E-Book, Deutsch, 988 Seiten
Hildebrandt / Landhäußer CSR und Digitalisierung
2. Auflage 2021
ISBN: 978-3-662-61836-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Der digitale Wandel als Chance und Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft
E-Book, Deutsch, 988 Seiten
Reihe: Management-Reihe Corporate Social Responsibility
ISBN: 978-3-662-61836-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
In der 2. Auflage des Buches 'CSR und Digitalisierung' werden zwei Jahrhundertthemen zusammengeführt, die die wichtigsten Fragen unserer Zeit bündelnWie können wir ökologisch und sozial verantwortlich wirtschaften?
Welche Rolle kann und soll die Digitalisierung dabei spielen? Die Digitalagenda ist die erste Strategie in Europa, die Digitalisierung und Umweltschutz konsequent miteinander verbindet
Das vorliegende Buch ist allerdings auch eine Erweiterung der hier angesprochenen Themen, denn viele der vorgeschlagenen Maßnahmen basieren auf 'weichen' Instrumenten. Gezeigt wird u. a., welche aktuellen Maßnahmen und Methoden zur nachhaltigen Steuerung der digitalen Transformation die besten Unternehmen und Organisationen einsetzen, aber auch, dass es heute neue Denkstile sowie neue Formen interdisziplinärer Zusammenarbeit braucht. Digitalisierung muss weder gefürchtet noch verehrt werden, denn es geht vor allem darum, ihre Rolle zu verstehen, um sie nachhaltig zu gestalten.
Finden Sie Beiträge unter anderem von:Franz Alt, Wolfgang Schäuble, Judith Gerlach, Timotheus Höttges, Olaf Koch, Henning Kagermannm, Christian Seifert, Manuel Neukirchner, Jutta Rump
Dr. Alexandra Hildebrandt ist Publizistin, Nachhaltigkeitsexpertin und Bloggerin. Sie studierte Literaturwissenschaft, Psychologie und Buchwissenschaft. Anschließend war sie viele Jahre in oberen Führungspositionen der Wirtschaft tätig. Bis 2009 arbeitete sie als Leiterin Gesellschaftspolitik und Kommunikation bei der KarstadtQuelle AG (Arcandor). Beim den Deutschen Fußball-Bund (DFB) war sie 2010 bis 2013 Mitglied der DFB-Kommission Nachhaltigkeit. Den Deutschen Industrie- und Handelskammertag unterstützte sie bei der Konzeption und Durchführung des Zertifikatslehrgangs 'CSR-Manager (IHK)'. Sie leitet die AG 'Digitalisierung und Nachhaltigkeit' für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt 'Nachhaltig Erfolgreich Führen' (IHK Management Training). Im Verlag Springer Gabler gab sie in der Management-Reihe Corporate Social Responsibility die Bände 'CSR und Sportmanagement' (2014), 'CSR und Energiewirtschaft' (2015) und 'CSR und Digitalisierung' (2017) heraus. Aktuelles Buch bei SpringerGabler (mit Werner Neumüller): 'Visionäre von heute - Gestalter von morgen' (2018).Werner Landhäußer, geboren 1957 in Karlsruhe, ist geschäftsführender Gesellschafter der Mader GmbH & Co. KG mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen. Zusammen mit Kollegen übernahm er das Unternehmen mit einem klassischen MBO aus einem internationalen Konzern. Mader ist derzeit der einzige Anbieter, der nachhaltige Gesamtkonzepte für eine energieeffiziente Drucklufterzeugung und -nutzung anbietet. Nachhaltige, werteorientierte Unternehmensführung ist seit jeher seine Vision. Nach langjähriger Konzerntätigkeit schätzt er heute die kurzen Entscheidungswege und offene Kommunikationskultur in einem mittelständischen Unternehmen. Die strategische Weiterentwicklung von Mader hin zu einem sozial, ökologisch und ökonomisch erfolgreichen Unternehmen steuert er gemeinsam mit Peter Maier, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter, sowie Stefanie Kästle und Marco Jähnig, beide Mitglieder der Geschäftsleitung.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Grußwort des Präsidenten des Deutschen Bundestages Dr. Wolfgang Schäuble;6
2;Vorwort des Reihenherausgebers: Digitaler Wandel als Chance für ein neues Nachhaltigkeitsparadigma;9
3;Vorwort von Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Digitales;12
4;Vorwort zur zweiten Auflage;18
5;Vorwort von Olaf Koch, ehemaliger Vorstandsvorsitzender METRO AG;28
6;Vorwort der Herausgeber;32
7;Digitalisierung beginnt mit Fragen;40
8;Inhaltsverzeichnis;52
9;HerausgeberInnen;58
10;Teil I Wirtschaft, Politik und Gesellschaft: Trends und Entwicklungen;60
11;Unsere Zukunft, unsere Entscheidung;61
11.1;1Die Pandemie;61
11.2;2Unser Defizit;63
11.3;3Unsere Ziele;64
11.4;4Unsere Resilienz;65
11.5;5Unsere Digitalisierung;66
11.6;6Unsere Entscheidung;67
11.7;7Unser Beitrag;68
11.8;8Unsere Zukunft;68
12;Digitalisierung: Chancen auf neues Wachstum;70
12.1;1Digitalisierung: Was macht den Trend aus?;70
12.2;2Digitale Transformation in Deutschland;72
12.3;3Wachstumspotenziale der Digitalisierung;75
12.3.1;3.1Chancen für die Unternehmen;75
12.3.1.1;3.1.1 Steigerung der Effizienz und Produktivität;75
12.3.1.2;3.1.2 Reduktion der Kosten;76
12.3.1.3;3.1.3 Steigerung der Flexibilität;77
12.3.1.4;3.1.4 Neue Absatzmöglichkeiten und Kundenbeziehungen;77
12.3.1.5;3.1.5 Plattformen und Netzwerkeffekte;79
12.3.2;3.2Produktivitätsparadoxon – Bietet die Digitalisierung wirklich Chancen auf neues Wachstum für die Gesamtwirtschaft?;80
12.4;4Aufgaben für die Politik;82
12.5;Literatur;84
13;Digitalisierung – Technik für eine nachhaltige Gesellschaft?;88
13.1;1Digitalisierung: Klimaretter und Jobkiller?;88
13.2;2Das Wesen der Digitalisierung;90
13.3;3Neuer Wohlstand für alle? Ökonomische Folgen der Digitalisierung;91
13.4;4Prima Klima dank digitaler Technologien?;92
13.4.1;4.1Ohne Strom kein Netz – Energieverbrauch und Emissionen der digitalen Infrastruktur;93
13.4.2;4.2Klimaretter IKT: Energieeinsparungen durch intelligente IKT-Technologien;94
13.4.3;4.3Weitere ökologische Folgen der Digitalisierung;97
13.5;5Gesellschaftliche und soziale Folgen der Digitalisierung: Weniger Arbeit, mehr Wohlstand?;98
13.5.1;5.1Auswirkung der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt und die sozialen Folgen;99
13.5.2;5.2Digitalisierung – Eine Chance für das Gesundheitswesen?;103
13.5.3;5.3Digitalisierung – eine Chance für die Bildung?;106
13.5.4;5.4Digitalisierung – Eine Chance für die Demokratie;107
13.6;6Sicherheitsrisiken und Persönlichkeitsschutz – die Achillesferse der Digitalisierung;107
13.7;7Ist Deutschland fit für die digitale Herausforderung?;108
13.7.1;7.1Staatliche Aufgaben für eine intelligente Gestaltung der Digitalisierung;110
13.7.2;7.2Fazit: Intelligente Rahmenregelungen erforderlich;113
13.8;Literatur;117
14;Digitalisierung – die schöpferische Kraft der Zerstörung mit Verantwortung managen;122
14.1;Literatur;128
15;Nutzerzentriertheit als wesentliche Dimension für die Nachhaltigkeit von Digitalisierungsvorhaben;129
15.1;1Herausforderungen bei Digitalisierungsvorhaben;129
15.2;2CSR und Nachhaltigkeit;130
15.3;3Die Nachhaltigkeit von Digitalisierungsprojekten;131
15.4;4Der unternehmerische Zwiespalt;132
15.5;5Der Einsatz nutzerzentrierte Methoden bei der Entwicklung und Einführung von Digitalisierungsprojekten;133
15.6;6Nutzerzentrierte Vorgehensweise als relevante Dimension der Nachhaltigkeit von digitalen Lösungen;134
15.7;Literatur;135
16;Wandel im Vertrieb durch Digitalisierung – worauf es morgen ankommt;138
16.1;1Definition – wie ist Digitalisierung im Vertrieb definiert?;138
16.2;2Learnings aus der Auswirkung der Digitalisierung auf Kunden und Märkte;139
16.2.1;2.1Technologischer Wandel und Unternehmen;139
16.2.2;2.2Akzeptanz durch den Kunden und Veränderung des Kaufverhaltens;140
16.2.3;2.3Waren müssen nicht gekauft werden, um sie zu besitzen;141
16.2.4;2.4Demokratisierung versus Monopolisierung;142
16.2.5;2.5Information: Die Währung des digitalen Zeitalters;143
16.3;3Anforderungen an den Vertrieb von morgen;144
16.3.1;3.1Vertriebsanalyse;145
16.3.2;3.2Vertriebsstrategie;145
16.3.3;3.3Vertriebsorganisation;147
16.3.4;3.4Kundenbeziehungsmanagement;148
16.3.5;3.5Vertriebsumsetzung: am Beispiel Price Management;149
16.3.6;3.6Kultur und Philosophie;149
16.3.7;3.7Steuerungssysteme;151
16.4;4Fazit;152
16.5;Literatur;153
17;Die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft – Aktuelle Trends und zukünftige Herausforderungen;156
17.1;1Die Wohnungswirtschaft im Zeitalter der Digitalisierung;156
17.2;2Trends und Herausforderungen der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft unter dem Blickwinkel des CSR-Managementansatzes;157
17.2.1;2.1Digitale Trends und Herausforderungen im Bereich Markt;157
17.2.1.1;2.1.1 Demografischer Wandel und „ambient assisted living“;157
17.2.1.2;2.1.2 Optimierung von Prozessen;159
17.2.2;2.2Digitale Trends und Herausforderungen im Bereich Umwelt;161
17.2.2.1;2.2.1 Energiewende und Smart-Metering;161
17.2.2.2;2.2.2 Energiewende und Smart Home;162
17.2.2.3;2.2.3 Energiewende und Elektromobilität;163
17.2.3;2.3Digitale Trends und Herausforderungen im Bereich Gesellschaft;164
17.2.3.1;2.3.1 Unternehmensexterne digitale Kommunikationsmedien;164
17.3;3Fazit;167
17.4;Literatur;168
18;Digitalisierung und CSR in der Finanzberatung;171
18.1;1Digitalisierung – Status quo;171
18.1.1;1.1Fin-Techs;172
18.1.2;1.2Digitalisierung und Finanzberater;173
18.1.3;1.3Digitalisierung und die Banken;174
18.2;2Mit Digitalisierung und Nachhaltigkeit die Beratung der Zukunft schaffen;175
18.2.1;2.1Corporate Social Responsibility: Geldanlagen und Beratung;176
18.2.2;2.2Grüne vs. strukturierte und derivate Finanzprodukte;177
18.2.3;2.3Verschiedene Zielgruppen eines Finanzberaters;179
18.2.4;2.4Digitalisierung und CSR als Treiber für mehr Nachhaltigkeit in der Finanzwelt;180
18.3;Literatur;182
19;„CSR 4.0“ – Die GILDE-Wirtschaftsförderung Detmold als Promoter für Digitalisierung und Unternehmensverantwortung in Ostwestfalen-Lippe;186
19.1;1Warum eignet sich Wirtschaftsförderung als Promoter für CSR und „CSR 4.0“?;186
19.2;2Die GILDE: Ein kommunaler Akteur fördert CSR in der Region und darüber hinaus;188
19.2.1;2.1GILDE bündelt seine CSR-Kompetenzen im CSR-Kompetenzzentrum OWL;189
19.2.2;2.2Das CSR-Kompetenzzentrum OWL und sein regionaler Bezug;190
19.2.3;2.3Ostwestfalen-Lippe ist eine Netzwerk-Region und das ideale Terrain für innovative Projekte und Formate;190
19.2.4;2.4CSR 4.0: Die Megatrends CSR und Digitalisierung in ein Konzept überführt;194
19.3;3Das Konzept „CSR 4.0 – Digitalisierung und Unternehmensverantwortung“;195
19.3.1;3.1„CSR 4.0“: Passgenau in der CSR- und Digitalpolitik des Landes NRW;196
19.4;4Programm und Ausblick für „CSR 4.0“;198
19.5;Literatur;199
20;Teil II Innovation und Technologie;201
21;Universitäre Ausbildung von Konstrukteurinnen und Konstrukteuren im Kontext des industriellen Wandels;202
21.1;1Einleitung;202
21.2;2Anforderungen an die universitäre Ausbildung von Konstrukteur/-innen;204
21.3;3Innovative Lehransätze;207
21.3.1;3.1Beispiel: MKL;210
21.3.2;3.2Beispiel: Mechatronische Systeme und Produkte (MSuP);212
21.3.3;3.3Beispiel: Gerätekonstruktion;215
21.3.4;3.4Beispiel: Führung interdisziplinärer Teams (FIT);217
21.4;4Ein Blick in die Zukunft;219
21.5;Literatur;221
22;Wie die Cloud, Edge Computing und Künstliche Intelligenz zur Nachhaltigkeit in der Industrie beitragen;225
22.1;1Einleitung;225
22.2;2Umweltfreundliche Produktion als Treiber der Digitalisierung;228
22.2.1;2.1Beispiel Ritter Sport;228
22.2.2;2.2Beispiel Grundfos;229
22.2.3;2.3Beispiel Getränkeindustrie;230
22.2.4;2.4Beispiel Biotechnologie;232
22.3;3Digitalisierte Produktion für eine nachhaltigere Zukunft;233
22.3.1;3.1Digitaler Zwilling;234
22.3.2;3.2Cloud Computing;235
22.3.3;3.3Edge Computing;236
22.3.4;3.4Industrial 5G;238
22.3.5;3.5Künstliche Intelligenz;240
22.4;4Menschen besser qualifizieren;241
22.5;5Fazit;241
22.6;Literatur;242
23;Ausrechnen statt Entscheiden – 32 Jahre IT-Innovation;243
23.1;1Einleitung;243
23.2;2„Non calculemus sed informare audeamus“;244
23.3;3Smarte Daten;246
23.4;4Die gefilterte Welt;247
23.5;5Unser digitales Kulturerbe;249
23.6;6Gesellschaft in der Informatik – Informatik in der Gesellschaft;252
23.7;Literatur;253
24;Warum Rechenzentren nachhaltig geplant und gebaut werden sollten;256
24.1;1Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich Energieeffizienz und Einsparpotenziale;256
24.2;2Das große Ganze: Zum perfekten Zusammenspiel der einzelnen Gewerke;257
24.3;Literatur;259
25;Plattformökonomie im B2B-Maschinen- und Anlagenbau – Analyse für ein nachhaltig erfolgreiches Geschäftsmodell;260
25.1;1Relevanz;260
25.2;2Plattformen und ihre Eigenschaften;262
25.2.1;2.1Plattform Charakteristiken;262
25.2.2;2.2Das Asset-Light-Geschäftsmodell & B2B-Kaufverhalten;263
25.3;3Das methodische Vorgehen;265
25.4;4Zentrale Ergebnisse;267
25.5;5CRSF-Modell;268
25.6;6Praktische Anwendung des Modells;270
25.7;Literatur;272
26;Digitale Lösungen für lokale Communitys: Purpose, Genossenschaftsprinzip und Digital Responsibility bei der Future eG;275
26.1;1Verbindungen zwischen Welten;275
26.2;2Die Megatrends verstehen und nutzen;276
26.3;3Das Problem mit der Nachhaltigkeit;277
26.4;4Digitale Lösungen für die analoge Welt;278
26.5;5Der Genossenschaftsgedanke;280
26.6;6Das Purpose-Prinzip;280
26.6.1;6.1Purpose Economy – Wirtschaften mit Sinn;280
26.6.2;6.2Werte, Qualitätskriterien und Impact der Future eG;281
26.6.3;6.3Kooperationen für Sichtbarkeit und Stärke;284
26.7;7Digital Responsibility;284
26.8;Literatur;287
27;Augmentierte und Virtuelle Realität;290
27.1;1Einleitung;290
27.2;2Abgrenzung Augmented und Virtual Reality;291
27.3;3Augmented Reality;292
27.3.1;3.1Grundlagen;292
27.3.2;3.2Augmented-Reality-Anwendungsszenarien;294
27.3.3;3.3User Interfaces;295
27.3.4;3.4Einsatzmöglichkeiten von Datenbrillen in Augmented Reality;297
27.3.5;3.5Aktueller Entwicklungsstand;298
27.3.6;3.6Chancen und Risiken;299
27.3.7;3.7Augmented Reality und Corporate Social Responsibility;300
27.4;4Virtual Reality;300
27.4.1;4.1Abgrenzung;300
27.4.2;4.2Technische Voraussetzungen;301
27.4.3;4.3Aktueller Entwicklungsstand;301
27.4.4;4.4Chancen und Risiken;302
27.4.5;4.5Virtual Reality und Corporate Social Responsibility;303
27.5;5Fazit und Ausblick;303
27.6;Literatur;304
28;Die Facetten des Innovations- und Systemmanagements zum Aufbau nachhaltiger Organisationen;306
28.1;1Innovationsmanagement und seine Auswirkung auf Nachhaltigkeit;307
28.2;2Kybernetik als Schlüsseldisziplin für das Management nachhaltiger Systeme;308
28.3;3Resilienz als Zwischenfazit und als Einführung ins Systemmanagement;311
28.4;4Systemdenken als Managementdisziplin und zur Innovationsförderung;314
28.5;5Das kulturelle System – die „kybernetische“ Organisation;315
28.6;Literatur;317
29;Rationalisierungspotenzial durch Prozessdigitalisierung am Beispiel der kaufmännischen Aufgaben und Meldepflichten;320
29.1;1Digitalisierung als Motor gesellschaftlichen Wandels;320
29.1.1;1.1Technische Entwicklung als Grundlage;320
29.1.2;1.2Steuernde Impulse von Staat und Verwaltung;321
29.2;2Chancen für die Unternehmen;323
29.2.1;2.1Automatisierte Prozesse verringern den Aufwand;323
29.2.2;2.2Durchgängiger Datenfluss im gesamten Prozess;323
29.2.3;2.3Digitale kaufmännische Prozesse erreichen die Unternehmen;325
29.3;3Optimale Plattform: Die Cloud;326
29.3.1;3.1Akzeptanz im deutschen Mittelstand;326
29.3.2;3.2Beispiel: Nutzung der DATEV-Cloud;326
29.3.3;3.3Cloud und Sicherheit;327
29.4;4Unterstützende Standards und Verfahren;329
29.4.1;4.1Die elektronische Rechnung in Deutschland;329
29.4.2;4.2Ersetzendes Scannen: Digital versus Analog;330
29.5;5Flexibilität der Lösungen als Grundlage für durchgängige Prozessketten;332
29.6;6Fazit;333
29.7;Literatur;333
30;Teil III Mobilität;336
31;Die Zukunft der Mobilität ganzheitlich gestalten;337
31.1;1Das Mobilitätssystem wandelt sich fundamental;337
31.1.1;1.1Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität;338
31.2;2Nutzerinnen und Nutzer stehen im Mittpunkt;338
31.3;3Lokal handeln, global denken;340
31.4;4Klimaschutz und Verkehr;341
31.5;5Verlagerung von Güter- und Personenverkehren;342
31.6;6Alternative Antriebe und Kraftstoffe;342
31.7;7Passgenaue und bedarfsgerechte Infrastruktur;343
31.8;8Innovationsmotor Digitalisierung;344
31.9;9Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung sichern;345
31.10;10Die Zukunft der Mobilität muss gestaltet werden;346
31.11;Weiterführende Literatur;347
32;Mit Innovation das Historische erhalten;349
32.1;1Der Oldtimer in der deutschen Gesellschaft;349
32.2;2Emotion ist nicht selbstfahrend;350
32.3;3Beruf oder Berufung – und die Generation Y;351
32.4;4Online-Initiierung führt zu Offline-Realisierung;352
32.5;5Wertanlage mit Emotion;352
32.6;6Die Vision der weltweiten Vernetzung;353
32.6.1;6.1Disruption einer ineffizienten Vertriebsstruktur;354
32.6.2;6.2Kein Marktplatz – eine zentrale Informationsverwaltung;355
32.6.3;6.3Virtual Reality, Machine Learning und semantisches Web;356
32.7;7Von der Assembly-Line zur 3-D-Druck-Technologie;357
32.8;8Digitale Produkte für Oldtimer;360
32.9;Literatur;361
33;Teil IV Handel und Konsumgüter;362
34;Digitalisierung im Handel – das 360-Grad-Omnisales-Modell als Lösungsansatz;363
34.1;1Veränderung als systemimmanenter Faktor des Handels;363
34.2;2Herausforderungen für den Handel im digitalen Zeitalter;364
34.2.1;2.1Die fünf Kräfte des digitalen Wandels im Handel;365
34.2.2;2.2Vielzahl, Radikalität und Geschwindigkeit der Innovationen;366
34.2.3;2.3Konzentration im Handel;368
34.2.4;2.4Neue Wettbewerber;370
34.2.5;2.5Veränderte Lieferantenmacht durch direkten Onlinezugang;371
34.2.6;2.6Verändertes Konsumentenverhalten;372
34.3;3Notwendigkeit eines Managementsystems;374
34.3.1;3.1Das 360-Grad-Omnisales-Modell als Managementsystem und Strukturrahmen;374
34.3.2;3.2Ebene „Management“;376
34.3.3;3.3Ebene „Handlungsfelder“;377
34.3.3.1;3.3.1 Handlungsfeld „Angebot und Präsentation“;378
34.3.3.2;3.3.2 Handlungsfeld „Infrastruktur“;379
34.3.3.3;3.3.3 Handlungsfeld „Kundenerlebnis“;379
34.3.4;3.4Ebene „Makroumwelt“;380
34.4;4Professionalisierung im E-Commerce und Online-Marketing;382
34.5;5Digitalisierung und Corporate Social Responsibility;385
34.6;6Fazit;386
34.7;Literatur;386
35;Transparenz und Digitalisierung in nachhaltigen Wertschöpfungsketten;391
35.1;1CSR als Herausforderungen für ein transparentes Wertschöpfungskettenmanagement;391
35.2;2Transparenz in nachhaltigen Wertschöpfungsketten;393
35.2.1;2.1Zum Transparenzbegriff;393
35.2.2;2.2Ansätze und Informationsdimensionen;394
35.2.3;2.3Grenzen der Transparenz in Wertschöpfungsketten;397
35.3;3Digitale Ansätze zur Erhöhung der Transparenz in Wertschöpfungsketten;399
35.4;4Ausblick;403
35.5;Literatur;404
36;Einfluss der Digitalisierung auf die Mode und warum daraus eine Frage der Verantwortung entsteht;407
36.1;1Einleitung;407
36.2;2Veränderung der Mode in Rhythmus und Darstellung im Zuge der Digitalisierung;408
36.2.1;2.1Abbildung wachsender Schnelllebigkeit und Komplexität der Gesellschaft durch die Mode im historischen Kontext;408
36.2.2;2.2Veränderung der Modedarstellung durch die Digitalisierung und steigende Konzentration auf das Bild;409
36.2.3;2.3Entwicklung der Massenproduktion und Verkürzung der Rhythmen in der Mode als Effekt der Schnelllebigkeit der digitalisierten Gesellschaft;411
36.2.4;2.4Auswirkungen der Digitalisierung auf die Bekleidung als Produkt der Mode;412
36.2.5;2.5Schlechte soziale Bedingungen der Massenproduktion aus Gründen des in der Digitalisierung entstandenen vermeintlichen Zeit- und Preisdrucks;413
36.3;3Verantwortungsfrage zwischen Unternehmen und Kunden im neoliberalen Wirtschaftssystem;413
36.3.1;3.1Verantwortungsfrage im neoliberalen Wirtschaftssystem;413
36.3.2;3.2Frage der Verantwortungsverlagerung unter Bezugnahme auf den neoliberalen Markt;414
36.3.3;3.3Unternehmensverantwortung und steigende Bedeutung unternehmerischer Kommunikation über soziale Unternehmensverantwortung;414
36.3.4;3.4Strategische Umsetzung der CSR;415
36.4;4Verantwortungsfrage bei Manufakturen;417
36.4.1;4.1Eigenanspruch von Manufakturen und deren wiedererkanntes Potenzial in Produktherstellung und Unternehmensverantwortung;417
36.4.2;4.2Vorteile von Manufakturen;417
36.4.3;4.3Persönliche Entscheidungen als Unternehmerin am Beispiel des ethischen Modelabels „Natascha von Hirschhausen“;420
36.5;Literatur;422
37;Die Chancen der Digitalisierung für eine unternehmerische Gesellschaftsverantwortung im passform-sensitiven Schuhmarkt;425
37.1;1Das Informationszeitalter überholt das seit Jahrzehnten bestehende Geschäftsmodell;425
37.1.1;1.1Der Wandel im Handel;425
37.1.2;1.2Umweltbelastung und Nachhaltigkeit;426
37.2;2reverse economy als Geschäftsmodell der Zukunft im Schuhmarkt;427
37.2.1;2.1Was beinhaltet die reverse economy?;427
37.2.2;2.2Paradigmenwechsel;428
37.2.2.1;2.2.1 Grundlagen für den Paradigmenwechsel;428
37.2.2.1.1;Mass Customization;428
37.2.2.1.2;Digitalisierung/Automatisierung;428
37.2.2.1.3;Marktnahe Produktion;429
37.2.2.1.4;3-D-Erfassung der Fußdaten;429
37.2.2.1.5;Künstliche Intelligenz/Machine learning;430
37.2.2.2;2.2.2 Der Ablauf Prozess in der reverse economy;430
37.2.3;2.3Wirkungsgrad der reverse economy;431
37.3;3Science-Fiction oder warum noch nicht umgesetzt?;432
37.4;Literatur;433
38;Maßschuhe – ein nachhaltiges Produkt in Zeiten der Digitalisierung;434
38.1;1Einleitung;434
38.2;2Maßschuhe sind ein nachhaltiges Produkt;435
38.3;3Design und Schönheit von handgemachten Schuhen;435
38.4;4Wie ein nachhaltiger Schuh passen sollte;436
38.5;5Das Schuhhandwerk in Deutschland;437
38.6;6Unterschied zwischen einem echten Maßschuh und Maßkonfektion;440
38.7;7Wie ich, Gabriele Braun, zum Schuhhandwerk kam – und warum mich Maßschuhe überzeugen;441
38.7.1;7.1Der Wandel;441
38.7.2;7.2Warum Maßschuhe;441
39;Teil V Unternehmen im digitalen Wandel: Umsetzungsbeispiele;445
40;In Zeiten der Ungewissheit zum Wesen der Strategie zurückfinden;446
40.1;1Weckruf für eine neue Dynamik;446
40.2;2Digitalisierung als Schlüsselchance;448
40.3;3Wie die richtigen Updates in das Denken von Führungskräften kommen;448
40.4;Literatur;451
41;Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Mittelstand;453
41.1;1Nachhaltige Zahlen: Damit ist in Wirtschaft und Gesellschaft zu rechnen;453
41.2;2Nachhaltigkeitsmanagement bei der Mader GmbH & Co. KG;455
41.2.1;2.1Prozesse und Projekte;455
41.2.2;2.2Nachhaltige Unternehmensführung;458
41.2.3;2.3Nachhaltig digital;461
41.3;3Zeitgemäße Nachhaltigkeitsberichterstattung: Interview mit Stefanie Kästle, Geschäftsführerin Mader GmbH & Co. KG;462
41.4;Literatur;465
42;Ein Mittelständler digitalisiert sich – Von Erfolgen, Hürden und Nachhaltigkeit;467
42.1;1Ausgangslage;467
42.1.1;1.1Die Krise als Wendepunkt;467
42.1.2;1.2Energieeffiziente Druckluft – ein Oxymoron?;468
42.2;2Digitale Druckluft – Am Anfang steht die Vision;469
42.2.1;2.1Erste Gehversuche in der digitalen Welt;470
42.2.2;2.2Digitale Expertise erweitern;470
42.2.3;2.3Erfahrungen sammeln;471
42.2.4;2.4Wagemutig sein;474
42.2.5;2.5Sichtbar sein;475
42.3;3Wer „digital“ sagt, muss auch „Change“ sagen;477
42.4;4Fazit;478
42.5;Literatur;478
43;Nachhaltigkeit und Digitalisierung in der Küchenbranche;480
44;Zur Bedeutung der digitalen Infrastruktur im Prüflabor eines Küchenherstellers;489
44.1;1Qualität und Nachhaltigkeit;489
44.2;2Das Prüflabor im 21. Jahrhundert;490
44.3;3Qualitätspolitik als wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur;495
44.4;Literatur;495
45;Nachhaltigkeit und Digitalisierung in der Bau- und Immobilienbranche;497
46;Kundenakzeptanz humanoider Roboter und digitaler Technologien – wie Roboter Reisen künftig entspannter und kundenorientierter machen;505
46.1;1Digitalisierung verändert das Reisen – aber die größten Umwälzungen stehen noch bevor;505
46.2;2Welche Bedeutung kommt Künstlicher Intelligenz im Tourismus zu?;507
46.2.1;2.1Künstliche Intelligenz bietet Effizienz und Kundenorientierung;507
46.2.2;2.2Optimismus überwiegt – Chinesen sind offener als Deutsche;508
46.2.3;2.3Vorteile überwiegen in den meisten Fällen;509
46.2.4;2.4Wer wird durch Roboter seinen Job verlieren?;510
46.3;Literatur;511
47;Teil VI Umwelt und Digitalisierung;513
48;Nach Paris: Warum uns die Energiewende zu Gewinnern macht;514
48.1;1Sind wir noch zu retten?;514
48.2;2Siegeszug für Sonne und Wind;516
48.3;3Papst und Dalai Lama sind sich einig;517
48.4;Weiterführende Literatur;520
49;„Digitalisierung“ der Energiewende – flexibel, transparent und sicher gestalten;521
49.1;1Digitalisierung – was ist das eigentlich?;521
49.2;2Was passiert da eigentlich – Algorithmen;522
49.3;3Energiewende mit fluktuierenden Quellen benötigt digitale Steuerung;523
49.4;4Dezentrale Prosumer-Strukturen erfordern neue Kommunikation und Steuerung;525
49.5;5Zentralistische Kontrolle mittels Digitalisierung;526
49.6;6Energie- und Ressourcenverbrauch für die Digitalisierung;527
49.7;7Abwägungsprozesse, Alternativenprüfungen, Öffentlichkeitsbeteiligung;528
49.8;8Eine Governance der Digitalisierung ist gefordert;529
49.9;9Datenschutz ist Menschenschutz (und Menschlichkeitsschutz);530
49.10;10Kann Intelligenz künstlich sein?;531
50;Industrial Smart Grids – Ein Beitrag für ein nachhaltiges Energiesystem;533
50.1;1Einleitung;533
50.2;2Konzeptioneller Bezugsrahmen;534
50.3;3Steuerung und Modellierung;536
50.3.1;3.1Energieeffizienz;536
50.3.2;3.2Energieflexibilität;536
50.4;4Vernetzung und Sensorik;539
50.5;5Energiespeicherung;542
50.6;6Energieerzeugung und -beschaffung;545
50.7;7Zusammenfassung und Ausblick;547
50.8;Literatur;548
51;Energiemanagement digital – Das MEMS METRO-ENERGY-MANAGEMENT-SYSTEM;551
51.1;1METRO Energiestrategie – Anlass und (Wert-)Treiber;552
51.2;2Das METRO-Energy-Management-System MEMS;555
51.2.1;2.1Messen, Analysieren, Handeln, Checken;555
51.2.2;2.2Sondersituation: Wärme- und Wasserverbräuche;558
51.2.3;2.3Logbook for Cooling Systems LOCS;562
51.2.4;2.4Kälteanlagen-Datenmanagement;563
51.2.5;2.5Gebäudeleittechnik;564
51.2.6;2.6Energiemonitoring EMC;565
51.2.7;2.7MEMS-Schnittstelle Carbon Accounting;566
51.3;3Ausblick – Weiterentwicklung MEMS;567
51.3.1;3.1Erhöhung Anzahl der Messungen;567
51.3.2;3.2Dezentrale Erzeugungsanlagen – BHKW und Photovoltaik;568
51.3.3;3.3Notstromaggregate;568
51.3.4;3.4Demand-Side-Management DSM und Stromspeicher;569
51.3.5;3.5Elektro-Ladestationen;570
51.3.6;3.6Efficiency Management System EMS – Digitale Lösung für Facility & Energy Management;572
51.3.7;3.7Smart Store – wann kommt das Super Power Store?;574
51.4;Literatur;575
52;Druckluft 4.0 goes green: Herausforderungen, Chancen und innovative Lösungen am Beispiel der Mader GmbH & Co. KG;577
52.1;1Blick in die Zukunft: Das Jahr 2025 und der Graue;577
52.2;2Nachhaltigkeit versus Digitalisierung;579
52.2.1;2.1Nachhaltigkeit in der Organisation;579
52.2.2;2.2Nachhaltigkeit durch Digitalisierung der Druckluftkette;583
52.2.2.1;2.2.1 Ausgangssituation und Marktbedarf;583
52.2.2.2;2.2.2 Stand der Dinge;585
52.3;3Ausblick;589
52.4;Literatur;590
53;Energieeffizienz und Digitalisierung: Der Schlüssel zur erfolgreichen Erzeugung und Nutzung von Druckluft;592
54;Digitalisierung, Energieeffizienz und Corporate Social Responsibility;596
54.1;1Die digitale Transformation der Axel Springer SE;596
54.2;2Digitalisierung, Energieeffizienz und Corporate Social Responsibility;597
54.3;3Wie wird Zeitungspapier geerntet? Zur Vorgeschichte;598
54.4;4Wo befindet sich die Zapfsäule im eigenen Unternehmen?;600
54.5;5Ein Pilotprojekt im Hindernisparcours;601
54.6;6Step-by-Step: Zur einheitlichen Erfassung konzernweit verfügbarer Energieverbrauchszahlen;602
54.7;7Organisationssoziologische Implikationen für das CSR-Management: Ein Resümee;604
54.8;Literatur;606
55;Zuhause – smart und nachhaltig;608
55.1;1Was ein Zuhause smart macht;608
55.1.1;1.1Funktionsweise (Wie funktioniert ein Smarthome?);609
55.1.2;1.2Nutzen;610
55.2;2Nachhaltiges Smarthome;611
55.2.1;2.1Soziale Aspekte;611
55.2.2;2.2Ökologische Aspekte;612
55.2.3;2.3Ökonomische Aspekte;613
55.3;3Ein Pilotprojekt – Tiny Smart House;614
55.4;4Exkurs: Datensicherheit und Datensouveränität;617
55.5;5Fazit und Ausblick;618
55.6;Literatur;619
56;Kleine Riesen – Von Insekten, Kunst und Respekt;621
56.1;1Das Ungesuchte finden;621
56.2;2Die Kunst des Wandels;622
56.3;3Vom Wert der Insekten;624
56.4;4Respekt für kleine Riesen;628
56.4.1;4.1Philosophie;629
56.4.2;4.2Konzept;630
56.4.3;4.3Wissenschaftliches Modell;630
56.4.4;4.4Ökonomische Strategie;631
56.5;5Ankunft in der Realität;632
56.5.1;5.1Die erste Ausgleichsfläche;632
56.5.2;5.2Großer Effekt mit großem Respekt: Die Dr. Reckhaus Produkte;634
56.5.3;5.3Erste Erfolge im Markt und ungeahnte Partnerschaften;634
56.5.4;5.4Eine Bühne für Insekten;635
56.6;6Verbindung in die digitale Welt;636
56.7;7Vordenker und Ethikpreisträger;637
56.8;8Transformation braucht echte Protagonisten;638
56.9;Literatur;639
57;Digitalisierung und Naturschutz bei Häcker Küchen;641
58;Teil VII Mensch und Digitalisierung;647
59;Psychologie im Anthropozän. Warum wir über Grenzen nachdenken müssen;648
59.1;1Einführung;648
59.2;2Grenzen und Tragweite des vierteiligen Standardarguments;651
59.3;3Psychologie im Anthropozän;654
59.4;4Schluss;659
59.5;Literatur;660
60;Der Mensch im digitalen Wandel;662
60.1;1Einleitung;662
60.2;2Die heutige Welt im digitalen Wandel;663
60.2.1;2.1Künstliche Intelligenz (KI) verändert;663
60.2.2;2.2Mit KI Assistenz auf Zukunftskurs;665
60.2.3;2.3Entscheidungswelten zwischen Mensch und Maschine;668
60.3;3Die Zukunft erfolgreich mit KI gestalten;670
60.3.1;3.1Grundeinstellungen erweitern;671
60.3.2;3.2Starke Kräfte: Vision – Werte – Unternehmenskultur;671
60.3.3;3.3Vertrauen in die Zukunft: Visionen real werden lassen;673
60.3.3.1;3.3.1 Vertrauenskultur schaffen;674
60.3.3.2;3.3.2 Innovationskurs und nachhaltig Bewährtes zu Neuem weiterentwickeln;675
60.3.3.3;3.3.3 Bildungswege für das 21. Jahrhundert gestalten;676
60.3.3.4;3.3.4 Recruiting neudenken, Chancen für Nachwuchs;679
60.3.3.5;3.3.5 Potenziale entfalten und nutzen;680
60.3.3.6;3.3.6 Vom Netz lernen und gemeinsam stark sein;681
60.3.3.7;3.3.7 Selbstbewusst in Führung gehen;682
60.3.3.8;3.3.8 Mensch und Verantwortung im digitalen Wandel;683
60.4;4Die Zukunft gestalten ist eine Frage der Einstellung;683
60.5;5Schlusswort;684
60.6;Literatur;685
61;Wie Unternehmen mit glaubwürdigem und empathischem Handeln zu digitalen Vorreitern werden können;689
61.1;1Einleitung;689
61.2;2Wandel von Denkmodellen und selbstkritische Fehlerkultur;691
61.3;3Menschen als Mittelpunkt der Digitalisierung;693
61.4;4Herausforderungen der Digitalisierung mit Empathie meistern;696
61.5;5Erlebnisse schaffen auf der Reise des Kunden;701
61.6;6Werkzeuge des Change-Managements für digitale Prozesse;704
61.7;7Fazit;706
61.8;Literatur;706
62;Die Dekade der Menschlichkeit;708
62.1;1Einleitung;708
62.2;2Führung und Management im 21. Jahrhundert;709
62.2.1;2.1Die Basis von Führung;709
62.2.2;2.2Richtig kommunizieren;712
62.2.3;2.3Die Sinnfrage: Das „Warum“ des Lebens;714
62.2.4;2.4Was uns wirklich bewegt;716
62.3;3Handel(n) mit allen Sinnen;717
62.4;Literatur;720
63;Teil VIII Neue Arbeitswelten, Führung und Management;721
64;Employability und Employability Management;722
64.1;1Bedeutung der lebenslangen Beschäftigungsfähigkeit im Kontext des Arbeitens 4.0;722
64.1.1;1.1Employability im Wandel der Zeit;722
64.1.2;1.2Das magische Dreieck der Employability;724
64.1.3;1.3Employability Management;727
64.1.3.1;1.3.1 Unternehmenskultur;729
64.1.3.2;1.3.2 Führung;730
64.1.3.3;1.3.3 Arbeitsorganisation;730
64.1.3.4;1.3.4 Personalentwicklung;731
64.1.3.5;1.3.5 Werdegänge/Karriere;732
64.1.3.6;1.3.6 Gesundheitsmanagement;733
64.1.4;1.4Schlussbetrachtung;733
64.2;Literatur;734
65;Rekrutierungsunterstützung über Personaldienstleistung und Arbeitnehmerüberlassung. Am Beispiel der Neumüller Unternehmensgruppe;736
65.1;1Ökonomie;736
65.1.1;1.1Partner der Industrie;736
65.1.2;1.2Gutes Beispiel vs. schlechtes Image;741
65.1.3;1.3Nachhaltige Personalführung;742
65.1.3.1;1.3.1 Gleichbehandlung als Selbstverständnis;743
65.1.4;1.4Arbeitsweisen und Prozesse;745
65.1.5;1.5Ausbildungsoffensiven;745
65.2;2Ökologie;747
65.3;3Soziales & Partizipation;748
65.3.1;3.1Nachhaltiges Recruiting in der Gesundheits- und Krankenpflege;748
65.3.2;3.2Unternehmenskultur im Wandel;749
65.3.3;3.3Messbarkeit;750
65.3.4;3.4Beitrag zum Gemeinwohl;750
65.4;Literatur;753
66;Komplexität braucht neue Formen der Zusammenarbeit;756
66.1;1Beispiel einer aktuellen Arbeitssituation;757
66.2;2Die Lage ist komplex, nicht kompliziert;758
66.2.1;2.1Ashby’s Law;758
66.2.2;2.2Komplexitätsfallen in der Führung und V.U.C.A;760
66.3;3Neue Formen der Zusammenarbeit für komplexe Systeme;761
66.3.1;3.1„Neue Arbeit“ – Utopie oder Dystopie?;761
66.3.2;3.2Augenhöhe, Partizipation und Demokratisierung;761
66.4;4Begriffe für eine neue Zusammenarbeit;763
66.4.1;4.1Kooperation statt Konkurrenz;763
66.4.2;4.2Von der Kollegenschaft zur Komplizenschaft;764
66.4.2.1;4.2.1 Definition und Umdeutung;765
66.4.2.2;4.2.2 Phasen und Strukturen einer Komplizenschaft;765
66.4.2.3;4.2.3 Komplizenschaft umdeuten;765
66.4.2.4;4.2.4 Komplizen im Projekt;766
66.4.2.5;4.2.5 Komplizenschaft statt Mitarbeiterbindung;766
66.5;5CSR in neuen Arbeitswelten;768
66.5.1;5.1CSR-Komplizen statt CSR-Manager;768
66.5.2;5.2Cradle to Cradle als Weiterentwicklung von CSR;768
66.6;6Vom Denken ins Handeln – Methoden für den Wandel;769
66.6.1;6.1Agile und kreative Werkzeuge;769
66.6.2;6.2Künstlerische Intervention als systemische Beratung und Coaching;769
66.7;7Fazit und Ausblick;770
66.8;Literatur;771
67;Keine digitale Transformation ohne soziale Innovation;773
67.1;1Chancen und Risiken digitaler Transformation;773
67.2;2Alter Wein in neuen Schläuchen;774
67.3;3Tradition der Innovation;774
67.4;4Das Alte und Neue der Unternehmensdemokratie;775
67.5;5Unternehmensdemokratie und ihre Verwandte;775
67.6;6Dimensionen der Unternehmensdemokratie;777
67.7;7Unternehmensdemokratie als Bedingung erfolgreicher Digitalwirtschaft;779
67.8;8Unternehmensdemokratie als Instrument der Selbstausbeutung;782
67.9;9Unternehmensdemokratie als gesellschaftliches und politisches Topthema;783
67.10;10Wenn nicht jetzt, wann dann?;784
67.11;Literatur;784
68;Sichere Datenkommunikation für die Smart City;786
68.1;Literatur;799
69;Smart Office & Green Office;800
69.1;1Einleitung;800
69.2;2Smart Office;801
69.2.1;2.1Alles nur Zukunftsmusik?;801
69.2.2;2.2Ein smartes Szenario;804
69.2.3;2.3Begrifflichkeiten;805
69.2.4;2.4Chancen & Herausforderungen;806
69.3;3Green Office;809
70;Digitale Assistenten für den effektiven Wissensarbeiter in der digitalen Transformation;812
70.1;1Teil 1 – Die Bedeutung des Wissensarbeiters;812
70.1.1;1.1Anwendung von Wissen auf Arbeit;813
70.1.2;1.2Anwendung von Wissen auf Wissen;814
70.1.3;1.3Zusammenfassung;814
70.2;2Teil 2 – Die Grenzen unserer mentalen Fähigkeiten;815
70.2.1;2.1Die Arbeitsteilung unseres mentalen Systems;816
70.2.2;2.2Zusammenfassung;817
70.3;3Teil 3 – Bestandsaufnahme zur Digitalisierung;817
70.3.1;3.1Was passiert gerade und warum passiert es jetzt?;817
70.3.2;3.2Wen die Digitalisierung bisher wie unterstützt …;818
70.3.3;3.3Und vor welche zusätzlichen Herausforderungen uns die Digitalisierung stellt …;820
70.3.4;3.4Zusammenfassung;821
70.4;4Teil 4 – Das Konzept der digitalen Assistenten;821
70.4.1;4.1Welche Anforderungen muss ein digitaler Assistent erfüllen, damit er dem Wissensarbeiter eine wirkliche Hilfe ist?;821
70.4.2;4.2Welche Rolle spielt dabei Cognitive Computing?;823
70.4.3;4.3Die Unterstützung des Arztes durch einen digitalen Assistenten;824
70.4.4;4.4Digitale kognitive Assistenten bauen;824
70.4.5;4.5Abschließendes Resümee;825
70.5;5Weblinks;825
70.6;Literatur;826
71;Die neue Gleichzeitigkeit von Unterschieden – wie soll man da noch führen?;827
71.1;1Hinweise für einen effizienten und kreativitätsfördernden Umgang mit dem Ungewissen;836
71.2;2Wie wird Nachhaltigkeit zur wirksamen Größe von Organisation und Führung?;837
71.3;3Nachhaltigkeit ist der Weg zu einer übergeordneten Harmonie – der Einzug der Ästhetik in Organisationen;843
71.4;Literatur;847
72;Public Leadership in der Führungskräftekommunikation;850
72.1;1Die Chancen einer neuen Dialogkultur zwischen Wirtschaft und Gesellschaft im Internet – das Beispiel managerfragen.org;850
72.1.1;1.1Vertrauenskrise in Führungskräfte und die Wirtschaft;850
72.1.2;1.2Individuelle Fähigkeiten, Rahmenbedingungen und Orte für vertrauensbildende Dialoge;852
72.1.3;1.3Die Plattform managerfragen.org;853
72.1.3.1;1.3.1 Vision, Mission und Ziele des Dialogangebotes;854
72.1.3.2;1.3.2 Dialogkultur;854
72.1.3.3;1.3.3 Dialogangebote und -formate;855
72.1.4;1.4Wirkung;856
72.1.4.1;1.4.1 Erfahrungen mit Bürgern;856
72.1.4.2;1.4.2 Erfahrungen mit Managern;858
72.1.4.3;1.4.3 managerfragen.org in der öffentlichen Wahrnehmung;859
72.1.5;1.5Ein Zwischenfazit;861
72.1.5.1;1.5.1 Managerfragen.org;861
72.1.5.2;1.5.2 Unternehmen und Unternehmensführung;862
72.2;Literatur;864
73;How Will Social Technologies Disrupt the Practice of Leadership…;866
73.1;References;872
74;Teil IX Sport, Kultur und Kommunikation;874
75;Was die Digitalisierung dem Fußball bringt – und warum die analoge Kommunikation trotzdem wichtig bleibt;875
76;„Das Museum wird mehr denn je zu einem Kommunikationsort“;878
77;Das Fenster zur Welt: Digitalisierung im Bild;887
78;Nachhaltigkeit begreifen: Was wir gegen die dummen Dinge im Zeitalter der Digitalisierung tun können;889
78.1;1Die Rückkehr der „Materialitäten“;889
78.2;2Was hinter den Dingen liegt;894
78.2.1;2.1Geschichten, die nie erzählt worden sind;894
78.2.2;2.2Wie A-ha-Sänger Morten Harket die Welt begreift;895
78.3;3Dinge, die auch im digitalen Zeitalter ein haptischer und nachhaltiger Gewinn sind;897
78.4;4Radiergummi;909
78.5;5Schreibmaschine;910
78.6;6Spiele;910
78.7;7Stifte;911
78.8;8Telefonzellen;912
78.9;9Uhren;913
78.10;10Vogelhäuser;914
78.11;Literatur;915
79;Stift und Papier – analoge Multitalente;918
79.1;1Digitalisierung des Lebens;918
79.2;2Verlagerung schriftbezogener Aktivitäten;918
79.3;3Was geht mit der Handschrift verloren?;919
79.4;4Ästhetik und Haptik der analogen Schreibwelt;921
79.5;5Brücken zwischen analoger und digitaler Welt;923
79.6;6Was steht in Notizbüchern?;924
79.7;7Tagebücher – „An sich selbst schreiben“;924
79.8;8Notizensammlungen – das Alltägliche als Bewusstseinsstrom;924
79.9;9Stift und Papier sind nicht nur Schreibwerkzeuge;926
79.10;10Digitale Enthaltsamkeit;927
79.11;11Wie geht digitale Enthaltsamkeit?;927
79.12;Literatur;928
80;Gut verlegt: Zum neuen Verhältnis von analog und digital am Beispiel des Kunstprojekts „KARL. Reflections“;931
80.1;1Warum wir ein neues Denken brauchen;931
80.2;2Der elektronische Karl;932
80.3;3Warum die Zukunft keine Verlängerung der Gegenwart sein darf;935
80.4;4Amazon Publishing: Ein Weckruf an alle Verlage?;936
80.5;Literatur;938
81;Zukunft erkennt man nicht – man schafft sie;940
81.1;Literatur;949
82;Nachhaltigkeit und Digitalisierung in der Eventbranche;951
82.1;Literatur;958
83;Wahrnehmung und Interaktion auf Facebook: Deutsche und US-Amerikaner. Ängste, Möglichkeiten, Entwicklungen, Änderungen und Lektionen;959
83.1;1Einleitung;959
83.2;2Facebook-Statistik für die USA und Deutschland;960
83.3;3Der deutsche und der US-amerikanische Kommunikationsstil;960
83.4;4US-Amerikanische Werte und Beziehungsherstellung;961
83.5;5Werte der deutschen Kultur und Grenzen;962
83.6;6Kommunikation: Deutsche und US-Amerikaner im Gespräch;963
83.7;7Wahrnehmungen: Deutsche und US-Amerikaner im Gespräch (und in Beziehungen);964
83.8;8Facebook ist US-amerikanisch;964
83.9;9Facebook: die US-Amerikaner und die Extrovertiertheit;965
83.10;10Facebook: Deutsche Reserviertheit oder „der Newsfeed ist in der Tat sehr still“;966
83.11;11Wahrnehmungen, Reaktionen und Interpretation des US-amerikanischen Verhaltens durch Deutsche;966
83.12;12Wahrnehmungen, Reaktionen und Interpretation des deutschen Verhaltens durch US-Amerikaner;967
83.13;13Die Deutschen und der Datenschutz;968
83.14;14Neue Verhaltensweise durch und auf Facebook;968
83.15;15Die US-Amerikaner und der Datenschutz;969
83.16;16„Aktuelle gesellschaftliche Normen“ (Rosen 2010: Zuckerberg) und ein neues, auf neuen virtuellen Normen basierendes Kommunikationsmodell;969
83.17;17Danksagung;971
83.18;Literatur;971
84;Persönliche Verantwortung in einer digitalisierten Welt – oder warum ich meinem Kind YouTube erlaube;973
84.1;1Verantwortung von Anfang an;973
84.1.1;1.1Werte vermitteln, die stark machen und zur Reflexion anregen;974
84.2;2Die Chancen von Veränderung;975
84.2.1;2.1Trends, die das Geschäftsleben auf den Kopf stellen;975
84.2.2;2.2Gebot der Stunde: die Plattform-Ökonomie;976
84.2.3;2.3Das Blockchain-Prinzip verändert das Geschäftsleben radikal;978
84.2.4;2.4Automatisierung und Arbeitsplätze: Das Bild für Deutschland;979
84.2.5;2.5Psychologische und systemische Ansätze in der Change Communication;980
84.3;3Der Wert von Veränderung;981
84.3.1;3.1Offenheit ermöglicht, Verantwortung zu übernehmen;981
84.3.2;3.2Selber anpacken oder warten, bis es mir andere aufdrücken?;982
84.3.3;3.3„Unternehmen haben keinen Therapieauftrag“;983
84.3.4;3.4Für welchen Wert würden Sie töten?;984
84.3.5;3.5Wertewandel in der digitalen Welt;985
84.3.6;3.6Fazit;985
84.4;Literatur;986




