisierung von Wasserkraftanlagen –;401
10.6.1;1 Einleitung;401
10.6.2;2 Gewässerökologische Maßnahmen nach EEG 2009;402
10.6.3;3 Die Umfrage;402
10.6.4;4 Fazit;407
10.7;Energieeffizienz in der Fernwasserversorgung am Beispiel der Landeswasserversorgung;409
10.7.1;1 Einleitung;409
10.7.2;2 Die Energiebilanz der Landeswasserversorgung;409
10.7.3;3 Optimierung des Pumpenbetriebs;410
10.7.4;4 Optimierung des Wassergewinnungsbetriebs;412
10.7.5;5 Energieoptimierter Betrieb regelbarer Trinkwasserturbinen;414
10.7.6;7 Fazit und Ausblick;416
10.7.7;6 Trinkwasserkleinturbinen;416
10.8;Geschichte und Hintergrund des Protokolls zur Evaluierung der Nachhaltigkeit von Wasserkraftprojekten;421
10.8.1;1 Anfängliche Entwicklung in den Jahren 2000 bis 2008;421
10.8.2;2 Forum zur Evaluierung der Nachhaltigkeit von Wasserkraftprojekten (2008 bis 2010);421
10.8.3;3 Erste Einführung (2011 bis 2013);423
10.8.4;4 Weiterentwicklung (2013/2014);427
10.8.5;5 Zusammenfassung;428
10.9;Wozu ein freiwilliges Protokoll für Wasserkraft wenn es doch Standards gibt?;430
10.9.1;1 Einleitung;430
10.9.2;2 Gegenüberstellung des Protokolls mit existierenden Instrumenten;430
10.9.3;4 Ausblick;435
10.10;Das Nachhaltigkeitsprotokoll für Wasserkraft aus Sicht des WWF;438
10.10.1;1 Umweltschutz und Wasserkraft – Konflikte, Chancen und Visionen;438
10.10.2;2 Was das Protokoll leisten kann;440
10.10.3;3 Ein vorläufiges Fazit;441
10.11;Motivation eines Lieferunternehmens zur Unterstützung und Messung von Nachhaltigkeit bei der Planung und Umsetzung von Wasserkra;443
10.11.1;1 Nachhaltigkeit als Konzernphilosophie bei Voith;443
10.11.2;2 Aspekte der Nachhaltigkeit und Verantwortlichkeiten bei Voith und Voith Hydro;443
10.11.3;3 Nachhaltigkeitsansätze in der Wasserkraftindustrie;445
10.11.4;5 Fazit;447
10.12;Anwendbarkeit des Protokolls zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Wasserkraftwerken bei staatlichen Exportkreditgarantien;451
10.12.1;1 Hermesdeckungen;451
10.12.2;2 Umwelt-und Sozialverträglichkeitsprüfung;451
10.12.3;3 Angewandte Prüfstandards;452
10.12.4;4 Das Hydropower Sustainability Assessment Protocol;453
10.12.5;5 Herausforderungen;454
10.13;Erkenntnisse aus der ersten praktischen HSAP-Anwendung in Europa aus Sicht von E.ON;456
10.13.1;1 Einführung;456
10.13.2;2 Das HSA-Protokoll in der Praxis;457
10.13.3;3 Erkenntnisse aus der Sicht eines Energieversorgungsunternehmens;461
10.13.4;4 Schlussfolgerungen;463
10.14;Fischschutz und Fischabstieg im Dialog – Forum „Fischschutz und Fischabstieg“;465
10.14.1;1 Einleitung;465
10.14.2;2 Das Forum „Fischschutz und Fischabstieg“;466
10.14.3;3 Umweltpolitische Rahmenbedingungen;467
10.14.4;4 Strategische, flussgebietsbezogene und populationsbiologische Aspekte;469
10.14.5;5 Erfahrungen mit der Umsetzung von Fischschutz und Fischabstiegsmaßnahmen und ihrer Funktionskontrolle;470
10.14.6;6 Umgang mit Kenntnislücken und Forschungsbedarf;471
10.14.7;7 Zusammenfassung und Ausblick;472
10.15;Fischschutz und Fischabstieg: Erfordernisse aus dem Blickwinkel eines Fischereiund Naturschutzverbandes;474
10.15.1;1 „Durch diese hohle Gasse muss er kommen!“;474
10.15.2;2 Fischschäden: In der Summe oft mehr als die einzelnen Teile;474
10.15.3;3 Früher war alles besser?!;475
10.15.4;4 Wasserkraft maßgeblicher Einflussfaktor bei Fischpopulation;475
10.15.5;5 Fischschutz im öffentlichen Interesse;477
10.15.6;6 Forum Fischschutz;478
10.15.7;7 Vorwärts Fischschutz!;478
10.15.8;8 Wissensbedarf für Fischschutz an Wasserkraftanlagen ist enorm;478
10.15.9;9 Rückbau von Kleinwasserkraftanlagen;480
10.15.10;10 Schutz der Fischpopulation durch Steigerung des natürlichen Fischbestands?;480
10.15.11;11 Konstruktiver Dialog ohne Druck;480
10.16;Vorgehensweise zur Entwicklung von populationsunterstützenden Maßnahmen für die Fischarten am Inn in Oberbayern;483
10.16.1;1 Veranlassung;483
10.16.2;2 Zusammenarbeit mit allen Beteiligten;483
10.16.3;3 Wasserwirtschaftliche Verhältnisse am Inn;484
10.16.4;4 Defizitanalyse;486
10.16.5;5 Vorstellung der allgemeinen Herangehensweise zur Konzeptentwicklung von Maßnahmen;491
10.16.6;6 Beurteilung der Staustufen nach der ersten Umsetzungswelle bis Frühjahr 2014;493
10.17;Maßnahmen zur Förderung von Populationen bedrohter Fischarten am Inn (Oberbayern) im Rahmen des Gewässerunterhaltes;496
10.17.1;1 Veranlassung;496
10.17.2;2 Zusammenarbeit mit allen Beteiligten;496
10.17.3;3 Vorstellung der allgemeinen Herangehensweise zur Maßnahmenumsetzung und konkreter Maßnahmen;497
10.17.4;4 Beurteilung der Staustufen nach der ersten Umsetzungs welle bis Frühjahr 2014;505
10.17.5;5 Zusammenfassung der unterschiedlichen Gestaltungs möglichkeiten und Ausblick auf das anstehende Monitoring mit dortiger Zielrichtung;506
10.18;Maßnahmen zur Förderung von Fischpopulationen in Schwaben;509
10.18.1;1 Ausgangslage und Maßnahmenkonzept;509
10.18.2;2 Ausgewählte Maßnahmen;511
10.18.3;3 Ausblick;515
10.19;Funktionskontrolle der Fischwechselanlagen am Main-Kraftwerk Kostheim;518
10.19.1;1 Untersuchungsgegenstand und Methoden;518
10.19.2;2 Ergebnisse der Funktionskontrolle;522
10.19.3;3 Schlussfolgerungen;526
10.20;Durchgängigkeitskonzept Unstrut;529
10.20.1;1 Einleitung;529
10.20.2;2 Untersuchungsgebiet und Untersuchungsumfang;529
10.20.3;3 Durchgängigkeit;530
10.20.4;4 Standortkonzepte;532
10.20.5;5 Kosten;532
10.20.6;6 Auswirkungen der ökologischen Maßnahmen auf die Wirtschaftlichkeit von Wasserkraftanlagen;534
10.20.7;7 Zusätzlich ausbaubares Wasserkraftpotenzial;535
10.20.8;8 Lebensraumveränderung durch Stau und Ausleitung;535
10.20.9;9 Fazit;535
11;Autorenverzeichnis;538




