Hellwege | Die Praxis der zahnmedizinischen Prophylaxe | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 302 Seiten

Reihe: ZMK Praxis

Hellwege Die Praxis der zahnmedizinischen Prophylaxe

Ein Leitfaden für die Individualprophylaxe für Zahnärzte und Mitarbeiter
7. aktualisierte und erweiterte Auflage 2018
ISBN: 978-3-13-156327-9
Verlag: Thieme
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Ein Leitfaden für die Individualprophylaxe für Zahnärzte und Mitarbeiter

E-Book, Deutsch, 302 Seiten

Reihe: ZMK Praxis

ISBN: 978-3-13-156327-9
Verlag: Thieme
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Patienten wünschen sich gesunde und schöne Zähne. Dieses Ziel kann nur durch regelmäßige und nachhaltige Prophylaxe und eine auf den Patienten abgestimmte Behandlung erreicht werden. Etablieren Sie Prophylaxeangebote auch in Ihrer Praxis.

Wie das geht, zeigt Ihnen Klaus-Dieter Hellwege in seinem bewährten Leitfaden:

  • Eine 3-Stufen Anleitung hilft Ihnen bei der Gestaltung eines praxiseigenen, individuellen Prophylaxeprogramms und einer initialen Parodontaltherapie.
  • Mit internen Weiterbildungen schulen Sie Ihre Mitarbeiter zu professionellen Prophylaxehelfern.
  • Alle Ratschläge, Tipps und Hinweise wurden vom Autor erprobt und weiterentwickelt.
  • Musterbriefe oder –formulare können für die eigene Praxis angepasst und übernommen werden.
  • Durch verständliche Sprache und instruktive Abbildungen ist das Buch auch hervorragend fürs Aufklärungsgespräch mit dem Patienten geeignet.
  • Neue Kapitel zu den Themen Implantatprohylaxe und Diagnostik des Zahnhalteapparats und neue Inhalte zu modernen Mundhygienehilfsmitteln und zur grundlegenden Bedeutung der Zahngesundheit für die Allgemeingesundheit.

Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit.

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Ärzte


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Weitere Infos & Material


1;Klaus-Dieter Hellwege: Die Praxis der zahnmedizinischen Prophylaxe;1
1.1;Innentitel;4
1.2;Impressum;5
1.3;Vorwort;6
1.4;Inhaltsverzeichnis;7
1.5;1 Lebensraum Mundhöhle;14
1.5.1;Einleitung;14
1.5.1.1;Schwellenwertregel;15
1.5.2;Ökologische Plaque„hypothese nach Marsh;15
1.5.3;Bakterien der Mundhöhle: Aufbau, Formen, Vermehrung;17
1.5.3.1;Aufbau der Bakterien;17
1.5.3.2;Form (Morphologie) der Bakterien;21
1.5.3.3;Vermehrung der Bakterien;24
1.5.4;Abwehrsysteme der „Mundhöhle;24
1.5.4.1;Schutzfaktor Sulkusflüssigkeit;25
1.5.4.2;Bakterielle Gegenwehr;25
1.5.4.3;Schutzfaktor Speichel;27
1.5.4.4;Schutzfaktor Epithelbarriere;29
1.5.5;Bakterielle Mikro- und Makroretentionen der Zähne;29
1.5.5.1;Bakterielle Mikroretentionen;29
1.5.5.2;Bakterielle Makroretentionen;31
1.6;2 Aufbau des gesunden Zahnfleischsaums;33
1.6.1;Feingeweblicher Aufbau des Zahnfleischsaums;33
1.6.1.1;Äußerer Zahnfleisch„saumbereich;33
1.6.1.2;Saumepithel mit Epithelansatz;35
1.6.1.3;Zwischen Saumepithel und knöchernem Alveolarfortsatz;36
1.7;3 Pathogene Wirkungen der Zahnbeläge;39
1.7.1;Kariöse Erkrankungen der Zahnhartsubstanzen;40
1.7.1.1;Reversible Zahnkaries;40
1.7.1.2;Irreversible Zahnkaries;42
1.7.2;Entzündliche Erkrankungen des Zahnhalteapparats;42
1.7.2.1;Reversible Erkrankungen des Zahnhalteapparats;42
1.7.2.2;Irreversible Erkrankungen des Zahnhalteapparats;43
1.7.2.3;Grundregeln zur Erhaltung parodontaler Gesundheit;46
1.7.3;Einfluss der Zahnbeläge auf die Allgemeingesundheit;47
1.8;4 Biofilm Plaque: Bildungsphasen;50
1.8.1;Phase 1: Entstehung des Schmelzoberhäutchens;50
1.8.2;Phase 2: Initiale Anlagerung oraler Mikroorganismen an das Schmelzoberhäutchen;51
1.8.3;Phase 3: Verschmelzung der Bakterienkolonien und Volumenvermehrung der Plaque;52
1.8.4;Phase 4: Reife Plaque mit der Bildung supra- und subgingigvalen Zahnsteins;52
1.8.5;Professionelle „Zahnreinigung;55
1.8.6;Instrumentelle Therapie infizierter Wurzeloberflächen;56
1.9;5 Diagnostik der Zahnbeläge;60
1.9.1;Indikation von „Plaquerevelatoren;60
1.9.2;Plaquerevelatoren in der Darstellung und Diagnostik der Zahnbeläge;62
1.9.2.1;Standardisierte „Einfärbetechnik;63
1.9.2.2;2-Komponenten-Färbemittel;64
1.9.2.3;Natriumfluorescin;64
1.9.3;Bewertung und Dokumentation des bakteriellen Zahnbelags durch Plaqueindizes;64
1.9.3.1;Plaqueindizes;64
1.10;6 Diagnostik des Zahnhalteapparats;73
1.10.1;Blutung auf Sondierung;73
1.10.1.1;Sondenformen;74
1.10.1.2;Standardisierte „Sondierungstechnik;76
1.10.1.3;Infektionsschutz von Parodont zu Parodont;78
1.10.1.4;Parodontale „Grunduntersuchung;79
1.10.2;Plaque- und Gingivaindizes im Überblick;88
1.10.3;Diagnostik des parodontalen Erkrankungsrisikos;92
1.10.3.1;Mikrobiologische Risikodiagnostik mithilfe der Gensondentechnik;92
1.10.4;Diagnostik des kariogenen Erkrankungsrisikos;94
1.10.4.1;Speicheltests: Bestimmung der Speichelsekretionsrate;95
1.10.4.2;Bestimmung der Pufferkapazität;97
1.10.4.3;Kariestests;99
1.10.4.4;Infektionsübertragung von Mutter zu Kind;102
1.10.4.5;Behandlungsempfehlung bei hoher Laktobazillen- bzw. Mutans-Streptokokken-Zahl;103
1.10.4.6;Plaque Forming Rate Index nach Axelsson;103
1.10.4.7;Karies-Risiko-Protokoll;104
1.10.5;Biochemische Frühdiagnostik des Kariesrisikopotenzials in der Mundhöhle;108
1.10.5.1;Clinpro Cario L-Pop;108
1.11;7 Mundhygiene und Zahngesundheit;115
1.11.1;Herstellung prophylaxefähiger Gebissverhältnisse;115
1.11.1.1;Minimierung iatrogener Reizfaktoren in der Füllungstherapie;115
1.11.1.2;Minimierung von Reizfaktoren bei Zahnersatz;117
1.11.2;Hilfsmittel zur Reinigung der bukkalen, okklusalen und lingualen Zahnflächen;119
1.11.2.1;Zahnbürsten;119
1.11.3;Erfolgreiche Mundhygiene durch problemzonenorientierte Zahnpflege;127
1.11.3.1;Handhabung der Zahnbürste;128
1.11.3.2;Zahnputzmethode nach Bass;128
1.11.3.3;Zahnputzmethode nach Stillman (modifiziert);134
1.11.3.4;Zahnputzmethode nach „Charters;136
1.11.4;Zahnpflege im Kindesalter;138
1.11.5;Auswischtechnik;141
1.11.5.1;Supragingivale Auswischtechnik;141
1.11.5.2;Subgingivale Auswischtechnik;142
1.11.6;Zungenrückenhygiene;143
1.11.7;Mundhygienemaßnahmen im prothetisch versorgten Gebiss;144
1.11.7.1;Reinigung von Brückengliedern und prothetischen Hilfsteilen;144
1.11.8;Mundspülgeräte;145
1.11.8.1;Maßnahmen zur Keimverminderung: subgingivale Taschenspülung;146
1.11.8.2;Pulver-Wasserstrahl-Reinigungsgeräte;146
1.12;8 Hilfsmittel und Methoden zur Reinigung der Zahnzwischenräume;149
1.12.1;Indikationen zur „Anwendung approximaler Mund„hygienehilfsmittel;149
1.12.2;Zahnseide;150
1.12.2.1;Zahnseidearten;151
1.12.2.2;Handhabung der Zahnseide;152
1.12.2.3;Modifikation in der Handhabung der Zahnseide;154
1.12.2.4;Fehler bei der Handhabung der Zahnseide;154
1.12.3;Interdentalraumbürsten und -reiniger;155
1.12.3.1;Interdentalraumbürsten;155
1.12.3.2;Interdentalreiniger;156
1.12.3.3;Dreikanthölzer;156
1.12.4;Zusammenfassung;158
1.12.5;Eastman Interdentaler Blutungsindex;159
1.12.5.1;Parodontale Selbstdiagnostik durch den Patienten;159
1.12.6;Hochdruckreinigung mit Air Floss Ultra;159
1.13;9 Primäre Implantatprophylaxe;162
1.13.1;Periimplantäre Mukositis/Periimplantitis;162
1.13.1.1;Periimplantäre Mukositis;165
1.13.1.2;Periimplantitis;166
1.13.2;Primäre Implantat„prophylaxe;167
1.13.2.1;Primäre Prophylaxe von Anfang an;168
1.13.2.2;Präoperative, primäre „Implantatprophylaxe;168
1.13.2.3;Postoperative „Implantatprophylaxe;168
1.13.2.4;Empfehlungen zur Umsetzung in der Praxis;169
1.13.2.5;Maßnahmen und Hilfsmittel für die primäre Implantatprophylaxe;170
1.13.2.6;Manuelle und maschinelle Hilfsmittel zur primären Implantatprophylaxe;171
1.13.2.7;Präparate zur lokalen, „antibakteriellen Mukositis- und „Periimplantitistherapie;173
1.13.2.8;10 Empfehlungen zur „präventiven Vermeidung von „Mukositis und Periimplantitis;174
1.14;10 Antimikrobielle Lösungen, Gele und Lacke zur Keimverminderung;176
1.14.1;Antibakterielle Mund„spüllösungen in der Parodon„titis- und Kariesprophylaxe;176
1.14.2;Anwendung von Chlorhexidin-Lösungen, -Gelen und -Lacken;177
1.14.2.1;Anwendung von Chlorhexidindigluconat bei der Parodontalbehandlung;178
1.14.2.2;Anwendung von „Chlor„hexidindigluconat bei der „professionellen Zahnreinigung;180
1.14.2.3;Anwendung von Chlorhexidindigluconat bei der Taschensondierung;182
1.14.2.4;Anwendung von Chlorhexidindigluconat bei hoher Kariesaktivität;182
1.14.3;Aminfluorid/Zinnfluorid in Praxis und Prävention;185
1.14.3.1;Nebenwirkungen;185
1.14.3.2;Anwendung von „Aminfluorid/Zinnfluorid;185
1.14.4;Phenolartige Verbindungen in Praxis und Prävention;186
1.14.4.1;Ätherische (essenzielle) Öle;186
1.14.4.2;Triclosan/Copolymer;187
1.14.5;Kombination von Chlor„hexidindigluconat mit anderen antibakteriell wirksamen Mundspüllösungen;187
1.14.6;Alkohol in „Mundspüllösungen;187
1.15;11 Fluoridpräparate in der Prophylaxe;190
1.15.1;Fluorid als Spurenelement;190
1.15.2;Systemische Wirkung von Fluoriden;193
1.15.3;Systemische Wirkung von Fluoriden in Medizin und Zahnmedizin;193
1.15.3.1;Fluoride in der Behandlung von Osteoporosen;193
1.15.3.2;Fluoridtabletten in der Kariesprophylaxe;194
1.15.3.3;Anwendung von Fluorid„tabletten in der Praxis;196
1.15.3.4;Fluoridtabletten in der „Gruppenprophylaxe;200
1.15.3.5;Kariesprophylaxe mit „fluoridiertem Speisesalz;201
1.15.4;Lokale Wirkungen von Fluoriden während der „posteruptiven Schmelz„reifungsphase;201
1.15.4.1;Chemische Reaktionen mit dem Zahnschmelz;202
1.15.4.2;Stoffwechselhemmende Wirkung von Fluorid in der Plaque;203
1.15.5;Fluoridpräparate in der individuellen Kariesprophylaxe;203
1.15.5.1;Lokale Benetzung des Gebisses mit niedrigkonzentrierten Fluoridpräparaten und hoher Anwendungshäufigkeit;203
1.15.5.2;Lokale Benetzung des Gebisses mit hochkonzentrierten Fluoridpräparaten und geringer Anwendungshäufigkeit;211
1.15.6;Praktische Durchführung der lokalen Fluoridierung aller Zahnflächen;213
1.15.6.1;Hilfsmittel;213
1.15.6.2;Technik der lokalen „Fluoridierung;214
1.15.7;Einstellung der „Bevölkerung zu „Fluoridierungsmaßnahmen;215
1.15.8;Überhöhte „Fluoridaufnahme?;216
1.15.9;Empfehlungen zur „Kariesprophylaxe mit „Fluoridpräparaten zu Hause;217
1.15.10;Zusammenfassung;218
1.16;12 Fissurenversiegelung;221
1.16.1;Kariesprophylaktischer Nutzen der Fissuren„versiegelung;221
1.16.2;Versiegelungsmaterialien;222
1.16.3;Fissurendiagnostik, „Indikation und Kontra„indikationen der Fissuren„versiegelung;223
1.16.3.1;Fissurendiagnostik;223
1.16.3.2;Indikation;223
1.16.3.3;Kontraindikationen;224
1.16.4;Schrittweises Vorgehen bei der Fissurenversiegelung;224
1.16.4.1;Reinigung der Kauflächen;224
1.16.4.2;Trockenlegung der Zähne;224
1.16.4.3;Säurevorbehandlung „(Anätzung) der Fissur;225
1.16.4.4;Auftragen und Aushärten des Versiegelungsmaterials;225
1.16.4.5;Kontrolle der Versiegelung;227
1.16.5;Fissurenversiegelung durch Wet Bonding;228
1.16.5.1;Indikation für die feuchte Fissurenversiegelung;228
1.16.6;Zusammenfassung;229
1.17;13 Zucker;232
1.17.1;Geschmacksqualität „süß“;232
1.17.2;Zucker und Werbung;232
1.17.3;Zahlen zum Zucker;234
1.18;14 Zucker und Zahnkrankheit;237
1.18.1;Zucker und die vom Gehirn gesteuerte (zephalische) Insulinausschüttung;238
1.18.2;Zuckerverbrauch und epidemiologische Befunde zur Zahngesundheit;238
1.18.3;Zuckerkonsum und Zahnkrankheit in kontrollierten Studien am Menschen;240
1.18.3.1;Vipeholm-Studie;240
1.18.3.2;Hopewood-Studie;242
1.18.3.3;Hereditäre „Fruktoseintoleranz;242
1.18.4;Zucker und sein „Stoffwechsel im Zahnbelag;243
1.18.4.1;Intrazellulärer Abbau des Zuckers zu Säuren;244
1.18.4.2;Intra- und extrazelluläre Verknüpfung des Zuckers zu „Vielfachzuckern;244
1.18.5;Kariogenität von „Süßigkeiten;245
1.18.5.1;Zahnschonende Süßigkeiten;246
1.18.5.2;Intraorale pH-Telemetrie;246
1.18.5.3;Oral Sugar Clearance und Kariogenität;247
1.18.5.4;Versteckter Zucker in der Nahrung;247
1.18.5.5;Erfassen süßer „Zwischenmahlzeiten;249
1.18.6;Ernährungsberatung und Ernährungsanalyse zu zahnmedizinisch bedeutsamen Ernährungsrisiken;250
1.18.6.1;Ernährungsprotokoll;250
1.18.6.2;Beispiele einer „Ernährungsberatung;255
1.18.6.3;10 Ratschläge für die „Ernährungsberatung aus „zahnmedizinischer Sicht;259
1.19;15 Zuckerersatzstoffe und Zahngesundheit;261
1.19.1;Süßstoffe;261
1.19.2;Zuckeraustauschstoffe;262
1.19.3;Kariesschutz durch Kaugummis;263
1.19.4;Fazit zum klugen Umgang mit dem Süßen;263
1.20;16 Abrasive und erosive Schädigungen der Zahnhartsubstanzen;266
1.20.1;Abnutzung der Zähne durch Attrition und Abrasion;266
1.20.1.1;Attrition;266
1.20.1.2;Abrasion;266
1.20.2;Erosion der Zähne;268
1.21;17 Kunst der Motivierung des Patienten zur Prophylaxe;271
1.21.1;Regeln einer guten Gesprächsführung;272
1.21.1.1;Beispiel für die Gesprächsführung mit dem Patienten;273
1.21.1.2;Vorauswahl des Patienten;276
1.21.1.3;Informationsvermittlung;276
1.21.2;Altersabhängige „Motivierung des Patienten zur Prophylaxe;277
1.21.2.1;Motivierung des Kindes;277
1.21.2.2;Motivierung des „Jugendlichen;281
1.21.2.3;Motivierung des „Erwachsenen;282
1.22;18 Sicherung des präventiven Behandlungserfolgs: Prinzip der Reversibilität;284
1.22.1;Prinzip der Reversibilität;285
1.22.1.1;1. Schritt: Wohin geht die gemeinsame Reise?;286
1.22.1.2;2. Schritt: Wie organisieren wir Ihre zahnmedizinische Zukunft?;287
1.22.1.3;3. Schritt: Patienten„stammkarte;287
1.22.1.4;4. Schritt: Wir sorgen für Kontinuität und Sie haben die Bereitschaft zur Mitarbeit „(Patientencompliance);287
1.23;19 Aufbau und Ablauf der Individualprophylaxe;290
1.23.1;Gesetzliche Regelung, praxisinternes Qualitäts„management;290
1.23.1.1;Was dürfen qualifizierte Mitarbeiter in der Praxis: Aufgabenprofil;290
1.23.1.2;Praxisinternes Qualitätsmanagement;290
1.23.2;Von Sozialversicherungen übernommene Prophylaxe„leistungen für Kinder und Jugendliche;291
1.23.3;Organisatorische Umsetzung der Individualprophylaxe in der Praxis: 3-Stufen-Konzept;292
1.23.3.1;Stufe 1: Patienten erfassen;293
1.23.3.2;Stufe 2: Patienten führen und motivieren;297
1.23.3.3;Stufe 3: Patienten betreuen;297
1.23.3.4;Zusammenfassung;297
1.23.4;Literatur;298
1.24;Sachverzeichnis;300



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