Helms | Es ist nicht alles Demenz | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 168 Seiten

Helms Es ist nicht alles Demenz

Das Mutmach-Buch nach der Diagnose
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-497-61405-9
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Das Mutmach-Buch nach der Diagnose

E-Book, Deutsch, 168 Seiten

ISBN: 978-3-497-61405-9
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Für Menschen, die voll im Leben stehen, ist die Diagnose Demenz ein Schock. Doch niemand verliert von heute auf morgen alle Kompetenzen. Welche Chancen gibt es, Kurzzeitgedächtnis, Konzentration und Orientierung möglichst lange zu erhalten? Dieser Ratgeber nimmt sowohl die krankheitsbedingten Situationen wie Arztbesuche und Therapien in den Blick als auch den Alltag mit Autofahren, Einkaufen, Haushalt oder Finanzen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Bedürfnissen Alleinlebender sowie auf organisatorischen und technischen Hilfsmitteln zum Erhalt der Alltagskompetenz. Dieses Buch macht Mut, selbstbestimmt mit der Krankheit zu leben!

Eva Helms, Dresden, Fachberaterin für Geriatrie und Gerontopsychiatrie, ist Gründerin des Beratungsunternehmens Convitas und entwickelt nachhaltige Projekte für selbstbestimmtes Leben im Alter - mit und ohne Demenz.
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Zielgruppe


Menschen mit beginnender Demenz und ihre Angehörigen.


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Frontmatter;1
1.1;Titel;4
1.2;Impressum;5
1.3;Inhalt;6
2;Vorwort;10
3;Ein Buch für Menschen nach der Diagnose;12
3.1;Dieses Buch ist für Sie geschrieben;12
3.2;Wie Sie dieses Buch nutzen können;12
4;1Aus den Kraftquellen schöpfen;15
5;2Was man unter „normalem“ Altern versteht;19
6;3Der Weg zur Diagnose Demenz;21
6.1;Warum ist eine gute Diagnostik wichtig?;21
6.2;Wer kann die Diagnose Demenz stellen?;23
6.3;Was gehört zu einer guten Diagnose?;24
6.4;Diagnose: Leichte kognitive Störung (MCI);28
6.5;Diagnose: Alzheimer-Demenz;29
6.6;Diagnose: Gefäßbedingte oder vaskuläre Demenz;32
6.7;Andere Demenzformen;33
7;4Wie die Erkrankung verläuft;36
7.1;Die Einteilung der Erkrankung in Phasen;36
7.2;Wie die Krankheit beginnt – die frühe Phase;37
7.3;Wenn die Krankheit fortschreitet – die mittlere Phase;41
7.4;Wie es weitergehen kann – die späte Phase;44
8;5Wie die Krankheit behandelt wird;46
8.1;Medikamente;46
8.2;Ergotherapie;48
8.3;Logopädie;50
8.4;Musiktherapie und Reha-Tanz;51
8.5;Alzheimer-Therapiezentrum;52
9;6Warum frühzeitige Beratung so nützlich ist;54
9.1;Die persönliche Beratung in einer Beratungsstelle;54
9.2;Beratung per Telefon;57
9.3;Informationen aus dem Internet;58
10;7Was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können;60
10.1;Bewegung regt Ihr Gehirn an;60
10.2;Ernährung;60
10.3;Für guten Schlaf sorgen;63
10.4;Kontakte pflegen;64
10.5;Das Gedächtnis trainieren;64
11;8Wie Sie gut für sich selbst sorgen können;66
11.1;Den eigenen Weg finden;66
11.2;Nur keinen Stress;67
12;9Wie Sie gute Beziehungen zu anderen Menschen pflegen;71
12.1;Wie die Familie Sie am besten unterstützen kann;71
12.2;Was sollten die Nachbarn wissen?;77
12.3;Freundschaften erhalten;79
12.4;Andere Menschen mit der Diagnose;83
13;10Was für Alleinlebende wichtig ist;85
13.1;Tagesstruktur;85
13.2;Gut vernetzt ist gut versorgt;86
13.3;Grenzen des Alleinlebens;87
14;11Wie Sie Ihren Alltag meistern;89
14.1;Haus- und Facharztbesuche;89
14.2;Persönliche Papiere;92
14.3;Umgang mit Geld;97
14.4;Uhren, Kalender und Notizbuch;100
14.5;Telefon und moderne Medien;104
14.6;Sicher im Internet;109
14.7;Ordnung im Haushalt;114
14.8;Kochen und Essen;117
14.9;Einkaufen;119
14.10;Kleidung;121
14.11;Körperpflege;123
14.12;Gut frisiert;125
14.13;Sicher Auto fahren und mobil bleiben;126
15;12Wie Sie in der Wohnung Ihre Selbständigkeit bewahren;132
15.1;Die altersgerechte Wohnung;132
15.2;Sicher und gut organisiert in der Küche;136
15.3;Sicherheit im Badezimmer;137
15.4;Wenn ein Umbau nötig ist;139
16;13Worauf Berufstätige achten sollten;141
17;14Was Sie tun können, damit Hobby und Urlaub weiterhin gelingen;143
17.1;Lieblingsbeschäftigungen;143
17.2;Urlaub;147
18;15Gut versorgt – auch wenn der Hilfebedarf steigt;151
18.1;Wie man einen Antrag auf Pflegeleistungen stellt;151
18.2;Betreuung und Entlastung von Anfang an;153
18.3;Wenn der Pflegedienst nach Hause kommt;154
18.4;Tagsüber in der Tagespflege;156
18.5;Kurzzeitpflege – Pflegeheim auf Zeit;158
18.6;Verhinderungspflege – zu Hause oder in der Kurzzeitpflege;158
18.7;Der Umzug ins Pflegeheim;159
18.8;Leben in der Demenz-WG;162
19;16Vorsorgevollmacht und gesetzliche Betreuung;164
19.1;Die Vorsorgevollmacht;164
19.2;Die gesetzliche Betreuung;165
20;Demenz ist nicht das Ende;166
21;Literatur;167
22;Register;169
23;Backmatter;178


Eva Helms, Dresden, Fachberaterin für Geriatrie und Gerontopsychiatrie, ist Gründerin des Beratungsunternehmens Convitas und entwickelt nachhaltige Projekte für selbstbestimmtes Leben im Alter - mit und ohne Demenz.



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