Heyden / Jungaberle / Majic | Handbuch Psychoaktive Substanzen | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 700 Seiten

Reihe: Psychology (German Language)

Heyden / Jungaberle / Majic Handbuch Psychoaktive Substanzen


1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-642-55125-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, 700 Seiten

Reihe: Psychology (German Language)

ISBN: 978-3-642-55125-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das Handbuch Psychoaktive Substanzen bietet einen fundierten Überblick und vereint das aktuelle Grundlagenwissen einer neu entstehenden Drogenwissenschaft, die psychoaktive Substanzen mehrdimensional betrachtet, Chancen und Risiken bilanziert und gegenwärtige Debatten mit Fakten fundiert. Das Handbuch ist ein wichtiges Referenzdokument für verschiedene Disziplinen und Professionen; von Medizinern, Psychologen, Suchttherapeuten, Pharmakologen und Neurowissenschaftlern zu Sozialwissenschaftlern, (Sozial-)Pädagogen, Kriminologen, Juristen und Polizisten. Es ist außerdem für jene Personen von Interesse, die sich mit den soziokulturellen und historischen Aspekten des Ge- und Missbrauchs von psychoaktiven Substanzen beschäftigen - einschließlich Lehrern, Journalisten und Politikern. Basierend auf einem interdisziplinären Ansatz wird in den Kapiteln das komplexe Wirkungsgefüge zwischen Mensch und psychoaktiven Substanzen untersucht und in strukturierter und übersichtlicher Weise zugänglich gemacht. Aktuelle Entwicklungen wie das Erscheinen neuer psychoaktiver Substanzen (NPS) sowie die kulturellen und politischen Veränderungen der letzten Jahre werden ebenfalls beleuchtet.The Handbook of Psychoactive Substances integrates the current knowledge base of the evolving field of drug science that views psychoactive substances from an interdisciplinary perspective. Opportunities and risks are balanced alongside objective facts in order to add to current debates. The Handbook is an important reference document, with relevance to many disciplines and professions; from medical doctors, psychologists, addiction therapists, pharmacologists and neuroscientists to criminologists, police officers, lawyers and attorneys. It will also be of interest to those involved in the socio-cultural and historical aspects of drug use and misuse, including teachers, journalists and politicians. In a helpful structured form the handbook offers user-friendly and trustworthy information concerning classes of psychoactive substances. Chapters explore psychoactive drugs as therapeutic tools, their benefits for medicine and research and the problems associated with their harmful use. Current developments, including the recent appearance of Novel Psychoactive Substances (NPS) and the associated political and cultural changes in recent years are also explored in the book.


Maximilian von Heyden ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am FINDER Institut für Präventionsforschung und dem Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité - Universitätsmedizin Berlin mit gesundheitswissenschaftlichem Schwerpunkt.
Dr. sc. hum. Henrik Jungaberle ist Präventions- und Drogenforscher am FINDER Institut für Präventionsforschung und hat am Universitätsklinikum Heidelberg EU- und DFG-Projekte zu psychoaktiven Substanzen geleitet. Er ist Gründer von MIND - European Foundation for Psychedelic Science.
Dr. med. Tomislav Majic ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Leiter der AG Psychotrope Substanzen an der Psychiatrischen Abteilung der Charité - Universitätsmedizin Berlin im St. Hedwig Krankenhaus.

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Weitere Infos & Material


1;Handbuch Psychoaktive Substanzen;4
2;Teil I: Einleitung;17
2.1;Einführung: Auf dem Weg zu einer transdisziplinären Drug Science;18
2.1.1;1 Vorgehen bei der Edition des Handbuchs;22
2.1.2;Literatur;22
3;Teil II: Geschichte, Gesellschaft und Kultur;24
3.1;Doppelte Kulturgeschichte des Rauschs;25
3.1.1;1 Klassische Erzählungen zum Rausch;25
3.1.2;2 Rausch als Trick der Vernunft;27
3.1.3;3 Passagen der Rauschgeschichte;30
3.1.4;Literatur;35
3.2;Drogen und Rausch in der deutschsprachigen Literatur;37
3.2.1;1 Frühe literarische Beschäftigung mit dem Rausch;37
3.2.2;2 Anfänge einer deutschsprachigen Drogenliteratur;38
3.2.3;3 Zwischenkriegszeit;40
3.2.4;4 Nachkriegszeit;42
3.2.5;5 60er- und 70er-Jahre;43
3.2.6;6 80er-Jahre bis zur Gegenwart;45
3.2.7;Literatur;46
3.3;Sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Drogen und Sucht;47
3.3.1;1 Drogenkonsum als soziale und kulturelle Praxis;48
3.3.2;2 Sucht als historisch und kulturell wandelbares Konzept;49
3.3.3;3 Sucht als kulturelle Praxis;51
3.3.4;4 Fazit: Doing drugs, doing addiction;53
3.3.5;Literatur;54
3.4;Gender und psychoaktive Substanzen;55
3.4.1;1 Einleitung;55
3.4.2;2 Geschlechtsspezifische Ursachen, Verlaufs- und Beendigungsformen;56
3.4.3;3 Warum gibt es so viele Jungen/Männer, die substanzbezogene Störungen aufweisen?;57
3.4.4;4 Exkurs: Drogen machen Sinn – auch zur Konstruktion von Geschlechtsidentität;58
3.4.5;5 Wie gendersensibel arbeitet die Suchtkrankenhilfe?;60
3.4.6;Literatur;61
3.5;Medizinische Stigmatisierung von Drogenkonsumenten aus historischer Perspektive;64
3.5.1;1 Die Ambivalenz der Sucht zwischen Krankheit und Moral;64
3.5.2;2 Der Süchtige – ein medizinisches Mängelwesen;67
3.5.3;3 Abweichendes Verhalten als Folge des Konsums psychoaktiver Substanzen;73
3.5.4;Literatur;78
3.6;Drogenmündigkeit: Von der Suchtprävention zur Drogenerziehung;81
3.6.1;1 Drogenmündigkeit: Von der Suchtprävention zur Drogenerziehung!;82
3.6.2;2 Geburtsort Medizin: Das moderne Bild vom „Drogenkonsum``;82
3.6.3;3 Der binäre Code „Abstinenz versus Abhängigkeit``;84
3.6.4;4 Problematische Verkürzungen: Substanzfixierung oder Wer trinkt schon gern C2H5OH?;85
3.6.5;5 „Die sind doch alle krank``: Durch Pathologisierung zu krankmachenden Konsummustern;85
3.6.6;6 „(Keine) Macht den Drogen``: Dämonisierung und Bemächtigungsmythos;87
3.6.7;7 Der Gestaltungsspielraum von Drogenkonsum;88
3.6.8;8 Der Umgang mit psychoaktiven Substanzen: Nicht banal und voller Herausforderungen;89
3.6.9;9 Der Paradigmenwechsel: Drogenmündigkeit;90
3.6.10;10 „Drogenmündigkeit`` und demokratisch-emanzipatorische Grundüberzeugungen;92
3.6.11;Literatur;93
3.7;Geschichte der Psychedelika in der Medizin;95
3.7.1;1 Einleitung;95
3.7.2;2 Die Geschichte der Psychedelika in der Medizin;96
3.7.2.1;2.1 Vom Mittelalter bis zur industriellen Revolution;96
3.7.2.2;2.2 Die 1890er-Jahre;96
3.7.2.3;2.3 1900-1920;97
3.7.2.4;2.4 Die 1930er-Jahre;97
3.7.2.5;2.5 Die 1940er-Jahre;97
3.7.2.6;2.6 Die 1950er-Jahre;98
3.7.2.7;2.7 Die 1960er-Jahre;100
3.7.2.8;2.8 1970-1975;102
3.7.2.9;2.9 1975-1980;102
3.7.2.10;2.10 Die 1980er-Jahre;103
3.7.2.11;2.11 Die 1990er-Jahre;104
3.7.2.12;2.12 Die 2000er-Jahre;106
3.7.2.13;2.13 Seit dem Jahr 2010;108
3.7.3;3 Fazit;110
3.7.4;Literatur;110
4;Teil III: Politik und Recht;117
4.1;Gesetzliche Kontrolle psychoaktiver Substanzen in Europa;118
4.1.1;1 Entwicklung eines internationalen Kontrollsystems;119
4.1.2;2 Die Kontrolle psychoaktiver Substanzen innerhalb der Europäischen Union;121
4.1.3;3 Das Tempo des Wandels;124
4.1.4;4 Genehmigung des nicht-medizinischen Gebrauchs psychoaktiver Substanzen in Europa;129
4.1.5;5 Schlussfolgerungen;130
4.1.6;Literatur;131
4.2;Systematik und Kritik des deutschen Betäubungsmittelrechts und dessen Weiterentwicklung;132
4.2.1;1 Einführung;132
4.2.2;2 Strafrechtstheorie und Verfassung;133
4.2.2.1;2.1 Drogenumgang verletzt kein Rechtsgut;133
4.2.2.2;2.2 Recht auf Rausch;135
4.2.3;3 Verstoß gegen das Verhältnismäßigkeitsprinzip;136
4.2.3.1;3.1 Keine Geeignetheit des Betäubungsmittelstrafrechts;136
4.2.3.1.1;3.1.1 Scheitern der Generalprävention;136
4.2.3.1.2;3.1.2 Unzutreffende empirische Schadensbehauptungen;137
4.2.3.1.3;3.1.3 Unbeabsichtigte Nebenwirkungen der Drogenprohibition;139
4.2.3.1.4;3.1.4 Globale Kollateralschäden;140
4.2.3.2;3.2 Keine Erforderlichkeit zur Bekämpfung von Gesundheitsgefahren;140
4.2.3.2.1;3.2.1 Zweckmäßigere Alternativen;141
4.2.3.2.2;3.2.2 Faktische Feldexperimente mit (Quasi-)Legalisierung;141
4.2.3.2.3;3.2.3 Psychologische Forschung zur Wirkung von Gesetzen;143
4.2.3.3;3.3 Keine Proportionalität – Verhältnismäßigkeitsprüfung im engeren Sinne;143
4.2.3.4;3.4 Fazit: Rechtliche, soziale und ökonomische Irrationalität der Prohibition;144
4.2.4;Literatur;145
4.3;Drogenkleinhandel und Social Supply;147
4.3.1;1 Einleitung Drogenkleinhandel: Zu den Strukturen der Distribution illegaler Drogen;147
4.3.2;2 Drogenkleinhandel: Erwerbssituationen;149
4.3.3;3 Drogenkleinhandel: Weitergabesituationen und ‚Dealerkarrieren`;150
4.3.4;4 Drogenkleinhandel in der ‚offenen` Szene;153
4.3.5;5 Drogenkleinhandel: Straßenhandel außerhalb ‚offener` Szenen;154
4.3.6;6 Drogenhandel im Internet;154
4.3.7;7 Drogenkleinhandel: Zusammenfassung und Diskussion;157
4.3.8;Literatur;158
5;Teil IV: Methodik und konzeptionelle Fragen;161
5.1;Empirische Untersuchung veränderter Bewusstseinszustände;162
5.1.1;1 Wann spricht man von einem veränderten Bewusstseinszustand?;163
5.1.2;2 Eine grobe Unterteilung von Bewusstseinszuständen;164
5.1.3;3 Herausforderungen bei der Quantifizierung von Bewusstseinszuständen;165
5.1.4;4 Quantifizierung von Veränderungen im Wachbewusstsein;166
5.1.4.1;4.1 Psychometrische Instrumente;167
5.1.4.1.1;4.1.1 Fragebögen zur Erfassung eines akuten ASCs (State);167
5.1.4.1.2;4.1.2 Fragebögen zum Auftreten von ASCs (Trait);171
5.1.4.1.3;4.1.3 Diskussion und Einordnung;172
5.1.4.2;4.2 Physiologische Messmethoden;173
5.1.5;5 Forschungsperspektiven;176
5.1.5.1;5.1 Neurowissenschaftliche Untersuchungen;176
5.1.5.2;5.2 Phenomenoconnectomics;177
5.1.6;Literatur;177
6;Teil V: Konsummuster und Gebrauchskontexte;181
6.1;Salutogene und nicht-pathologische Formen von Substanzkonsum;182
6.1.1;1 Einleitung;183
6.1.2;2 Fragestellung;185
6.1.3;3 Methode;185
6.1.4;4 Ergebnisse der Literaturrecherche;185
6.1.4.1;4.1 Begriffe für positive oder neutrale Gebrauchsformen psychoaktiver Substanzen im wissenschaftlichen Diskurs – und einige Antonyme oder Negationen;185
6.1.4.1.1;4.1.1 International gebräuchliche Terminologien im Feld des Substanzgebrauchs;186
6.1.4.1.2;4.1.2 Medizinischer Gebrauch, therapeutischer Gebrauch, Selbstmedikation;186
6.1.4.1.3;4.1.3 Rekreationaler Drogengebrauch/recreational use;188
6.1.4.1.4;4.1.4 (Nicht-)Problematischer, riskanter und gefährlicher Gebrauch/problematic use;188
6.1.4.1.5;4.1.5 Missbrauch und abhängiger bzw. süchtiger Gebrauch/misuse and abuse;189
6.1.4.1.6;4.1.6 Instrumenteller Gebrauch/instrumental use;190
6.1.4.1.7;4.1.7 (Nicht-)Kompulsiver Gebrauch/compulsive use;190
6.1.4.1.8;4.1.8 Vergnügen und Pleasure als Bestimmungsmerkmal von Substanzkonsum;191
6.1.4.1.9;4.1.9 Hedonistischer Gebrauch/hedonistic use;191
6.1.4.1.10;4.1.10 Funktionaler Gebrauch/functional use;192
6.1.4.1.11;4.1.11 Kontrollierter Gebrauch/controlled use;192
6.1.4.1.12;4.1.12 (Nicht-)Pathologischer Gebrauch/pathological use;193
6.1.4.1.13;4.1.13 Komorbidität im Zusammenhang mit Substanzkonsum;193
6.1.4.1.14;4.1.14 Mündiger und verantwortlicher Gebrauch/mature and responsible use;193
6.1.4.2;4.2 Begriffe für positive, neutrale und negative Gebrauchsformen im institutionellen Diskurs sowie deren Antonyme;194
6.1.4.2.1;4.2.1 Annual Reports des International Narcotics Control Boards (INCB);194
6.1.4.2.2;4.2.2 „Europäische Drogenberichte – Trends und Entwicklungen`` der EMCDDA;194
6.1.4.2.3;4.2.3 National Institute of Drug Abuse;194
6.1.4.2.4;4.2.4 „Annual Reports`` des United Nation Office on Drugs and Crime (UNODC);195
6.1.4.3;4.3 Weitere Begriffe für positive und neutrale Konsumformen im öffentlichen Diskurs sowie deren Antonyme;195
6.1.4.3.1;4.3.1 Gelungener Drogenkonsum/successful drug use;195
6.1.4.3.2;4.3.2 Risikoarmer Drogengebrauch/low risk use;195
6.1.4.3.3;4.3.3 Geglückter Drogenkonsum;196
6.1.4.3.4;4.3.4 Unschädlicher Drogengebrauch/harmless drug use;196
6.1.5;5 Schlussfolgerungen;197
6.1.5.1;5.1 Zusammenfassung wissenschaftlicher Konzepte, die für nicht-pathologische Konsumformen herangezogen werden;197
6.1.5.2;5.2 Die Stellung von Gesundheitsforschung im Rahmen einer interdisziplinären Drug Science;198
6.1.5.3;5.3 Aufgaben und Untersuchungsbereiche einer Drogengesundheitsforschung;199
6.1.5.3.1;5.3.1 Verbesserung oder Ermöglichung sozialer Interaktion;199
6.1.5.3.2;5.3.2 Erleichterung und Verbesserungen des Sexualverhaltens;200
6.1.5.3.3;5.3.3 Leistungssteigerung (Enhancement);200
6.1.5.3.4;5.3.4 Erholung von biopsychosozialem Stress;200
6.1.5.3.5;5.3.5 Selbstmedikation psychischer Probleme;200
6.1.5.3.6;5.3.6 Erweiterung des menschlichen Neugierverhaltens und der Kreativität;200
6.1.5.3.7;5.3.7 Lebenszufriedenheit und Well-Being;201
6.1.5.4;5.4 Abschließende Überlegungen;201
6.1.6;Literatur;201
6.2;Konsummusterforschung zu psychoaktiven Substanzen;204
6.2.1;1 Einleitung;204
6.2.2;2 Begriffsklärungen;205
6.2.3;3 Weniger risikozentrierte Sichtweisen;207
6.2.4;Literatur;211
6.3;Sucht, Abhängigkeit und schädlicher Gebrauch;213
6.3.1;1 Einleitung;213
6.3.2;2 Definition und Klassifikation von Substanzmissbrauch und Abhängigkeit;214
6.3.3;3 Ursachen und Erklärungsansätze von Substanzmissbrauch und Abhängigkeit;216
6.3.4;Literatur;220
6.4;Neue psychoaktive Substanzen: Konsummuster, Konsummotive, Nebenwirkungen und problematischer Konsum;222
6.4.1;1 Einleitung;223
6.4.2;2 Konsummuster;225
6.4.2.1;2.1 Generelle Charakteristika von NPS-Konsumierenden;225
6.4.2.1.1;2.1.1 Exkurs: Regionale Schwerpunkte des NPS-Konsums in Deutschland;227
6.4.2.1.2;2.1.2 Häufiger und intensiver Konsum;228
6.4.3;3 Wahrgenommene Nebenwirkungen und Risiken des NPS-Konsums;229
6.4.3.1;3.1 Akute Nebenwirkungen und Überdosierungen;229
6.4.3.2;3.2 Folgeprobleme des NPS-Konsums;230
6.4.4;4 Fazit;231
6.4.5;Literatur;232
6.5;Pharmakologisches Neuroenhancement;234
6.5.1;1 Pharmakologisches Neuro-Enhancement – ein neues Verständnis;235
6.5.2;2 Das Dilemma der Definition des Pharmakologischen Neuro-Enhancements;236
6.5.3;3 Verbreitung, Kontext und Prädiktoren für Pharmakologisches Neuro-Enhancement;237
6.5.4;4 Welche Substanzen sind unter welchen Bedingungen wirksame Neuroenhancer?;240
6.5.4.1;4.1 Wirksamkeit von psychoaktiven Substanzen zur kognitiven Leistungssteigerung;240
6.5.4.2;4.2 Persönlichkeit;241
6.5.5;5 Die bioethische Debatte und Einstellungen zum pharmakologischen Neuro-Enhancement;242
6.5.5.1;5.1 Medizinische Sicherheit;242
6.5.5.2;5.2 Fairness;242
6.5.5.3;5.3 Zwang zur Einnahme von Neuron-Enhancern;243
6.5.6;6 Zukünftige Zunahme des Substanzkonsums zur Leistungssteigerung im Studium und am Arbeitsplatz?;243
6.5.7;Literatur;244
6.6;Psychoaktive Substanzen im Alter;247
6.6.1;1 Einleitung;247
6.6.2;2 Alkohol im Alter;249
6.6.2.1;2.1 Epidemiologie;249
6.6.2.2;2.2 Besonderheiten des Konsums;250
6.6.2.3;2.3 Folgen des Konsums;251
6.6.2.4;2.4 Interventionsmöglichkeiten;251
6.6.3;3 Benzodiazepine im Alter;253
6.6.3.1;3.1 Epidemiologie;253
6.6.3.2;3.2 Besonderheiten des Konsums;254
6.6.3.3;3.3 Folgen des Konsums;254
6.6.3.4;3.4 Interventionsmöglichkeiten;255
6.6.4;4 Opioide im Alter;256
6.6.4.1;4.1 Opioid-Analgetika im Alter;256
6.6.4.2;4.2 Heroinkonsum im Alter;258
6.6.5;5 Einfluss von Altersbildern auf Konsumenten und Behandler;260
6.6.6;6 Fazit;262
6.6.7;Literatur;262
6.7;Epidemiologie des Konsums von neuen psychoaktiven Substanzen;266
6.7.1;1 Einleitung;267
6.7.2;2 Datenerhebungen in Zufallsstichproben;268
6.7.2.1;2.1 Studien mit Jugendlichen und Schülern;268
6.7.2.2;2.2 Allgemeine Bevölkerungsumfragen;271
6.7.3;3 Erhebungen auf der Grundlage von Ermessensstichproben;274
6.7.4;4 Weitere Methoden und nationale Monitoring-Systeme;277
6.7.5;5 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen;279
6.7.6;Literatur;280
7;Teil VI: Prävention;282
7.1;Suchtpräventive Ansätze: eine transnationale Perspektive;283
7.1.1;1 Einleitung;284
7.1.2;2 Die Problemlage 1 – wenig Daten;285
7.1.3;3 Die Problemlage 2 – Fehlannahmen in der Prävention;287
7.1.4;4 Inhalte von Präventionsmaßnahmen: worin bestehen sie?;292
7.1.5;5 Welche Ansätze lassen sich auch bei neuen Trends einsetzen?;294
7.1.6;6 Einsatzbereiche von Präventionsmaßnahmen;295
7.1.7;7 Ausblicke für die Prävention in Europa;300
7.1.8;Literatur;302
7.2;Qualität in der Suchtprävention: Was können Qualitätsstandards leisten?;309
7.2.1;1 Qualität in der Suchtprävention;310
7.2.1.1;1.1 Qualitativ hochwertige Präventionsarbeit – eine Selbstverständlichkeit?;310
7.2.1.2;1.2 Was bedeutet Qualität in Bezug auf Suchtprävention?;312
7.2.2;2 Qualitätsstandards für die Suchtprävention;314
7.2.2.1;2.1 Drei Typen von Qualitätsstandards für die Suchtprävention;314
7.2.2.2;2.2 Wie entstehen Qualitätsstandards für die Suchtprävention?;315
7.2.2.3;2.3 Konkrete Beispiele für Qualitätsstandards in der Suchtprävention;316
7.2.3;3 Welchen Beitrag können Qualitätsstandards für die Suchtprävention leisten?;318
7.2.3.1;3.1 Was Qualitätsstandards in der Suchtprävention bewirken sollen;318
7.2.3.2;3.2 Praktische Anwendungsmöglichkeiten für Qualitätsstandards in der Suchtprävention;320
7.2.4;4 Die Umsetzung von Qualitätsstandards in der Praxis der Suchtprävention;322
7.2.4.1;4.1 Herausforderungen bei der Anwendung und Umsetzung von Qualitätsstandards;322
7.2.4.2;4.2 Die Umsetzung von Qualitätsstandards erfordert den Blick auf das System der Prävention;324
7.2.5;5 Zusammenfassung und Ausblick;325
7.2.6;Literatur;327
7.3;Drug Checking und Aufklärung vor Ort in der niedrigschwelligen Präventionsarbeit;329
7.3.1;1 Einleitung;330
7.3.2;2 Prävalenzen und mögliche gesundheitliche Risiken im Zusammenhang mit dem Konsum von illegalen psychoaktiven Substanzen;331
7.3.3;3 Begriffsklärung Drug Checking;331
7.3.4;4 Integriertes Drug Checking (IDC) am Beispiel von checkit!;332
7.3.4.1;4.1 Organisation, Vorbereitung und Ablauf eines Event-Einsatzes;332
7.3.4.2;4.2 Abgabe von Substanzproben;333
7.3.4.3;4.3 Präsentation und Besprechung der Analyseergebnisse;333
7.3.5;5 Analytisch-Chemische Aspekte des Drug Checking;334
7.3.5.1;5.1 Grundsätzliche Anforderungen und Zielsetzung beim mobilen DC;334
7.3.5.2;5.2 Strategische Ansätze und apparative Umsetzung eines mobilen DC;334
7.3.5.3;5.3 Mobiles Drug Checkingam Beispiel von checkit!;336
7.3.6;6 Nutzen von Drug Checking;336
7.3.6.1;6.1 Bedeutung von Drug Checking für (potenzielle) Konsumenten/innen;336
7.3.6.2;6.2 Bedeutung von Drug Checkingfür Prävention und Öffentlichkeit;338
7.3.7;Literatur;339
8;Teil VII: Pharmakologische Grundlagen;341
8.1;Pharmakologische Grundlagen: Das Schicksal psychoaktiver Substanzen im menschlichen Körper;342
8.1.1;1 Pharmakologische Grundlagen der Wirkung psychoaktiver Substanzen;342
8.1.2;2 Pharmakokinetik: Das Schicksal von Substanzen im menschlichen Körper;343
8.1.2.1;2.1 Verteilung (Distribution);343
8.1.2.2;2.2 Elimination;346
8.1.2.3;2.3 Abhängigkeit vom Applikationsweg, Absorption;352
8.1.2.4;2.4 Nicht-lineare Pharmakokinetik;360
8.1.3;Literatur;362
8.2;Pharmakologische Grundlagen: Mechanismen und Variabilität der Wirkung psychoaktiver Substanzen;366
8.2.1;1 Pharmakodynamik: Molekulare Mechanismen der Substanzwirkung;366
8.2.1.1;1.1 Zielstrukturen von Arzneimitteln/Substanzen;367
8.2.1.2;1.2 Exposition – Effekt;369
8.2.2;2 Transmittersysteme;371
8.2.2.1;2.1 Neurotransmission;371
8.2.2.2;2.2 Opioidsystem;380
8.2.2.3;2.3 Endocannabinoid-System;380
8.2.3;3 Variabilität;381
8.2.3.1;3.1 Pharmakogenetik;382
8.2.3.2;3.2 Krankheiten;384
8.2.3.3;3.3 Wechselwirkungen: Einfluss von Medikamenten und Mischkonsum;384
8.2.4;Literatur;386
8.3;Pharmakologie und Toxikologie synthetischer Cannabinoidrezeptor-Agonisten;389
8.3.1;1 Einleitung;389
8.3.2;2 Klassifizierung;390
8.3.3;3 Pharmakologie und Toxikologie;392
8.3.4;Literatur;404
8.4;Endogene Cannabinoide und das Endocannabinoidsystem;410
8.4.1;1 Einleitung;410
8.4.2;2 Erste Schritte der Erforschung des Endocannabinoidsystems;411
8.4.3;3 Cannabinoidrezeptoren;411
8.4.3.1;3.1 Der Cannabinoid-1-Rezeptor;411
8.4.3.2;3.2 Die Schutzfunktion des CB1-Rezeptors;412
8.4.3.3;3.3 Der Cannabinoid-2-Rezeptor;412
8.4.4;4 Funktionsweise der Endocannabinoide;413
8.4.5;5 Synthese und Abbau der Endocannabinoide;414
8.4.6;6 Weniger gut erforschte Endocannabinoide;415
8.4.7;7 Funktionen der Endocannabinoide;415
8.4.7.1;7.1 Funktionen der Endocannabinoide im Gehirn;415
8.4.7.2;7.2 Funktion der Endocannabinoide im Herzkreislaufsystem;416
8.4.7.3;7.3 Funktion der Endocannabinoide im Magen-Darm-Trakt;416
8.4.7.4;7.4 Funktion der Endocannabinoide in der Leber;416
8.4.7.5;7.5 Funktion der Endocannabinoide im Immunsystem;416
8.4.7.6;7.6 Funktion der Endocannabinoide in der Muskulatur;417
8.4.7.7;7.7 Funktion der Endocannabinoide in den Knochen;417
8.4.7.8;7.8 Funktion der Endocannabinoide bei der Reproduktion;417
8.4.7.9;7.9 Funktion der Endocannabinoide in der Haut;418
8.4.8;Literatur;418
9;Teil VIII: Biologische Grundlagen;420
9.1;Neurobiologische Grundlagen der Wirkung von Psychedelika;421
9.1.1;1 Einteilung der Halluzinogene und chemische Struktur;422
9.1.2;2 Interaktion mit dem Serotonin Rezeptor System;422
9.1.3;3 Funktionelle Selektivität am Serotonin 5-HT2A Rezeptor System;424
9.1.4;4 Interaktion mit dem Glutamat und Dopamin System;425
9.1.5;5 Grundlagen der Wirkung von Psychedelika auf die visuelle Wahrnehmung;427
9.1.6;6 Grundlagen der Wirkung von Psychedelika auf die emotionale und soziale Verarbeitung;427
9.1.7;7 Grundlagen der Wirkung von Psychedelika auf die Selbstwahrnehmung;428
9.1.8;8 Neurobiologische Modelle der durch Psychedelika ausgelösten veränderten Bewusstseinszustände;429
9.1.9;Literatur;431
9.2;Die Rolle von psychoaktiven Substanzen bei Lern- und Anpassungsprozessen;435
9.2.1;1 Die Bedeutung von Emotionen bei Anpassungsvorgängen;436
9.2.2;2 Assoziatives Lernen, prediction error, free-choice Paradigma;438
9.2.3;3 Trennungsschmerz und Analogie von physischem und psychischem Schmerz;440
9.2.4;4 Palliativer oder integrativer Gebrauch von psychoaktiven Substanzen;442
9.2.5;5 Substanzgestützte Reconsolidation und Reprocessing: Perspektiven für affekt-zentrierte Psychotherapie;445
9.2.6;Literatur;448
10;Teil IX: Psychiatrische und suchtmedizinische Aspekte;450
10.1;Die Behandlung von Suchterkrankungen in Deutschland;451
10.1.1;1 Einleitung;451
10.1.2;2 Suchthilfesystem am Beispiel Deutschland;452
10.1.3;3 Therapieprogramme, Behandlungsansätze, Richt- und Leitlinien;453
10.1.4;4 Besondere Herausforderungen: Motivation, Zielvereinbarungen und Komorbidität;455
10.1.5;Literatur;457
10.2;Psychodynamik des Rauschs und der Sucht;459
10.2.1;1 Einleitung und Begriffsbestimmung;459
10.2.2;2 Zum Verhältnis zwischen Kreativität, Rausch und Sucht;460
10.2.3;3 Psychoanalytische Modelle der Suchtdynamik;464
10.2.3.1;3.1 Triebtheoretische Modelle;464
10.2.3.2;3.2 Narzissmustheoretische Ansätze;467
10.2.3.3;3.3 Ich-psychologische Ansätze der Suchtdynamik;467
10.2.3.4;3.4 Objektbeziehungstheoretische Aspekte;469
10.2.4;Literatur;471
10.3;Flashbacks und anhaltende Wahrnehmungsstörungen nach Einnahme von serotonergen Halluzinogenen;473
10.3.1;1 Einleitung;473
10.3.2;2 Symptomatologie;476
10.3.3;3 Diagnose und Differenzialdiagnose;476
10.3.4;4 Epidemiologie;477
10.3.5;5 Ätiopathogenese;478
10.3.6;6 Therapie;478
10.3.7;7 Zusammenfassung;479
10.3.8;Anhang;479
10.3.9;Literatur;480
10.4;Therapie der Cannabisabhängigkeit;483
10.4.1;1 Einleitung;483
10.4.2;2 Cannabisbezogene Störungen;484
10.4.3;3 Diagnostik cannabisbezogener Störungen;486
10.4.4;4 Beratungs- und Frühinterventionsansätze bei Cannabismissbrauch;487
10.4.5;5 Behandlung der Cannabisabhängigkeit;489
10.4.6;6 Evidenzbasierte Behandlungsansätze und Praxisalltag;490
10.4.7;7 Fazit;491
10.4.8;Literatur;491
10.5;Therapie der Alkoholabhängigkeit;493
10.5.1;1 Vorbemerkung;493
10.5.2;2 Der spezifische Behandlungsrahmen in der Therapie der Alkoholabhängigkeit;494
10.5.2.1;2.1 Entzugsbehandlung innerhalb der Akutversorgung;494
10.5.2.2;2.2 Entwöhnungsbehandlung als medizinische Rehabilitationsmaßnahme;494
10.5.2.3;2.3 Nachsorgemaßnahmen;494
10.5.3;3 Spezifische Grundprinzipien der Therapie der Alkoholabhängigkeit;495
10.5.3.1;3.1 Eingeschränkte Wahlmöglichkeiten hinsichtlich des Therapieziels;495
10.5.3.2;3.2 Motivationspsychologische Niedrigschwelligkeit anstelle von Konfrontation;496
10.5.3.3;3.3 Beachtung von psychischer Komorbidität und Alkoholfolgeschäden bei der Behandlungsplanung;496
10.5.3.4;3.4 Beachtung subkortikaler Prozesse und eingeschränkter Willensfreiheit der Betroffenen;497
10.5.3.5;3.5 Zukunftsorientierung der Behandlung;497
10.5.4;4 Anamneseerhebung, Diagnostik und Differentialdiagnostik;497
10.5.5;5 Behandlungsverfahren in der Therapie der Alkoholabhängigkeit;498
10.5.5.1;5.1 Strukturierung der Therapiesitzungen;498
10.5.5.1.1;5.1.1 Strukturierung der Einzeltherapiesitzungen;500
10.5.5.1.2;5.1.2 Strukturierung der Gruppentherapiesitzungen;501
10.5.5.2;5.2 Motivationial Interviewing zur Entwicklung von Änderungsbereitschaft;501
10.5.5.3;5.3 Informationsvermittlung und Auseinandersetzung mit der eigenen Abhängigkeitsentwicklung;502
10.5.5.4;5.4 Erarbeiten eines individuellen Störungsmodells;504
10.5.5.5;5.5 Stellenwert komorbider Störungen;505
10.5.5.6;5.6 Rückfallprävention;507
10.5.6;6 Der Einbezug von Angehörigen;508
10.5.7;7 Therapeutischer Umgang mit Rückfällen während der Behandlung;509
10.5.8;Literatur;509
11;Teil X: Psychoaktive Substanzen;511
11.1;Stimulanzien;512
11.1.1;1 Einleitung;513
11.1.1.1;1.1 Geschichte;513
11.1.1.2;1.2 Subgruppen der Stimulanzien;514
11.1.1.2.1;1.2.1 Klassische Psychostimulanzien, Kokain und funktionelle Analoga;514
11.1.1.2.2;1.2.2 Cholinergika;515
11.1.1.2.3;1.2.3 Methylxanthine;515
11.1.1.2.4;1.2.4 Entaktogene (Empathogene);515
11.1.2;2 Klassische Psychostimulanzien, Kokain und dessen funktionelle Analoga;516
11.1.2.1;2.1 Überblick;516
11.1.2.2;2.2 Stammverbindungen und Leitsubstanz klassischer Psychostimulanzien;517
11.1.2.3;2.3 Einsatz von Psychostimulanzien in der Pharmakotherapie;519
11.1.2.3.1;2.3.1 Kokain;519
11.1.2.3.2;2.3.2 Amphetamin und Methamphetamin;519
11.1.2.3.3;2.3.3 Methylphenidat;520
11.1.2.3.4;2.3.4 Modafinil;521
11.1.2.3.5;2.3.5 Atomoxetin;521
11.1.2.4;2.4 Militärische Nutzung;522
11.1.2.5;2.5 Leistungssteigerung in Sport, Beruf und Studium;522
11.1.2.6;2.6 Rekreationaler Gebrauch;523
11.1.2.6.1;2.6.1 Polyvalenter Konsum;523
11.1.2.6.2;2.6.2 Erscheinungsbild und Applikationsformen;523
11.1.2.6.3;2.6.3 Neue Psychoaktive Substanzen;524
11.1.2.7;2.7 Gesundheitliche Risiken;525
11.1.3;Literatur;526
11.2;Methamphetamin;531
11.2.1;1 Biologisch-naturwissenschaftliche Perspektive;531
11.2.1.1;1.1 Physis;531
11.2.1.2;1.2 Pharmakologie;532
11.2.1.2.1;1.2.1 Pharmakodynamik;532
11.2.1.2.2;1.2.2 Pharmakokinetik;533
11.2.1.3;1.3 Synthese;533
11.2.1.4;1.4 Medizinische Anwendung von Methamphetamin;534
11.2.2;2 Sozialwissenschaftlich-epidemiologische Perspektive;534
11.2.2.1;2.1 Entdeckungs- und Sozialgeschichte;534
11.2.2.2;2.2 Handelspreis;535
11.2.2.3;2.3 Gebrauchsformen und -kontexte;535
11.2.2.4;2.4 Typische Dosis;536
11.2.2.5;2.5 Risiko Schwarzmarkt und typisch vorgefundene Reinheit;536
11.2.2.6;2.6 Risiken und Nebenwirkungen;536
11.2.2.6.1;2.6.1 Neurotoxizität und Neurokognitive Veränderungen bei chronischem Methamphetaminkonsum;536
11.2.2.6.2;2.6.2 Organische Veränderungen durch Methamphetaminkonsum;538
11.2.2.6.3;2.6.3 Psychische Veränderungen : Akute Intoxikation, Entzugssyndrom, Abhängigkeit;539
11.2.2.7;2.7 Behandlung Methamphetamin-assoziierter Erkrankungen;539
11.2.2.7.1;2.7.1 Pharmakologische Behandlung;539
11.2.2.7.2;2.7.2 Psychosoziale Therapien;540
11.2.2.8;2.8 Rechtslage;541
11.2.2.9;2.9 Grad des wissenschaftlichen Erkenntnisstands;541
11.2.3;Literatur;541
11.3;MDMA;545
11.3.1;1 Biologisch-naturwissenschaftliche Perspektive;545
11.3.1.1;1.1 Physis;545
11.3.1.2;1.2 Pharmakologie;546
11.3.1.2.1;1.2.1 Pharmakodynamik;546
11.3.1.2.2;1.2.2 Pharmakokinetik;547
11.3.1.3;1.3 Synthese;547
11.3.1.4;1.4 Medizinische Anwendung;547
11.3.2;2 Sozialwissenschaftlich-epidemiologische Perspektive;548
11.3.2.1;2.1 Entdeckungs- und Sozialgeschichte;548
11.3.2.1.1;2.1.1 Entdeckungsgeschichte;548
11.3.2.1.2;2.1.2 Kulturgeschichtliche Wegmarken;548
11.3.2.2;2.2 Handelspreis;549
11.3.2.3;2.3 Gebrauchsformen und -kontexte;549
11.3.2.3.1;2.3.1 Epidemiologie;549
11.3.2.3.2;2.3.2 Applikationsformen und -kontexte;550
11.3.2.4;2.4 Typische Dosis;550
11.3.2.5;2.5 Risiko Schwarzmarkt und typisch vorgefundene Reinheit;550
11.3.2.6;2.6 Potentiale, Risiken und Nebenwirkungen;551
11.3.2.6.1;2.6.1 Subjektive Wirkweise;551
11.3.2.6.2;2.6.2 Ausgewählte Berichte;552
11.3.2.6.2.1;Euphorie, Introspektion, mystische Erfahrung;552
11.3.2.6.2.2;Während einer Therapiesitzung mit einem PTBS-Patienten;552
11.3.2.6.2.3;Langzeitgebrauch, Toleranzbildung, Craving;552
11.3.2.6.2.4;Negative Neben- und Nachwirkungen;552
11.3.2.6.3;2.6.3 Toxikologie;552
11.3.2.6.4;2.6.4 Neurotoxizität;553
11.3.2.6.5;2.6.5 Harm Reduction-Hinweise im Umfeld des rekreationalen Gebrauchs;554
11.3.2.6.6;2.6.6 Akute Neben- und Nachwirkungen durch MDMA unter kontrollierten Bedingungen;554
11.3.2.6.7;2.6.7 Psychiatrische Komplikationen durch MDMA;555
11.3.2.7;2.7 Rechtslage;555
11.3.2.8;2.8 Grad des wissenschaftlichen Erkenntnisstands;555
11.3.3;Literatur;556
11.4;Cholinergika;560
11.4.1;1 Einleitung;560
11.4.2;2 Überblick Substanzen;561
11.4.2.1;2.1 Direkte Parasympathomimetika;561
11.4.2.2;2.2 Indirekte Parasympathomimetika;562
11.4.2.3;2.3 Substanzen mit muskarinischen und ausgeprägten nikotinischen Wirkanteilen;563
11.4.3;3 Geschichte;563
11.4.3.1;3.1 Tabak und Nikotin;563
11.4.3.2;3.2 Betelnusskauen;564
11.4.4;4 Epidemiologie, Konsummuster und kulturelle Kontexte;565
11.4.4.1;4.1 Betel/Betelnuss;565
11.4.4.2;4.2 Rauchen;565
11.4.5;5 Pharmakologie (Pharmakodynamik, -kinetik);566
11.4.6;6 Gesundheitliche Risiken;569
11.4.6.1;6.1 Risiken des Rauchens;569
11.4.6.2;6.2 Risiken des Betelkonsums;571
11.4.7;7 Notfallmedizin und Therapie von Missbrauch und Abhängigkeit;572
11.4.8;8 Ausblick;573
11.4.9;Literatur;574
11.5;Beruhigungsmittel: Sedativa und Hypnotika;577
11.5.1;1 Einleitung;577
11.5.2;2 Überblick Substanzen;578
11.5.3;3 Geschichte;578
11.5.4;4 Epidemiologie, Konsummuster und kulturelle Kontexte;583
11.5.5;5 Medizinische und wissenschaftliche Anwendungen;585
11.5.6;6 Pharmakologie (Pharmakodynamik,-Kinetik);588
11.5.7;7 Gesundheitliche Risiken;590
11.5.8;8 Notfallmedizin und Therapie von Missbrauch und Abhängigkeit;591
11.5.9;9 Ausblick;593
11.5.10;Literatur;594
11.6;Alkohol;600
11.6.1;1 Einleitung;600
11.6.2;2 Überblick Substanzen;601
11.6.3;3 Geschichte;601
11.6.4;4 Epidemiologie, Konsummuster und Prävention;603
11.6.5;5 Pharmakologie (Pharmakodynamik, -kinetik);609
11.6.6;6 Gesundheitliche Risiken;612
11.6.7;7 Notfallmedizin und Therapie von Missbrauch und Abhängigkeit;614
11.6.8;8 Ausblick;615
11.6.9;Literatur;615
11.7;GHB;621
11.7.1;1 Biologisch-naturwissenschaftliche Perspektive;622
11.7.1.1;1.1 Physis;622
11.7.1.2;1.2 Pharmakologie;622
11.7.1.3;1.3 Medizinische Anwendung;623
11.7.2;2 Sozialwissenschaftlich-epidemiologische Perspektive;624
11.7.2.1;2.1 Entdeckungsgeschichte;624
11.7.2.2;2.2 Kulturgeschichtliche Wegmarken;625
11.7.2.3;2.3 Epidemiologie;625
11.7.2.4;2.4 Gebrauchsformen und -kontexte;626
11.7.2.5;2.5 Dosierungen zur Induktion eines veränderten Bewusstseinszustandes;627
11.7.2.6;2.6 Typische Reinheit;627
11.7.2.7;2.7 Rechtslage;627
11.7.3;3 Potenziale, Risiken und Nebenwirkungen: Subjektive Wirkung und toxikologische Befunde;627
11.7.3.1;3.1 Subjektive Wirkung;627
11.7.3.2;3.2 Toxikologie;628
11.7.4;4 Quellenlage;630
11.7.4.1;4.1 Grad des wissenschaftlichen Erkenntnisstands;630
11.7.5;Literatur;630
11.8;Opioide;633
11.8.1;1 Einleitung: Schlafmohn, Opiate, Opioide – Begriffsklärung;634
11.8.2;2 Überblick Substanzen;634
11.8.3;3 Geschichte der Opioide;635
11.8.3.1;3.1 Opium, der Saft des Schlafmohns;635
11.8.3.2;3.2 Morphin und Codein;635
11.8.3.3;3.3 Diacetylmorphin (DAM, Heroin, Diamorphin);636
11.8.4;4 Epidemiologie, Konsummuster und kulturelle Kontexte;637
11.8.4.1;4.1 Epidemiologie von Opioidkonsum und -abhängigkeit;637
11.8.4.2;4.2 Konsummuster;638
11.8.4.3;4.3 Kulturelle Kontexte;638
11.8.5;5 Pharmakologie: Opioide und Opioidrezeptoren;638
11.8.6;6 Psychotrope und sonstige Wirkung – Medizinische und nicht medizinische Verwendung;639
11.8.6.1;6.1 Medizinische Verwendung;639
11.8.6.2;6.2 Nicht medizinische Verwendung;639
11.8.7;7 Gesundheitliche Risiken – Überdosierung und Abhängigkeit;640
11.8.7.1;7.1 Opioidüberdosierung;640
11.8.7.2;7.2 Opioidabhängigkeit, deren Folgen und Begleitumstände;640
11.8.8;8 Notfallmedizin und Therapie von Missbrauch und Abhängigkeit;641
11.8.8.1;8.1 Behandlung der Opioidüberdosierung;641
11.8.8.2;8.2 Opioidentzugssyndrom und dessen Akutbehandlung;641
11.8.8.3;8.3 Behandlungsansätze der Post-Akutbehandlung;642
11.8.8.3.1;8.3.1 Die substitutionsgestützte Therapie der Opioidabhängigkeit;642
11.8.8.3.2;8.3.2 Substitutionsmittel;643
11.8.9;9 Ausblick;644
11.8.10;Literatur;645
11.9;Phytocannabinoide;648
11.9.1;1 Einleitung;648
11.9.2;2 Cannabisbestandteile;649
11.9.3;3 Die Aufklärung der chemischen Struktur der Phytocannabinoide;649
11.9.4;4 Cannabinoide der Hanfpflanze;650
11.9.4.1;4.1 Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC, Dronabinol) und seine pharmakologischen Wirkungen;650
11.9.4.1.1;4.1.1 Die Pharmakokinetik von THC;651
11.9.4.1.2;4.1.2 Wechselwirkungen von THC mit anderen Substanzen;652
11.9.4.1.3;4.1.3 Die medizinische Verwendung von THC und Cannabis;652
11.9.4.1.4;4.1.4 Toleranzentwicklung und Abhängigkeit durch THC;653
11.9.4.2;4.2 Cannabidiol (CBD);653
11.9.4.2.1;4.2.1 Die medizinische Verwendung von CBD;653
11.9.4.2.2;4.2.2 Wechselwirkungen von CBD mit anderen Substanzen;653
11.9.4.3;4.3 Weitere Phytocannabinoide der Hanfpflanze;654
11.9.4.3.1;4.3.1 Tetrahydrocannabivarin (THCV);654
11.9.4.3.2;4.3.2 Cannabichromen (CBC);654
11.9.4.3.3;4.3.3 Cannabigerol (CBG);654
11.9.5;5 Phytocannabinoide in anderen Pflanzen;655
11.9.5.1;5.1 Strohblumen (Helichrysum);655
11.9.5.2;5.2 Lebermoose (Radula);655
11.9.5.3;5.3 Echinacea purpurea;655
11.9.5.4;5.4 Beta-Caryophyllen;655
11.9.6;Literatur;655
11.9.6.1;Ausführliche Beiträge zur Pharmakologie und Pharmakokinetik der Cannabinoide finden sich online hier;656
11.10;Psychedelika;657
11.10.1;1 Einleitung;658
11.10.2;2 Überblick Substanzen;658
11.10.3;3 Geschichte;658
11.10.4;4 Sozialgeschichte;660
11.10.5;5 Medizinische und wissenschaftliche Anwendung;662
11.10.6;6 Epidemiologie, Konsummuster und kulturelle Kontexte;662
11.10.7;7 Pharmakologie;663
11.10.8;8 Subjektive Wirkung;664
11.10.9;9 Gesundheitliche Risiken;665
11.10.10;10 Notfallmedizin und Therapie von Missbrauch und Abhängigkeit;666
11.10.11;11 Ausblick;666
11.10.12;Literatur;666
11.11;Dissoziativa;671
11.11.1;1 Einleitung;672
11.11.2;2 Überblick Substanzen;672
11.11.3;3 Geschichte;673
11.11.3.1;3.1 Phencyclidin (PCP);673
11.11.3.2;3.2 Ketamin;673
11.11.3.3;3.3 Dextrometorphan (DXM);674
11.11.4;4 Epidemiologie, Konsummuster und kulturelle Kontexte;675
11.11.5;5 Medizinische und wissenschaftliche Anwendungen;676
11.11.6;6 Pharmakologie;677
11.11.7;7 Gesundheitliche Risiken;681
11.11.8;8 Therapie von Abhängigkeit und Komplikationen;683
11.11.9;9 Ausblick;683
11.11.10;Literatur;683
11.12;Anticholinergika;688
11.12.1;1 Einleitung;688
11.12.2;2 Überblick der anticholinergisch wirksamen Substanzen und Pflanzen;689
11.12.2.1;2.1 mAChR-Antagonisten;689
11.12.2.2;2.2 Vorkommen von Anticholinergika in Pflanzen;689
11.12.3;3 Geschichte der Tropan-Alkaloide;693
11.12.4;4 Epidemiologie, Konsummuster und kulturelle Kontexte;696
11.12.5;5 Pharmakologie (Pharmakodynamik, -kinetik) der Anticholinergika;696
11.12.5.1;5.1 Pharmakodynamik der Anticholinergika;696
11.12.5.2;5.2 Physiologische Wirkungen der Anticholinergika und Vergiftungssymptome;697
11.12.5.3;5.3 Pharmakokinetik der Anticholinergika;698
11.12.6;6 Gesundheitliche Risiken der Anticholinergika;698
11.12.6.1;6.1 Toxikologie der Tropan-Alkaloide;698
11.12.6.2;6.2 Vergiftungen durch Pflanzen;698
11.12.7;7 Notfallmedizin;699
11.12.8;8 Ausblick;699
11.12.9;Literatur;700



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