Hoch | YIN YANG 4.0 - Perspektivenwechsel | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 148 Seiten

Hoch YIN YANG 4.0 - Perspektivenwechsel


1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-948767-77-8
Verlag: Erfolgshoch Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, 148 Seiten

ISBN: 978-3-948767-77-8
Verlag: Erfolgshoch Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Wie viele Generationen und Jahrhunderte wird es noch benötigen, damit die Welt sich wahrhaftig weiterentwickelt? Mit Yin YANG 4.0 teilt Daniel Hoch verborgenes und vor allem besonderes Wissen rund um das Wesentliche. Perspektiven, welche die Menschheit vielleicht nicht (be)greifen wird, aber sollte. Wer in die Zukunft des Denkens blicken möchte, bekommt ein Multiversum an Möglichkeiten. Neben Platon, Aristoteles oder Sokrates darf es neue Philosophen geben. Daniel Hoch ist mehr als das - er ist Possibilist. In diesem Buch offenbart er völlig neue Konzepte (nicht nnur) in der Betrachtungsweise des Lebens und beleuchtet bestehende Systeme, Prinzipien und Konzepte bewusst provokant, verspielt und ver-rückt, um diese zu erweitern. YIN YANG 4.0 ist ein Glossarium mit 60 Perspektiven und Modellen. 'Änderst Du die Sicht der Dinge, änderst Du Dich und die Dinge.' Daniel Hoch

Daniel Hoch schafft es, dass Menschen und Organisationen 100 % Klarheit & Souveränität erlangen. Seit über 20 Jahren forscht und referiert der Life Coach auf höchstem Niveau in den Bereichen: Menschenkenntnis, Erfolg und gesellschaftliche Entwicklung. Er wurde ausgezeichnet vom Magazin Focus zum Coach des Jahres 2016, er war nominiert für den RED FOX AWARD 2019, 2020 & 2021 und ist Gewinner des Coaching Award 2020 für das beste Buch. Er hat inzwischen 23 Bücher veröffentlicht und mehr als 10.000 Teilnehmer besuchen jedes Jahr seine Workshops und Key-Notes. Auf faszinierende Weise verbindet er Wissen mit Entertainment und steht regelmäßig in Funk und Fernsehen vor der Kamera. Schöpfen Sie mit Hilfe von Daniel Hoch Ihr Potenzial bewusster und vollkommener aus und erleben Sie Tränen der Betroffenheit und Freude.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Perspektiven

4 Bewusstseinsebenen

Es gibt vier Bewusstseinsebenen:

1. BEWUSST-SEIN (Verstand = Geist/Eltern-Ich)

2. UN-BEWUSST-SEIN (un = noch nicht/Körper/Kind-Ich)

3. ÜBER-BEWUSST-SEIN

4. SELBST-BEWUSST-SEIN (Seele/Reife-und-Weise-Ich)

Statt füreinander in Summe zu arbeiten, versucht unser Verstand meist, das Ruder zu übernehmen, obwohl es den kleinsten Anteil an allem hat. Das, was ich in meiner Coachingarbeit mache, ist am Verstand vorbeizugehen und/oder den Verstand mit einzubinden. Manchmal weisen wir den Verstand gemeinsam in seine Schranken.

Dabei bildet das von Sigmund Freud erdachte Eisbergmodell die Grundlage. Es ist eine Theorie, die mithilfe der Metapher eines Eisbergs die verschiedenen Ebenen des Denkens und speziell der Kommunikation beschreibt. Die Größe eines Eisbergs lässt sich nicht an dem sichtbaren Bereich erkennen, der eben nur die „Spitze des Eisbergs“ bildet und unter Wasser, also unsichtbar, noch zehnmal so weit ins Meer reichen kann.

Ebenso ist es mit dem Bewusstsein – nur etwa 5-20 % des Geschehens bekommen wir bewusst mit. Daraus folgt, dass 80-95 % einfach unbewusst ablaufen. In diesem Modell geht es speziell um das Unbewusste, nicht das Unterbewusste. Oft wird suggeriert, dass das Unbewusste (Unsichtbare) weniger bedeutsam/bedeutungsvoll ist als das Bewusste (Sichtbare). Nach wie vor überschätzen Menschen ihr Bewusstsein in hohem Maße: Ein Großteil der Menschheit empfindet sein Denken, Fühlen und damit seine Handlungen und Entscheidungen als überaus bewusst gewählt – der wohl größte Trugschluss in der bisherigen Geschichte der Menschheit! Das Un-bewusstsein funktioniert wie in der Mengenlehre und der Chemie nach einem bestimmten Prinzip: Wenn etwas unedel ist, wird es nicht edel werden, sondern immer unedel bleiben. Die Silbe „un“ wird gleichgesetzt mit „nicht“. Allerdings ist es nicht „nicht bewusst“, sondern „noch nicht bewusst“. „Un“ ist gleich „noch nicht“. Das bedeutet, dass wir uns viel mehr bewusstmachen können, als uns normalerweise bewusst ist. Es ist noch viel mehr Wahlfreiheit in unserem Handeln und Entscheiden zu entdecken.

Neben den Formen des Unbewussten und dem Bewussten gibt es nach meinen Untersuchungen noch eine dritte Form, das Über-Bewusstsein. Das Überbewusstsein lässt sich nicht in Worte fassen. Es ist alles, was der Verstand nicht richtig greifen kann. Am ehesten beschreibe ich es so: Es ist vollkommen, uneingeschränkt und frei von Erfahrungen. Es unterscheidet weniger in Bewertungen und Grenzen, sondern verbindet alles im Ganzen. Es ist reif, weise und unbegrenztes Potenzial. Es weiß alles, ist wohlwollend und immer in Liebe.

In diesem gedachten Modell geht es um die Summe aller Ebenen, das allumfassende SELBST-BEWUSST-SEIN. Aus diesem Grund sollte der Eisberg eher um 180° gedreht oder, wie im vorliegenden Modell dargestellt werden. Das Bewusstsein sollte mehr als Brücke vom Überbewussten zum Unbewussten dienen, eher ein gleichrangiger Teil des Ganzen sein, anstatt zu versuchen, die Macht an sich zu reißen. Die Dreifaltigkeit als eins.

Wie wir Menschen ticken.

Die Basis unseres Denkens und Handelns sind u. a. unsere Prinzipien, Werte, Glaubenssätze und Metaprogramme. Unsere Prinzipien sind uns eher bewusst. Hingegen finden wir unsere Glaubenssätze, Werte und Metaprogramme eher in unserem Unbewusstsein. Das sind all unsere Erfahrungen und Erlebnisse, die wiederum zu Erkenntnissen und Feststellungen führen.

Es existieren Ansichten, die dem Bewussten ca. 5 bis sogar 20 % Einfluss zuschreiben. Der unbewusste Teil hat laut verschiedenen Quellen ca. 80 bis 95 %igen Einfluss.

Wie verhält es sich dann jetzt, wenn wir das Bewusstsein über ein Überbewusstsein erfahren? Dies zu beantworten, ist nicht möglich, denn diese höhere Bewusstseinsebene lässt sich nicht in Zahlen, Daten oder Fakten fassen. Sie liegt außerhalb derer.

An der Stelle kann ich somit sagen: Ich weiß es auch nicht und ich glaube, wir können es auch nicht wissen. Die Idee, dass es ein Überbewusstsein gibt, ist ausreichend. Wir dürfen unserem Selbst vertrauen.

Prinzipien: Prinzipien sind die Glaubenssätze der Gesellschaft; es geht um Paradigmen und Paradigmenwechsel. Das Wort Paradigma kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie Muster, Modell oder Beispiel. Paradigmen sind allgemeingültige Theorien oder Denkschemata. Sie betreffen immer die Denkweisen, jedoch nicht das Denken selbst. Prinzipien entstehen durch das Ausleben Ihrer persönlichen und der gesellschaftlichen Glaubenssätze. Beispiele sind Überzeugungen wie: „Wie Du mir, so ich Dir“, oder: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, oder: „Wie es in den Wald hineinruft, so …“

Glaubenssätze: Glaubenssätze sind Einstellungen und Meinungen eines Einzelnen. Die Glaubenssätze eines Menschen beeinflussen dessen Handeln in sehr hohem Maße. Wenn Sie sich einreden, eine Aufgabe nicht bewältigen zu können, werden Sie diese Aufgabe auch nicht schaffen. Der Glaube an Misserfolg macht den Erfolg so gut wie unmöglich. Glaubenssätze können also herunterziehen, jedoch auch ermächtigen. Das kommt ganz auf Ihre persönlichen Glaubenssätze an. Es gibt zudem keine negativen oder positiven Glaubenssätze. Es gibt nur Glaubenssätze, die gleichzeitig Antreiber und Blockade sind. Achtung: je nach Perspektive.

Werte: Unter Werten verstehen wir die Dinge, die uns wichtig sind, und die Dinge, die uns weniger wichtig sind. Menschen unterscheiden sich in ihren Wertvorstellungen; jeder Mensch hat eine individuelle Wertehierarchie, die sich im Laufe des Lebens verschiebt. Sie ist flexibler, als die meisten Menschen denken. Werte unterscheiden sich mitunter sogar in den verschiedenen Bereichen des Lebens. Möglicherweise vertreten Sie zu Hause andere Werte als an Ihrem Arbeitsplatz oder in einer Partnerschaft. Ihre Werte sind Teil Ihres persönlichen Charakters und beeinflussen Ihre Geisteseinstellung. An ihnen er-kennen Sie, was Ihnen wichtig ist, welche Eigenschaften Sie an sich selbst und anderen schätzen und zeitgleich nicht gern billigen.

Metaprogramme: Dieser Punkt beschäftigt sich mit den 14 Metaprogrammen aus dem NLP, den Neuro-Linguistik-Programmen. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Mensch im Laufe seines Lebens bestimmte Filter entwickelt, die seine Wahrnehmung prägen. So ist jeder Mensch für andere alltägliche Dinge empfänglich und offen. Jeder nimmt in denselben Situationen andere Dinge wahr. Der eine ist eher introvertiert, der andere eher extrovertiert. Sehen Sie eher das Detail oder das Ganze? Leben Sie eher in der Vergangenheit, in der Gegenwart oder in der Zukunft? Brauchen Sie Feedback von außen, um Ihren Standpunkt zu finden oder wissen Sie selbst, wo Sie stehen? Das NLP befasst sich mit der Auseinandersetzung mit Ihren eigenen Programmen. Sobald Sie Ihre persönliche „Brille“ analysiert und verstanden haben, können Sie diese auch umprogrammieren, um beispielsweise negative Anschauungen zu verändern.

Die 6 Stufen der Menschlichkeit

Diese 6 Stufen der Menschlichkeit zeigen Ihnen auf, dass es (unangenehme) Menschen oder Situationen nicht nur zu tolerieren oder zu akzeptieren, sondern zu respektieren gilt – bis Sie einen Punkt in Ihrem Leben erreichen, ab dem Sie solchen Menschen und Situationen mit Liebe begegnen, weit entfernt von Gefühlen wie Hass, von Widerstand oder Gleichgültigkeit. Dabei geht es ebenso um unsere eigenen Anteile, die wir bisher nicht besonders gemocht und eher vergraben haben. Diese dürfen wir über Toleranz und Akzeptanz hinaus respektieren lernen, um letztendlich liebevoll zu sein.

Im Laufe der letzten Jahre habe ich mir zu den Themen Toleranz, Akzeptanz und Respekt immer wieder Gedanken gemacht. Im Duden steht Folgendes:

Hass ist ein starkes Gefühl der Ablehnung und Feindschaft gegenüber einer Person, Gruppe oder Einrichtung.

Widerstand ist eine Verweigerung des Annehmens gewisser Situationen oder Menschen und somit ein kleiner (innerer) Kampf.

Gleichgültigkeit ist eine Teilnahmslosigkeit, da kein Interesse an dem Menschen oder der Situation besteht. Dieses Unbeteiligtsein, welches von innen heraus erscheint, zeigt sich mit einem gleichgültigen Verhalten.

Toleranz ist in der Medizin eine begrenzte Widerstandsfähigkeit des Organismus gegenüber [schädlichen] äußeren Einwirkungen. So ist es im übertragenen Sinn ebenso mit „schädlich“ wirkenden Menschen und Situationen – bis zu einem gewissen Punkt werden diese hingenommen, ansonsten beginnt in uns ein Widerstand.

Akzeptanz ist die Bereitschaft, die Dinge und Menschen so hinzunehmen, wie sie sind.

Respekt ist eine Form der Anerkennung gegenüber Situationen und Menschen.

Liebe ist ein starkes Gefühl der Zuneigung zu Menschen oder Situationen und dies auf...



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