Hoffmann / Mayberry / Weber | Tiffany Sexy Band 68 | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 0068, 384 Seiten

Reihe: Tiffany Sexy

Hoffmann / Mayberry / Weber Tiffany Sexy Band 68

Ich will Spass! / Eine Frau mit Vergangenheit / Nur aus Lust und Leidenschaft? /
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-86295-235-9
Verlag: CORA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Ich will Spass! / Eine Frau mit Vergangenheit / Nur aus Lust und Leidenschaft? /

E-Book, Deutsch, Band 0068, 384 Seiten

Reihe: Tiffany Sexy

ISBN: 978-3-86295-235-9
Verlag: CORA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



ICH WILL SPASS! von MAYBERRY, SARAH
Als Zoe ihre Jugendliebe wiedertrifft, fühlt sie sich sofort zu Liam hingezogen. Aber sie kann ihm nicht verzeihen, dass er sie einst abblitzen ließ. Liebe kommt für sie nicht mehr in Frage. Zoe will nur noch Spaß und heißen Sex. Doch Liam möchte mehr ... viel mehr!
EINE FRAU MIT VERGANGENHEIT von HOFFMANN, KATE
Auf der Flucht vor ihrem Verlobten landet Payton im australischen Outback - direkt in den Armen eines aufregenden Fremden. Hals über Kopf stürzt sie sich in eine leidenschaftliche Affäre mit Brody Quinn. Doch schneller als gedacht holt ihre Vergangenheit sie ein ...
NUR AUS LUST UND LEIDENSCHAFT? von WEBER, TAWNY
Prickelnder Champagner, köstliche Leckereien und sinnliches Spielzeug: Die Eventmanagerin Belle lässt nichts unversucht, um den attraktiven Unternehmer Mitch Carter zu verführen. Natürlich aus rein geschäftlichen Gründen, nicht aus Liebe ...



Seit Kate Hoffmann im Jahr 1979 ihre erste historische Romance von Kathleen Woodiwiss las - und zwar in einer langen Nacht von der ersten bis zur letzten Seite - ist sie diesem Genre verfallen. Am nächsten Morgen ging sie zu ihrer Buchhandlung, kaufte ein Dutzend Liebesromane von verschiedenen Autorinnen und schmökerte sie begeistert durch. Zehn Jahre später entschloss sie sich, selbst eine Romance zu schreiben. Kate hatte als Lehrerin, Verkäuferin, Werbekauffrau und in ehrenamtlichen Jobs gearbeitet - aber so richtig glücklich war sie in diesen Jobs nicht. Drei Jahre versuchte sie sich an einem historischen Liebesroman, bis sie zu dem Schluss kam, dass sie dafür nicht die Richtige sei. In dem folgenden halben Jahr verfasste sie eine zeitgenössische Romance, und das gelang ihr auf Anhieb so gut, dass das Manuskript von dem Verlag Harlequin gekauft wurde. Im Jahr 1993 erfüllte sich dann ihr großer Traum: Sie wurde hauptberuflich Romance-Autorin. Kein Wecker, der sie morgens aus dem Schlaf reißt, keine seriösen Kostüme mehr - stattdessen allerdings lange und harte Stunden am Computer. Zurzeit arbeitet sie an ihrem 25. Liebesroman. Sie schreibt für verschiedene Reihen, ist jedoch dem zeitgenössischen Genre treu geblieben. Kate teilt ihr gemütliches kleines Haus mit ihren beiden Katzen Tansing und Tibriz. Sie leben in einem malerischen Dorf im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin.
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PROLOG

Melbourne, Australien Oktober 1997

Es war so dunkel, dass Liam Masters kaum die Hand vor Augen sehen konnte. Er stieß mit den Stiefeln gegen eine unebene Stelle im Boden, als er von der Einfahrt der Fords auf den gepflasterten Pfad zum Hinterhof abbog. Vor ihm in der Finsternis konnte er schwach das Gartenhaus erkennen.

Wäre er auf der Party geblieben, dann würde er jetzt wahrscheinlich Sally Kendrick die Unterwäsche vom Leib reißen. Trotz seiner Jugend war er erfahren genug, um seine Erfolgsaussichten einschätzen zu können.

Warum er sich trotzdem entschlossen hatte, nach Hause zu gehen, war ihm selbst nicht ganz klar. Er war eben dumm.

Ein Schatten bewegte sich neben dem Gartenhaus. Liam erstarrte. Da hörte er jemanden tief und zittrig einatmen. Die warme Nachtluft trug den honigartigen Duft von Geißblatt zu ihm herüber.

Zoe.

Er schob die Hände in die Gesäßtaschen seiner Jeans. Dort waren sie am sichersten aufgehoben, wenn Zoe Ford in der Nähe war.

„Du bist früh zurück“, stellte sie fest.

„Was machst du hier?“ Seine Stimme klang schärfer, als er beabsichtigt hatte.

„Ich habe auf dich gewartet.“

Liam wusste nicht, wie er auf ihre direkte Antwort reagieren sollte.

„Du solltest nicht hier sein“, sagte er. „Was ist, wenn Tom nach Hause kommt und dich sieht?“

Tom, ihr Bruder, hatte einen ausgeprägten Beschützerinstinkt.

Liam wusste, dass Zoe unwillig die Stirn runzelte, obwohl er ihr Gesicht nicht erkennen konnte. Aber er konnte sich vorstellen, wie ihre grünen Augen unter den dunklen Brauen eigensinnig funkelten.

„Ich habe es satt zu warten“, erklärte sie.

Mist.

Er wünschte, er hätte nicht die drei Bier auf der Party getrunken. Er war leicht benebelt. Er konnte nicht so klar denken, wie es nötig war, wenn die kleine Schwester seines besten Freundes in Reichweite war.

„Niemand hat dich gebeten zu warten“, entgegnete er.

Sie redeten nicht von seinem Nachhausekommen. Beide wussten es.

„Ist es wahr?“, fragte Zoe.

„Was?“

„Was Tom mir erzählt hat. Ist es wahr, dass du mit Sally Kendrick gehst?“

„Du musst ins Haus zurück, bevor deine Eltern uns hören“, erwiderte er.

„Gehst du mit ihr oder nicht?“ Ihre Stimme zitterte.

„Nein.“

Ich hätte lügen sollen, dachte Liam. Er hätte Zoe sagen sollen, dass Sally und er verrückt nach einander waren, dass er gerade aus ihrem Bett kam.

„Ist das der Grund, weshalb du so früh zurück bist? Weil es mit Sally nicht so läuft?“

Zoe kam näher. Liam konnte ihr blasses ovales Gesicht sehen und den süßen Duft ihrer Lieblingsbodylotion riechen.

Sie ist fünfzehn, Mann. Fünfzehn und die Tochter der Leute, die dich bei sich aufgenommen haben, als niemand anders dich wollte.

Er musste sie dazu bringen, in ihr Zimmer zurückzukehren. „Ich weiß nicht, warum ich schon nach Hause gekommen bin“, meinte er.

Sie trat noch einen Schritt näher. Ihre Augen schimmerten im schwachen Licht.

„Küss mich“, flüsterte sie. „Bitte.“

Liam krallte seine Finger in den Jeansstoff. „Du musst jetzt reingehen.“ Seine Stimme war zu leise. Er klang nicht überzeugend. Eher verzweifelt.

Zoe musste den gleichen Eindruck haben, denn sie machte einen weiteren Schritt auf ihn zu, sodass sie ganz nah bei ihm stand. Liam spürte ihre Wärme, ihre kleinen festen Brüste an seinem Oberkörper, ihren Atem an seinem Hals.

„Ich halte es nicht mehr aus, Liam. Dir beim Frühstück und Abendbrot gegenüberzusitzen, dich in der Schule und zu Hause zu sehen. Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken. Bitte küss mich.“

Jeder Muskel in ihm spannte sich an, als Zoe die Arme um seine Taille schlang. Sie drängte sich an ihn und hauchte zarte Küsse auf sein Schlüsselbein und seinen Hals. Ihr Mund war weich und feucht.

Liam war bereits erregt. Er war es schon seit dem Moment, in dem er den feinen Duft von Geißblatt wahrgenommen hatte. Zoe presste ihr Becken an ihn. Unwillkürlich stöhnte er.

„Nein“, sagte er und griff nach ihren Schultern und wollte sie von sich schieben.

Doch stattdessen schob er seine Hände in ihr Haar und hob ihr Gesicht an. Dann küsste er sie.

Zoe war noch nie geküsst worden. Er wusste es, weil sie es ihm vor zwei Monaten erzählt hatte. Seitdem hatte er davon geträumt, der Erste zu sein. Er wollte perfekt für sie sein.

Zärtlich fuhr er mit der Zungenspitze über ihre Unterlippe und saugte zart daran. Zoe schluchzte leise auf. Sie schmeckte so süß, so rein und süß.

Er ließ eine Hand über ihren Rücken gleiten und umfasste ihren Po, um sie noch fester an sich zu pressen. Er war so heiß. Mann, er wollte … Er wollte so viel, dass er fürchtete, die Beherrschung zu verlieren.

Zoe zerrte am Saum seines T-Shirts. „Zieh das aus. Ich möchte dich berühren.“

Liam ließ sie lange genug los, damit sie ihm das Shirt über den Kopf ziehen konnte. Danach spürte er ihre Hände auf seinem Körper, ihn zaghaft und verführerisch zugleich erkundend.

Er konnte nicht denken. Wollte es nicht. Mit zittrigen Fingern holte er seine Schlüssel aus der Hosentasche und schloss die Tür zum Gartenhaus auf, in dem er vorübergehend wohnte. Dann küsste er Zoe wieder und schob sie dabei rückwärts in den Raum.

Sie stieß mit den Kniekehlen ans Bett und blieb stehen. „Warte“, bat sie.

Er hörte das Rascheln von Stoff, als Zoe ihr T-Shirt abstreifte.

Sie trug nie einen BH, obwohl ihre Mutter sie deswegen immer wieder rügte. Liam hatte schon so lange davon geträumt, Zoe zu berühren. Er wollte wissen, welche Farbe ihre Brustspitzen hatten, ob sie so süß und prall waren, wie sie durch den Stoff ihrer T-Shirts wirkten.

„Zoe, ich muss dich sehen.“

Er schaltete die Nachttischlampe ein. Zoe blinzelte im plötzlichen Lichtschein und hielt schützend die Hände vor sich. Liam fasste behutsam nach ihnen und zog sie langsam herunter.

Bei Zoes Anblick verschlug es ihm den Atem. Ihre Brustspitzen waren wie kleine Beeren, rosig und fest, obwohl er sie noch nicht einmal berührt hatte.

„Zoe“, raunte er andächtig.

Sie zitterte, als er seine Hände an ihrem Oberkörper hochschob. Ihre Haut war wie Seide, so weich und glatt. Er umfasste ihre Brüste und reizte die Knospen mit seinen Daumen. Zoe biss sich auf die Unterlippe.

„Das fühlt sich so gut an“, flüsterte sie mit halb geschlossenen Augen.

Sie sah schön aus, so wie sie jetzt nur in Jeans und mit nackten Füßen vor ihm stand. Ihr langes dunkles Haar fiel ihr über den Rücken, ihre Wangen waren gerötet. Liam küsste Zoe wieder und streichelte sie. Ihr Herz klopfte wild, als er seine Lippen von ihrem Mund über ihren Hals zu ihren Brüsten wandern ließ, wo er eine der aufgerichteten Spitzen mit seiner Zunge umspielte.

„Oh“, hauchte sie und wand sich in seinen Armen. Sie schob ihre Finger in sein Haar und drückte seinen Kopf fest an ihre Brust. Ihr Atem ging keuchend. „So gut, Liam, so gut“, wisperte sie immer wieder.

Er drängte sie mit dem Rücken aufs Bett und legte sich auf sie. Instinktiv spreizte sie die Schenkel.

Minutenlang küssten und berührten sie einander. Ihre Hüften rieben sich durch die Jeans aneinander, erregend, aber nicht annähernd befriedigend.

Liam glitt mit der Hand zwischen ihre Beine und drückte fest auf die dicke Naht im Schritt. Zoe klammerte sich an seine Schultern und hob das Becken.

„Liam“, flüsterte sie sehnsüchtig und wand sich unter ihm. „Ja.“

Er wünschte sich so sehr, mit ihr eins zu werden. Langsam schob er seine Finger unter den Bund ihrer Hose. Zoe hielt kurz den Atem an, dann spreizte sie die Beine einladend noch weiter. Ermutigt tastete er tiefer. Sie bewegte sich nicht, als er sich ihrer empfindsamsten Stelle immer weiter näherte.

Er drückte sich an ihren Oberschenkel und strich mit einem Finger über ihren sensibelsten Punkt.

„Liam!“, stieß sie hervor. „Das ist … unglaublich!“

Er lächelte und beobachtete sie genau, während er sie streichelte. Sie erschauerte. Ihre Brüste hoben sich mit jedem Atemzug.

„Hör nicht auf“, bat sie. „Was immer du tust, hör nicht auf.“

Er beugte sich über sie und umschloss eine rosige Knospe mit seinen Lippen. Gleichzeitig streichelte er Zoe zwischen den Beinen, bis sie ihm auffordernd die Hüften entgegendrängte. Sie fühlte sich so wunderbar an, dass er lustvoll aufstöhnte.

„Zieh deine Jeans aus. Ich möchte dich sehen. Ich möchte dich berühren“, sagte Zoe keuchend.

Sie zog seinen Kopf hoch und schaute ihm in die Augen. „Ich möchte, dass du der Erste bist, Liam.“

Sein Herz klopfte wild bei dem Gedanken, sich zu nehmen, was Zoe ihm so großzügig und leidenschaftlich anbot.

Er liebte sie. Sie war so schön. Nie war sie schöner als in diesem Moment gewesen, mit heißem Verlangen im Blick und gerötetem Gesicht.

„Ich möchte dich berühren“, wiederholte sie sehnsüchtig und ließ ihre Hand an seinem Körper hinabgleiten. Liam schloss die Augen, als sie durch den Stoff über seine Erektion strich.

„Alles andere ist mir egal. Ich will dich. Ich habe dich immer gewollt“, fuhr sie fort. Sie löste den Knopf seiner Jeans und öffnete den Reißverschluss.

„Ich will dich...



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