Hirsch | Six Movies To Be Murdered By | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 588 Seiten

Hirsch Six Movies To Be Murdered By

Das Kino des Alfred Hitchcock
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-7568-6589-5
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Das Kino des Alfred Hitchcock

E-Book, Deutsch, 588 Seiten

ISBN: 978-3-7568-6589-5
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



"The Master of Suspense" Alfred Hitchcock - legendärer Filmregisseur, Großmeister des Spannungskinos, Kulturikone & Figur der Zeitgeschichte. Ins Zentrum seines Buches "Six Movies To Be Murdered By - Das Kino des Alfred Hitchcock" hat der Grazer Autor Markus Hirsch sechs Hitchcock-Klassiker (Bei Anruf Mord / Das Fenster zum Hof / Vertigo - Aus dem Reich der Toten / Psycho / Der unsichtbare Dritte / Marnie) gestellt, die exemplarisch sind für Hitchcock's Art des "puren Kinos" und für die einzigartige Mischung aus Ernsthaftigkeit & Heiterkeit, die die Filme des Regisseurs durchzieht. An zahlreichen Stellen kommt der "Meister der Suspense", und das vor allem auf der Basis von Ausschnitten aus den legendären Unterhaltungen Hitchcocks mit dem französischen Star-Filmer François Truffaut, selbst zu Wort und liefert Hintergrundinfos zur Entstehungsgeschichte und vor allem zu einzelnen wichtigen Szenen der vorgestellten Filme, so wie zum Beispiel zur berühmten "Duschmord-Szene" in Psycho - "Hitch is back!"

Markus Hirsch, geboren 1977 in Graz. Studium der Germanistik & Philosophie/Psychologie. Publikationen zum Themengebiet Film seit 2018. Lebt mit seiner Frau in Graz.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


DAS FENSTER ZUM HOF (1954)


(Originaltitel: REAR WINDOW)

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(ZITAT 1: Frage & Antwort-Abfolge zwischen & in „“ mit Bezug auf ein technisches Mittel, mit dem Hitchcock, inspiriert von ähnlichen „Spielereien“ in „“, dann des Öfteren bei experimentiert hat; // ZITATE 2: Dialog zwischen & , der „“ stattfindet, bei dem Hitchcock in die angesprochenen „Spielereien mit der Kamera“ durchexerziert hat)

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(ZITAT 1: Bezeichnung des Filmproduzenten (z. B.: 1980: ) für den Regisseur und deklarierten Hitchcock-Fan – die „Lynch-Beschreibung“, die oftmals fälschlicherweise zugeordnet wird, umschreibt das , dass ein „ansonsten normaler Mensch“ wie Lynch derart „abwegige Filme“ machen kann – und auch der „volksnahe“ (1908 – 1997), der beispielsweise mit Werken wie dem -Epos (1939) & (1950) Erfolge feierte, war im Grunde immer dann am besten, wenn er sich in die Hände und unter die Regie des „“, nämlich Hitchcock, begeben hat, der, wie bereits in der „Vorbemerkung“ erwähnt, auch für einen gewissen Image-Wandel Stewarts mitverantwortlich war; // ZITAT 2: zu in „“ über die Rolle, die der durch ein Gips-Bein an den Rollstuhl gefesselte James Stewart in einnimmt)

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(aus: ; Auszug aus dem , das der Fotograf „L. B. Jefferies“ zu Beginn von „“ mit seinem Chefredakteur „Gunnison“ führt, der ihm zur „unmittelbar bevorstehenden Gips-Abnahme“ gratuliert)

„ […] “

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(aus und aus der Kategorie „Best of “, die im Film als -Pflegerin „Stella“ glänzt; das Zitat bezieht sich darauf, dass sie zur Zeit des „Großen Börsencrashs“ 1929 offenbar ein hohes Tier von General Motors gepflegt hat und von dem „Börsenkrach“ dann irgendwie nicht mehr wirklich überrascht war; das Zitat bezieht sich auf die Tatsache, dass „Mr. Jefferies“ James Stewart vor der Heirat mit „Lisa Fremont“ hat, und das Zitat erinnert Stewart daran, dass er gerade zuvor mit diversen „Ausreden“ versucht hat [L. B. zu STELLA – über LISA: „“], sich vor der Ehe zu drücken; das „Stella“-Zitat schlägt - quasi- in dieselbe Kerbe wie „Monsieur Hitchcock“ Jahre später im Interview mit Truffaut)

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(aus: ; eine Art „Flirt-Dialog“ zwischen & nach Kelly’s erstem Auftritt im Film, der im Rahmen einer „Szene, die in der Nacht spielt“ stattfindet; Kelly macht nach den einzelnen „Namensteilen“ eine kleine Pause, weil Hitchcock sie im Film dabei diverse Stehlampen in Stewart’s Apartment einschalten lässt)

Gut, ’s Problem in Hitchcock’s , einem meiner Lieblingsfilme & somit „“, mag vielleicht sein, dass er eine „romantische Beziehung“ als „abschreckend“ empfindet, keine Lust darauf hat, Grace Kelly zu heiraten, und sich somit, wie‘s Donald Spoto in seiner Hitchcock-Biographie ganz ähnlich ausgedrückt hat, mit „“ herumschlagen muss, : James Stewart & Grace Kelly, die beide in dem Werk auf dem Höhepunkt ihres Könnens und Charismas sind, vollführen, und das nach nicht allzu vielen Filmminuten, gleich einmal etwas, was man als bezeichnen kann.

Und diesen „ungewöhnlich gut gelungenen -“, nach welchem Kelly sich, unter anderem, nach Jimmy Stewart’s Bein & nach seinem „Liebesleben“ erkundigt und bei dem Hitchcock, als sich die beiden Gesichter aufeinander zubewegen, die Kamera förmlich lässt (Hitchcock zu Truffaut: „[…] “), ordnete Hitchcock selbst der Kategorie „“ zu, welcher, ganz im Gegensatz etwa zu einem ausschließlich zwecks „intelligent dosierter Zuschauer-Irritation“ präsentierten „“, an der Stelle in „“ einen ganz bestimmten Zweck erfüllt: „“ (Hitchcock).

Der Inhalt von :

Der Fotoreporter L. B. Jefferies hat sich bei einem Arbeits-Unfall ein Gips-Bein [ auf dem Gips: „“] eingehandelt und ist somit zur Untätigkeit in seiner New Yorker Wohnung in Greenwich Village (Manhattan) verurteilt [: Auch bei der „“ im Film sieht man sofort, dass Hitchcock stets versucht hat, seine Stories zu erzählen – „“ (Hitchcock zu Truffaut); so wird Stewart hier zunächst mit seinem Gips-Bein vorgestellt, dann sieht man eine kaputte Fotokamera und der Zuschauer erfährt somit, dass er wohl Fotograf ist, worauf man in der Folge auch weiterhin schließen kann, weil dann noch das Titelbild einer Zeitschrift gezeigt wird – und das alles „Dialog-frei“ und in einer Einstellung ganz ohne Schnitt].

Aus Langeweile heraus beobachtet er das Verhalten seiner Nachbarn im Hinterhof – zu diesen Nachbarn gehören eine alleinstehende Frau auf der „Suche“ [L. B. – später zu LISA: „“ / im Original: „“ – gespielt von ], ein unverheirateter Komponist, der manchmal zu tief ins Glas blickt [gespielt von ], ein „sexuell äußerst aktives“ frischvermähltes Ehepaar [die „“ geben & ],...



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