Henkel | Dumitru Staniloae | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 560 Seiten

Henkel Dumitru Staniloae

Leben – Werk – Theologie
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-451-83755-5
Verlag: Verlag Herder GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Leben – Werk – Theologie

E-Book, Deutsch, 560 Seiten

ISBN: 978-3-451-83755-5
Verlag: Verlag Herder GmbH
Format: PDF
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Dumitru St?niloae zählt zu den bedeutendsten orthodoxen Theologen des 20. Jahrhunderts. Schon vor Vladimir Losskij und John Meyendorff hat er die Mystische Theologie der asketischen Väter wiederentdeckt und in Abgrenzung von der orthodoxen 'Schultheologie' seiner Zeit die Theologie der Erfahrung erneuert. Als Regimegegner in der Zeit des Kommunismus selbst mehrere Jahre in politischer Haft, legte St?niloae neben der umfangreichsten Übersetzung und Edition von Väter-Texten zu Spiritualität, Askese und Mystik in der Ostkirche auch einen äußerst kreativen Gesamtentwurf zur orthodoxen Theologie vor. Der vorliegende Band porträtiert Leben und Werk des Ausnahmetheologen und erschließt die zentralen Themen seiner Theologie.

Jürgen Henkel, geb. 1970, in Bad Windsheim, Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. 2001 Promotion zum Dr. theol. mit einer Arbeit über St?niloae, 2003-2008 Akademieleiter Evangelische Akademie Siebenbürgen in Sibiu/Hermannstadt und Gemeindepfarrer in Siebenbürgen, seit 2008 Gemeindepfarrer in Selb (Oberfranken), Journalist und Publizist, Gründungsherausgeber und Schriftleiter der Deutsch-Rumänischen Theologischen Bibliothek, Mitbegründer von 'Ex fide lux. Deutsch-Rumänisches Institut für Theologie, Wissenschaft, Kultur und Dialog e. V.' (Nürnberg), Mitglied der Südosteuropa-Gesellschaft (SOG) München, Professor h. c. der Babe?-Bolyai-Universität Cluj-Napoca (Klausenburg) in Rumänien.
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Weitere Infos & Material


1;Jürgen Henkel Dumitru St?niloae;1
2;Impressum;5
3;Inhalt;6
4;Zum Geleit;16
5;Abkürzungsverzeichnis;20
6;Einleitung;22
6.1;Dumitru St?niloae – eine theologische Ausnahmeerscheinung;22
6.2;Rezeption in Deutschland;24
6.3;Zum vorliegenden Band;28
7;I. Leben und Wirken von Dumitru St?niloae (1903 –1993);32
7.1;1. Dumitru St?niloae – Lebensbild;34
7.1.1;1.1 Herkunft, Jugend und Studienzeit;34
7.1.2;1.2 St?niloaes akademische Lauf bahn in Sibiu (Hermannstadt) bis zum abrupten Ende nach der kommunistischen Machtergreifung (1929 –1946);37
7.1.2.1;Exkurs 1: Die Machtübernahme der Kommunisten in Rumänien bis zur Entspannung in den 60er Jahren – Historische Rückblende;38
7.1.2.2;Exkurs 2: Die Kirchen Rumäniens im Kommunismus 1944 –1989;40
7.1.3;1.3 Die Versetzung nach Bukarest und die „dunklen Jahre" (1947–1963);47
7.1.4;1.4 Die „Phase der Rehabilitation" nach der Haft (1963 –1977);51
7.1.5;1.5 Die kreative Spätphase (1978 –1993);53
7.2;2. Das theologische und publizistische Werk von Dumitru St?niloae;56
7.2.1;2.1 Theologische Arbeiten;56
7.2.2;2.2 Übersetzungen;61
7.2.3;2.3 Das publizistische Werk von Dumitru Staniloae;63
8;II. Einführung in die Theologie von Dumitru St?niloae;66
8.1;3. Fundamentaltheologische Prolegomena: Die Offenbarung Gottes und das Reden von Gott in Schrift, Kirche und Tradition als Grundlage für die Theologie und die theologische Methode bei Dumitru St?niloae;67
8.1.1;3.0 Vorbemerkungen;67
8.1.2;3.1 Natürliche und übernatürliche Offenbarung bei Dumitru St?niloae;69
8.1.3;3.2 Schrift, Tradition und Kirche als Medien der Offenbarung nach Christus;77
8.1.3.1;a) Die Heilige Schrift als Offenbarung der Heilsbotschaft;77
8.1.3.2;b) Die Heilige Tradition als Erklärung bzw. Vermittlung der Heilsbotschaft;79
8.1.3.3;c) Die Kirche als Gemeinschaft der Heilsbotschaft;82
8.1.4;3.3 Grundlage und Bedeutung des Dogmas als Lehrsätze der Selbstoffenbarung Gottes;84
8.1.5;3.4 Aufgabe und Dienst der Theologie;87
8.1.6;3.5 Zur theologischen Methode bei Dumitru St?niloae;91
8.2;4. „Am Anfang war die Liebe" – Die Lehre der Heiligen Dreifaltigkeit bei Dumitru St?niloae;95
8.2.1;4.1 Die wichtigsten theologischen Quellen der Trinitätstheologie von Dumitru St?niloae;97
8.2.2;4.2 Wesen und Struktur der Hl. Trinität;98
8.2.3;4.3 Der Personalismus und die trinitarischen Subjekte;100
8.2.4;4.4 Die Liebe als Strukturmerkmal der Trinität;102
8.2.5;4.5 Die Trinität und das Erlösungswerk Christi;104
8.2.6;4.6 Trinität und Heiliger Geist;106
8.2.7;4.7 Trinität und Ethik;109
8.3;5. Schöpfung, Welt und Mensch als Gegenüber zu Gott – Zur Schöpfungslehre und Anthropologie bei Dumitru St?niloae;114
8.3.1;5.0 Vorbemerkungen;114
8.3.2;5.1 Die Schöpfung als freiwilliger Akt der Erschaffung aus dem Nichts;117
8.3.2.1;a) Die Schöpfung aus dem Nichts;117
8.3.2.2;b) Das Verhältnis zwischen Mensch und Schöpfung;120
8.3.2.3;c) Ziel und Bestimmung der Schöpfung;122
8.3.3;5.2 Der Mensch als Gottes Abbild und Ebenbild in der Schöpfung;124
8.3.3.1;a) Der Mensch als Person;124
8.3.3.2;b) Die Gottebenbildlichkeit des Menschen;125
8.3.3.3;c) Zwischenfazit;128
8.3.4;5.3 Urstand und Sündenfall;129
8.3.4.1;a) Die Freiheit und Sündlosigkeit im Urstand des Anfangs;129
8.3.4.2;b) Mensch, Engel und das Böse;130
8.3.4.3;c) Der Sündenfall als Ungehorsam und Selbstverschließung gegenüber Gott;134
8.3.4.4;d) Gute Werke – Verdienste oder Ausdruck der Gottesliebe?;136
8.3.5;5.4 Zum inneren Zusammenhang von Anthropologie, Christologie, Trinitätslehre und Soteriologie sowie von Freiheit und Verantwortung;139
8.3.5.1;a) Christologie als Anthropologie, Trinitätstheologie als Soteriologie – Gottebenbildlichkeit und Gemeinschaft mit dem Absoluten und Dreifaltigen als Lebensbestimmung des Menschen;139
8.3.5.2;b) Freiheit und Verantwortung als Lebensform;141
8.3.5.3;c) Noch einmal Freiheit und Verantwortung: der freie Wille als Lebensaufgabe des Menschen;142
8.3.6;5.5 Der Mensch vor Gott – der zur Vergöttlichung bestimmte Mensch als Grundkonstante orthodoxer Anthropologie;145
8.4;6. Jesus Christus – der menschgewordene Gott als Erneuerer der Menschheit;151
8.4.1;6.0 Vorbemerkungen;151
8.4.1.1;a) Die Christologie als Thema;151
8.4.1.2;b) Die Christologie als Thema bei Dumitru St?niloae;154
8.4.2;6.1 Die Ursehnsucht des Menschen nach Gott als ontologische Christologie und ihre Präfigurationen in der Schöpfung und im Alten Testament;161
8.4.3;6.2 Der historische Jesus der Evangelien und die Historizität der Auferstehung;162
8.4.4;6.3 Präexistenz und Inkarnation des Logos – Christus als völlige Humanisierung und Vergöttlichung des Menschen als Ausdruck der beiden Naturen Christi;166
8.4.5;6.4 Implikationen und Konsequenzen aus der Inkarnation von der Idiomenkommunikation zwischen den beiden Naturen Christi bis zur Sündlosigkeit Jesu;169
8.4.5.1;a) Die Idiomenkommunikation als gegenseitige Durchdringung der Naturen;169
8.4.5.2;b) Die Kenosis des Sohnes Gottes in der Menschwerdung und am Kreuz;170
8.4.5.3;c) Die Jungfrauengeburt als christologische Notwendigkeit;175
8.4.5.4;d) Die Sündlosigkeit Christi;177
8.4.5.5;e) Christus gebührt gleiche Anbetung wie dem Vater;180
8.4.6;6.5 Die Person Jesu Christi und sein Erlösungswerk;182
8.4.6.1;a) Heiland, Heil und Heilswerk;182
8.4.6.2;b) Jesus Christus als Lehrer und Prophet, als Verkündiger und Verkündigter;188
8.4.6.3;c) Jesus Christus als Hoherpriester und Geopferter – die westliche Satisfaktionslehre als Stolperstein zwischen West und Ost im Verständnis des Sühneopfers Christi;190
8.4.6.3.1;?. Die Lehre Anselms;190
8.4.6.3.2;?. Die Kritik St?niloaes;192
8.4.6.3.3;?. Bewertung;197
8.4.6.3.4;?. Der Sühnetod Christi aus orthodoxer Perspektive: heiliges und heilendes Opfer;200
8.4.6.3.5;?. Der Tod als Glaubenserfahrung zwischen Zerstörung und Erlösung;208
8.4.6.4;d) Jesus Christus als König;212
8.4.6.5;e) Christi Himmelfahrt und der Thron des Lammes;218
8.4.7;6.6 Christus als Licht der Welt und seine Rolle bei der Theosis;221
8.4.7.1;a) Erkenntnis im Licht des Glaubens für den grundsätzlich Gott-fähigen Menschen;223
8.4.7.2;b) Sinnhaftigkeit der Schöpfung versus Absurdität des Daseins;225
8.4.7.3;c) Wahrheit als Christuserkenntnis;229
8.4.7.4;d) Das Opfer Christi als Opfer Gottes für die Menschen und die Auferstehung;231
8.4.7.5;e) Annahme und Aneignung des Heilswerks Christi durch den Menschen;234
8.4.7.6;f) Die christlichen Dogmen als Zeugnisse der Liebe und des Lichtes Gottes;238
8.4.8;6.7 Zusammenfassung;244
8.5;7. Die „Philokalie" – Frömmigkeit und Glauben mit den Vätern;247
8.5.1;7.1 Die „Philokalie";248
8.5.2;7.2 Ausgaben der Philokalie vor der „Rumänischen Philokalie" von Dumitru St?niloae;252
8.5.3;7.3 Die „Rumänische Philokalie" (1946 –1991) von Dumitru St?niloae;254
8.5.3.1;a) Zum Auftakt des Übersetzungswerks 1947;254
8.5.3.2;b) Theologie, Anliegen und Spiritualität der „Rumänischen Philokalie";256
8.5.3.3;c) Die Genese und Inhaltsübersicht der Gesamtedition;259
8.5.3.4;d) Zur Rezeption der Philokalie von Dumitru St?niloae in der Gegenwart;262
8.6;8. Orthodoxe Spiritualität, Askese und Mystik als Erfahrung der Gottesliebe, Gotteserkenntnis und Gottesgemeinschaft. Die Interpretation der Theosis bei Dumitru St?niloae in „Ascetica ?i Mistica.Spiritualitate Ortodox?";264
8.6.1;8.0 Vorbemerkungen;264
8.6.2;8.1 Askese, Mystik und Vergöttlichung als Thema bei Dumitru St?niloae;269
8.6.3;8.2 Die Stufen des geistlichen Aufstiegs im Überblick;271
8.6.4;8.3 Grundaspekte orthodoxer Mystik nach Dumitru St?niloae;280
8.6.4.1;a) Das Schöpfungsverständnis – Theosis und Kosmos;281
8.6.4.2;b) Die Mystik und der Nächste;284
8.6.4.3;c) Mystik und Trinität;286
8.6.4.4;d) Der spezifische Charakter orthodoxer Mystik;288
8.6.5;8.4 Die Stufen des geistlichen Aufstiegs im Einzelnen;290
8.6.5.1;a) Die Läuterung von den Leidenschaften (rum. Purificare) als erste Stufe und Vorbedingung des mystischen Aufstiegs;290
8.6.5.2;b) Die Erleuchtung (rum. Iluminare) als zweite Stufe des geistlichen Aufstiegs bzw. des mystischen Dreischritts. Formen der Gotteserkenntnis;302
8.6.5.3;c) Die Vergöttlichung/Theosis (rum. Îndumnezeire) als dritte Stufe des geistlichen Aufstiegs – das Leben im Geist;307
8.6.6;8.5 Zusammenfassung;309
8.7;9. Die Heiligung der liturgischen Gemeinde und ihre Vereinigung mit Christus und der Hl. Trinität.;314
8.7.1;9.0 Vorbemerkungen;314
8.7.2;9.1 Zur Gattung des orthodoxen Liturgie-Kommentars;317
8.7.3;9.2 Der Liturgie-Kommentar von Dumitru St?niloae (1986);319
8.7.4;9.3 Prämissen des orthodoxen Gottesdienstverständnisses bei Dumitru St?niloae;322
8.7.4.1;a) Der Einzelne und die Gemeinschaft: geistlicher und liturgischer Aufstieg zu Gott;322
8.7.4.2;b) Theologie und Glaubenserfahrung;325
8.7.4.3;c) Die Heiligkeit des Gotteshauses – Gottesdienst in der Welt, aber nicht von der Welt;326
8.7.5;9.4 Die theologischen Dimensionen der Göttlichen Liturgie bei Dumitru St?niloae;330
8.7.5.1;a) Gottesdienst und Reich Gottes;330
8.7.5.2;b) Gottesdienst und Gemeinschaft;333
8.7.5.3;c) Gottesdienst und die Begegnung mit Gott;335
8.7.5.4;d) Zusammenfassung;337
8.7.6;9.5 Die Heiligung der gottesdienstlichen Gemeinschaft;338
8.7.6.1;a) Gottesdienst als Erneuerung der Gemeinschaft;338
8.7.6.2;b) Gottesdienst als Gemeinschaft vollendeter Liebe;340
8.7.6.3;c) Gottesdienst als Gemeinschaftserfahrung der Heiligung;341
8.7.6.4;d) Der Segen;343
8.7.6.5;e) Die Bitte um Vergebung der Sünden;345
8.7.6.6;f) Kommunion und eucharistische Gemeinschaft;348
8.7.6.7;g) Der ethische Anspruch an die liturgische Gemeinschaft;350
8.7.7;9.6 Zusammenfassung;352
8.8;10. Orthodoxie, Volk, Nation und Reich Gottes: die irdische Heimat unter dem Herrschaftsanspruch Gottes;355
8.8.1;10.0 Vorbemerkungen als verständnisnotwendige Prolegomena;355
8.8.2;10.1 Nation, Volk, „Ethnos" aus orthodoxer Perspektive – drei zeitgenössische Fallbeispiele theologischer Argumentation zu unserer Fragestellung;358
8.8.2.1;a) Kirche und Nation nach der „Sozialdoktrin" der Russischen Orthodoxen Kirche (2000);360
8.8.2.2;b) „Die Nation im orthodoxen Christentum" (Ioan Vasile Leb, 2002);362
8.8.2.2.1;Exkurs 3: Der bulgarische Phyletismus und seine Verurteilung 1872;366
8.8.2.3;c) Kirche und Nation – eine griechische Position (Theodor Nikolaou, 2005);368
8.8.2.4;d) Zwischenergebnis;370
8.8.3;10.2 Kurzer Überblick über die Geschichte Rumäniens und Siebenbürgens;371
8.8.3.1;a) Antike Ursprünge;373
8.8.3.2;b) Siebenbürgen;375
8.8.3.3;c) Die Donaufürstentümer;376
8.8.3.4;d) Rumänien seit dem 19. Jahrhundert;378
8.8.4;10.3 Koordinaten der Kirchengeschichte Rumäniens;380
8.8.5;10.4 „Ortodoxie s¸i Românism" (Orthodoxie und Rumänismus; 1939/1998) – Theologie und Apologie der rumänischen (orthodoxen?) Nation;391
8.8.5.1;a) Einführung zu Thema, Form und Anlass des Werks;391
8.8.5.2;b) Orthodoxie und Nation – die Nation als eine irdische Bestimmung des Menschen;396
8.8.5.3;c) Orthodoxie und Nation – die Orthodoxie als Bestimmung der rumänischen Nation;401
8.8.5.4;d) Orthodoxie und Nation – die Rumänen als einzigartige Verkörperung einer lateinischen Orthodoxie;408
8.8.5.5;e) Der Nationalismus aus moralischer Sicht;411
8.8.5.6;f) Zusammenfassung;416
8.8.6;10.5 „Reflexii despre spiritualitatea poporului român" (Reflexionen über die Spiritualität des rumänischen Volkes; Craiova 1992) – Eine volkskundlich-geistliche Relecture der orthodoxen Spiritualität der Rumänen im Wandel der Zeiten;418
8.8.6.1;a) Einführende Hinweise;418
8.8.6.2;b) Die Ontologie der rumänischen Spiritualität;421
8.8.6.3;c) St?niloaes Entwurf eines rumänischen orthodoxen „Volksethos";429
8.8.6.4;d) Zusammenfassung;442
8.8.7;10.6 „Uniatismul din Transilvania. Încercare de dezmembrare a poporului român" (Der Uniatismus in Siebenbürgen. Der Versuch der Spaltung des rumänischen Volkes; Bukarest 1973);444
8.8.7.1;a) Die „Kirchenunion“ von Siebenbürgen 1697/1701 als Hintergrund des Bandes;444
8.8.7.2;b) St?niloaes allgemeine Bewertung katholischer Unionsbestrebungen;449
8.8.7.3;c) Motive und ökumenische Einschätzung der siebenbürgischen Kirchenunion aus der Sicht St?niloaes;455
8.8.7.4;d) Abschließende Bewertung St?niloaes;461
8.8.7.5;e) Zusammenfassung;464
8.8.7.6;f) Kritische Hinweise;466
8.8.8;10.7 Fazit;468
8.9;11. Reich Gottes und Eschaton – die ewige Berufung von Mensch und Kosmos;471
8.9.1;11.0 Vorbemerkungen;471
8.9.2;11.1 Tod und Sterben;475
8.9.2.1;a) Die Ewigkeit als Sinnbestimmung menschlichen Daseins;475
8.9.2.2;b) Der Tod als Durchgang zum ewigen Leben – der positive Sinn des Todes;476
8.9.2.3;c) Der Tod als Folge der Sünde – der negative Sinn des Todes;478
8.9.2.4;d) Todesangst, Todesverdrängung und Todesvorbereitung – Menschliche Haltungen zum Tod;479
8.9.2.5;e) Zusammenfassung;481
8.9.3;11.2 Ganztod oder Unsterblichkeit der Seele;483
8.9.4;11.3 Die Notwendigkeit des Partikulargerichts nach dem Tod;486
8.9.5;11.4 Die Hölle nach dem Partikulargericht zwischen Einsamkeit und In-sich-Gekehrtheit;489
8.9.6;11.5 Christus als Richter und Maßstab des Gerichts;493
8.9.7;11.6 Sterben, Tod und Ewigkeit im Spiegel von Sterbebegleitung, Trauerliturgie, Fürbitte und Totengedächtnis;496
8.9.8;11.7 Die Ablehnung des Fegefeuers/Purgatoriums;506
8.9.9;11.8 Das Ende der Geschichte als Vollendung der Welt und Erweis des Sinns der Welt;508
8.9.10;11.9 Die Verwandlung der Welt und die Schönheit der neuen Schöpfung;514
8.9.11;11.10 Die Auferstehungsleiber als Überwindung der Natur durch den Geist;517
8.9.12;11.11 Das Jüngste Gericht;519
8.9.13;11.12 Das ewige Leben als „Sonntag ohne Ende";523
8.9.14;11.13 Die ewige Verdammnis;524
8.9.15;11.14 Zusammenfassung;526
9;Epilog;528
10;Bibliographie;531
10.1;Literatur von Dumitru St?niloae;531
10.2;Beiträge bei Dialogen EKD/Rumänische Orthodoxe Kirche;532
10.3;Sekundärliteratur;533
11;Personenregister;555


Henkel, Jürgen
Jürgen Henkel, geb. 1970, in Bad Windsheim, Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. 2001 Promotion zum Dr. theol. mit einer Arbeit über Staniloae, 2003–2008 Akademieleiter Evangelische Akademie Siebenbürgen in Sibiu/Hermannstadt und Gemeindepfarrer in Siebenbürgen, seit 2008 Gemeindepfarrer in Selb (Oberfranken), Journalist und Publizist, Gründungsherausgeber und Schriftleiter der Deutsch-Rumänischen Theologischen Bibliothek, Mitbegründer von „Ex fide lux. Deutsch-Rumänisches Institut für Theologie, Wissenschaft, Kultur und Dialog e. V.“ (Nürnberg), Mitglied der Südosteuropa-Gesellschaft (SOG) München, Professor h. c. der Babes-Bolyai-Universität Cluj-Napoca (Klausenburg) in Rumänien.

Jürgen Henkel, geb. 1970, in Bad Windsheim, Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. 2001 Promotion zum Dr. theol. mit einer Arbeit über Staniloae, 2003–2008 Akademieleiter Evangelische Akademie Siebenbürgen in Sibiu/Hermannstadt und Gemeindepfarrer in Siebenbürgen, seit 2008 Gemeindepfarrer in Selb (Oberfranken), Journalist und Publizist, Gründungsherausgeber und Schriftleiter der Deutsch-Rumänischen Theologischen Bibliothek, Mitbegründer von "Ex fide lux. Deutsch-Rumänisches Institut für Theologie, Wissenschaft, Kultur und Dialog e. V." (Nürnberg), Mitglied der Südosteuropa-Gesellschaft (SOG) München, Professor h. c. der Babes-Bolyai-Universität Cluj-Napoca (Klausenburg) in Rumänien.



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