E-Book, Deutsch, 214 Seiten
Herrmann Soziale Arbeit im Sozialraum
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-17-031720-8
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Stadtsoziologische Zugänge
E-Book, Deutsch, 214 Seiten
ISBN: 978-3-17-031720-8
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Prof. Dr. Heike Herrmann lehrt an der Hochschule Fulda mit den Schwerpunkten Stadt- und Raumsoziologie, Sozialmanagement und Sozialraumorientierte Soziale Arbeit.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Deckblatt;1
2;Titelseite;4
3;Impressum;5
4;Inhaltsverzeichnis;8
5;Vorwort zur Reihe;6
6;1 Einleitung;12
7;2 Was ist ein Sozialraum? Perspektiven auf den ›Raum‹;16
7.1;2.1 Die Stadt und der Raum;16
7.1.1;2.1.1 Zur Geschichte und Struktur der europäischen Stadt;17
7.1.2;2.1.2 »Segregation« und die Konzentration von Armut in benachteiligten Gebieten;20
7.1.3;2.1.3 Sozialer Wohnungsbau als eine Ursache der Konzentration von Armut;25
7.1.4;2.1.4 Von absoluten, relationalen und erlebten Räumen;30
7.2;2.2 »Sozialraum« – ein Wort mit verschiedenen Bedeutungen;33
7.2.1;2.2.1 Der Sozialraum als administrative Steuerungseinheit und Territorium;34
7.2.2;2.2.2 Der sozial konstruierte Sozialraum – der Raum der Beziehungen und lebensweltlicher Bezüge;35
7.2.3;2.2.3 Der sozial konstruierte Sozialraum als Aneignungs- und Aktionsraum;38
8;3 Von den Anfängen bis ins neue Jahrtausend;40
8.1;3.1 Die Entwicklung der Gemeinwesenarbeit bis in die 1980er Jahre;40
8.1.1;3.1.1 Zum Begriff der »Gemeinwesenarbeit«;40
8.1.2;3.1.2 Ursprünge und frühe Geschichte der Gemeinwesenarbeit;43
8.1.3;3.1.3 Vier Konzepte der Gemeinwesenarbeit;48
8.2;3.2 New Public Management oder: das neue Steuerungsmodell in der Verwaltung;50
8.2.1;3.2.1 Vom Government zur Governance;51
8.2.2;3.2.2 New Public Management;53
8.3;3.3 Wege zu einer veränderten Praxis im Sozialraum;56
8.3.1;3.3.1 Fünf Formen eines Sozialraumbudgets;56
8.3.2;3.3.2 Organisationsentwicklungen in der Verwaltung und bei den Freien Trägern;60
8.3.3;3.3.3 Die Bildung von Sozialraumteams und die Gründung von Stadtteilläden;63
8.4;3.4 Das Fachkonzept Sozialraumorientierung;67
8.5;3.5 Das SONI-Schema;70
8.6;3.6 Ein Beispiel: auf dem Weg zur integrierten und sozialraumorientierten Erziehungshilfe;76
8.6.1;3.6.1 Der Familienrat;79
8.6.2;3.6.2 Regional- und Fallteams;81
8.6.3;3.6.3 Die Trägerkonferenz;83
8.6.4;3.6.4 Anforderungen an die Fachkräfte;84
8.7;3.7 Zusammenfassung;86
9;4 Erhebungs-, Analyse- und Aktivierungsmethoden der Sozialen Arbeit im Sozialraum;88
9.1;4.1 Zur Einleitung;89
9.2;4.2 Quantitative Sozialraumanalysen;91
9.3;4.3 Qualitative Sozialraumanalysen – Methoden der Raum- und Lebenswelterkundung;96
9.3.1;4.3.1 Befragung von Schlüsselpersonen/Expert*innen;97
9.3.2;4.3.2 Raumbeobachtungen/Begehungen;99
9.3.3;4.3.3 Aktivierende Befragung;101
9.3.4;4.3.4 Mental Maps/subjektive Landkarten;103
9.3.5;4.3.5 Nadelmethode;103
9.3.6;4.3.6 Tagebücher zur Alltagserkundung;104
9.3.7;4.3.7 Sozi-Map;105
9.3.8;4.3.8 Zukunftswerkstatt und Utopie-Werkstatt;106
9.3.9;4.3.9 Experimentelle Interventionen und Aktionen;108
10;5 Gemeinwesenarbeit und/oder Quartiersmanagement;110
10.1;5.1 Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement – dasselbe oder zwei Alternativen?;110
10.2;5.2 Aufgaben des und Anforderungen an das Quartiersmanagement und die Gemeinwesenarbeit;115
10.3;5.3 Der Empowerment-Ansatz: Der Blick auf Ressourcen und Potentiale;120
10.4;5.4 Soziales und kollektives Kapital entwickeln – Netzwerke schaffen;125
10.5;5.5 Projektbezogene Arbeit im Sozialraum;130
11;6 Handlungsprinzipien der Sozialen Arbeit im Sozialraum;134
11.1;6.1 Ressourcen- anstelle von Defizitorientierung;134
11.2;6.2 Aneignungs- und Gestaltungsprozesse von Sozialräumen erkennen, fördern und ermöglichen;136
11.3;6.3 Lebenswelt- und Interessenorientierung herstellen – Perspektivwechsel und Aushandlungsprozesse;137
11.4;6.4 Selbsthilfekräfte aktivieren, Eigeninitiative zulassen und fördern – Empowerment;138
11.5;6.5 Zielgruppen- und bereichsübergreifende Orientierung;139
11.6;6.6 Kooperation und Koordination der professionellen Ressourcen;140
11.7;6.7 Vier Dilemmata oder Gefahren, mit denen die Soziale Arbeit sich beschäftigen muss;141
12;7 Beispiele für Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit im Sozialraum;143
12.1;7.1 Sozialraumorientierte Soziale Arbeit im Rahmen der Sozialen Stadt;143
12.1.1;7.1.1 Politische Entwicklungslinien;144
12.1.2;7.1.2 Der rechtliche Rahmen der »Sozialen Stadt(teil)ent-wicklung «;146
12.1.3;7.1.3 Die intermediäre Rolle des Quartiersmanagements – das Drei-Ebenen-Modell;148
12.1.4;7.1.4 Das Tandem-Modell – Stadtplanung und Soziale Arbeit gemeinsam in der Sozialen Stadt;153
12.1.5;7.1.5 Quartiersentwicklungskonzepte erstellen – Sozialräume gestalten;158
12.1.6;7.1.6 Beteiligung und Empowerment in der Sozialen Stadt;164
12.2;7.2 Sozialraumorientierte Schulsozialarbeit;165
12.2.1;7.2.1 Rechtliche Verankerung und Aufgaben der Schulsozialarbeit;166
12.2.2;7.2.2 Der ökosystemische Ansatz als eine Grundlage sozialräumlicher Schulsozialarbeit;170
12.2.3;7.2.3 Ein erweiterter Bildungsbegriff;171
12.2.4;7.2.4 Bildungslandschaften – von Schulen, Stadtteilläden und Bürgertreffs;173
12.3;7.3 Mehr als sozialräumliche Flüchtlingssozialarbeit;178
12.3.1;7.3.1 Ein paar einleitende Worte, auch zu den rechtlichen Grundlagen;179
12.3.2;7.3.2 Integrierte Hilfen für geflüchtete Menschen in Fall- und Sozialraumteams;182
12.3.3;7.3.3 Der Sozialraum als Raum der Integration;183
12.3.4;7.3.4 Integrationsdimensionen des Sozialraums;187
12.3.5;7.3.5 Profi-Netzwerke und Sozialraumteams als eine Grundlage der Unterstützung;192
12.3.6;7.3.6 ›Bridging Social Capital‹ – Freiwilligenmanagement als eine zentrale Aufgabe des Sozialraumteams;195
13;Literaturverzeichnis;200
14;Abbildungsverzeichnis;211
15;Tabellenverzeichnis;212
16;Stichwortverzeichnis;214




